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Leselupe.de > Kurzprosa
Zeit
Eingestellt am 30. 07. 2004 20:49


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MarlaSinger
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Jul 2004

Werke: 3
Kommentare: 2
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Mein Leben, eine Sanduhr. Tendenz: Ablaufend.
Kein Sandkorn spektakulärer als das andere. Oder doch?
Unwiederbringlich, ununterbrochen, ohne Ausnahmen und ohne Gnade verrinnt sie. Die Zeit. Manchmal ist man sogar froh darĂĽber.
3 Monate war ich in Asien. Niemals hab ich mich so frei gefĂĽhlt, so befreit auch von der Zeit.
Wieder in Deutschland kommt der Begriff zurĂĽck,
weil alles schneller läuft,
... Panik nur vom Zugucken
... ich muss was tun, muss was tun, schnell!
Tage und Nächte, Schlafen, Arbeiten, Einkaufen gehen zu den „Geschäftszeiten“, meine U-Bahn fährt um 13:47, noch fĂĽnf Minuten liegen bleiben, geht Deine Uhr genau? ...

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rosste
Routinierter Autor
Registriert: Jul 2004

Werke: 85
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Zeit

Recht hast Du, MarlaSinger,aber nur meckern nĂĽtzt auch nichts.
Die drei anderen Monate waren doch schonmal nicht schlecht...
Gruss, Stephan

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Monfou Nouveau
???
Registriert: Aug 2003

Werke: 2
Kommentare: 497
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Liebe Marla Singer,

ich sehe (noch) nicht, was an deinem Text (Kurz-)Prosa ist. Ich halte ihn für ein hingeworfenes Notat – vielleicht etwas Tagebuchartiges, aber gewiss nichts, was man als Prosabeitrag bezeichnen würde.

„Mein Leben, eine Sanduhr. Tendenz: Ablaufend.“

Gibt es bei einer Sanduhr bildlich eine andere Tendenz als die des Ablaufens? Beinhaltet das Wort Sanduhr nicht bereits das altbekannte Bild des Verrieselns? Dass das Leben „abläuft“, ist uns eigentlich seit Menschengedenken bekannt, wie sollte es anders sein?

„ich muss was tun, muss was tun, schnell! Tage und Nächte, Schlafen, Arbeiten, Einkaufen gehen zu den „Geschäftszeiten“, meine U-Bahn fährt um 13:47, noch fünf Minuten liegen bleiben, geht Deine Uhr genau? ...“

Das ist wieder dieses rasche Notieren, das grundsätzlich nichts Falsches ist, aber es fügt sich hier nicht zu einer Struktur, die ich als Prosa bezeichnen würde. Es bleibt (bislang) alles Fragment ohne Ansatz einer literarischen Formung und ohne dass aus der Idee etwas Gestaltetes wird.

Beste GrĂĽĂźe

Monfou

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Telchar
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jun 2004

Werke: 1
Kommentare: 9
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Grundsätzlich eher für einen selbst, und nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. (Zumindest in dioesem Zustand)

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