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Leselupe.de > Gereimtes
Xania - neu eingestellt (gelöscht)
Eingestellt am 18. 04. 2009 18:46


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Walther
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Walther
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Rhea_Gift
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Die Mönche hausen oben auf den Bergen;
Am Mittag trifft am (man)sich im Kaffeon.
Die dunklen Sonnenbrillen, sie verbergen.

>> noch korrigieren bitte

>>dieses rutscht etwas leichter runter, dennoch erscheint mir die Mischung aus altem und modernem Sprachstil immer noch nicht hundert pro ausgewogen - nur so ein Lese-Gefühl...

LG, Rhea
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...Seele, bist du nun erwacht?...Und sie zittert, und sie lacht allen Himmelssternen zu... (Hesse)

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Walther
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Lb. Rhea_Gift.

den Fehler habe ich ausgebaut. Es ist erstaunlich, was da immer noch zu finden ist. Vielen Dank.

Nun ist dieser Sonettkranz natürlich zutiefst ironisch-sarkastisch zu lesen. Daher sollte man ihn unter dem Gesichtspunkt des lauten Vortrags betrachten. Dann werden auch, abends beim Grillen, griechischer Wein, Sommernachtwind, Kerzen, man sitzt im Patio, die Formulierungen nachvollziehbar. Es ja gerade das Alte und das Neue, die aufeinander wirken, der Sommerurlaub des modernen Westlers (Okzident) in alter Geschichte (Orient): Hier treffen, auch sprachlich, Gegensätze aufeinander.

Ich will das Werk nicht zu sehr verteidigen, nur den Hintergrund, Absicht und Zielrichtung ein wenig in Erinnerung rufen. Daß danach immer noch keine große Kunst draus wird, ist mir klar. Aber darum ging es mir beim Schreiben auch gar nicht. Es ging mir um den Spaß am Wort und die Lächerlichkeit, die Ironie der erlebten Situationen in der Betrachtung eines klugen, distanzierten Beobachters, der eigentlich permanent mit einer Lachträne im Augenwinkel verzweifelt versucht, die Protagonisten und ihre Umwelt wenigstens etwas ernst zu nehmen, manchmal aber ins brüllende Lachen verfällt.

Danke und lieber Gruß für Deine Mühen

W.


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Walther
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