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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Zitas Muff
Eingestellt am 06. 11. 2010 21:21


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Pejotre
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Oct 2010

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Zitas Muff

Leise gurgelnd lief das Wasser in die emaillierte Waschschüssel. Zita war erschöpft, aber unheimlich glücklich. Marc war bereits seit drei Stunden fort. Er war Maler, und mußte seine Vernissage vorbereiten. Gut zwanzig Jahre älter, aber was für ein Mann. Die jüngeren kamen ihr plötzlich viel zu hektisch vor; gerade im Bett…
Sie hatte sich das kirschrote Spaghettiträgerhemdchen übergeworfen. Sonst trug sie nichts. Nach dem Liebesspiel lüftete die Brünette sich gern; gerade unten herum. Außerdem war es immer so ein schönes Nachgefühl. Gern hätte sie dem jetzt noch einmal mit ihrem kleinen Zauberstab nachgespürt. Aber verdammt, sie hatte das Ding in Marc´s Wagen vergessen.
Der Waschlappen fuhr entspannend warm durch den kastanienbraunen Muff zwischen ihren schlanken Schenkeln. O, ja, sie rasierte sich schon. Faulheit konnte man ihr da nicht unterstellen. Aber sie begrenzte nur die Ränder, wo es ansonsten so fusselig wurde. Den Urwald beließ sie stolz in seiner buschigen Pracht. Arme und Unterschenkel waren ohnehin nur spärlich beflaumt. Marc liebte das, und sie liebte es auch. Denn bei ihrem zierlichen Körperbau, mußte die Rehäugige, ihrer dreiundzwanzig Lenze zum Trotz, im Kino noch immer den Ausweis vorzeigen. Jedenfalls, wenn die Filme für Erwachsene waren. Sie fühlte sich sehr wohl in ihrem Körper. Man mochte auch ihr stupsnäsiges Gesicht. Besonders stolz war sie auf ihre recht kleinen, kegelförmigen Brüste. Weniger ist manchmal mehr, das hatte sie sehr wohl begriffen. Zumal sie zwar klein, aber doch unverschämt spitz herausfordernd vom Oberkörper abstanden.
Augenblicklich schmerzten ihre Brustwarzen leicht. Aber es war ein sehr angenehmer Schmerz, der ihr immer wieder bewies, wie geil Marc diese dunkelbraunen Kegelhüte fand. O, nein, er quälte sie nicht etwa im sadistischen Sinne. Aber er saugte sie immer wieder gierig. Und kurz vor dem Höhepunkt, biß er ihr auch schon mal etwas unsanfter in die harte Kronenspitze.
Nein, ...unser brauner Wuschelkopf hatte sich noch nie darüber beschwert. Denn dieser heftige Reiz schoß ihr im Zustand der höchsten Erregung meist so gewaltig in die feuchte Feige, dass sie regelrecht explodierte. Jetzt streichelte sie mit der freien Hand über den ausgebeulten Seidenstoff. Ein Echo des Reizes rann alsgleich spürbar über die flache Bauchdecke. Der kleine Nabelsticker vibrierte regelrecht. Unterm warmen Waschlappen pulsierte es gefährlich. Es wurde Zeit, dass sie sich abtrocknete.
Zum Glück mußte sie heute nicht arbeiten. Die goldbraunhäutige Brasilianerin kellnerte in einem kleinen Strandcafé. Dort hatte sie den Künstler auch vor drei Monaten kennengelernt. Und sie hatten sich sofort ineinander verliebt. Er hatte sie gleich malen wollen; …nackt, versteht sich.
Sie sah damals so sexy aus, in ihren engen, knapp abgeschnittenen Jeansshorts; die Fäden ribbelten sich noch über den vollendet prallen Hinterbacken. Denn von hinten, machte ihre Zierlichkeit an jener Stelle eine sehr verführerische Pause. ...Sehr zur Freude des Barbetreibers. Er beschäftigte gleich drei Klassehasen. Allesamt verführerische Trägerinnen des brasilianischen Statussymbols. War halt ein Meister der Werbewirkung…
Aber die kleinbrüstige Zita war für Marc sofort das Nonplusultra. Sie hob sich so erfrischend von der deutlich draller ausgestatteten Konkurrenz ab. Barfuß, bauchfrei, …und mit spitzem Gewippe unterm Shirt, stapfte Zita mit ihrem vollen Tablett von Tisch zu Tisch...




