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Leselupe.de > Ungereimtes
Wir werden tanzen
Eingestellt am 10. 07. 2009 14:16


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Franke
Routinierter Autor
Registriert: Mar 2009

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Wir werden uns sicher
eines Tages begegnen,
einfach so auf der Stra├če.
Du warst beim B├Ącker,
ich im Schallplattenladen.
Dann nehme ich dich zaghaft
bei den H├Ąnden
und wir tanzen noch einmal
zu dieser Melodie,
die nur wir beide h├Âren.

Die Leute bleiben stehen
und sagen:
Seht die zwei.
Wenn wir Gl├╝ck haben,
tr├Ągt uns ein Lachen.

Die Wahrheit
kennen nur wir.


__________________
Das Leben ist eine Krankheit der Materie (Thomas Mann)


Version vom 10. 07. 2009 14:16

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Karl Feldkamp
Routinierter Autor
Registriert: Aug 2006

Werke: 850
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Lieber Manfred,
bin diesmal anderer Meinung als revilo. Ich finde, die letzten beiden Zeilen k├Ânnen fehlen, weil aus dem ganzen Gedicht l├Ąngst hervorgeht, dass die Beiden ein gemeinsames Geheimnis haben.
Au├čerdem w├╝rde ich in der f├╝nften Zeile das "und" streichen, um ein wenig mehr Tempo in den Text zu bringen. Schlie├člich geht es um Tanz - und wie mir schein um keinen bersonders langsamen. Aber vielleicht t├Ąusche ich mich da auch. Aber selbst danbn w├╝rde mich das "und" st├Âren.
Herzliche Gr├╝├če
Karl

__________________
Bei jedem Irrtum hat die Wahrheit eine neue Chance.

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Perry
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Aug 2004

Werke: 1029
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Hallo Franke,
sch├Âne Vorstellung, aber etwas unlogisch, denn wenn sie im gleichen (kleinen) Ort wohnen, dann ist ein Aufeinandertreffen nicht so unwahrscheinlich. Au├čerdem, wenn sie schon einmal miteinander getanzt haben, dann ist es ein Wiedersehen und kein erstmaliges Treffen wie man anfangs herausliest.
Die Leute und den Schluss w├╝rde ich weglassen.
LG
Manfred

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Franke
Routinierter Autor
Registriert: Mar 2009

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Hallo ihr!

@revilo
Eine Schnulze soll es beileibe nicht sein, es ist ein sehr bitterer Tanz.

@Karl
Deinen Vorschlag mit dem "und" nehme ich gerne auf.

@Perry
Die beiden wohnen nicht am selben Ort und die Leute m├Âchte ich gerne lassen, weil sie den Tanz ganz anders auffassen als die beiden.

Danke f├╝r eure Kommentare!
Insgesamt muss ich sagen, dass ich bei diesem Gedicht eine gewisse Hemmschwelle habe, gro├če Ver├Ąnderungen vorzunehmen.
Es ist eines meiner wenigen Texte, in dem pers├Ânliches mitschwingt und obwohl es schon Jahrzehnte her ist, h├Âre ich die Melodie noch immer.

Liebe Gr├╝├če
Manfred
__________________
Das Leben ist eine Krankheit der Materie (Thomas Mann)

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