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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Zweiter Frühling
Eingestellt am 03. 12. 2009 15:13


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sachsenJR
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Dec 2009

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Zweiter Frühling


Bis vor bis vor einem halben Jahr habe ich noch mit dem Kopf geschüttelt, wenn ich gelesen habe, dass Sex im Alter existieren soll. Angeblich wäre es prickelnder, erotischer und intensiver. Man würde dann seinen Körper kennen und wüsste was man will bzw. nicht will.
Das konnte mir keine meiner Freundinnen bestätigen, obwohl die wirklich noch ein Sexleben hatten, was ich nie hatte.
Ich wusste die ganzen Jahre nicht was ich will oder nicht will, weil ich nie erfahren habe, welche unterschiedlichen Fassetten Erotik und Sex haben kann. Für mich war beides das Gleiche, kannte ich die Unterschiede doch nicht. Weder in meiner Familie noch unter meinen Freundinnen wurde dieses Thema angesprochen.
Ich war sehr zurückhaltend und bis zum Studium wusste ich gar nicht was Sex ist. Während des Studiums lernte ich meinen Mann kennen und was Sex betraf waren wir beide Hinterwäldler. Vorspiel was ist das? Nicht feucht aber Beine breit und rein das Ding. Mir tat es immer weh zog mich deswegen zurück. Aber auch mein Mann war von Natur aus nicht der Mensch dem Sex wirklich interessierte. Ich wurde zweimal schwanger und durch unser Hinterwäldlerdasein waren wir doch vollkommen überzeugt, Sex während der Schwangerschaft sein schlecht fürs Kind.
Auf uns traf dieser Witz zu, wo sich zwei Alte unterhalten und der eine den anderen Fragt: „Was hast du lieber, Weihnachten oder Sex? Da sagt der andere: „Natürlich Weihnachten, das ist öfter.“
Wenn es nach dem Sex nicht wehgetan hätte, hätte ich gar nicht gewusst dass wir welchen gehabt hatten. Dann kamen auch schon die Wechseljahre und da war es ganz aus. Die Penetration verursachte nur noch mehr Schmerzen und wir ließen es ganz. Ohne Vorspiel und dem gewissen Prickeln konnte ich nicht feucht werden und was vor den Wechseljahren kam gelungen war, konnte jetzt erst recht nicht besser werden.
Vor 5 Jahren starb dann mein Mann an Krebs und zum ersten mal fragte ich mich, ob das wirklich alles gewesen sein soll.
Die Wechseljahre haben mich etwas fülliger gemacht, trotzdem würde ich mich nicht als mollig bezeichnen. Eher als Stramm und mit Rundungen an den richtigen stellen. Mein ehemals schwarzes Haar ist grau was mit 65 Jahren eigentlich vertretbar ist. Ansonsten hat die Natur es gut mit mir gemeint und ich kann mich ohne Bedenken am Strand sehen lassen.
Allerdings habe ich mich seit meine Pensionierung vor fünf Jahren etwas gehen gelassen und nichts für mein Äußeres weiter getan. Meine Freundinnen haben mir zum 65. Geburtstag eine Beautywoche geschenkt und ich muss sagen, meine Runderneuerung hat mein Selbstbewusstsein wirklich gestärkt und seitdem lege ich auch wieder Wert auf mein Erscheinungsbild.

