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Leselupe.de > Gereimtes
Wolf
Eingestellt am 08. 02. 2006 08:35


Autor
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mirelle
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Feb 2006

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Ein Augenblick- deine sternenden Augen
verbinden die meinen
mit wildem Leben ber├╝hrt
verbr├╝dert f├╝r immer?
die Erde gebrochen
Es erlischt der Hoffungsschimmer

__________________
"Heute lebe, f├╝hle, denke und schreibe ich!" anonym
M.M.s

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NewDawnK
???
Registriert: Sep 2005

Werke: 156
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Hallo Mirelle,

erst durch die ├ťberschrift habe ich einen Zugang gefunden zu diesem Text.
Ein bisschen Wolf steckt ja in uns allen. Der Unterschied mag sein, dass man bei zwischenmenschlichen Begegnungen in der Regel davon ausgeht, der andere versteht einen - auch wenn das oft nur ein frommer Wunsch ist.

"sternende Augen"
Ein sehr sch├Âner lyrischer Ausdruck auf den, wenn man Google vertrauen darf, vor Dir noch niemand gekommen ist.

"die Erde gebrochen
Es erlischt der Hoffnungsschimmer"
Das Kreat├╝rliche trennt uns vordergr├╝ndig von allen anderen Mitgesch├Âpfen. In der Beziehung scheint jede Hoffnung auf Verst├Ąndigung vergebens - so interpretiere ich (ganz subjektiv) diese Zeilen.

Bilder, die unter die menschliche Oberfl├Ąche gehen und ber├╝hren. Sehr sch├Ân!

Gru├č, NDK

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mirelle
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Feb 2006

Werke: 4
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Die ├ťberschrift ersetzt eigentlich ein Bild. Da ich jedoch noch kein eigenes Bild von einem Wolf habe und sonst Probleme mit dem (c) bekomme, habe ich dem Gedicht eine ├ťberschrift gegeben.

Obwohl mir das Wort "Kreat├╝rlich" neu ist, trifft deine Interpretation die Kernaussage des Gedichtes. Es scheint eine Verbindung zwischen Mensch und Tier zu geben, doch es ist nur eine vage Hoffnung, die nicht aufrecht erhalten werden kann.
__________________
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M.M.s

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ardice
Festzeitungsschreiber
Registriert: Mar 2004

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der satz

es erlischt der hoffnungsschimmer l├Ąsst diese zeilen mit einem male ins banale abgleiten, obgleich "verbr├╝dert f├╝r immer" dies schon einzuleiten beginnt.

aber sternende augen sind ein sehr sch├Ânes bild. wenn einem "sternende augen" einf├Ąllt, dann geb├╝hrt diesem bild ein ebenb├╝rtiges gedicht.

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