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Leselupe.de > Gereimtes
Zu tief geblickt
Eingestellt am 23. 06. 2009 18:55


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Walther
Routinierter Autor
Registriert: Sep 2004

Werke: 1537
Kommentare: 9781
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Zu tief geblickt


Ich blickte tief in sie, doch sie,
Sie lie├č sich einfach nicht mehr blicken.
Ich solltÔÇÖ ihr eine Message schicken.
Die Antwort SMS kam nie.

Ich blickte tief in ihren R├╝cken.
Bestaunte Wade, Fesseln, Knie.
Ein wundersch├Âner Kolibri:
Sie zu betrachten war Entz├╝cken.

Ich blickte tief auf ihren Busen,
Sah Lippenrot, den schmalen Hals,
Das Haar, die Str├Ąhnen jedenfalls,

Die blonden, ach, sie streicheln, schmusen,
Das w├╝rdÔÇÖ ich gern im Fall des Falls:
Doch sie, sie kannÔÇÖs wohl nicht verknusen.

__________________
Walther
"Gelegenheit.Macht.Dichtung"

Version vom 23. 06. 2009 18:55
Version vom 24. 06. 2009 09:43
Version vom 24. 06. 2009 14:03

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Vera-Lena
Routinierter Autor
Registriert: Oct 2002

Werke: 671
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Lieber Walther,

manchmal stimmt die Chemie eben doch nicht. Es kann ja aber auch noch viele andere Gr├╝nde haben. Und wer wei├č, Du k├Ânntest ja noch 20 Fortsetzungen zum Thema schreiben bis Deine Leserschaft mit Dir zusammen an das Happyend gelangt ist. M├Âglich ist doch immer alles.

Dein im lockeren Tonfall geschriebenes Sonett gef├Ąllt mir gut.

Liebe Gr├╝├če
Vera-Lena


__________________
Der Mensch ist sich selbst das gr├Â├čte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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Vera-Lena
Routinierter Autor
Registriert: Oct 2002

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Lieber Walther,

was den ├änderungsvorschlag betrifft, da gebe ich Tom Recht. So wie er es an dieser einen Stelle formuliert hat, liest es sich fl├╝ssiger und ver├Ąndert inhaltlich gar nichts. Auch mir kam diese Stelle etwas aufgepfropft vor, aber ich wusste keinen Verbesserungsvorschlag.

Liebe Gr├╝├če
Vera-Lena


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label
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Walther

Tom's Auffassung teile ich.


Meinst du Sah Augen, ├╝ber ihren Hals, Den Mund, als Aufz├Ąhlung von ich sah, dann w├Ąre es n├Âtig, dies zumindest mit Zeichensetzung kenntlich zu machen.
Sah Augen, ├╝ber ihren Hals,
Den Mund. Die Str├Ąhnen jedenfalls,


So werden die Str├Ąhnen gedanklich ins folgende Terzett mitgenommen, wohin es ja wohl geh├Ârt und macht gleichzeitig die Aufz├Ąhlung ├╝bersichtlicher d.h. man kann gedanklich sah ├╝ber ihren Hals und sah den Mund einf├╝gen.
Damit m├╝sste sonst nichts ge├Ąndert werden.

label

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Walther
Routinierter Autor
Registriert: Sep 2004

Werke: 1537
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Hallo Label,

danke f├╝r diesen Vorschlag. Er greift den Satz so auf. Ich werde ihn so umsetzen.

Bester Gru├č

W.

Liebe Vera-Lena, Julia, Tom,

ist dann auch Euren Anmerkungen Gen├╝ge getan?

Danke & Gru├č W.

@ presque-rien

Lb. Julia,

das h├╝bsche V├Âgelchen hatte ja fast nix an. Da war auch der Blick auf die H├╝hneraugen m├Âglich.

Spitzb├╝bische Gr├╝├če

W.
__________________
Walther
"Gelegenheit.Macht.Dichtung"

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Heidrun D.
Guest
Registriert: Not Yet

Lieber Walther,

die strophe

Ich blickte tief auf ihren Busen,
Sah Augen, ├╝ber ihren Hals,
Den Mund; die Str├Ąhnen jedenfalls

finde ich noch nicht recht zufriedenstellend. Wie w├Ąre es mit:

quote:
Ich blickte tief auf ihren Busen,
Sah Lippenrot, den schmalen Hals,
Das Haar, die Str├Ąhnen jedenfalls


Klingt weniger sperrig, meine ich.

Herzliche Gr├╝├če
Heidrun

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