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Leselupe.de > Horror und Psycho
Zeitbomben
Eingestellt am 23. 10. 2010 10:14


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brain
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Zeitbomben

Er tr├Ąumt von der Finsternis jener Tage, als er ein junger Bursche gewesen war.
Damals hatten Hitlers Helfer bereits Selbstmord begangen oder waren erschossen worden.
Die Angst vor den Bomben blieb.
Genau wie der Hunger.


"Herr Kuhn?"
Peter Kuhn starrte den jungen Mann in dem wei├čen Kittel an, als h├Ątte er ihn noch nie gesehen. Auf irgendeine Art und Weise wirkte seine blo├če Anwesenheit st├Ârend auf Peter Kuhn. Das Rumgeschnippse vor seinem Gesicht und das Wedeln mit diesem grellen, elektrischen Licht vor seinen Augen hatte unbestreitbar etwas enorm Aufdringliches an sich, das schon an Unversch├Ąmtheit grenzte.
"Wie geht es uns denn heute, Herr Kuhn?"
"Keine Ahnung, wie┬┤s Ihnen geht! Mir geht┬┤s wie jede Woche!"
"Also?"
"Beschissen w├Ąr┬┤ geprahlt! Is┬┤ ja auch kein Wunder, bei dem Fra├č, den man hier vorgesetzt bekommt!"
Der Arzt r├Ąusperte sich ger├Ąuschvoll, womit er ein Lachen kaschieren wollte, das zu unprofessionell wirkte, um geh├Ârt werden zu d├╝rfen. Routiniert fuhr er fort, Peter Kuhn zu untersuchen, und notierte die ermittelten Werte auf einen tabellarischen Vordruck.

Er hat das Meiste von dem, was damals geschehen ist, vergessen, doch sein K├Ârper erinnert sich an die Anstrengungen, am Leben zu bleiben, den Tag zu ├╝berstehen, mit gen Himmel gerichtetem Blick.
Begraben unter Jahrzehnten, die wie verschlafene Nachmittage an ihm vor├╝ber gezogen waren, regt sich etwas in ihm, das in der Dunkelheit geboren wurde und doch nie das Licht der Welt erblickt hat.


"Was gab es denn heute Leckeres", fragte der junge Arzt, ohne sich die M├╝he zu machen aufrichtig interessiert zu klingen.
"Fisch", antwortete Peter Kuhn. Er spuckte das Wort f├Ârmlich aus, in einem Tonfall, in dem man vielleicht von Exkrementen oder Erbrochenem sprechen w├╝rde.
"Und dazu?"
Peter Kuhn zog eine Grimasse und sch├╝ttelte angewidert den Kopf.
"Keine Ahnung! Hat alles nach Fisch geschmeckt!"
"Fisch ist gesund", beharrte der Arzt.
"Pah! F├╝r ein ordentliches St├╝ck Fleisch w├╝rde ich alles tun!"

Er kann die Verzweiflung beinahe immer noch schmecken, die wie eine Pawlowsche Reaktion seinen K├Ârper erfasste und seinen Puls in die H├Âhe trieb, als die Sirenen einen erneuten Luftangriff ank├╝ndigten.
Panisch waren sie alle geflohen vor dem Tod, hinab in die Unterwelt, um zwischen Schatten und Erde Schutz zu suchen, eingepfercht zwischen den ru├čigen Mauern ihres Kellers, der kaum Platz bot f├╝r ihn, seine kleine Schwester und seine Eltern.
Er wei├č noch, dass seine Mutter viel weinte. Das war es vor allem anderen, was Krieg damals f├╝r ihn war: Tr├Ąnen in der Finsternis. Und Hunger.


"Wie ist es mit dem Schlaf? Tr├Ąumen Sie gut?"
Peter Kuhn blickte sich im Behandlungszimmer um, als br├Ąuchte sein Kopf Bewegung, um ├╝ber die Antwort nachzudenken.
"Ich schlafe wie ein Baby!"
"Aha", sagte der junge Arzt, w├Ąhrend er sich weiter Notizen machte. "Manchmal Kopfschmerzen?"
"Nur wenn ich Hunger habe!"

Er wei├č nicht mehr, wie lange sie in dem Kohlenkeller seiner Eltern ausharrten, w├Ąhrend ├╝ber ihnen die Bomben der Alliierten detonierten und Stra├čennamen von der Landkarte fegten, so als h├Ątte es sie niemals gegeben, aber an die Halme erinnert er sich.
Sie hatten die letzten Kartoffeln roh gegessen, sich aneinander geklammert und dem Dr├Âhnen zusammenst├╝rzender H├Ąuserblocks gelauscht, w├Ąhrend sein Vater das Messer schleifte.


