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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Zuviel ist ungesund
Eingestellt am 01. 03. 2003 20:34


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Ralph Ronneberger
Foren-Redakteur
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Es war bereits weit nach Mitternacht, als Siegmund endlich den Computer herunterfahren ließ und sich gĂ€hnend im Sessel zurĂŒck lehnte. FĂŒr einen Moment schloß er die vom lindgrĂŒnen Flimmern bereits leicht angeröteten Augen und öffnete diese erst wieder, als das eintönige Schnurren des LĂŒfters erstarb.
‚Zeit um ins Bett zu gehen‘, dachte er und hob seinen in hautengen Jeans steckenden Knackarsch aus dem softigen Leder. WĂ€hrend er mit kultiviertem HĂŒsteln die Zigarette im ĂŒbervollen Aschenbecher ausdrĂŒckte und sich eine vorwitzige Locke seines dichten Braunhaares aus der hohen Stirn strich, befiel ihn eine leichte Benommenheit. Er tat die paar Schritte bis zum Fenster und riss beide FlĂŒgel weit auf.
JĂ€h sprang ihm die eiskalte Winterluft ins Gesicht und schien seine mĂ€nnlich markanten ZĂŒge regelrecht einfrieren zu wollen. Schon ĂŒberzog sich Siegmunds aristokratisch geschwungene Nase mit hĂ€sslicher Röte, und ein feiner TrĂ€nenschleier begann den stahlharten Blick ein wenig zu trĂŒben.
WĂ€hrend Siegmunds gepflegte Hand rein mechanisch ĂŒber die vom Frost bereits kribbelnden Kanten des bestoppelten, aber ungewöhnlich ausdrucksstarken Kinnes rieben, spĂŒrte er, wie ihm die KĂ€lte durch den geöffneten Hemdkragen fuhr, ihn in den sehnigen Hals biss und schließlich den breiten Brustkorb erreichte, wo sie die flauschige Haarpracht ein wenig zum Rascheln animierte.
Nichtsdestotrotz blieb er – die stĂ€mmigen Beine leicht gespreizt - wie angenagelt stehen, reckte den muskulösen Oberkörper und sog die frostige Luft tief in die angerußten LungenflĂŒgel. Dann lehnte er sich leicht nach vorn, presste den eisenharten Waschbrettbauch schrĂ€g gegen das niedrige Fensterbrett und starrte hinaus in die tief verschneite und im fahlen Mondlicht glitzernde Ebene.
Kein Laut war zu hören. Siegmund legte das stolze Haupt leicht in den sehnigen Nacken und schaute hinauf in den frostklaren Himmel. Das verwirrende Geflimmer unzĂ€hliger Sterne verstĂ€rkte das leise SchwindelgefĂŒhl, das ihn schon vorhin am Computer erfasst hatte. Auf einmal war ihm, als wĂŒrden die Himmelskörper zu tanzen beginnen. Ein hektischer Reigen, zu dem sie sich zusammenfanden, dann wieder auseinander strebten, um dabei fĂŒr kurze Augenblicke absonderliche Gebilde an das Firmament zu malen. Das Ganze hatte plötzlich etwas von einer ĂŒberdimensionalen Lasershow, die von Sekunde zu Sekunde immer deutlichere Bilder zeichnete.
Und mit einem Mal kristallisierte sich aus dem anfangs noch so verschwommenem Wirrwarr bizarrer Figuren die Gestalt einer Frau heraus. Mit dem Kopf voran schien sie förmlich auf Siegmund zu zu schweben. Er sah eine lange, schwach flatternde BlondmĂ€hne, die ein Gesicht von ungewöhnlicher Schönheit umrahmte. Er glaubte, nur den Arm ausstrecken zu mĂŒssen, um ihre pfirsichweichen Wangen streicheln zu können, die tiefroten und prallfeuchten Lippen zu ertasten und die fein gemeißelten Ohren mit seinen starken HĂ€nden zu wĂ€rmen. Seine Augen begegneten ihrem Blick, der aus dunkel glĂŒhenden Augen geschleudert, sich bis in sein plötzlich laut pochendes Herz zu bohren schien.
Als hĂ€tte sie es bemerkt, verzog sich ihr weicher Mund zu einem sinnlichen LĂ€cheln. Fast schon auf seiner Höhe angelangt, stoppte sie in ihrem Flug, bog den Kopf weit nach hinten und bot seinen Augen ein wohlgeformtes Paar prĂ€chtiger Titten, deren bereits stocksteif gewordenen Nippel förmlich nach BerĂŒhrung zu schreien schienen. WĂ€hrend die Schöne langsam weiter nach oben stieg, glitt ihr sanft gewölbter Bauch so dicht an Siegmunds Kopf vorbei, dass er meinte, die rosig glatte Haut wĂŒrde seine klammgewordene Nasenspitze berĂŒhren. Kaum gedacht, da fĂŒhlte er bereits einen ganz leisen Stups, den der herrlich gewölbte VenushĂŒgel beim VorĂŒbergleiten verursachte. Und da! Dieses herrliche Weib, spreizte ihre wohlgeformten wasimmerdasauchseinmag Beine und zwischen weichglatten Schenkeln öffnete sich verheißungsvoll die sorgsam rasierte und nun im aschgrauen Mondlicht feucht glitzernde Lustgrotte, ĂŒber der sich die kleine schotensprengende Kichererbse ihm zungenverlangend entgegen reckte.




