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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Zu Besuch bei Freunden
Eingestellt am 17. 01. 2017 17:01


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brndmtzk
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Sep 2016

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"Nein, nicht schon wieder!"
"Was hei├čt hier schon wieder. Es ist ├╝ber ein halbes Jahr her!"
Sicher hatte sie recht. Anke hat immer recht. Aber ein Besuch bei ihrer Freundin und deren Mann ist eine harte Pr├╝fung. Da reichen 6 Monate f├╝r eine Erholung nicht aus.
"F├╝r mich ist es wie gestern." Ich sah sie bei diesen Worten nicht an. Ich wusste, sie w├╝rde jetzt ihr Schmollgesicht machen dem ich nie lange widerstehen konnte. Lieber versenkte ich meinen Blick in die Zeitung.
"Und wenn ich dich ganz lieb bitte?"
Vor einigen Wochen hatten wir in der Firma ein Seminar zum Thema Gespr├Ąchsf├╝hrung bei Verhandlungen. Einige Dinge waren sogar bei mir h├Ąngen geblieben. Vielleicht war jetzt die Gelegenheit sie in er Praxis auszuprobieren? 'Hart bleiben' dachte ich. Und v├Âllig desinteressiert tun. Leicht gedacht aber schwer durchzuhalten wenn sich die Teuerste einem auf auf den Schoss setzt und die Arme um den Hals legt.
"Bitte. Ich habe Claudia so lange nicht gesehen." Jetzt konnte ich ihrem Schmollblick nicht l├Ąnger ausweichen.
"Das mag ja sein. Aber ich finde sie nun mal extrem nervig. Sie hat eine Stimme wie eine Kreiss├Ąge. Und ihr Mann ist noch schlimmer." Ich blieb hart.
Leider nicht nur ich sondern auch er. Sie wissen schon, wen ich meine. Meine Frau hatte sich strategisch g├╝nstig auf meinem Schoss platziert. Ihre Schenkel dr├╝ckten genau auf gewisse Gef├╝hlszentren. Das blieb nicht ohne Wirkung. Ich startete einen letzten Versuch.
"Geh doch einfach allein hin. Ich mach mir hier einen netten Abend vor dem Fernseher."
Sie bewegte ihre H├╝ften ein wenig und blickte mir tief in die Augen.
"Du wei├čt, das geht nicht. Es w├Ąre sehr unh├Âflich."
Der Druck auf mein Handicap verst├Ąrkte sich. Aber noch konnte ich meine strenge Miene aufrecht erhalten.
Zuckers├╝├č sickerten die n├Ąchsten Worte in mein Ohr:
"Wei├čt Du was?"
"Nein, was denn?"
Sie beugte sich vor bis ihr Mund direkt an meiner Wange lag. Ihr Atem kitzelte mich als sie mir ins Ohr hauchte: "Wenn Du mit kommst und Dich gut f├╝hrst ziehe ich diese Porno-Unterw├Ąsche an die Du mir zum Geburtstag geschenkt hast. Und anschlie├čend darfst Du mit mir machen was Du willst!"
Die "Porno-Unterw├Ąsche" war ein, wie ich fand, durchaus geschmackvolles Set aus Hebe, Strapsg├╝rtel und Slip. Alles in rot und mit verf├╝hrerischen kleinen Schleifchen am Slip. In der Mitte, nicht an der Seite. Mein Geschenk stie├č allerdings nicht auf gro├če Gegenliebe. Ich sp├╝re heute noch die L├Âcher, die Ankes Blicke in meine Brust brannten.
"Alles?"
"Alles! Versprochen!"
Ich konnte es nicht glauben. Es gab so einige Dinge f├╝r die ich meine Frau absolut nicht begeistern konnte. Eigentlich sogar eine ganze Menge. Deshalb hatte ich mit dem bewussten Geschenk auch versucht, mal etwas Abwechslung in unser Schlafzimmer zu bringen. Was nur leider nicht funktioniert hatte. Ihr pl├Âtzlicher Sinneswandel verwandelte mein Desinteresse schlagartig in eine extreme Motivation.

