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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Zauberin
Eingestellt am 16. 03. 2007 04:02


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KennyLynn
Hobbydichter
Registriert: Aug 2006

Werke: 4
Kommentare: 14
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Zauberin


Ein Tag, wunderschön mit strahlend blauem Himmel, trotz dem eisig kalt. Der Schnee liegt wie Watte ĂŒber dem Land, die BĂ€ume sehen herrlich aus mit ihrem Zuckerguss aus kaltem Eis. Da sitzt du auf der Bank unter der großen Eiche, dick in einen Mantel aus warmem Pelz eingepackt. Auf wen oder was wartest du? Weißt du es? Dein Blick ist tief und klar, als sich plötzlich ein kleiner Punkt am Horizont abhebt. Langsam wird er grĂ¶ĂŸer und grĂ¶ĂŸer, bis er ein paar Schritte von dir entfernt stehen bleibt. Etwas desorientiert wie dir scheint, aber dein Opfer kann dir nicht mehr entgehen. Als er suchend an dir vorbei geht setzt du dein bestes LĂ€cheln auf und sprichst ihn an, fragst nach der Uhrzeit, um Besitz von ihm zu ergreifen.
Er bleibt stehen, sieht dich an und beantwortet deine Frage prĂ€zise. Deine Chance ist da, jetzt musst du zuschlagen sonst ist sie vorbei. Bei deinem freundlichen lĂ€cheln blitzen deine weißen makellosen ZĂ€hne auf, umrahmt von roten Lippen. Dezent rutscht deine Taschen von der Schulter und dein Mantel öffnet sich, nur einen winzigen Spalt, genau so weit das dein GegenĂŒber den Blick frei hat auf die Trennungslinie zwischen zwei herrlichen Rundungen. Dann geht er auch schon weiter und du gehst nach Hause, mit der Gewissheit ihn wieder zu sehen, morgen, ĂŒbermorgen oder wann? Du bist dir sicher, dass dein Zauber wirkt.
Am anderen Tag das gleiche Wetter, die gleiche Zeit, die gleiche Bank. Wieder siehst du wie sich ein kleiner Punkt am Horizont abhebt und grĂ¶ĂŸer wird. Dann kommt er wieder an deiner Bank vorbei, du hast gut gewĂ€hlt, er ist pĂŒnktlich und verlĂ€sslich. Dieses Mal fragst du nach Feuer und lĂ€chelst ganz verlegen. Wieder rutscht deine Tasche, dein Mantel öffnet sich und gibt den Blick auf ein goldenes Herz das an einer Kette um deinen Hals hĂ€ngt zwischen deinen BrĂŒsten auf der weißen Bluse frei. Er geht weiter, bleibt stehen, dreht sich noch einmal um, schĂŒttelt den Kopf und geht weiter. Jetzt bist dir ganz sicher dass du ihn hast.




Der nĂ€chste Tag das gleiche Spiel, doch dieses mal musst du plump und direkt sein, du fragst ihn nach einem Taschentuch und wischst dir damit den Mund ab, so das der Abdruck deiner roten Lippen darauf ist und gibst es ihm zurĂŒck. Dein Duft ist ausgestreut, er wird dich nicht mehr vergessen, morgen ist es so weit. Der Tag der Wahrheit kommt immer nĂ€her, morgen schlĂ€gst du zu.
Der Tag an dem die Falle zuschnappt ist da. Es lĂ€uft alles wie geplant und du denkst gerade noch: 1,80m groß, gute Figur das ideale Opfer. Als er auf gleicher Höhe mit dir ist stehst du auf und sagst:
„Entschuldigung wenn ich lĂ€stig werde, ich wĂŒrde sie gerne auf einen Kaffee einladen und mich damit erkenntlich zeigen dass sie immer so freundlich sind.“
Er sagt zu und ihr geht in ein kleines Cafe in der NĂ€he. Ihr unterhaltet euch ĂŒber Gott und die Welt, er macht dir Komplimente und du streichelst ihn mit Worten. Nach einer Weile zieht er einen SchlĂŒssel aus seiner Manteltasche und sagt:
„Kommen sie mit auf mein Zimmer, ist gleich um die Ecke, dann können wir uns weiter unterhalten, es ist schön in ihrer Gesellschaft zu sein.“
Du gehst mit. „Ein schönes Zimmer, aber fĂŒr einen alleine eigentlich viel zu groß“ sagst du.
„FĂŒr zwei ist es genau richtig.“ Du schaust dich um, gehst zum Sofa, wobei du dir deinen Mantel abstreifst und ihn fallen lĂ€sst. Im gehen entledigst du dich deiner Schuhe und nimmst Platz auf dem Sofa. Langsam knöpfst du dir die Bluse auf, so dass die goldene Kette mit dem goldenen Herzen zwischen deine kleinen krĂ€ftigen BrĂŒste rutscht und in deinem BH verschwindet. Schnell greift eine Hand dazwischen um es heraus zu holen und streift dabei ĂŒber deine samtweiche Haut.
Es gefĂ€llt dir und du atmest etwas schneller, du schaust ihn begehrlich an und er fĂ€llt darauf rein. Eigentlich möchtest du nur ein Kind von ihm damit er fĂŒr dich bezahlt, damit du abgesichert bist. Du kĂŒsst ihn und zerrst ihn in das große Bett. Er lĂ€sst sich willig fĂŒhren, nein verfĂŒhren von dir oh du Zauberin. Es geschieht was geschehen musste, dein Zauber springt ĂŒber und in extatischer Lust verschmelzen zwei Körper.
Es ist schön, du genießt den Augenblick, er auch. Dann ist es vorbei. Langsam entgleiten die beiden Körper aus ihrer Vereinigung und du hörst wie er sagt:
„Du bist eine Zauberin der Lust. Aceta, die Königin der erotischen Zauberei. Du bist entzaubert und Mensch geworden. Du bist mein.“
Dann stehst du auf gehst unter die Dusche und sagst: „Ich freue mich jedes Jahr wieder aufs neue auf unser Spiel. Es ist so schön, so erregend und immer wieder neu und prickelnd. NĂ€chstes Jahr verfĂŒhr ich dich im Wald.“
„Der Zauber deines Körpers und der Duft deiner Magie wirkt ĂŒberall“ bekommst du zur Antwort.