…Mit dem übergroßzügigen Trinkgeld, hatte der Grauschläfige ihr auch ein Zettelchen mit Jobangebot zugesteckt. Er beobachtete deutlich, wie sie es mit den strammbrüstigen Kolleginnen diskutierte. Der Mann sah teuflisch gut aus. Braungebrannt, durchtrainiert, und gerade diese gewisse Reife, die spöttisch dreinblickende Verschlagenheit in seinen Zügen; damit kriegte er die Frauen immer wieder herum. Er war als Künstler selbstverständlich auch ein guter Beobachter.
Lachend klopften sich die Drei von der Getränkeausgabe auf die wohlgeformten Schenkel. Jede eine für sich eine Augenweide. Sie wussten sehr wohl, was der leicht angegraute Maler im Schilde führte. Er war Ausländer, aber kein Tourist. Kam irgendwo aus dem kalten Teil Europas, das wussten sie. Trotzdem war der erfolgsverwöhnte Maler hier in Rio bekannt wie ein bunter Hund. Bekannt, und geachtet. Denn einen Teil seiner Einnamen spendete er an die örtlichen Kinderheime und Krankenhäuser. Kein Straßendieb hätte ihn je bestohlen…“Ehrensache“.
An diesem Tag war nicht so viel los. Der Barbesitzer war sehr freundlich. Er gab Zita deshalb frei. Sieben Minuten später saß sie mit schwitzenden Schenkeln auf den weißen Ledersitzen des künstlerischen Cabrios...
Zita war weder schüchtern, noch unerfahren. Aber sie war doch seltsam nervös. Am feierabendlichen Strand verzichtete sie gern mal auf das knappe Bikinitop. Sie hatte kaum Streifen, was auf die Häufigkeit des Verzichts schließen ließ. Aber in einem fremden Raum, vor einem fremden Mann, fast nackt auf dem Stuhl zu sitzen? …Auch wenn sie den Slip anbehalten durfte, die Situation besaß eindeutig Ausnahmestatus.
Wie gesagt, die Süße war kein Kind von Traurigkeit. Erst vier Wochen zuvor, war sie mit drei befreundeten Jungs am nächtlichen Strand unterwegs. Dort war sie zufriedener und begehrter Mittelpunkt eines recht wilden Spiels...