Eine Woche sp├Ąter sa├čen wir bei Ankes Freunden auf dem Sofa. Es fiel mir immer schwer, mit den beiden ein gemeinsames Gespr├Ąchsthema zu finden. Aber da sie vor wenigen Wochen aus dem Urlaub gekommen waren konnte man wenigstens dieses Thema durchkauen. Sie waren auf Gran Canaria. Claudia war immer noch ganz schockiert vom Gay Beach in Maspalomas und den Dingen, die sich in den Steinkreisen angeblich so abgespielt hatten. Ich verzichtete diesmal darauf sie zu provozieren und lie├č statt dessen meine Gedanken schweifen.
Anke und ich fahren ja auch gern ans Wasser. Der warme Sand, die Sonne und das Meeresrauschen lassen mich dann immer ganz anders werden. Nat├╝rlich auch die diversen Ein- und Ausblicke und die Ger├Ąusche hinter einigen Windz├Ąunen. Es gab dann nichts sch├Âneres als meiner Frau gen├╝sslich den R├╝cken einzucremen. Und dabei tiefer zu gleiten bis zu den knackigen Halbkugeln ihres Pos.
Aber sp├Ątestens dann war Schluss.
Wie gern w├╝rde ich meine H├Ąnde auf Expedition schicken. In das Tal zwischen ihren Pobacken abtauchen, die Schlucht zwischen ihren Schenkeln erforschen oder gar eine finstere H├Âhle entdecken. Aber nichts da. In der ├ľffentlichkeit ist selbst das geringste Anzeichen von Sex f├╝r sie tabu. Selbst wenn wir mal eine abgelegene Stelle am Strand gefunden hatten bekam ich immer nur ein "Lass das! Wenn uns jemand sieht!" zu h├Âren.




