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Leselupe.de > Experimentelle Lyrik
Zeit
Eingestellt am 21. 04. 2011 19:53


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Vera-Lena
Routinierter Autor
Registriert: Oct 2002

Werke: 671
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Zeit


Eine Minute................


dehnt sich lÀnger...................



als die vorangegangene......................




die letzte Minute.............................







umarmt die Ewigkeit........................










AberdannholtunsdieHektikwiedereinSekundenlachenunsinsGesicht
WirhabenkeineZeit









__________________
Der Mensch ist sich selbst das grĂ¶ĂŸte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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Vera-Lena
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Liebes Tigerauge,

danke fĂŒr Deinen Kommentar!

Ich habe es so gemeint: Wenn ich ganz in mich selbst hineingehe, komme ich zur Ruhe und die Minuten dehnen sich immer weiter, weil ich mich durch nichts mehr bedrĂ€ngt fĂŒhle.
Danach gibt es so eine allerletzte Minute, nach der sich mein GefĂŒhl fĂŒr Zeit vollstĂ€ndig abgeschaltet hat. Das ist so eine Art von Verschmelzen mit der Ewigkeit.

Wenn ich aus diesem "Zustand" wieder herauskomme, muss ich zuerst einmal sehen, wie spÀt es jetzt ist. Manchmal dauert dieser Zustand nÀmlich eine ganze Stunde.

Danach ĂŒberfĂ€llt mich wieder alles, was noch zu tun ist. Mich ĂŒberfĂ€llt immer alles auf einmal und ich weiß nicht, wo ich anfangen soll. Ich habe Angst, dass ich gar nicht mehr alles schaffen werde. Wegen dieses Wirrwarrs, den ich ja erst aufdröseln muss, habe ich das, was ich unter Hektik verstehe, alles zusammen geschrieben. Und ich wĂŒrde in einem solchen Augenblick auch jemandem, der etwas von mir will, und ich mir denke, dass es nicht allzu wichtig ist im Moment, sagen, dass ich keine Zeit habe.

Da ich denke, dass es nicht nur mir so ergeht, sondern anderen Menschen auch so Àhnlich, habe ich "wir" geschrieben.

Vielleicht konnte ich Dir jetzt deutlich machen, wie ich es meine.

Liebe GrĂŒĂŸe
Vera-Lena


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