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Leselupe.de > Gereimtes
Wo du bist
Eingestellt am 12. 03. 2003 17:25


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Vera-Lena
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Wo du bist

In deinem Gehen
erblĂŒhen Wege
dir zu Alleen.

Steine ertönen,
fĂŒhlen dein Nahen.
Licht will versöhnen,

was aus den Schatten
gierig hervordrang.
Hass muss ermatten.

Quellen entspringen,
stÀrkt leis dein LÀcheln
ihr heftig Ringen.

Was fast verdorrt,
atmet befeuchtet.
Seliger Ort.





__________________
Der Mensch ist sich selbst das grĂ¶ĂŸte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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margot
???
Registriert: Mar 2002

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netter versuch. dabei geht alles baden.
ich spĂŒre keine verbindung zu deinem herzen.

gruß
ralph
__________________
schlagt mich bitte nicht tot. ich bin kitzlig.

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Vera-Lena
Routinierter Autor
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Mein Herz

Liebe margot,

ich bin ja nicht blind und taub. Alles Tragische habe ich ja schon in meinem Gedicht "Schwarze Stunde" beschrieben. Das war am letzten Sonntag und ich mußte diesen Text schreiben, um mich von der Trauer zu befreien, die an diesem Tag um den ganzen Globus herumschwirrte und unerbittlich auch mich erreicht hat. Als der Text gegen 18.00 Uhr fertig war, ging es mir endlich besser.

Inzwischen konnte ich mich wieder besinnen, daß es auch lichtvolle Wesen auf dieser Erde gibt. Ja, sie treten im Moment sogar verstĂ€rkt in Erscheinung. Das wird Dir auch aufgefallen sein. Also habe ich mich heute mit einem Menschen verbunden, von dem ein machtvoller Friede ausgeht. Insofern mĂŒĂŸte eine Verbindung zu meinem Herzen spĂŒrbar sein, denn ich habe nichts erfunden. Daß es von so gearteten Menschen nur eine Handvoll gibt, weiß ich ja auch. DarĂŒber haben wir beide doch schon einmal gesprochen. Aber ich betone noch einmal im Gegensatz zum Beispiel zu meinen "Paulchen-Gedichten" habe ich nichts erfunden.

Ich danke Dir fĂŒr Deine Antwort.

Liebe GrĂŒĂŸe Vera-Lena
__________________
Der Mensch ist sich selbst das grĂ¶ĂŸte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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margot
???
Registriert: Mar 2002

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hm, ich glaube weder an wunder noch an gott noch
an eine handvoll friedvolle menschen.
schön, daß du einen trafst. dein gedicht hat es fĂŒr mich
nicht transportiert. es ist schwach (auf der brust).
ich meine: sprachlich schwach.
bedeutungen kann man in jedes wort hineininterpretieren,
wie man will ...

auch dir einen netten gruß
ralph
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Vera-Lena
Routinierter Autor
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Deine Meinung

Liebe margot,

jetzt weiß ich wenigstens, was Du meinst. Du machst es einem nicht immer leicht, Deine Antwoten zu entziffern.

Einen schönen Abend wĂŒnsche ich Dir.

Vera-Lena
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margot
???
Registriert: Mar 2002

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wenn ich auch nicht gerade deine gedichte schÀtze,
liebe vera, so schĂ€tze ich doch deinen großmut.

alles gute
ralph
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