In mir reifte der Gedanke, meine Belohnung auf diese Weise umzusetzen. Strand schied ja aus, dazu waren die roten Teilchen wirklich nicht geeignet. Aber unsere Dachterrasse kann niemand einsehen und es war Juli. W├Ąrmer ging nicht. Anke, nur in der roten Porno-W├Ąsche auf der Sonnenliege? Ich stellte mir schon vor wie ich sie streicheln w├╝rde. Mit den Fingern das R├╝ckgrat entlang und dann noch etwas tiefer. Und dann ihre Pobacken z├Ąrtlich kneten. Bevor ich sie umdrehen und nach und nach die Schleifchen am Slip ├Âffnen w├╝rde.
Als ich ├╝ber der Frage gr├╝belte ob sie Straps und Str├╝mpfe anbehalten sollte oder nicht schreckte mich Claudia auf.
"Soll Gerd mal das Fotobuch holen?"
Nein, bitte nicht. Ich wusste, er hat eine sauteure Kamera aber soviel Ahnung vom Fotografieren wie Stevie Wonder. Aber was sollte ich tun, gutes Benehmen war angesagt. Also heuchelte ich Interesse und stimmte freudig zu.
Gerd sprang auf, holte das Fotobuch vom letzten Urlaub aus dem Schrank und legte es vor mir auf den Couchtisch. Ich setzte also ein neugieriges Gesicht auf und bl├Ątterte es durch.
Auf einigen Seiten hatte er nat├╝rlich auch seine Claudia abgelichtet. Claudia beim Fr├╝hst├╝ck, Claudia beim Einkaufen und -wer h├Ątte es gedacht- Claudia am Pool.
Fotografieren durfte ich meine Anke auch nie. Und in aufreizenden Posen oder scharfen Klamotten schon gar nicht. Das w├Ąre auch eine Idee f├╝r meine Belohnung. Im Geiste stellte ich schon Posen und Regieanweisungen zusammen. Eine sch├Ąrfer als die andere. Ich w├╝rde sie nach und nach alle Kleidungsst├╝cke ablegen lassen. Und jede Bewegung fotografieren. Anke mochte es nicht zu posieren und dabei beobachtet zu werden. Sex im Hellen war auch so eine Sache die sie nicht mochte. Dieses Mal w├╝rde ich keine R├╝cksicht auf sie nehmen m├╝ssen.
Beim Planen der Stellungen war ich bei denen aus den Porno-Magazinen meiner Jugendzeit angelangt. Das musste wohl Auswirkungen auf mein Mienenspiel gehabt haben denn pl├Âtzlich sp├╝rte ich Claudias Blicke auf mir. Sie sah mich nicht unbedingt so an wie eine Gastgeberin den Mann ihrer besten Freundin ansehen sollte. In dem Moment fiel mir auch auf, dass ich eine Seite mit einem doch etwas sch├Ąrferen Foto von Claudia aufgeschlagen hatte. Dachte sie jetzt ich w├Ąre spitz auf sie? Mein Kopf fand diese Idee absurd, aber peinlicher Weise hatte mein kleiner Unruhestifter eine andere Meinung. Das Foto war ausnahmsweise sehr gut gelungen. Claudia im Strandkleidchen, schr├Ąg von hinten von der Sonne angeleuchtet. Sie trug unter dem Kleid kein Oberteil. Ihre Brust war unter dem d├╝nnen Stoff deutlich zu sehen und sogar ihre Brustwarze zeichnete sich ab. So gesehen ein sehr erfreulicher Anblick. Aber Sex mit Claudia? Anke w├╝rde uns beide in B┼ôuf Stroganoff verwandeln.
Ich versuchte, unverf├Ąnglich zur├╝ck zu l├Ącheln und bl├Ątterte weiter. Ein vorsichtiger Seitenblick auf Anke gab mir die Sicherheit, das sie nichts bemerkt hatte. Sie war im Gespr├Ąch mit Gerd vertieft. Beide sprachen ├╝ber die Details der Hotelanlage.
Ich schlug das Buch kurzer Hand zu und beteiligte mich an der Plauderei. Die Fotos reizten nicht unbedingt zu einem Urlaub auf Gran Canaria aber nach meinem kleinen FauxPas musste ich meinen Geist etwas ablenken.
Anke nutzte die Gelegenheit f├╝r eine kleine Pause.
"Ich bin gleich wieder da." Beim Aufstehen st├╝tzte sie sich mit der Hand auf meinem Schenkel ab. Recht weit oben. Und der Blick mit dem sie mich bedachte zeugte von Anerkennung. Ja richtig, ich hatte mich bis jetzt gut gef├╝hrt.
Unsere Gastgeber sa├čen mit dem R├╝cken zur T├╝r. So konnten sie nicht sehen dass Anke beim hinausgehen den Saum ihres Kleides anhob. F├╝r einen winzigen Moment strahlten mich ihre Pobacken an. Verziert von einem winzigen Steifen roter Spitze, eingerahmt von den Gummib├Ąndern des Strapsg├╝rtels. Es schien f├╝r mich also gut zu laufen.
Gerd wechselte das Thema und berichtete von dem dicken, glatzk├Âpfigen Russen und dem jungen M├Ądchen, die am Pool immer genau gegen├╝ber in der prallen Sonne lagen. Etwas s├╝ffisant beschrieb er die Blicke der Frau, die sie den j├╝ngeren, m├Ąnnlichen G├Ąsten hinterher schickte.
