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Leselupe.de > Gereimtes
Zusammen
Eingestellt am 17. 01. 2004 18:42


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Gregorius
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jan 2004

Werke: 20
Kommentare: 26
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Zusammen

Es war nicht deine Zeit,
denn ich war nicht bereit,
dir das zu geben,
was wir brauchten, um zu leben.

Du warst gl├╝cklich, ich nicht minder,
sprachst von Zukunft und von Kindern.
Selten konnt’ ich mich bei diesen Themen
zu ein paar Worten mal bequemen.

Weit wies ich von mir einen Plan,
einzuschr├Ąnken meinen Freiheitsdrang,
so sah ich nie ganz richtig hin,
verga├č, worum es wirklich ging.

Viel haben wir geschaffen und geschafft,
gemeinsam mit doppelter Kraft
uns ver├Ąndert, viel bewegt,
zwei Leben f├╝r immer gepr├Ągt.

Ob Schicksal oder Blindheit,
gebracht hat es die Zeit
und fragst du nun, wo sie ist hin,
ich sah sie auch nicht, als sie ging.

So bleibt der Blick zur├╝ck,
und ich seh unser Gl├╝ck,
ich seh die Tage, die verrannen.
Ein St├╝ck gingen wir zusammen.

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Schakim

Wird mal Schriftsteller

Registriert: Jan 2002

Werke: 3
Kommentare: 2501
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Hi, Gregorius!

Zusammen f├╝hlt man sich sehr stark!
Oft geht das durch das ganze Mark!
Das kann dann Jahre dauern
mit immer neuem Schauern ...

Da nagt der Zahn der guten Zeit,
die ├╝berholt nun einfach schreit:
Wo stehen wir jetzt heute?
Wir sind wie fremde Leute!

Das Schicksal spielt nun wie so oft,
obwohl einer im Innern hofft ...
Getrennte Wege geht man neu!
Der Zukunftsblick gl├Ąnzt scheu!

LG
Schakim


__________________
┬ž┬ž┬ž> In jeder Knospe zeigt sich ein kleines Wunder beim Aufbl├╝hen <┬ž┬ž┬ž

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Duisburger
H├Ąufig gelesener Autor
Registriert: Nov 2002

Werke: 82
Kommentare: 2116
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Hallo Gregorius,

auch wenn du zum Teil sch├Âne Worte gew├Ąhlt hast, so liegt doch hier einigen im Argen.

Es war nicht deine Zeit,
denn ich war nicht bereit,
dir uns das zu geben,
was wir brauchten, um zu leben.

>> hier ist keinerlei Reimschema eingehalten, die Silbenzahl stimmt nicht, es holpert gewaltig.

Du warst gl├╝cklich, ich nicht minder,
sprachst von Zukunft und von Kindern.
Selten konntÔÇÖ ich mich bei diesen Themen
zu ein paar Worten mal bequemen.

>> wieder Reimschema, Silbenzahl. "ich nicht minder", das ist nun wirklich primitiv

Weit wies ich von mir einen Plan,
einzuschr├Ąnken meinen Freiheitsdrang,

so sah ich nie ganz richtig hin,
verga├č, worum es wirklich ging.

>> Erzwungwen, gequ├Ąlt.

Viel haben wir geschaffen und geschafft,
gemeinsam mit doppelter Kraft
uns ver├Ąndert, viel bewegt,
zwei Leben f├╝r immer gepr├Ągt.

>> s.o.

Ob Schicksal oder Blindheit,
gebracht hat es die Zeit
und fragst du nun, wo sie ist hin,
ich sah sie auch nicht, als sie ging.


>> kein Kommentar

So bleibt der Blick zur├╝ck,
und ich sehe unser Gl├╝ck,
ich seh die Tage, die verrannen.
Ein St├╝ck gingen wir zusammen.


>> wiederum sehr gequ├Ąlt


Hier kommt bei mir keine Stimmung auf, nur Frust. Hier ist ist einem Gedich nun wirklich alles verkehrt gemacht worden, was man verkehrt machen kann.
Ich w├╝rde dir raten, erst einmal ungereimte Gedichte zu schreiben, da man dort nicht den Zw├Ąngen des Reimschematas unterworfen ist. Man kann seine Gedanken freier formulieren, ohne das es k├╝nstlich und gequ├Ąlt wirkt.
Da bei diesen Werk meiner Meinung nach kaum etwas zu retten ist, ohne etwas g├Ąnzlich neues daraus zu machen, ist es mir auch nicht m├Âglich, Verbesserungsvorschl├Ąge zu machen. Deshalb muss ich auch hier eine entsprechend schlechte Bewertung vergeben.
Nicht entmutigen lassen. Auf ein neues.

lg

Uwe








__________________
Unter den Kastraten ist der eineiige K├Ânig (unbekannter Gas- und Wasserinstallateur).

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