...Als der erfahrene Meister ihre Nervosität spürte, legte er den Stift alsgleich zur Seite. Sensibel massierte er seinem Model die Schultern. Er massierte auch den Nacken, den Rücken, die hinteren Backen... So kundig hatte sie das noch nie erlebt. Sie saß mit der Brust zur Lehne. Ihre Spitzen waren augenblicklich steinhart. Sie rieben sich lustvoll am kühlen, polierten Holz. Bald schon, griff Marc unter den leicht verschwitzten Achselhöhlen hindurch, und verlagerte die Massage auf jene sensiblen, extravaganten Hörnchen. Solch ausgefeilte Naturkunstwerke hatte er wirklich noch nie in der Hand. Zita stöhnte überrascht, aber lustvoll. Sie drohte vom Stuhl zu rutschen, doch ihr göttlicher Hintern stieß gegen des Malers Hose. In der schien sich ein stattlicher Pinsel zu verstecken. Heute würde es wohl nichts mehr werden, …jedenfalls nicht mit der Malerei...
Das Mädchen sprang auf. Aber nicht etwa um zu fliehen. Im Gegenteil. Gierig sprang sie den Mann an, schlug die schlanken Stelzen um seine Mitte, und riß ihm das Hemd auf, dass die Knöpfe flogen. Man hörte sie im Takt aufs Parkett hüpfen…
Er hatte eine herrlich wollige Brust. Ihre spitzen Brüstchen genossen das Kitzeln... Ihr Mund fand den seinen, …sie tranken sich regelrecht aus. Verdurstende, hätten nicht durstiger sein können. Der Funke war eindeutig gesprungen…
Vier Minuten darauf, lag sie rittlings auf dem roten Kanapee. Ihre nackten Beine waren weit aufgeklappt. Der winzige Slip lag zerrissen am Boden. Ein gieriger Maler küßte sich süchtig in die flauschigen Tiefen ihres natürlichen Urwaldes. Zita konnte nur noch selig singen. Und dieses Singen sollte noch deutlich lauter werden. Denn der Abend hatte noch nicht einmal begonnen…
...Sie liebten sich bis zum Sonnenuntergang; …gierig, heftig, aber auch die Liebe war hier nicht nur reine Metapher für Sex. So intensiv hatte Zita das noch nie erlebt. Als sie sich endlich anzog, entdeckte sie ein paar kleine Schrammen, und auch blaue Flecken an den Oberschenkeln. Auch ihr straffer Hinterschinken war nicht ganz verschont geblieben. Als er sie zum Abendessen ausführte, wusste sie nie so recht, auf welcher Backe sie denn nun sitzen sollte. Aber die Schöne trug es mit Stolz.
In Marcs Penthouse fielen sie erneut ĂĽbereinander her. Und gleich nach dem FrĂĽhstĂĽck, sofort noch einmal.
…Nein, …Zita wollte nicht mit ihm zusammen ziehen. Sie liebte ihre kleine, einfache Wohnung zum Hof. Auch wenn es hier keine Dusche gab. Sie wollte keine Gewohnheit, …keinen Alltag. Sie liebte die Besuche wie auch die Huldigungen, die der Künstler seinem Lieblingsmodell; ja seiner neuen Muse, fortan entgegen brachte.

Heute hatte sie sich von der Kellnerei frei genommen. Sie arbeitete weiterhin am Strand. Sie genoß die gierigen Blicke der Männer, den Publikumskontakt, das Scherzen mit den Kolleginnen, und auch die rauhbeinige Freundlichkeit des Machochefs.
Heute abend aber, würde sie die Ausstellungseröffnung besuchen. Auf vier Bildern war ihr natürlicher, makelloser Körper, im Kontrast zu schroff abstrakter Umgebung zu bewundern. Scharfkantiges Eisen, zerfetzte Strommasten, Betonschutt, und mitten drin die verletzliche Schöne. Das schmeichelte ihr.
Aber die Serie besaß ein fünftes Bild. Es fiel nur scheinbar aus dem Thema, und machte sie besonders stolz. Denn es ging stets um den Mittelpunkt. Das fünfte Gemälde zeigte jenen Stuhl, auf dem eigentlich alles begonnen hatte. Darauf war die beinahe nackte „Unbekannte“; zu bewundern. Sie trug nämlich noch einen dicken, russischen Zobelmuff um den Hals. Das dichte Fell hüllte ihr hübsches Gesicht fast vollkommen ein. Auch die frechen Brüstchen blieben diesmal nahezu verhüllt.
Beim Zeichnen hatte Marc bäuchlings vor ihr auf dem Boden gelegen. Genau diese Perspektive hatte jetzt auch der Betrachter. Der Oberkörper lag ehr im Hintergrund. Knie und Unterschenkel dominierten das Bild, waren auch am schärfsten herausgearbeitet. Der Blick fuhr zwangsläufig an den Innenseiten der halb geöffneten Schenkel entlang. Nichts, wirkte hier direkt, klaffend oder gar obszön. Eine Muffträgerin wirkt immer dezent bekleidet.
Selbst ein Kunstbanause konnte sofort erahnen, worauf sich der Titel bezog.
Am rechten Bildrand stand er geschwungen zu lesen:
„Zitas Muff“


__________________
p.Hu.

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