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Leselupe.de > Ungereimtes
Wirklichkeit
Eingestellt am 26. 10. 2005 07:55


Autor
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Joneda
Festzeitungsschreiber
Registriert: Dec 2002

Werke: 270
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Du rufst und rufst und rufst.
Und ich wei├č nicht wie.

Ich wei├č nur warum,
darum antworte ich Dir.

Doch Deine Sehnsucht stillen
kann ich nicht.

Diese Wunde mu├č verbunden werden.

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Stoffel
gesperrt
One-Hit-Wonder-Autor

Registriert: Jun 2002

Werke: 468
Kommentare: 8220
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Guten Morgen Joneda,

geht es hier um "Einseitigkeit"?
Spontan der Gedanke dazu:

"Du rufst laut nach mir,
aber ich wei├č nur warum-
darum sage ich Dir:

Deine Sehnsucht kann ich
nicht stillen,
nur deine Wunde verbinden."

Wahrscheinlich falsch,oder? *smile*

lG
Sanne


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Eve
Routinierter Autor
Registriert: Mar 2001

Werke: 28
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Hallo Joneda

Mir gef├Ąllt das Bild, dass er/sie ruft, du zwar h├Âren aber nicht helfen kannst. Es zeigt Resignation, leichte Traurigkeit, aber ohne sich zu totaler Verzweiflung zu steigern. Als ob "Du" das einfach nur feststellst ... fast neutral.

Allerdings stolpere ich ein wenig ├╝ber den Anfang und ├╝ber das Ende:

"Du rufst und rufst und rufst.
Und ich wei├č nicht wie."

Das WIE verstehe ich nicht so ganz, denn du h├Ârst ihn ja rufen, also ist es nicht lautlos ... irgendwie finde ich, passt es nicht zusammen. Den Vorschlag von Stoffel, das WIE ganz wegzulassen und gleich das WARUM zu bringen, gef├Ąllt mir da ganz gut ...

"Diese Wunde mu├č verbunden werden."

Dieser Satz ist so n├╝chtern und hart fast, im Gegensatz zu der traurigen Einsicht obendr├╝ber, seine/ihre Sehnsucht nicht stillen zu k├Ânnen.

Muss vielleicht der Rufer selbst seinen Schmerz heilen, bevor andere an ihn heran k├Ânnen? K├Ânnte der Schluss in diese Richtung laufen?

Viele Gr├╝├če,

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