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Leselupe.de > Gereimtes
Wo ist eigentlich meines?
Eingestellt am 02. 04. 2001 21:04


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Michael Wirth
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Mar 2001

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Ich bin in deine Augen gefallen.
Einfach so. Platsch!!! In deine schönen, warmen, verheißungsvollen Augen gefallen. Total durchnässt habe ich versucht, wieder an Land zu schwimmen. Aber meine Kräfte verließen mich. Bin ertrunken. In deinen Tränen ertrunken. Ganz salzig und warm. Hab mich gehen lassen und bin einfach in dir ertrunken.

Habe mich an deinen Lippen festgebissen. Weil sie so aussehen, wie Lippen von schönen Frauen auszusehen haben. Habe sie immerzu küssen müssen. Weil das Lippen sind, die zum Küssen einladen. Die nur zum Küssen gemacht sind. Schöne Lippen, erotische Lippen, weiche Lippen. Habe mich einfach festgebissen und kann sie nicht mehr loslassen. Wahrscheinlich ein Beißreflex. Und du sprichst wie ein Wasserfall mit mir an den Lippen.

Habe mich in deine Brüste verguckt. Schöne Brüste. Kleine Brüste. Kann mich nicht satt sehen an deinen Brüsten. Sie nähren mich. Geben mir Kraft. Zeigen mir, dass auch sie mich gerne haben. Manchmal. Manchmal zeigen sie auf mich. Schöne kleine feste Brüste. Freche Brüste, so wie du.

Habe deinen Bauchnabel gesehen. Nicht nach innen. Ein wenig nach außen. Als wolle er sagen, er habe die Nase voll, immer nach innen zu sehen. Will was erleben! Der Bauchnabel.
Und der schmeckt. Dieser kleine vorwitzige Genosse. Er schmeckt.

Habe noch mit vielen anderen Sachen Freundschaft geschlossen und war beeindruckt. Sachen die Freude machen. Dir und mir. Schöne Sachen. Einladende Sachen. Zarte und liebevolle Stellen. Denen habe ich mich vorgestellt. Gestatten? Klar doch! Angenehm! Sehr angenehm.

Dann hab ich auch in dein Herz blicken dürfen. Dabei wollte ich das gar nicht. Ich war überwältigt. Das schöne Herz. Das kostbarste Herz, das ich je schauen durfte. Warmes Herz. Kleine Narben hat es aber. Schlägt aber korrekt. Manchmal schneller. Aber korrekt. Ich hab es in meine Hände genommen. Und ich spür es schlagen. Poch, poch, poch......
Ein komisches Gefühl. Ein Herz in meinen Händen zu halten. Verantwortungsbewusst. Ganz zärtlich will ich sein. Nie grob. Werde es immer überall mitnehmen, wohin ich gehe. Werde es wärmen, wenn es friert. Werde sachte pusten, ganz warmen Atem. Ganz zärtlich küssen, damit es weiß, dass es willkommen ist. Hier, in meinen warmen Händen.......

Da fällt mir ein. Wo ist eigentlich meines?
PAß DARAUF AUF!!!!!!!

__________________
Was nützt es, einem Engel die Flügel zu stutzen,
wenn er Gedichte schreibt.

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Feder
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Es ist hier ... ich hab doch gedacht, es wäre meins ... irgendwie vom ersten Moment an ... es hat sich so gut angefühlt, so vertraut ... geschlagen wie meins ... rhythmisch, im Takt ... dann war ich erschrocken ... Ich griff an deine Brust und mir schlug das gleiche Pochen entgegen ... Mit der anderen Hand habe ich an „mein oder dein Herz?“ gefaßt und ich wußte nicht mehr, welches ich spürte ... sie schlugen gleich ... die Berührung war vertraut. Ich habe dich angesehen und war verloren ... diese Augen ... spiegelten mich ... ich hab mich gesehen, wie ich mich noch nie zuvor gesehen habe ... wie ich wirklich bin ...

Ich möchte nie wieder durch andere Augen sehen ... nie wieder in andere ... nie wieder ein anderes Herz schlagen hören ... spüren ... fühlen ... ertrinken ... auftauchen ... wissend, wo ich bin. Bei mir ... dann ... wenn ich bei dir bin!
WIR MÜSSEN AUFPASSEN!!! DENN ICH WEISS NICHT, WO DU ANFÄNGST UND ICH AUFHÖRE!

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Michael Wirth
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Ich fange da an, wo du aufhörst und höre da auf, wo du anfängst. So schließt sich der Kreis und das Rad der Zeit.

Federchen, du wirst richtig mutig!
Schlaf gut Ich bestimmt
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Feder
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Was heißt "ich werde" ! Liegt bestimmt am guten Wein in südlicher Hanglage, da wird man "abhängig" ! Ich bin ... ja, wo auch immer wohl kaum ... bei mir ... eher bei dir ... und damit ... bei uns ...
Wie ich schlafen werde??? Genau "so" ... genau so gut!
Träum was Schönes ... vom Zauberberg !

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