"Nun, Herr Kuhn. So, wie die Dinge liegen, m├╝ssen wir Sie leider auf Di├Ąt setzen. Ihre Cholesterinwerte sind mehr als bedenklich, und es grenzt schon fast an ein Wunder, dass Sie noch ..."
Peter Kuhn h├Ârte dem jungen Arzt ├╝berhaupt nicht mehr zu. Verst├Ąndnisvoll nickend wartete er, bis der Arzt sich von ihm abwandte, um sein Stethoskop zu verstauen, und setzte sich dann mit der Schnelligkeit eines Raubtieres in Bewegung.

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gerian
Festzeitungsschreiber
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Hallo Brain,

deine Geschichte spielt auf zwei zeitlich unterschiedlichen Erz├Ąhlperspektiven, w├Ąhrend du die Vergangenheit im Plusquamperfekt erz├Ąhlen l├Ąsst, wird die Gegenwart im Pr├Ąteritum - und zwar ├╝berwiegend in einem Dialog - vorgef├╝hrt.
Eine durchaus interessante, aber auch gewagte Variante, wie du die zeitlich voneinander stehenden Abs├Ątze durch bezugnehmende Aussagen verbindest, womit der Lesefluss nicht durchbrochen wird und das Experiment gelungen erscheint.

Der Titel ist insofern treffend gew├Ąhlt, als er sich inhaltlich in der Geschichte wiederfindet, insbesondere hier in die tieferen Schichten eines alternden Menschen hineindringt und der Begriff der "Zeitbombe" auch in der Gegenwartsdarstellung Inhalt erh├Ąlt, so ich das richtig verstanden habe.

Der Schluss l├Ąsst offen, wie es um den Protagonisten gegenw├Ąrtig bestellt ist.

Der letzte Absatz erscheint mir ├╝berarbeitungsw├╝rdig zu sein.
"Peter Kuhn h├Ârte dem jungen Arzt ├╝berhaupt nicht zu."
Wieso nicht dieser anschlie├čend "Verst├Ąndnisvoll".
"... bis der Arzt sich von ihm abwandte, (um sein Stethoskop zu verstauen = erscheint mir ├╝berfl├╝ssig zu sein)
Wer setzte sich mit der Schnelligkeit eines Raubtieres in Bewegung? Warum so viele Substantive?
Meines Erachtens k├Ânntest du in der Gegenwart noch mehr die Bedrohung einer Zeitbombe beschreiben, und doch den Schluss offen halten.
Gern gelesen.
LG
Gerian

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Marcus Richter
Fast-Bestseller-Autor
Registriert: Jan 2003

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Hallo brain,

ist ja wirklich sehr kurz - da hat man immer Zeit mal reinzuschauen. Prinzipiell finde ich das Thema immer interessant, oder besser, es geh├Ârt zu meinen Lieblingsthemen.

Also(gerade wegen der K├╝rze) - entweder geh├Âren die beiden Erz├Ąhlperspektiven nicht zusammen oder du hast irgendetwas entscheidendes weggelassen. F├╝r manchen Leser mag das ok sein, f├╝r mich wie immer nich. Du wei├čt ja, wie lang meine eigenen Texte immer sind. Hier, bei deinem Text, fehlt mir nun etwas von dieser L├Ąnge. Oder der Faden,der die beiden Ebenen verkn├╝pft. Sonst klingt es, als w├╝rde man zwei Texte nebenher erz├Ąhlen.

Wenn ich jetzt meine Phantasie anstrengen w├╝rde, um mir einen Sinn hineinzuinterpretieren, dann w├╝rde ich sagen, da ist was in den Bombenschutzkellern gez├╝ndet worden - oder eingestellt an einer "menschlichen Bombe", die irgendwann hochgeht. Wenn ich deinen Titel sehe, kommt mir das sogar schl├╝ssig vor.
Aber, aber, aber, Brain. Da ist sehr wenig in dem Text, das diese These st├╝tzt.

Falls meine These richtig sein sollte, w├╝rde ich an deiner Stelle die Geschichte v├Âllig anders schreiben, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass du einen Leser mit dieser Variation erreichst. Denn wenn es solche Zeitbomben geben sollte, dann w├Ąre eine psychologische oder psychotherapeutische These gut, jemand, der erkl├Ąrt, dass es m├Âglich ist, dass sich bestimmte Ereignisse ├╝ber Zeitabschnitte hinweg in einer Seele verborgen halten k├Ânnen - vielleicht sogar ├╝ber Generationen?- um durch einen Ausl├Âser oder v├Âllig willk├╝rlich pl├Âtzlich in Gang gesetzt zu werden.

