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Leselupe.de > Gereimtes
Winterromanze
Eingestellt am 02. 02. 2008 18:53


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agonius
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Apr 2006

Werke: 73
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Winterromanze

Hellweiß bemalt der Schnee die Pflanzen,
wenn seine Flocken leise tanzen
so sanft herab vom Wolkenweiß,
gefrieren sie zu glattem Eis.

Das dicht verschneite Pulverreich
sich birgt geheimnisvoll und weich,
ein Zauberbild erwacht in allen,
die Schneeflocken kristallen fallen.

Die kleinen, lockeren Gebilde
beseelen Winters Festgefilde
und keines ist dem andern gleich,
der Wald, das Feld ein Fabelreich.

Die Sonne glitzert auf der Flur,
die Tiere prägen ihre Spur,
darüber kalte Winde wehen,
die Fährten kann man nicht mehr sehen.

Es ist des Weltenwirkers Wille,
dass alles schlummert sanft in Stille,
Natur erscheint in Stadt und Land
in friedvoll schimmerndem Gewand.







Version vom 02. 02. 2008 18:53
Version vom 03. 02. 2008 11:22

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ENachtigall
Foren-Redakteur
???

Registriert: Nov 2005

Werke: 209
Kommentare: 4053
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Lieber agonius,

ich finde, dein Gedicht hat durch die Überarbeitung sehr an lyrischer Stärke gewonnen!

(Du musst unter dem Beitrag auf "bearbeiten" klicken und die neue Version dort eingeben, dann erscheint sie ausschließlich als erste Ansicht und die vorherige Version bleibt im kleingedruckten Vermerk abrufbar.)

Lieben Gruß

Elke

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Inu
Häufig gelesener Autor
Registriert: Aug 2002

Werke: 120
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Hallo Agonius

Ich finde Dein Gedicht jetzt viel, viel besser.


Nur über manche Worte würde ich mir noch Gedanken machen, bzw. sie auswechseln ... ohne dass ich Dir hineinreden könnte oder möchte.


Winterromanze

Hellweiß bemalt der Schnee die Pflanzen,
wenn seine Flocken leise tanzen
so sanft herab vom Wolkenweiß,
gefrieren sie zu glattem Eis.

Das dicht verschneite Pulverreich
sich birgt geheimnisvoll und weich,
ein Zauberbild erwacht in allen,
die Schneeflocken kristallen fallen.

Die kleinen, lockeren Gebilde
beseelen Winters Festgefilde
und keines ist dem andern gleich,
der Wald, das Feld ein Fabelreich.

Die Sonne glitzert auf der Flur,
die Tiere prägen ihre Spur,
darüber kalte Winde wehen,
die Fährten kann man nicht mehr sehen.

Es ist des Weltenwirkers Wille,
dass alles schlummert sanft in Stille,
Natur erscheint in Stadt und Land
in friedvoll schimmerndem Gewand.


LG
Inu

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