Siegmund spĂŒrte, wie wildes Feuer der Leidenschaft in seine Lenden sprang, wo es vom unbĂ€ndigen Verlangen stĂ€ndig neue Nahrung erhielt.
„Ich will ihn spĂŒren, deinen riesigen Lustspender“, hörte er die Schöne auf einmal leise, aber ganz deutlich sprechen. „Gib ihn mir. Aber vorher möchte ich deine flinke Zunge fĂŒhlen. Deine zĂ€rtlichen Fingerkuppen...“
Der Rest ging zunĂ€chst in dem Rauschen, das seinen Kopf zu erfĂŒllen begann, förmlich unter.
„Dein herrlich steifer Schwanz – er ist lĂ€ngst bereit“, hörte er dann wieder ihren lockenden und zugleich fordernden Ruf.
Er tat einen kurzen Kontrollgriff in seinen Schritt und fand ihre Behauptung bestĂ€tigt. RotglĂŒhende Begierde stieg in ihm hoch und nahm ihm plötzlich jeden Gedanken an die klirrende KĂ€lte. Sein brĂŒnstig gewordener Atem ließ heiße Dunstwolken vor seinem Mund aufsteigen. Noch immer schwebte das nacktfeuchte Möslein rosig aufreizend unmittelbar vor seinen glasigen Augen.
„Schau sie dir an! Ja – schau genau hin! Siehst Du, wie geil ich bin? Ich will dich spĂŒren, deine heiße Haut an der meinen brennen lassen! So komm doch! Ich halt es nicht lĂ€nger aus! Komm endlich!“
Seine starken Arme schossen nach vorn. Mit beiden HĂ€nden fuhr er ihr unter die prallharten Pobacken. Mit aller Macht riß er die Schöne an sich, spĂŒrte einen leisen Ruck – doch schon wurde sein Hals von seidig warmen Schenkelzwingen umschlossen. Sein leicht geöffneter Mund traf auf ihre vier aufschwellenden Lippen. Und wĂ€hrend seine Zunge sie hektisch zu sortieren begann, fĂŒhlte er sich schwerelos werden. Eins mit diesem tollen Weib. Mit zĂŒngelndem Tasten begann er sie zu erschmecken, tief tauchte sein brennendes Gesicht in....

