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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Wolkenschiffe
Eingestellt am 18. 09. 2008 11:15


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Dancingdet
Festzeitungsschreiber
Registriert: Sep 2008

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Wolkenschiffe

Schon vor dreißig Jahren hatten wir zusammen auf dieser Wiese gelegen, Grashalme gekaut und HĂ€ndchen gehalten. Die Gegend hatte sich nicht ein bisschen verĂ€ndert.
Wir schon. Wir waren Ă€lter geworden und konnten nicht mehr durch die Wiesen tollen. Ich schob Marias Rollstuhl sachte den sanften HĂŒgel hoch. Ihr Kopf hing ein wenig schief und sie blickte ausdruckslos auf das idyllische Bild, das damals unsere Liebe entflammt hatte.

Wir kannten uns von der Schule und fuhren mit den RĂ€dern auf den HĂŒgel, der fĂŒr mich als kleiner Junge immer schon ein Ort zum TrĂ€umen war. Nachdem wir unsere Schuhe ausgezogen hatten liefen wir durch den satten Rasen, auf dem bunte Inseln aus BlĂŒten standen, wie auf den GemĂ€lden von Claude Monet.

Irgendwann sanken wir glĂŒcklich erschöpft zu Boden und schauten zusammen in den Himmel. „Ich möchte dich mitnehmen,“ sagte ich. „Dort, mit diesem Wolkenschiff,“ und deutete auf eine Wolke, die die Form eines Schiffes hatte.
Maria blickte mich zĂ€rtlich an. „Wir wĂŒrden ĂŒber Allem schweben und das Leben wĂ€re ein einziger wolkenleichter Traum.“
Nach diesem Tag sind wir noch oft auf 'unserem' HĂŒgel gewesen. Hier hatten wir uns zum ersten Mal gekĂŒsst, hier hatten wir uns zu ersten Mal geliebt. Und jedes Mal suchten wir nach Wolkenschiffen, die uns ĂŒber den Himmel tragen.
Gemeinsam gingen wir fortan durchs Leben.
Wir besuchten die Wiese mit unseren Kindern und die zwei genossen es, wenn wir ihnen erklĂ€rten, wie man Wolkenschiffe findet und sich mit ihrer Hilfe ĂŒber die Welt erhebt.
Das Schicksal meinte es gut mit uns.
Unsere Kinder fanden ihren Platz im Leben. Fanden ihre Liebe und schließlich teilte uns unsere Tochter mit, dass wir demnĂ€chst Oma und Opa werden.
Maria weinte vor GlĂŒck.
Die Kleine sah ihr sehr Ă€hnlich mit ihren dunklen Augen und der MĂ€hne, die sich so schwer bĂ€ndigen ließ.
Zwei Jahre spĂ€ter sollten wir zum zweiten Mal Großeltern werden. Maria war wieder außer sich vor Freude. Der Bub erinnerte uns an unseren Sohn, der mit seiner Frau ins Ausland gezogen war.
Er schreib regelmĂ€ĂŸig und rief auch hĂ€ufig an. Ich durfte immer nur ein paar Worte mit ihm wechseln, MĂ€nner verstehen sich auch ohne viele Worte, bis Maria mir den Hörer aus der Hand nahm.
Wenn wir die Enkel zu Hause hatten, nahm ich sie gern mit zu unserer Blumenwiese, erklĂ€rte ihnen, wie diese oder jene Blume heißt.
Auf einer Decke liegend hatte ich unserer Enkelin dann das Geheimnis der Wolkenschiffe nĂ€her gebracht. Die Kleine war begeistert und erzĂ€hlte mit ihrem dĂŒnnen Stimmchen ihren Eltern davon.
Schließlich meldete sich auch bei unserer Schwiegertochter Nachwuchs an. Maria war in ihrem Element. Sie organisierte ein großes Familientreffen und war einfach nur glĂŒcklich.
Sie mietete einen Saal, sorgte fĂŒrs Essen, engagierte Musiker und buchte einen Flug fĂŒr unseren Sohn mit seiner Familie.
Abends sanken wir ins Bett und nahmen uns in den Arm. Es war nach all den Jahren immer noch schön.

