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Leselupe.de > Ungereimtes
Zeitgedicht
Eingestellt am 28. 05. 2003 11:21


Autor
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lapismont
Foren-Redakteur
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F├╝r Vera-Lena

Fang mir das Quentchen Zeit
├╝berirdischer Vollkommenheit,
resonanz eines einzigen Kusses.

Verfolge den verwehenden Sonnenwind von Milliarden Sternen:
er kümmert sich seit Äonen nicht um das Fliessen der Zeit
respektlos! und hat doch so weit mehr davon gesehen,
als wir.

Lange Weile Zeit:
erstaunt das Tr├Âpfeln der Sekunden
nervt ihr feiges Verschwinden, ihre unkontrollierbare Macht.
atmen wir sprachlos unsere Angst.

__________________
Kunst passiert.

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Vera-Lena
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Drei Ebenen

Lieber lapismont,

in Deinem Text betrachtest Du die Zeit auf drei Ebenen.

Zuerst kommt der Wusch, die guten Augenblicke zeitlos zu machen.
Was Du auf der zweiten Ebene ansprichst, wollte ich auch immer schon gerne wissen, n├Ąmlich wie sich die Unendlichkeit selbst versteht.
Dann beschreibst Du, da├č es Lebensabschnitte gibt, in denen die Zeit nicht weitergehen will. Ja, Angst ist etwas, dem sich der Mensch nie ├╝berlassen sollte, aber das ist eine der schwierigsten ├ťbungen ├╝berhaupt.

Insgesamt eine Betrachtung, mit der ich etwas anfangen kann, und die auch an manchen Stellen "erstaunt das tr├Âpfeln der Sekunden" reizvoll ist.

Ich danke Dir, da├č Du dieses Thema aufgegriffen hast. Es macht immer Spa├č zu sehen, wie ein Anderer das gleiche Thema bearbeitet. Ich danke Dir auch in aller Bescheidenheit f├╝r die Widmung.

Einen sehr sch├Ânen Tag w├╝nsche ich Dir noch.))))
Liebe Gr├╝├če Vera-Lena
__________________
Der Mensch ist sich selbst das gr├Â├čte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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