Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, mĂŒssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5471
Themen:   92998
Momentan online:
324 Gäste und 12 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Veröffentlichungen unserer Autoren
Zeitschrift "Kurzgeschichten"
Eingestellt am 23. 05. 2005 19:55


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
xrotbartx
AutorenanwÀrter
Registriert: Dec 2003

Werke: 5
Kommentare: 56
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um xrotbartx eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Inzwischen sind von mir die Kurzgeschichten "Besprechungsprotokoll 12.8. n.Chr." und "Stonehenge - die Monolithen der Anu" in der Zeitschrift "Kurzgeschichten", Ausgabe 11/04 bzw. 5/05, veröffentlicht worden.
Die Kurzgeschichten "Vereintes Land" ("Kurzgeschichten") und "Sand" (LeseStoff Leipzig) erscheinen im Juni.
FĂŒr das 1. Quartal 2006 ist auch die Veröffentlichung meines Jugendromans "Jard, der Druide" im Gipfelbuch-Verlag vorgesehen.
__________________
Mit kritischem Gruß
Harald Hillebrand

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Nina H.
???
Registriert: Jul 2002

Werke: 0
Kommentare: 223
Die besten Werke
 
Email senden
Profil

Dann sind wir zusammen in Kurzgeschichten 5/05. Freut mich!

Bearbeiten/Löschen    


xrotbartx
AutorenanwÀrter
Registriert: Dec 2003

Werke: 5
Kommentare: 56
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um xrotbartx eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo Nina,
wie ich sehe, verzichtest du inzwischen auch darauf, Geschichten fĂŒr lĂ€nger in den Foren zu lassen, als es fĂŒr eine Durchsicht und ein paar Kommentare notwendig ist. Diese Verlage sind doch pĂ€pstlicher als der Papst.
__________________
Mit kritischem Gruß
Harald Hillebrand

Bearbeiten/Löschen    


Nina H.
???
Registriert: Jul 2002

Werke: 0
Kommentare: 223
Die besten Werke
 
Email senden
Profil

Du, ich weiß, was Du meinst. Ich habe am eigenen Leib die EnttĂ€uschung erfahren, daß im Internet veröffentlichte Geschichten einfach fĂŒr viele Ausschreibungen unbrauchbar werden. Zum GlĂŒck scheint Kurzgeschichten noch nicht so schlimm damit zu sein, aber dafĂŒr gibt es halt andere Probleme (AktualitĂ€t der Homepage...)
Ich finde das sehr schade, da Seiten wie die Leselupe dazu beitragen, neue DenkanstĂ¶ĂŸe fĂŒr die Überarbeitung zu bekommen und die Geschichte somit wesentlich zu verbessern.
Wegen meiner Erfahrung bin ich trotzdem weitgehend davon abgekommen. Auch wenn man die BeitrĂ€ge löscht, mĂŒĂŸte man immer Angst haben, daß ein User beim Verlag "petzen" geht - oft gar nicht mit Absicht. Da genĂŒgt schon ein Kommentar "He, das habe ich doch schon da .... gelesen" und dann ist es mit dem ungetrĂŒbten VerhĂ€ltnis Autor/Verlag vorbei. Wobei ich das absolut paranoid finde ... als ob einer nur so ein BĂŒchel weniger kaufen wĂŒrde, weil eine Geschichte schon mal im Internet war! Dazu sind die Veröffentlichungen in den Anthologien großer Verlage zu einem großen Teil keine Erstveröffentlichungen.
Aber es kommt auch zurĂŒck - denn durch den Anspruch, nur absolut unveröffentlichtes Material anzunehmen, kommt auch viel einfach unveröffentlichbares.
Aber die Regelungen fĂŒr Ausschreibungen macht bekanntlich jeder Verlag selbst und das ist auch wieder sein gutes Recht.

Einige vergleichbare Communities haben schon Bereiche eingerichtet, in die nur noch registrierte oder gar nur extra freigeschaltete User kommen, um dem Problem "Vorveröffentlichung" zu entgehen.

Hast Du schon mal daran gedacht, Dir die Kommentare einfach per Mail zu holen? Die Leselupe bietet ja auch "Lektorat" an, das scheint mir eine vernĂŒnftige Alternative zu sein.
Ich mache da ja auch mit - wobei ich dazu sage, daß ich weniger Meinung sage, sondern mich mehr auf die technische Seite haue. Das allgemeine Herumgemeckere nĂŒtzt niemandem was - aber der Hinweis auf kleine stilistische SchwĂ€chen (Wortwiederholungen, unentwirrbare SĂ€tze etc.) und konkrete LösungsvorschlĂ€ge schon.

Bearbeiten/Löschen    


xrotbartx
AutorenanwÀrter
Registriert: Dec 2003

Werke: 5
Kommentare: 56
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um xrotbartx eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo Nina,
vielleicht ist es gerade das, was sie wollen: jeder Autor/Autorin soll wieder in seinem KĂ€mmerchen sitzen und allein ausbrĂŒten. Man könnte direkt eine Kurzgeschichte darĂŒber schreiben, wie ein Verleger eine Ausschreibung ausheckt: Nicht am PC geschrieben, nicht mit dem ICE transportiert und dabei keinen Cracker gemampft. Erlaubt sind nur mechanische Schreibmaschinen, Postkutsche oder Brieftaube und Fladenbrot. Vor allem dĂŒrfen vor der Manuskripteinsendung höchstens 3 Leute den Text gesehen haben, nachweislich.
Ich weiß, das klingt weniger lustig, als bitter. Aber ich sehe das so bitter.

Das Lektorat kenne ich noch nicht, hab mich nur öfter in der Schreibwerkstatt rumgetrieben, hatte ja bis Jahresende selbst "Rotbarts Schreibwerkstatt". Ich schau es mir mal an. Ich glaube, Lektorat per Mail ist doch ein Ausweg, Àhnlich wie die geschlossenen Gruppen, die es bei den phpbb-Foren gibt.
Hm, löscht man uns hier, wenn wir nicht bei der Sache bleiben? *gg*
__________________
Mit kritischem Gruß
Harald Hillebrand

Bearbeiten/Löschen    


Roni
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Feb 2003

Werke: 0
Kommentare: 210
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Roni eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

hallo nina und xrotbartx,

ich kann die 'erbitterung' nicht ganz bestaetigen.
wenn ein text von mir schon mal in der lupe stand, frage ich i.d.r. vorher beim veranstalter oder verlag an, obs okay ist, wenn ich ihn dennoch einsende.
bisher hab ich erst einmal einen negativen bescheid bekommen und sogar der war recht freundlich formuliert.
die anderen male konnte ich dennoch einsenden - allerdings jeweils mit der auflage, den text dann aus dem netz zu nehmen.
ich weiss, es ist leicht, auf verlage oder veranstalter zu schimpfen. es gibt sicher auch genug schwarze schafe, die dazu anlass geben. aber ich denke auch, wenn ich von ihnen fair behandelt sein moechte, muss ich meinerseits so fair sein, von vornherein auf bestimmte umstaende, sprich: internetauftritt, etc. hinzuweisen.

lg
roni

Bearbeiten/Löschen    


ZurĂŒck zu:  Veröffentlichungen unserer Autoren Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!