Doch dann schlug das Schicksal zu:
Auf ihrem Weg zum Flughafen erlitt Maria einen Gehirnschlag.
Der Infarkt lÀhmte ihre Arme und ihre Beine. Sie war nicht mehr in der Lage den Wagen zu kontrollieren.
Ungebremst knallte sie mit der linken Seite vor einen Baum und wurde daraufhin eine Böschung hinunter geschleudert. Sie war wahrscheinlich schon ohnmÀchtig, als sie am Böschungsende aufschlug
Aufmerksame Autofahrer sahen den Unfall und benachrichtigten sofort die Rettung. Der Notarzt war ein erfahrener Mann und konnte auf dem Weg ins Krankenhaus mehrere BrĂŒche wie auch den primĂ€r ischĂ€mischen Gehirninfarkt diagnostizieren.
Die Genesung dauerte fast ein Jahr. Maria konnte danach im Rollstuhl sitzen. Aber sie war seit ihrem Unfall im Wachkoma. Apallisches Syndrom nannte es der Arzt. Sollte sie nach ĂŒber einem Jahr nicht wieder aus dem Koma erwacht sein, stĂŒnden die Chancen auf eine Heilung sehr schlecht. Ich wollte Maria bei mir haben und holte sie nach Hause. Meine Kinder waren hĂ€ufig zu Besuch und kĂŒmmerten sich rĂŒhrend mit unseren Enkeln um sie.
Aber eine Reaktion von ihr erfolgte nicht.
Wir beschlossen, eine kleine Spazierfahrt zu machen, um 'unseren' HĂŒgel zu besuchen. Es war so herrlich wie frĂŒher, aber Maria schien von all dem nichts wahrzunehmen.
Unsere Enkel tollten ĂŒber die Wiese und spielten Kriegen, als ich Marias Hand nahm und sagte: „Erinnerst du dich noch an diesen herrlichen Ausblick ? Hier haben wir einige der schönsten Momente unseres Lebens gehabt.“
Maria reagierte nicht.
Ihr Lebensmut und ihre natĂŒrlichen Offenheit hatten unsere Partnerschaft immer stark gemacht. Sie war immer der Fels in der Brandung, hatte immer ein offenes Ohr fĂŒr die Nöte Anderer. Und jetzt war sie in ihrem Körper eingesperrt. Entweder unfĂ€hig, sich zu Ă€ußern oder unfĂ€hig, ihre Umwelt wahrzunehmen. Sie war der Pol in unser aller Leben, um den sich alles drehte. Sie war mein Motor, der mich immer wieder antreiben konnte. Jetzt war ich allein. Hilflos.
Unsere Enkelin kam auf uns zu gesprungen und deutete aufgeregt nach oben: „Opa, Opa ! Sieh mal, ein Wolkenschiff !“
Marias Kopf bewegte sich langsam und folgte dem Finger der Kleinen, der auf einen Wolkenhaufen deutete. Und undeutlich formte Marias Mund das Wort: „Wolkenschiff.“
__________________
Tanzen ist Bewegung zur Musik; aber nicht jede Bewegung zur Musik ist Tanz.

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bluefin
Guest
Registriert: Not Yet

quote:
Schon vor dreißig Jahren sind wir zusammen auf dieser Wiese gelegen, haben Grashalme gekaut und HĂ€ndchen gehalten. Die Gegend hatte sich nicht ein bisschen verĂ€ndert.
Wir schon. Wir waren Ă€lter geworden und konnten nicht mehr durch die Wiesen tollen. Ich schob Marias Rollstuhl sachte den sanften HĂŒgel hoch. Ihr Kopf hing ein wenig schief und sie blickte ausdruckslos auf das idyllische Bild, das damals unsere Liebe entflammt hatte.

Wir kannten uns von der Schule und fuhren mit den RĂ€dern auf den HĂŒgel, der fĂŒr mich als kleiner Junge immer schon ein Ort zum TrĂ€umen war. Nachdem wir unsere Schuhe ausgezogen hatten, liefen wir durch den satten Rasen, auf dem bunte Inseln aus BlĂŒten standen, wie auf den GemĂ€lden von Claude Monet.

