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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Zimmerservice
Eingestellt am 02. 02. 2011 23:59


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Hamilkar Schass
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Sep 2010

Werke: 5
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"Messetage." Simon drehte sich auf den R├╝cken und zog das Kopfkissen ├╝ber seinen Kopf. "Schlechte Idee, keine schnellen Bewegungen." Er drehte sich langsam wieder auf den R├╝cken.
Er hatte sich auf die Messe gefreut, Klinken geputzt, um mit nach Frankfurt fahren zu d├╝rfen.
Nach der Messe dann mit Kollegen noch um die H├Ąuser ziehen, tiefgr├╝ndige Gespr├Ąche f├╝hren, den Grund von Biergl├Ąsern erkunden, den Boden von Weingl├Ąsern ergr├╝nden, eine Runde ausge-ben, obwohl man es sich nicht leisten kann und mit der kleinen Brillentr├Ągerin auf der Toilette fummeln, aber nicht zum Zuge kommen, weil sie es in ihrem betrunkenen Kopf wichtiger findet sich mit anderen ein Gro├čraumtaxi zu teilen, als mit ihm aufs Hotelzimmer zu kommen.
Simon drehte vorsichtig den Kopf zur Seite, um zu sehen wie sp├Ąt es ist. Sein Kopf f├╝hlte sich unangenehm leicht an, als w├Ąre sein Hirn in eine Lache Restalkohol gebettet.
Eine dumme Sache, am n├Ąchsten Morgen erwachen und immer noch betrunken zu sein.
Tr├Ąge ging er seine Optionen durch, den Kreislauf anregen durch k├Ârperliche Bet├Ątigung oder eine kalte Dusche, viel Kaffee trinken, etwas in den Magen bekommen, Fr├╝hst├╝ck.
Mitten in seine ├ťberlegungen hinein bemerkte er seinen Morgenst├Ąnder. Daran musste die Brillentr├Ągerin Schuld sein. Er spulte seine Erinnerungen wieder bis an den Punkt zur├╝ck, wo er mit ihr vor der T├╝re zur Herrentoilette gestanden hatte, ein langer, wilder Zungenkuss und seine Hand auf ihren kleinen, festen Busen. Simon hatte jetzt seine Erektion in der Hand, war sich aber unschl├╝ssig was er tun sollte.
"Wie hie├č die Kleine nur?" Er sp├╝rte, dass er wieder wegd├Âste.
Lange konnte Simon nicht weggetreten gewesen sein, denn als er wieder die Augen aufschlug, hielt er noch immer seine Erektion in der Hand, allerdings war er nicht mehr alleine, sondern wurde von einem asiatischen Zimmerm├Ądchen beobachtet, das im T├╝rrahmen zum Bad stand.




"Roomservice.", l├Ąchelte sie.
Simon nickte. "Lassen sie sich nicht aufhalten."
Sie lie├č sich tats├Ąchlich nicht abhalten, leerte den Papierkorb, stellte Dinge wieder auf ihren richtigen Platz und wischte fl├╝chtig Staub. Jedes Mal, wenn sie in Simons Richtung blickte, l├Ąchelte sie ihn freundlich an.
Simon bewegte der Probe halber und ohne rechte ├ťberzeugung seine rechte Hand, doch seine Erektion zeigte keine Reaktion und blieb einfach nur steif und hart. Er hatte gewartet, bis das Zimmerm├Ądchen ihm den R├╝cken zukehrte, aber sie hatte es dennoch irgendwie bemerkt und fragte ihn l├Ąchelnd, ob er ein Problem habe. Sie schien irgendwie belustigt.
"Nein, kein Problem. Es ist kompliziert. Gestern wollte er, aber durfte nicht. Jetzt darf er vielleicht, will nicht, k├Ânnte aber, wenn er wollte." Simon ├╝berdachte kurz das Gesagte und fand es wenig verst├Ąndlich. "Wie gesagt, es ist kompliziert."
"Vielleicht kann ich helfen.", sagte das Zimmerm├Ądchen, kletterte zu Simon auf das Bett und nahm ihm seinen Morgenst├Ąnder aus der Hand.
Offensichtlich konnte sie helfen. Bei ihrer Ber├╝hrung erwachte seine Erektion sofort zu leben, war nicht l├Ąnger ein fleischerner Monolith, sondern ein pulsierendes Organ, als sei ein Funke ├╝bergesprungen.
"Ich glaube, er kann, er will, aber darf er auch?"
"Selbst wenn er nicht d├╝rfte, jetzt w├╝rde er so-wieso nicht mehr auf mich h├Âren".
Das asiatische Zimmerm├Ądchen blickte Simon aus gr├╝nen, mandelf├Ârmigen Augen fragend an.
"Er darf, herzlich gerne."
Sie streichelte Simons Glied wieder und die Re-aktion war freudig erregt. Das Zimmerm├Ądchen strich sich eine Str├Ąhne ihres langen, schwarzen Haares hinters Ohr.
"Ich mache sauber.", erkl├Ąrte sie und beugte sich vor.
Waren die Reaktionen freudig gewesen, als sie ihn in die Hand genommen hatte, so waren sie jetzt, da sie ihn k├╝sste, begeistert.
Simon schloss die Augen und genoss das Sau-bermachen, das ein komplizierter Tanz aus Saugen, Streicheln mit dem Mund und Einsatz der Zunge war, der sich allm├Ąhlich steigerte.
Die Zungenspitze wurde kecker, das Saugen kr├Ąf-tiger und die Lippen fordernder, bis das Zim-merm├Ądchen kurz unterbrach, um ihr Kleid hochzuziehen und sich ihres m├Ądchenhaften Schl├╝pfers zu entledigen.
"Warte.", sagte Simon, dessen dem Restalkohol geschuldete Benommenheit sich in Wohlgefallen aufgel├Âst hatte.
Er legte eine Hand zwischen ihre Beine und fand sie dort nass. Sie lie├č ihn bereitwillig mit ihren Schamlippen spielen und legte den Kopf in den Nacken, als er ihre Perle fand.
Jetzt wollte Simon sie ganz, zog ihr die Zimmerm├Ądchenuniform ├╝ber den Kopf und k├╝sste sie leidenschaftlich, w├Ąhrend er ihre Br├╝ste streichelte.
"Keine Zeit.", fl├╝sterte sie und f├╝hrte ihn bestimmt an ihre Scham.
Sie liebten sich innig und kosteten den K├Ârper des anderen aus, zuerst langsam und behutsam. Sie war oben und ritt ihn mit schaukelnden Be-wegungen, die allm├Ąhlich intensiver wurden, w├Ąhrend er sie aufmerksam betrachtete, ihren halb ge├Âffneten Mund, die flatternden Lider und ihren nach innen gerichteten Blick.
Nachdem sie vor ihm gekommen war, durfte sich Simon eine Position aussuchen. Er lie├č vor sich knien und nahm sie von hinten, wo er den himmlischen Anblick ihres samtenen, runden Pos vor Augen hatte.
Sie l├Âste sehr schnell aus seiner Umarmung, kaum dass er gekommen war, und verschwand im Bad. Als sie von dort zur├╝ckkehrte, hatte sie sich von der Geliebten wieder zur├╝ck ins Zimmer-m├Ądchen verwandelt, das schnell ihre Putzutensilien einsammelte und gru├člos verschwinden woll-te.
"Du gehst?", fragte Simon. "Einfach so?"
"Nicht da.", sagte das Zimmerm├Ądchen und sch├╝ttelte heftig den Kopf. "Nur Traum."

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