Also die Idee ist gut. Aber ich bin f├╝r die ausgefeilte und detaillierte Darstellung, Personen, R├Ąumlichkeiten, etc.. Vielleicht noch ein Erz├Ąhler - k├Ânnte der Arzt sein, der die These aufstellt, dass sich Schockerlebnisse in einem Verstand verborgen halten k├Ânnen und sich dort im Dunkel des Vergessens entwickeln - in einer Art Kokon des Vergessens - um als ein wunderbar, schrecklicher Nachtfalter zu schl├╝pfen. Erinnert mich irgendwie an Schweigen der L├Ąmmer, aber egal.

Tja und dann brauchst du einen Protagonsten, der diesen Kokon glaubw├╝rdig bereit stellt usw. usw..

Aber erstmal mu├č ich nat├╝rlich wissen, ob deine Geschichte ├╝berhaupt so gemeint ist. Kann ja sein, dass du in eine ganz andere Richtung gedacht hast.

Eines ist aber klar, die Geschichte ist noch zu einfach. Ich kenn das. Ich nenn solche Geschichten immer Konstrukte. Sozusagen der Ort, wo die Arbeit zum ersten Mal ihr schrecklich entstelltes Antlitz zeigt.

Aber erstmal raus mit der Sprache...

Gr├╝sse Marcus
__________________
"Ein Wort aufs Papier und wir haben das Drama."
Durs Gr├╝nbein

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brain
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Dunkelheit

Jaaaaaaaaaaa, Dunkelheit kann es in diesem Genre gar nicht genug geben.

Da k├Ânnte ich mir vorstellen, die Atmosph├Ąre des Kellers, das Klaustrophobische des Sich-Vor-Den-Bomben-Vergrabens und das ├ťberschreiten aller Vernunftgrenzen ├╝ber den Instinkt hervorzuheben.

Aber ... wie Du schon gesagt hast, ist das zeitaufw├Ąndig, was jetzt nicht soooooo schlimm w├Ąre, denn an etwas zu arbeiten, woran man glaubt und wo das Herz dran h├Ąngt, is nie verkehrt.

Trotzdem habe ich mir angew├Âhnt, eine Idee aufzuschreiben, abzutippen (wobei sie sich automatisch weitet und w├Ąchst, wie ein organisches Lebewesen, in dessen Adern W├Ârter flie├čen und das ein Gesicht bekommt, durch die Atmosph├Ąre, Anspielungen und Metaphern) und dann beiseite zu legen, um "Overacting" zu vermeiden. Will sagen, man kann ewig an einem Bild malen, bis die Leinwand schwarz ist und keine Farben mehr aufnehmen kann, und trotzdem das Gef├╝hl haben, nicht fertig zu werden.

Gerade weil ich Deine Geschichten kenne (ich denke da gerade an die "Unbefleckte Empf├Ąngnis"), wei├č ich, dass Du es drauf hast, mit vielen Worten eine Atmosph├Ąre zu inszenieren, in der sich die Protagonisten bewegen k├Ânnen.

Bei mir artet das oft in Laberei aus, weshalb ich interessant und lesbar bleiben m├Âchte, indem ich knackig auf den Punkt komme und auf Schn├Ârkel verzichte, ├Ąhnlich wie Song 2 von Blur (gro├čartiger Song, der sofort z├╝ndet, obwohl er eii┬┤gentlich total billig ist.

Ich bef├╝rchte au├čerdem, meinen Lesern (wenn es sie gibt) das Denken abzunehmen, wenn ich zu viel andeute bzw lanweilig werde, wenn ich "Beiwerk" zuf├╝ge, um das Ganze l├Ąnger zu gestalten...aber ich wei├č was Du meinst, das mit der Dunkelheit.

Meinst Du, die R├╝ckblenden sollten detailierter sein? Vielleicht mehr Kriegsgrauen bzw subjektives Empfinden, was es hei├čt, diesem Horror ausgeliefert zu sein? Den Schluss finde ich n├Ąmlich ganz ok so. Man ist durch und dann macht es: pling! Und nicht schon vorher, wenn ich den Hunger schon kannibalistisch besetzen w├╝rde.

