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Leselupe.de > Gereimtes
Zeitfern
Eingestellt am 04. 12. 2000 07:51


Autor
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pilgrim969
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Sep 2000

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Zeitfern

Ich gebe offen zu
mein Blick auf dich kommt nicht zur Ruh.
Und schlie├če ich die Augen
dann kommen meine Gef├╝hle nicht dazu.

Was w├╝rden andere
zu uns beiden wohl sagen?
Und wie weit beeinflusst uns dann
irgendeine all ihrer Fragen?

Warum zerbreche ich in mir
was andere versuchen an uns zu zerst├Âren,
gibt es doch keinen Grund
auf irgendeines ihrer Argumente zu h├Âren.

Doch manchmal, so denke ich,
da h├Âre ich auf meine Zweifel zu viel,
und dann h├Âre ich auf zu erkennen,
all das was du bist an Gef├╝hl.

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TC
???
Registriert: Nov 2000

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Hallo!

H├Âr nicht auf zu zweifeln!
Eins, was mich st├Ârt an deinem Text: deine Worte f├╝gen sich den Versen - es sollte andersherum sein! Darum klingt es ein wenig holprig.
Vergi├č das Versma├č! Vergi├č alle Regeln, dann gehts manchmal besser!


Gr├╝├če
__________________
B. Rock City$
TC

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Chrissie
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Oct 2000

Werke: 67
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Anhang zur Bemerkung von TC

Und vergi├č, dass ein Gedicht sich reimen muss. Bevor Du mit Gewalt und auf Kosten des Inhalts zwanghaft reimst.
__________________
Pseudonym? Nein Danke!
Christine Mell von Mellenheim

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pilgrim969
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Sep 2000

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Ich weiss, dass ich immer wieder meine Gedanken in zu pathetische Worte fasse, dass ich sie aufblaehe so dass man die zugrunde liegenden Gedanken sicher nur schwer erkennen kann.
Ich weiss auch, dass sich ein Gedicht nicht reimen muss - trotzdem bin ich immer wieder versucht gerade das zu tun.
Aber Kritiken wie die eure helfen mir sicher mich aus diesen Stricken zu befreien.

Danke fuer eure Kritik,
Bernhard

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Feder
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Ich denke, der Inhalt ist wichtiger als die Verpackung. Auch bei einem Gedicht. Man kann viel deuten, viel interpretieren, es regt zum Nachdenken an. Dies ist die Kernaussage. So betrachte ich es.

Manche Form der Liebe stellt die Gesellschaft in Frage bzw. das Umfeld. Dies sollte aber nicht wichtig sein f├╝r die Personen um die es geht, weil es das (zer-)st├Âren k├Ânnte, was ihnen wichtig ist.

Gru├č,
Feder

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pilgrim969
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Sep 2000

Werke: 50
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Verstehen kann einen Text - wenn ├╝berhaupt - nur derjenige oder diejenige, der/die ihn geschrieben hat.
Ber├╝hren kann, darf und soll er aus meiner Sicht auch andere ...
Und seine Gef├╝hle sollte man Leben unabh├Ąngig davon was andere dazu sagen werden.
Ausserdem, wenn man seine Gef├╝hle auslebt und jedem zu verstehen gibt, dass man daran nicht zweifelt
wird auch jede noch so kritische Stimme ziemlich schnell an Lautst├Ąrke verlieren ...

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Feder
H├Ąufig gelesener Autor
Registriert: Dec 2000

Werke: 413
Kommentare: 1763
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Das sehe ich auch so. Au├čerdem: Was n├╝tzt es, sich dem zu beugen, was andere wollen, damit sie ruhiger schlafen k├Ânnen und man selbst nicht mehr in den Schlaf findet, weil man seine Seele dem Ansehen verkauft hat?

Nachdenkliche Gr├╝├če,
Feder

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