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Leselupe.de > Gereimtes
Zenit
Eingestellt am 26. 10. 2004 21:50


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Tadaki
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Oct 2004

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Die Sonne am Zenit obgleich;
Durch lichtes Bunt sich brechend
ihr┬┤ Strahlen Bahn durch Bl├Ątterreich ÔÇô

den Untergang versprechend

__________________
"Man sollte die Argumente kennen, bevor man sie widerlegt"

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ZJK
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Oct 2004

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Urspr├╝nglich ver├Âffentlicht von Tadaki
Die Sonne am Zenit obgleich;
Durch lichtes Bunt sich brechend
ihr┬┤ Strahlen Bahn durch Bl├Ątterreich ÔÇô

den Untergang versprechend


Lieber tadaki,
warum siehst du alles so negativ?
Du k├╝ndigst an Anfang positives an, schreibst am Ende aber v├Âllig unerwartetes(ist das mit Absicht geschehen, dann erkl├Ąre es doch bitte..) negatives.
Hast du selber do eine negative Lebenseinstellung, oder verkn├╝pftst du die Heiterkeit der bunten Bl├Ątter mit einem schlimmen Ereignis deinerseits, oder bist du sogart "neidisch"?

und dazu: am Zenit OBGLEICH;
das mag sich ja recht sch├Ân reimen, ergibt aber keinerlei Sinn.

Ich denke aber trotzdem aus deinem Verslein heraussehen zu k├Ânnen was du ausdr├╝cken willst, ich glaube nur, da├č du dich um eine treffendere Wortwahl k├╝mmern solltest.
__________________
ZJK

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Tadaki
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Oct 2004

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Lieber ZJK,
Gegens├Ątze in Gedichten sind meiner Meinung nach immer etwas sehr ausdrucksvolles, und sie zu verwenden bedeutet immer etwas Dramatik hereinzubringen (und mal ehrlich: sonst w├Ąren Gedichte doch ziemlich langweilig). In der Lyrik sollte es ebenfalls kein "warum" geben, ich habe meine Worte mit Bedacht gew├Ąhlt, um eine bestimmte Stimmung auszudr├╝cken.
Deswegen jetzt auf eine negative Lebenseinstellung meinerseits zu schlie├čen klingt mir etwas gewagt, meiner Meinung nach gibt es in diesem Punkt auch keine feste "Einstellung", sondern jeder Mensch hat mal Phasen in seinem Leben, in denen er "deprimiert" ist.
Auf was ich "neidisch" sein sollte erschlie├čt sich mir nun ├╝berhaupt nicht, wenn du mir das erkl├Ąren k├Ânntest?!
Und letztendlich: dieses "obgleich" ergibt doch einen Sinn, du kannst auch "obwohl" sagen, wenn du das besser verstehst. Gedichte nach dem "Sinn" einzelner W├Ârter beurteilen erscheint mir sowieso fraglich, Lyrik ist immer ein Gesamtwerk.
Insgesamt kann ich deine Kritik ├╝berhaupt nicht verstehen, und hoffe, dass du mir die ein oder andere Sache erl├Ąutern wirst.
Liebe Gr├╝├če,
tadaki
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