Irgendwann sanken wir glĂŒcklich und erschöpft zu Boden und schauten zusammen in den Himmel. „Ich möchte dich mitnehmen,“ sagte ich. „Dort, mit diesem Wolkenschiff", und deutete auf eine Wolke, die die Form eines Schiffes hatte.
Maria blickte mich zĂ€rtlich an: „Wir wĂŒrden ĂŒber allem schweben und das Leben wĂ€re ein einziger wolkenleichter Traum.“
Nach diesem Tag sind wir noch oft auf 'unserem' HĂŒgel gewesen. Hier hatten wir uns zum ersten Mal gekĂŒsst, hier hatten wir uns zu ersten Mal geliebt. Und jedes Mal suchten wir nach Wolkenschiffen, die uns ĂŒber den Himmel trugen.
Gemeinsam gingen wir fortan durchs Leben.
Wir besuchten die Wiese mit unseren Kindern und die zwei genossen es, wenn wir ihnen erklĂ€rten, wie man Wolkenschiffe findet und sich mit ihrer Hilfe ĂŒber die Welt erhebt.
Das Schicksal meinte es gut mit uns.
Unsere Kinder fanden ihren Platz im Leben. Fanden ihre Liebe und schließlich teilte uns unsere Tochter mit, dass wir demnĂ€chst Oma und Opa wĂŒrden.
Maria weinte vor GlĂŒck.
Die Kleine sah ihr sehr Ă€hnlich, mit ihren dunklen Augen und der MĂ€hne, die sich so schwer bĂ€ndigen ließ.
Zwei Jahre spĂ€ter sollten wir zum zweiten Mal Großeltern werden. Maria war wieder außer sich vor Freude. Der Bub erinnerte uns an unseren Sohn, der mit seiner Frau ins Ausland gezogen war.
Er schrieb regelmĂ€ĂŸig und rief auch hĂ€ufig an. Ich durfte immer nur ein paar Worte mit ihm wechseln, MĂ€nner verstehen sich auch ohne viele Worte, bis Maria mir den Hörer aus der Hand nahm.
Wenn wir die Enkel zu Hause hatten, nahm ich sie gern mit zu unserer Blumenwiese, erklĂ€rte ihnen, wie diese oder jene Blume heißt.
Auf einer Decke liegend hatte ich unserer Enkelin dann das Geheimnis der Wolkenschiffe nĂ€her gebracht. Die Kleine war begeistert und erzĂ€hlte mit ihrem dĂŒnnen Stimmchen ihren Eltern davon.
Schließlich meldete sich auch bei unserer Schwiegertochter Nachwuchs an. Maria war in ihrem Element. Sie organisierte ein großes Familientreffen und war einfach nur glĂŒcklich.
Sie mietete einen Saal, sorgte fĂŒrs Essen, engagierte Musiker und buchte einen Flug fĂŒr unseren Sohn mit seiner Familie.
Abends sanken wir ins Bett und nahmen uns in den Arm. Es war nach all den Jahren immer noch schön.

Doch dann schlug das Schicksal zu:
Auf ihrem Weg zum Flughafen erlitt Maria einen Gehirnschlag.
Der Infarkt lÀhmte ihre Arme und ihre Beine. Sie war nicht mehr in der Lage, den Wagen zu kontrollieren.
Ungebremst knallte er mit der linken Seite vor einen Baum und wurde daraufhin eine Böschung hinunter geschleudert. Sie war wahrscheinlich schon ohnmĂ€chtig, als sie am Böschungsende aufschlug.Aufmerksame Autofahrer sahen den Unfall und benachrichtigten sofort die Rettung. Der Notarzt war ein erfahrener Mann und konnte auf dem Weg ins Krankenhaus mehrere BrĂŒche wie auch den primĂ€r ischĂ€mischen Gehirninfarkt diagnostizieren.
Die Genesung (??) dauerte fast ein Jahr. Maria konnte danach im Rollstuhl sitzen. Aber sie war seit ihrem Unfall im Wachkoma. "Apallisches Syndrom" nannte es der Arzt. Sollte sie nach ĂŒber einem Jahr nicht wieder aus dem Koma erwacht sein, stĂŒnden die Chancen auf eine Heilung sehr schlecht. Ich wollte Maria bei mir haben und holte sie nach Hause. Meine Kinder waren hĂ€ufig zu Besuch und kĂŒmmerten sich rĂŒhrend mit unseren Enkeln um sie.
Aber eine Reaktion von ihr erfolgte nicht.
Wir beschlossen, eine kleine Spazierfahrt zu machen, um 'unseren' HĂŒgel zu besuchen. Es war so herrlich wie frĂŒher, aber Maria schien von all dem nichts wahrzunehmen.
Unsere Enkel tollten ĂŒber die Wiese und spielten Kriegen, als ich Marias Hand nahm und sagte: „Erinnerst du dich noch an diesen herrlichen Ausblick ? Hier haben wir einige der schönsten Momente unseres Lebens gehabt.“
Maria reagierte nicht.
Ihr Lebensmut und ihre natĂŒrlichen Offenheit hatten unsere Partnerschaft immer stark gemacht. Sie war immer der Fels in der Brandung, hatte immer ein offenes Ohr fĂŒr die Nöte Anderer. Und jetzt war sie in ihrem Körper eingesperrt, Entweder unfĂ€hig, sich zu Ă€ußern oder unfĂ€hig, ihre Umwelt wahrzunehmen. Sie war der Pol in unser aller Leben gewesen, um den sich alles drehte, sie war mein Motor, der mich immer wieder antreiben konnte. Jetzt war ich allein. Hilflos.
Unsere Enkelin kam auf uns zu gesprungen und deutete aufgeregt nach oben: „Opa, Opa ! Sieh mal, ein Wolkenschiff !“
Marias Kopf bewegte sich langsam und folgte dem Finger der Kleinen, der auf einen Wolkenhaufen deutete. Und undeutlich formte Marias Mund das Wort: „Wolkenschiff.“
hallo dancingdet,