Ein blendend greller Blitz durchzuckte die Nacht. In Bruchteilen von Sekunden zerriss er dieses unvergleichliche Objekt mĂ€nnlicher Begierden in Milliarden StĂŒcke, ehe er, begleitet von berstendem Krachen, in Siegmunds Kopf einschlug. Kurzzeitig glĂŒhten die Gehirnzellen blutrot auf – dann fĂŒhlte Siegmund nur noch flockig schmiegsame Watte um sich. Sie begann, alles um ihn auszufĂŒllen und schien sich sogar in seinem Kopf anzusammeln.
‚Wieso kann Watte so drĂŒcken?‘ dachte er und versuchte sich von dieser federleichten Last zu befreien. Vergebens.
Erst nach unsĂ€glich langer Zeit ließ der Druck im Kopf nach. Doch der wurde von einem pochenden Schmerz abgelöst, der noch unertrĂ€glicher schien. Viel spĂ€ter spĂŒrte Siegmund, wie er nach und nach aus diesem sonderbaren Wattemeer aufzutauchen begann. Und da waren auf einmal auch Stimmen, die zunĂ€chst dumpf, aber dann immer klarer an sein Ohr drangen. Ein Mann und eine Frau unterhielten sich. Nur langsam drang ihm ins Bewußtsein, was da gesprochen wurde.
„Er hat sehr großes GlĂŒck gehabt“, sagte der Mann gerade. „So ein Kopfsprung aus dem Hochparterre hĂ€tte viel schlimmere Folgen haben können. Zum GlĂŒck lag ja ne Menge Schnee, der den Aufprall gedĂ€mpft hat.“
„Wie konnte das nur passieren?“ vernahm Siegmund die weinerlich klagende Stimme der Frau. „Ich meine, er ist doch... „
„Nun – vielleicht wurde ihm schwindlig. Sie erzĂ€hlten mir, er sĂ€ĂŸe oft die halbe Nacht am Computer. Irgendwann rĂ€cht sich so etwas.“
„Ja, er lebt wirklich sehr ungesund. Das muß sich Ă€ndern“, seufzte die Frau.
‚Scheiße – ich bin aus dem Fenster gefallen‘, dachte Siegmund. ‚Aber da war doch noch...“
MĂŒhsam bahnten sich seine Gedanken einen Pfad durch den Schmerz. Nur mit großem Kraftaufwand elang es ihm, die tonnenschweren Augenlider zu heben. AllmĂ€hlich wurde sein immer noch von eigenartigen Nebeln getrĂŒbter Blick immerhin so klar, dass er die kleine magere Frau wahrnahm, die an seinem Bett saß. Schließlich erkannte er auch das spitze und von Sorgenfalten durchfurchte Gesicht..
„Mechthild, Du? Was ist..Wo...Wo bin ich?“ Er mußte um jedes Wort ringen.
„Still – sei still“, antwortete sie sanft und streichelte mit nervöser ZĂ€rtlichkeit seine magere Brust und die dĂŒnnen Ärmchen.
„Steht....“ Dem Ă€ngstlichen Luftholen folgte ein irrer Blick an die weißgetĂŒnchte Zimmerdecke. „Steht es schlimm um mich?“ Seine Augen suchten unruhig kontrollierend ĂŒber den eigenen Körper zu tasten. Aber er sah lediglich den kleinen HĂŒgel unter der dĂŒnnen Bettdecke. Seinen Bauch – der sich vom Waschbrett nun wieder zur gewohnten Waschtrommel zurĂŒck verwandelt hatte.
„Eine mittlere GehirnerschĂŒtterung und ein paar böse Prellungen. Du wirst es noch eine Weile hier im Krankenhaus aushalten mĂŒssen“, sagte Mechthild und tĂ€tschelte sein Doppelkinn. Als sie ihm sanft eine vom kalten Schweiß getrĂ€nkte StrĂ€hne seines schĂŒtteren Haares aus der fliehenden Stirn strich, stöhnte er schmerzvoll auf. Erschrocken zog sie die Hand zurĂŒck.
„Das wird schon wieder“, presste er gequĂ€lt hervor. „Aber im Moment tut mir der Kopf noch höllisch weh.“
„Du mußt jetzt tapfer sein“, sagte sie und beschwor damit einen hilflos duldsamen Seufzer. „Wenn Du erst wieder zu Hause bist, dann werde ich dich gesund pflegen.“
Siegmund klimperte ergeben mit den Augenlidern.
„Aber eines musst Du mir unbedingt versprechen. Du darfst dich nicht mehr nĂ€chtelang auf diesem hĂ€sslichen Erotik-Forum der Leselupe herum treiben! Hast Du mich verstanden?“
Ihre eben noch angenehm milde Stimme klang am Satzende unverkennbar fordernd.
Er wollte ihr schon zustimmen, doch dann erinnerte er sich und seine spröden Lippen verzogen sich zu einem hilflosen LĂ€cheln. Obwohl sein Kopf vor Schmerzen fast zu bersten drohte, begann er denselben heftig zu schĂŒtteln.
„Das geht doch nicht“, krĂ€chzte er schließlich. „Ich bin doch der Moderator!“

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Rote Socke
Guest
Registriert: Not Yet

