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Leselupe.de > Ungereimtes
Wintermonde
Eingestellt am 17. 04. 2003 00:39


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PeDSch
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Apr 2003

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Wintermonde in meinem Haar
machen es silbern und glänzend;
die bleichen Tode, die es sah;
die Liebe, die es sterben hörte;
der Herzschlag, der alles begrenzend,
alles
einmal zum Schweigen bringt.

__________________
PeDSch

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sekers
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Registriert: Feb 2003

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Verständnis

Hallo PeDSch,
ich kenn mich bei Deinem Gedicht überhaupt nicht aus.
1) Wer oder was sieht und hört? 2) Wie hängt der Herzschlag mit den Wintermonden zusammen? 3) Ist es nicht unlogisch, wenn das Herz, solange es schlägt, etwas zum Schweigen bringt?

4) Was seh ich da falsch?
Liebe Grüße
G.

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george
Routinierter Autor
Registriert: Jan 2003

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..es bringt die Fragen und die Erinnerung einmal zum Schweigen.

Mir gefällt Dein Text. Mach' weiter so.
Grüsse
__________________
© Jürgen Locke

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PeDSch
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Apr 2003

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@sekers

damit beschreibe ich den alterungsprozess. das ergrauen.
wintermonde ist einfach eine metapher für das ende eines jahres, eines lebensabschnittes etc.
manch einer ergraut über nacht, weil ein geliebter mensch gestorben ist (die liebe, die es sterben hörte)....ja, ja, haare können nicht hören (vielleicht doch?!?!?! gemüse hat ja auch gefühle und wein kann atmen :*)) und der herzschlag, steht hier stellvertretend für die zeit. mein haar ergraut mit jedem herzschlag. und irgendwann ist diese zeit abgelaufen.
ich hoffe, ich konnte ein wenig licht ins dunkel zaubern.




__________________
PeDSch

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PeDSch
Manchmal gelesener Autor
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@george

es freut mich immer wieder, wenn es verstanden wird.
und, danke für deine kommentare auch an anderer stelle (heute sehe ich dich schon zum 2. mal).

liebe grüße
petra
__________________
PeDSch

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sekers
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Feb 2003

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zauberhaft

Danke. Bin manchmal ein bißchen langsam. G.

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