__________________
Wer Andere richtet, richtet sich selbst.

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no-name
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo KennyLynn,

das ist eine im Ansatz gute Geschichte, die ich mit Interesse gelesen habe. Leider scheinst Du es nicht so mit der Kommasetzung zu haben, das hat meinen Leselufluss ein bißchen gestört, ich fange einfach mal an, die fehlenden Kommata, die mir aufgefallen sind, aufzuzĂ€hlen:

quote:
Als er suchend an dir vorbei geht, setzt du dein bestes LĂ€cheln auf...

quote:
Deine Chance ist da, jetzt musst du zuschlagen sonst, ist sie vorbei.

quote:
...genau so weit, das dein GegenĂŒber den Blick frei hat auf die Trennungslinie zwischen zwei herrlichen Rundungen.

quote:
Dann geht er auch schon weiter, und du gehst nach Hause, mit der Gewissheit, ihn wieder zu sehen, morgen, ĂŒbermorgen oder wann?

quote:
Wieder siehst du, wie sich ein kleiner Punkt am Horizont abhebt...

quote:
...und gibt den Blick auf ein goldenes Herz, das an einer Kette um deinen Hals hÀngt...

quote:
Jetzt bist dir ganz sicher, dass du ihn hast.

Ab diesem Punkt Deiner Geschichet höre ich mal auf, es fehlen im Lauf der Geschichte noch diverse weitere Satzzeichen und einige Rechtschreibfehler sind mir auch aufgefallen.
Es ist ja nicht schlimm, dass Du diese Fehler machst, keiner von uns ist schließlich fehlerfrei, ich wĂŒrde Dir dennoch raten, Deine Geschichten von jemandem Korrektur lesen zu lassen, bevor Du sie in der Leselupe einstellst.

Weiter wĂŒrde ich Dir empfehlen, AbsĂ€tze zu setzen, das macht das Lesen leichter und wĂŒrde Deiner Geschichte eine ĂŒbersichtlichere Struktur verleihen.

Das sind natĂŒrlich alles nur VorschlĂ€ge, Du kannst ja mal darĂŒber nachdenken, KennnyLynn.

Freundliche GrĂŒĂŸe von no-name.

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LAW
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Kenny,

na da war jedenfalls schon mal ne Überraschungskomponente drin.
Und das ist gut so. Erotik ist ja wie Musik sicher eine Geschmackssache. Ich persönlich fands auch fĂŒr mich zu kurz, zu oberflĂ€chlich und zu "verklemmt".

Also mich hĂ€tten ein paar Details interessiert..wie riecht der mensch, wie fĂŒhlt er sich an, und diese "Balzkommentare" na ja also charmant zu sein liegt nicht jedem Protagonisten.
"Um die Ecke liegt mein Zimmer" ist eben auch straight und sicher kein normaler Dialog. Aber gut diese Rollenspieler scheinen sich wohl zu fĂŒhlen und fĂŒr manche ist es sicher auch schon erotisch genug.

LG
LAW

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