Lieber Ralph,

obwohl fĂŒr die zarte Socke schon recht deftig, dieser Text(also bis zur Mitte hin), bin ich einfach fasziniert von Deiner Sprachgewalt.
Tja, und dann das Ende. Typisch Ronneberger. Gut hab ich mich amusiert. Prima Ralph.
Einige "harte" Wörter störten mich in dem eher seichten, geruhsamen Text, der mir große Lesefreude bereitete:
"Knackarsch, Titten, gemeißelten"

Schöne GrĂŒĂŸe und ich freue mich auf mehr

Volkmar

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Ralph Ronneberger
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Hallo Rote Socke,

schön, mal wieder was von dir zu hören. Ich leide schon lĂ€nger unter permaneten Zeitmangel, so dass ich mich fast nur noch auf "Erotik" herumtreibe. Tja - und das bleibt nicht ohne Folgen. Ich hatte die ewigen Titten, Mösen, SchwĂ€nze, Lustspender, aber auch die die hĂ€ufig gebrauchten Adjektive wie wohlgeformt, muskulös, smart, weich usw usw so satt, dass ich eine wĂŒtende Geschichte schreiben wollte. Daraus wurde nichts - ich blieb bei meinem Leisten und versuchte, mich selbst ein wenig auf die Schippe zu nehmen. Dein Lob gibt mir die Hoffnung, dass dies nicht ganz daneben ging.

Gruß Ralph

PS.: Ich gehe davon aus, dass eine zwar zart besaitete Socke beim Lesen nicht mehr rot werden kann, wenn sie schon rot ist. Aber ich verspreche hoch und heilig - das war der erste und letzte Versuch, mich derart deftig auszudrĂŒcken.

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Waldemar Hammel
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Der Text ist in sich widerspruchsfrei aufgebaut, selbst Feinheiten sind ausgefĂŒhrt, wie das "Lustweib" im ersten Teil contra "die kleine, magere Frau" in Teil zwei.

Nach dem Lesen der ersten HĂ€lfte war ich derart mit Klischeesirup ĂŒbergossen, (und schaute mehrmals unglĂ€ubig nach dem Autor), daß ich bereits Duschengehen wollte. Erst danach entschĂ€digte mich der zweite Teil ĂŒberreichlich mit der AufklĂ€rung.

Einige Fehler:

Es war bereits weit nach Mitternacht, als Siegmund endlich den Computer (herunterfahren/ ein Wort) ließ und sich

‚Zeit um ins Bett zu gehen‘, dachte er und hob seinen[,] in hautengen Jeans steckenden Knackarsch aus dem softigen

vorhin am Computer erfasst hatte. Auf einmal war ihm, als wĂŒrden die Himmel(s)körper zu tanzen beginnen. Ein

Siegmund spĂŒrte, wie wildes Feuer der Leidenschaft in seine Lenden sprang, wo es vom (unbĂ€ndigen Verlangen/auseinander) stĂ€ndig neue Nahrung erhielt.

Der Rest ging zunĂ€chst in dem Rauschen, das seinen Kopf jĂ€h erfĂŒllte, förmlich unter.
("zunÀchst" und "förmlich" passen hier nicht zusammen)

Schmerz. Nur mit Ă€ußerster Kraftanstrengung gelang es ihm, die tonnenschweren Augenlider zu heben. AllmĂ€hlich wurde
("Kraftanstrengung" ist doppelt gemoppelt: "Anstrengung")

um mich?“ Seine Au(g)en suchten unruhig kontrollierend ĂŒber
den eigenen Körper zu tasten. Aber er sah lediglich den kleinen HĂŒgel unter der dĂŒnnen Bettdecke. Sein(en) Bauch – der sich vom Waschbrett nun wieder zur gewohnten Waschtrommel zurĂŒck verwandelt hatte.