Claudia war dieses Thema sichtlich unangenehm. Kaum betrat Anke wieder den Raum fiel sie Gerd ins Wort und wechselte das Thema. Irgend etwas schien sie an dem Thema russischer Sugar Daddy wohl zu st├Âren. Damit h├Ątte ich kein Problem gehabt h├Ątte sie etwas weniger laut und schrill gesprochen. Und genau diese schrille Stimme war es, die mich an Claudia am meisten st├Ârte. Meine Aggressionen mussten irgendwo hin und ruck zuck war ich beim n├Ąchsten Tagtraum. Er hatte mit einem Knebel zu tun. Der im Mund einer Frau steckte. Und mit Fesseln. Die Magazine, aus deren innerer Betrachtung mich Claudia vorhin gerissen hatte lebten in meinem Geiste wieder auf. Ich erinnerte mich an eines mit einer Folterkammer und jungen, blonden M├Ądchen die einem b├Ąrtigen fetten Unhold wehrlos ausgeliefert waren. Damals hatte ich nicht verstanden was jemand an Frauen auf Streckb├Ąnken oder eingespannt in einen Pranger reizvoll finden konnte. Jetzt schon. Ein Bild entstand vor meinem inneren Auge. Claudia mit einem Knebel im Mund, die H├Ąnde an die F├╝├če gefesselt und nat├╝rlich nackt.
Schnell versteckte ich dieses Bild wieder in der hintersten Schmuddelecke meines Gehirns. Ich selbst versp├╝rte bei diesem Gedanken durchaus Schuldgef├╝hle. Mein unteres Ich war das nicht so kritisch und dr├Ąngte sich wieder in den Vordergrund. Erleichtert nahm ich war, dass sich mein alternatives entscheidungsfindendes Organ beruhigen lie├č indem ich mir Anke in der Rolle von Claudia vorstellte. Dieser Gedanke weckte keine erotischen Gef├╝hle in mir. Anscheinend war ich doch noch halbwegs normal.
Irgendwann bemerkte Claudia dass der Wein alle war und holte eine neue Flasche. Gerd ergriff seine Chance. In K├╝rze wollten die beiden ein neues Auto kaufen. Eigentlich nur er, denn Claudia hatte nicht viel zu sagen. Einen SUV nat├╝rlich. Bestellt war er schon, nur noch nicht geliefert. Voller Elan legte er los und schilderte mir die Ausstattung seines neuen Spielzeugs. Hatte ich den bisherigen Abend recht gut verkraftet so war dieses Thema ein b├Âser Tiefschlag. Ich h├Ątte auch gern so ein Teil gehabt. Bei uns hat aber Anke mehr zu sagen als Claudia bei Gerd und au├čerdem ist sie es, die unser Auto am meisten benutzt. So fiel unsere Kaufentscheidung nach langer Diskussion dann eher sachorientiert als emotional aus. Im Klartext: A3 statt Q5.
"Gerd, kannst Du mir mal bei der Flasche helfen?" Ein strammer Korken erl├Âste mich zun├Ąchst von Gerds Autofolter.
Anke hatte bemerkt, das mir das Thema nahe ging. Tr├Âstend streichelte sie meinen Nacken. Anders als sonst zog sie ihre Hand nicht gleich zur├╝ck sondern g├Ânnte mir eine ausgedehnte, z├Ąrtliche Massage.
Das machte mir Mut. Unsere Gastgeber konnten uns nicht sehen. Mutig schickte ich meine Hand auf Wanderschaft. Ich erreichte immerhin das Ende der Str├╝mpfe bevor Anke die Beine zusammen kniff.
"Jetzt nicht!" knurrte sie mich leise an und schob meine Hand wieder weg.
Keine Sekunde zu zeitig, denn Gerd hatte den Korken besiegt und kam mit stolz geschwellter Brust aus der K├╝che zur├╝ck und schenkte nach.
Wir nahmen es als Absacker und brachen einige Zeit sp├Ąter auf. Meine Stimmung hatte dank der Auto-Diskussion ihren H├Âhepunkt ├╝berschritten und bewegte sich leicht nach unten.
Auf der Stra├če nahm die Hecke des Grundst├╝cks Claudia und Gerd die Sicht. Endlich konnte ich meine Hand unbeobachtet auf Ankes Po legen. Durch den d├╝nnen Stoff des Sommerkleides sp├╝rte ich das warme, feste Fleisch. Erregt strich ich am Rand des Slips entlang. Diesmal wehrte Sie mich nicht ab.
"Hast Du f├╝r nachher eigentlich spezielle W├╝nsche?"
Der Frust ├╝ber Gerds Auto-Monolog war noch nicht ganz abgebaut. Meine Entscheidung fiel in diesem Moment.
"Ja nat├╝rlich. Ich habe den ganzen Abend dar├╝ber nachgedacht." Ich grinste sie dabei verdorben an: "Einen Doggy auf der Motorhaube!"
Schockiert verlangsamte Anke ihren Schritt und zog die Augenbrauen hoch.
"Versprochen ist versprochen!" schob ich nach.
Sie sah mich strafend an. So wie man an der Supermarkt-Kasse ein kleines Kind anschaut das zuviel S├╝├čigkeiten m├Âchte. Aber ich war mir sicher, das es in ihren Augenwinkeln l├╝stern funkelte.
"Ok. Dann lass uns f...ahren."















Version vom 17. 01. 2017 17:01

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Bernd
Foren-Redakteur
Routinierter Autor

Registriert: Aug 2000

Werke: 2311
Kommentare: 11410
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Hallo, ich w├╝rde empfehlen, die Geschichte mal kontrolllesen zu lassen. Besonders die Kommafehler st├Âren sehr beim Lesen.
Viele Gr├╝├če von Bernd
__________________
Copy-Left, samisdada, Dada Dresden

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