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Leselupe.de > Ungereimtes
Zenit
Eingestellt am 06. 08. 2006 11:31


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Lonelysoul
???
Registriert: Mar 2006

Werke: 104
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Zenit


Wenn meine Schritte
zum Mond den Zenit
am Abgrund erreichen
schmilzt schwarzer Schnee
zu heißen Teertränen

Nichts als der nackte Kern
meiner ausgebrannten Seele
bleibt zurück

Die Unendlichkeit atmend
suche ich mich
zwischen kahlen Ästen
- den Trieb
einer winzigen Sehnsuchtsknospe
die in meinen Händen
bis zum Himmel wächst





__________________
Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit (Friedrich Schiller)

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Moonfox
Guest
Registriert: Not Yet

Ein sehr schönes Gedicht einsamer Melancholie und Sehnsucht nach etwas, was schwer zu beschreiben ist. Trotz einer spürbaren Trostlosigkeit dominiert die Faszination.

Moonfox

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Meral Vurgun
Routinierter Autor
Registriert: Dec 2004

Werke: 141
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Ich rede gerne mit dem Mond. Deswegen mag ich nicht bewölkten Himmel.

Ein schönes Gedicht hast du geschrieben. Gern gelesen.

Liebe Grüsse.



__________________
Wir müssen lieben, bevor es zu spät ist.

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Lonelysoul
???
Registriert: Mar 2006

Werke: 104
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Hallo Moonfox,

du hast recht, hier dominiert die Sehnsucht
nach etwas, was schwer zu fassen ist.
Danke für deinen Kommentar.

Lieben Gruß

Lisa
__________________
Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit (Friedrich Schiller)

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Lonelysoul
???
Registriert: Mar 2006

Werke: 104
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Liebe Meral,

Danke dir fürs lesen und deine Worte.

Lieben Gruß

Lisa
__________________
Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit (Friedrich Schiller)

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