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hoover
Guest
Registriert: Not Yet

hi ralph,

ich bin immer wieder begeistert, einen text von dir zu lesen ... ich wĂŒrde jetzt sagen, dass ich im gegensatz zu den texten anderer autoren, nie genĂŒgend adjektive von dir lesen könnte, aber das wĂ€r mal wieder zu theoretische klugscheißerei ... kurz und gut, ich finde, du schreibst in lebendigen bildern und wie die socke schon sagte, sehr sprachgewaltig.
einige flĂŒchtigkeitsfehler lassen sich finden, wie waldemar schon erwĂ€hnt hat. die harten worte haben mich nicht gestört, aber den "knackarsch" finde ich an der stelle, wo er auftritt, unpassend ...
... soweit meine meinung. wirklich wieder ein ronneberger, der das forum und die leselupe belebt.
großartig

grĂŒĂŸle
hoover

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Joelle P.
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Feb 2003

Werke: 1
Kommentare: 5
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re zu Antwort "Rote Socke" auf Zuviel ist ungesund

Lieber Volkmar,

schön zu erfahren, daß es noch Liebhaber der "klassischen" wie es der Kollege Hammel eine Antwort weiter so schön
ausdrĂŒckt Klischeesirup(e) gibt.
Auch ich konnte nicht,ebensowenig wie der Kollege Hammel, umher die VerÀnderung in HrŽn Ronnebergers Schreibstil
-zumind. was den ersten Teil seiner Geschichte betrifft- festzustellen.
Welch bemerkenswerte Ähnlichkeit er doch mit dem dem meinigen aufweist !!
Und welch erstaunliche ParallelitÀt der beiden Kontexte...Zufall ??
Wenn ich mir HrÂŽn Ronnebergers "Werk" und seine Antwort auf Ihr Statement verinnerliche,frage ich mich allerdings,wieso er sein Werk fĂŒr so deutlich besser einstuft wie meines.

Joelle P.


Anhang : einige Beispiele fĂŒr Ähnlichkeiten bzw.
------- ParallelitÀten

er verwendet : ich verwendete :
------------------------------------------------------------
->..vom lindgrĂŒnen ->..dunkelt smaragdgrĂŒnes
Flimmern.. Moos..
->..angerötet.. ->..glĂŒhenden Tönen von Pink,
Orange und Purpur..
->..das eintönige ->..des sich abkĂŒhlenden
Schnurren des LĂŒfters Motors.
erstarb
->..seine mÀnnlich ->..seine markanten,mÀnnlichen
markanten ZĂŒge.. Wangenknochen..
->..ungewöhnlich ->Wie ausdrucksstark..
ausdrucksstarken..
->..blieb er-..-wie ->Sie stand eine Millionen
angenagelt stehen.. Jahre wie zur SalzsÀule
Schnurren erstarrt,schon fasziniert.
->Das verwirrende ->..voller Kerzen, deren
Geflimmer unzÀhliger flackerndes Licht dunkle
Sterne verstÀrkte.. Silhouetten an die Wand wirft

etc.,etc. (Eine ausfĂŒhrliche Bewertung seines "Werkes" folgt demnĂ€chst.)
Was soll das sein eine Parodie, Hr.Ronneberger ??
Wie war das noch gleich "..leide..unter permanentem Zeitmangel.." ??
Wie kann man vertreten, diese adjektivierten Substantive in so hĂ€ufiger Art anzuwenden zu versuchen, obgleich man doch weiß(s.eigene Aussage), daß diese Art des Schreibens einem gar nicht liegt, weil sie einem verhaßt ist ??
Kann es sein, daß sich hier jemand auf seine "RĂ€nge" beruft ?? Oder wie ist es zu erklĂ€ren, daß aus diesem Forum ein Spielplatz fĂŒr versuchswĂŒtige gemacht wird(s.eigene Aussage)oder das einige ihren Texten bzw.Foren nicht genĂŒgend Ernsthaftigkeit zu Grunde legen brauchen(s.eigene Aussage) ??
Ferner bleibt anzumerken, daß es ziehmlich traurig erscheint, wenn der Moderator eines Forums,und somit (mit)entscheidungstragender der "Erstlings"-Bewertung, nicht mal die großen Emotionsfelder seines Genres kennt, geschweige denn anwenden kann !! Seit wann gehöhren Wut oder Spaß i.S.v Ulk zu den (Haupt)emotionen der Erotik ??
Wenn schon Neben- bzw. Randgebiete,dann aber auch mit der FÀhigkeit dazu. Und dies gilt umsomehr,je höher der Rang und je gewichtiger die Entscheidungskraft der Person ist!!
Abschließend,fĂŒr alle die,die "Titten,Mösen,Lustspender.." etc. satt haben, es hat auch noch ne Menge anderer Foren..oder mit den Worten des Gerhart Hauptmann (Dichter 1862-1946):"Sobald einer in einer Sache Meister geworden ist,sollte er in einer anderen Sache SchĂŒler werden."


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