natĂŒrlich werden persönliche erlebnisse und schicksale von betroffenen stets als etwas ganz besonderes empfunden.

leider sind aber krankheit, verlust, abschied nehmen und tod etwas vollkommen selbstverstÀndliches, mit dem sich jedermann indirekt und am ende direkt konfrontiert sieht.

anderen profan darĂŒber zu berichten, wie du es getan hast, erfordert deren grundsĂ€tzliche bereitschaft, zuzuhören, und beansprucht deren geduld. ich habe mir deinen bericht durchgelesen und leider vergeblich nach einem ansatz gesucht, der ermöglichte, ihn als ein stĂŒckchen literatur zu sehen. insoweit ist meine (literarische) neugier nach einem besonderen ansatz nicht erfĂŒllt worden. bei allem respekt vor dem schicksal, das hinter dem bericht steht: langweiliger kann man ĂŒber ein solches wohl kaum berichten.

eigentlich sind wolkenschiffe ein sehr schönes bild und sie dienten dazu, die gedanken fast ins unendliche fliegen zu lassen. bei deinem bericht bleiben sie im hafen stecken.

tipp: nÀher hingehn an die betroffenen. hinter dem allgeinverbindlichen nach dem besonderen suchen, das jeden menschen auszeichnet. dann könnte aus einer todlangweiligen krankengechichte etwas besonderes werden.

liebe grĂŒĂŸe aus mĂŒnchen

bluefin

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Dancingdet
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Hallo bluefin,
danke fĂŒr deine Kritik. Man muss schon an sich arbeiten, wenn man sich verbessern will. Und hier nehme ich Deine Anregung auf.
ABER ich muss in einem Punkt entschieden widersprechen:
In Bayern seid ihr vielleicht auf einer Wiese gelegen. Bei uns im Nordwesten hat oder hatte man dort gelegen.
Nichts fĂŒr ungut

Gruß
Detlef

__________________
Tanzen ist Bewegung zur Musik; aber nicht jede Bewegung zur Musik ist Tanz.

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bluefin
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hallo @dancingdet,

wg. "haben" und "sein" Hier klicken

googlen und nach zwiebeln fischen hilft da nicht weiter - deutser sprak, swerer sprak.

liebe grĂŒĂŸe aus der tiefsee

bluefin

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Duisburger
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Nie bei einem Text den Lokalkolorit vergessen.
Dazu gehört auch die Umgangssprache. Ich selber bin ein Pottkind und demzufolge mit einem Dialekt behaftet, dessen sprachliche Eigenheiten und Wortschöpfungen einem Blufin die FußnĂ€gel hochrollen lassen.
Nicht jede Erbse will gezÀhlt werden.

PS: Hier wĂŒrde es heißen: Wir ham auffe Wiese gelegen.
Versteht man doch auch, oder?

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bluefin
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hallo @duisi, die nummer mit dem dialekt hatt wir schon durch. um den geht's gar nicht - den reklamieren doch alle bundeslandser fĂŒr sich.

hier geht's schlicht und ergreifend um die deutsche sprache. die ist zwar furchtbar kompliziert, im falle der zustandsbeschreibungen, die zwingend "sein" erfordern und nicht "haben", aber durch und durch logisch.

du hast gestanden, dass du (z. b. schmiere) gestanden bist, es hat an deiner faulheit gelegen, dass du nur (herum) gelegen bist, hast deine eltern mit fĂŒĂŸen getreten, als du in die pubertĂ€t getreten bist. such dir was passendes aus, @duisi, und sag mir, welcher halbsatz nord- odersĂŒddeutsch ist. aha: wahrscheinlich "mischsĂ€tze".

ich bin vor dem bildschirm gesessen und hab beobachtet, wie diese antworten gesessen haben. teuflisch!

lg

bluefin







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