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Leselupe.de > Gereimtes
Zeitlos
Eingestellt am 28. 04. 2002 14:09


Autor
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Lady Darkover
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jun 2001

Werke: 113
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Wie Treibgut wird meine Sehnsucht an den Strand gesp├╝lt.
Der Sand rieselt durch meine Finger, unverf├Ąnglich und k├╝hl.
Im Nebel der Ungewissheit sind meine Gedanken an dich gefangen.
Vertr├Ąumt zeichne ich deinen Namen in den Sand
und das Meer w├Ąscht ihn fort und nimmt dich mit, aber wohin?
__________________
Ich bitte um eure Meinung zum Text.

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Haget
H├Ąufig gelesener Autor
Registriert: Dec 2001

Werke: 280
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MoinMoin Lady,
mir gef├Ąllt Dein Wortbild.
Aber auch wenn wenn ich mich ausdr├╝cklich als Unfachmann f├╝r Nicht-Reime bezeichnen m├Âchte, ein kleiner Tipp:
Statt DER SAND RIESELT ein Wort w├Ąhlen, welches noch enger an den ersten Satz anschlie├čt: SEIN - oder DESSEN (Rhythmus allerdings weniger passend?).
Nur mal zum Nachdenken.

Liebe Gr├╝├če
__________________

Haget w├╝nscht Dir Gutes!
Selbst d├╝mmste Spr├╝che machen oft Sinn
- auch krumme Pfeile fallen irgendwo hin!

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La Noche
???
Registriert: Feb 2001

Werke: 114
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Hallo Lady Darkover,
Ein sehr sch├Ânes Gedicht. Wortbilder mag ich ja sowieso sehr gern. Ich w├╝rde auch nichts ver├Ąndern. Erstens wegen dem Rhytmus und au├čerdem, weil die SEHNSUCHT ja an den Strand gesp├╝lt wird, der Sand aber DURCH DIE FINGER RIESELT und meiner Meinung nach dadurch eine engere Bindung an den Strand unn├Âtig ist, weil sich das Bild aus zwei verschiedenen Ebenen zusammensetzt: der emotionalen und der k├Ârperlichen.
Nur so ne Idee von mir.
LG,
La Noche

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