Die Halme finde ich selber a Weng zu sehr angedeutet. Ne Szene in ner R├╝ckblende, wo jemand aus der ausgezehrten, verzweifelten Gruppe ausgelost wird, k├Ânnte ich mir vorstellen. Vielleicht den Vater, dem die Tr├Ąnen kommen, weil er es nicht ist, und der anf├Ąngt zu weinen oder einfach nur noch apathisch zu starren, w├Ąhrend er das Messer schleift.

PS: Du meinst: "Ist ja ziemlich kurz, da kann man immer mal reinschaun!" Genau! So soll das sein! Wie ne Rasierklinge in einem Apfel, ratzfatz:-))

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Marcus Richter
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Also die R├╝ckblenden sind nicht schlecht. Wenn man sie f├╝r sich liest, ergibt sich ein gutes Bild.

Mal angenommen, es g├Ąbe keine M├Âglichkeit, die Geschichte l├Ąnger zu schreiben, w├╝rde ich sagen, dass die R├╝ckblenden fast perfekt sind. Nur das mit dem Schleifen des Messers ist ein wenig zu sehr mit dem Hammer, k├Ânnte subtiler oder noch energischer sein(also Splatter). Ich glaube, der Gegenwartsteil ist der problematische. Der ist zu blass, die Figuren sind es.

Denke ich jedenfalls, deshalb kommt keine(oder eine schlechte) Verbindung zu den R├╝ckblenden zustande.

Aber ok, habs verstanden. Kurze Knackigkeit ist auch eine M├Âglichkeit, Horrorliteratur zu machen.

Also drauf mit dem Hammer,
Gr├╝sse marcus
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Durs Gr├╝nbein

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brain
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Charakter...

..., da k├Ânnte noch mehr hin. Ich hab bei Herrn Kuhn an meinen Opa gedacht, und der hat entweder nur gebrummt als Antwort, mal kurz gegrinst oder solche Sachen gesagt wie: "Das is ein Schei├čwetter heut! ┬┤n ganzn Tach pissts jetze, da schickt man nich ma┬┤n Hund vor die T├╝r!" bzw "Das is ein Schei├čwetter heut! Vierzig Grad im Schattn! K├Ânnt ruhig ma wieder regnen! Im Gattn geht mir alles kaputt!"

Peter Kuhn k├Ânnte m├╝de wirken, oder blass, die Stirn runzeln oder nach Sterilium riechen. Der Arzt k├Ânnte ... irgendwas, was das Bild konkreter macht, also "vorstellbarer", da is dann auch Platz f├╝r die fl├╝sternde Finsternis, also vielleicht h├Ârt Peter Kuhn eine nichtexistente Melodie (mal recherchieren, was damals so im Radio lief) im Ohr haben, so als Flashback, oder ihm k├Ânnten die durchtrainierten Unterarme des Arztes auffallen - allerdings im Text deutlich r├Ąumlich getrennt von der Erw├Ąhnung von Nahrungsmitteln, sonst f├Ąllt der Groschen zu fr├╝h und sogar der minderbemittelte FDP-W├Ąhler w├╝rde noch vor dem Abspann checken, dass Darth Vader der Vater von Luke Skywalker is.

Also ruhig etwas ausf├╝hrlicher, ohne den Erz├Ąhlfluss zu stoppen oder ins Stocken zu bringen.

Was da gut wieder ins damalige Geschehen f├╝hren k├Ânnte, w├Ąren exakt pointierte ├ťberg├Ąnge - evtl eben eine Melodie, an die er sich im JETZT erinnert - ├ťBERGANG - und die er dann im DAMALS h├Ârt - so was halt.

Ich setz mich nochma dran:-))

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Michael Schmidt
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Registriert: Jan 2002

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Lieber Brain,

die Geschichte beginnt verhei├čungsvoll. Ich fieberte mit, fragte mich, was hat es mit den Zwischenblenden auf sich, da war sie zu Ende.
Also dabei kannst und darfst du es nicht lassen. Die Spur ist gelegt, der Ansatz da, jetzt musst du das ganze nur noch zu einer Geschichte ausweiten.

Mir ist aufgefallen, die Dialoge wirken manchmal ein wenig steif und gek├╝nstelt. Da w├╝rde ich an deiner Stelle noch einmal in mich gehen.

Die Zeitbombe ist gez├╝ndet, jetzt musst du nur noch erz├Ąhlen, warum es so kam und was f├╝r Folgen das hat.

Bis bald,
Michael
__________________
Der ErnstFall Michael Schmidt

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