Dann kam das Klassentreffen meiner ehemaligen Klasse, Abschluss 1984. Ich wurde als Ehrengast eingeladen und besonders mit Jens habe ich mich sehr gut unterhalten. Aus einem richtigen Rabauken war ein sehr attraktiver Mann geworden. Ich glaube wir waren fast die letzten mit, die das Treffen verließen. Auf dem Weg in unsere Hotels machten wir noch einen Abstecher in eine Nachtbar und blieben dort bis zum Morgengrauen hängen.
Solche intensive Gespräch hatte ich, außer vielleicht mit meinen Freundinnen, nie mit jemanden geführt und ich hatte das Gefühl, mit Jens schon ewig befreundet zu sein. Als ich ins Bett kam hatte ich auch noch ein anderes Gefühl, konnte es aber nirgends einordnen. Mir sind zwar seine Blicke aufgefallen, die immer mal wieder über meinen Körper wanderten, aber ich habe mir dabei nichts gedacht. Auch nicht in der Bar, wo ich keine Jacke mehr an hatte, war sein Blick öfters auf meinem Dekolletee gerichtet.
Das taten aber die meisten Männer. Bei 85E konnte man sich den Blicken nicht mehr entziehen und ich merkte sie schon gar nicht mehr.
Klar war ich überrascht, als ich Anfang der Woche einen Anruf von Jens erhielt, doch irgendwie verlief diese Telefonat genau so locker wie am Abend des Klassentreffens. Er lud mich zu einem Kinobesuch ein und ohne nachzudenken sagte ich ja. Je näher der Kinotag kam umso mehr machte ich mir Gedanken, ob meine Entscheidung richtig war. Letztendlich ging ich dann doch und ich war wieder überrascht wie schnell doch der Abend verging.
Immer öfter trafen wir uns, mal im Cafe oder einfach um ein bisschen spazieren zu gehen.
Die Treffen waren immer kurzweilig mit Jens und ich merkte wie er mir immer sympathischer wurde und mich sein Wesen anzog. Ganz wahr wollte ich es nicht haben, aber ich hatte mich scheinbar in Jens verliebt. Doch ich versuchte es zu verdrängen, war da dieser Altersunterschied von 24 Jahren. Was sollte er schon an so einer alten Schachtel wie mir finden und kämpfte gegen mein Innerstes an.
Bis zu diesen Abend, vor einem halben Jahr. Eigentlich wollten wir an diesen Abend zur Kirmes, doch als Jens mich abholte begann es in Strömen zu regnen. Nach kurzen Abwägen beschlossen wir den Abend bei mir, mit Pizza und Rotwein, zu verbringen.
Ich weiß nicht mehr wie es passierte, aber plötzlich lag ich in seinen Armen und bekam den Kuss meines Lebens. Seine warmen weichen Lippen lagen wie ein hauch auf meinen und seine Zunge umkreiste meine, wie eine Schlange. Zum ersten Mal in meinem Leben knisterte es wirklich und es liefen mir Schauer über den Rücken. Wir kamen richtig außer Atem und als Jens sich nach einer gefühlten Ewigkeit zurück ziehen wollte, legte ich meine Arme um seinen Hals und ließ ihn erst einmal nicht mehr los. Den ganzen Abend waren wir mehr am knutschen als am reden und mein Herz schlug wie wild, als sich seine Hand erst auf den Schenkel legte, dann hinauf bis zur Brust schob und darauf liegen blieb.
Obwohl ich es genoss und mir heiß und kalt wurde nahm ich seine Hand weg und schaute ihn in die Augen. Ganz nah an mein Ohr kamen seine Lippen und sein heißer Atem ließ alle meine Härchen stehen.
„Was haben wir zu verlieren“, flüsterte er.
Zu verlieren hatten wir nichts aber da war der Altersunterschied und sicher ging er davon aus mit mir eine erfahrene Frau zu haben. Auf den Altersunterschied machte ich ihn aufmerksam, das andere verschwieg ich lieber.
„Na und? Es gibt wesentlich jünger Frauen, die nicht mehr so attraktiv aussehen wie du.“
Das Kompliment tat gut und mein Körper brannte vor Sehnsucht nach Zärtlichkeit. „Was haben wir zu verlieren“, hatte er gesagt und was hatten wir wirklich zu verlieren. Bevor er meine Unerfahrenheit wirklich bemerkt, hatte ich vielleicht etwas Zärtlichkeit und er seinen Sex.
Ich nahm ihn bei der Hand und führte ihn ins Schlafzimmer. Kein wildes Klamotten vom Leib reißen, sondern vorsichtig und langsam öffnete er Knopf für Knopf der Bluse und schob sie von meinen Schultern, dabei küsste er zärtlich Wangen, Lippen und den Hals. Mein Rock fiel schon zu Boden, da zuppelte ich immer noch an seinem Shirt rum. Das er den BH nicht gleich aufbekam nahm er mit Humor, fluchte leise und lachte gleichzeitig. Bevor er ihn mir abstreifen konnte, hielt ich den BH fest und wollte noch die Jalousien schließen.
Ich hatte immer Sex im dunkeln und die Straßenlaterne gab wenigstens so viel Licht um die Silhouetten und noch etwas mehr zu erkennen. So dumm war ich da noch. Ein Mann entkleidet mich und ich denke an Jalousien. Zum Glück ließ Jens es sich nicht anmerken wie enttäuscht er war, als es völlig dunkel im Zimmer wurde.
Er machte da weiter wo er aufgehört hat und das weiterhin so zärtlich wie ich es hätte mir nie vorstellen können. Mich schauerte es als die Hände über die Brüste strichen und noch mehr als sie den Rücken hinab in den Slip fuhren. Zu den Hüften hin und dann der Slip mit den Handrücken nach untern gedrückt wurden. Von den Kniekehlen glitten sie allein hinab und ich stieg heraus. Nun stand ich nackt vor ihm und mit seinem Arm im Rücken legte er mich sanft aufs Bett. Ich hörte wie er sich die Sachen vom Leib streifte und dann legte sich Jens vorsichtig neben mich. Mein Herz schlug bis zum Hals, als sich seine Hand auf meine Brust legte und seine harte Erregung meinen Oberschenkel streifte.
Wie konnte er nur schon so erregt sein? Konnte er mich doch nicht sehen, hatte mich wenig berührt und hatte ich doch nicht einmal geschafft, ihm das Shirt auszuziehen. Ohne groß zu überlegen öffnete ich die Beine und erwartete dass er sich auf mich legt, war ich es doch nie anders gewohnt gewesen. Doch statt, wie mein verstorbener Mann, den Akt schnell auszuführen, bekam ich Streicheleinheiten, wie ich sie noch nie erlebt hatte. Die Finger blieben immer geschickt von den erogenen Zonen, bis auf die Knospen, die aber nur ab und zu gestreift wurden, entfernt und ich entspannte mich mehr und mehr. Die Fingerspitzen strichen um die Brüste, über den Bauch und die Schenkel. Er spielte mit meinem Schamhaar und wenn die Fingerspitzen die Schenkelinnenseiten herauf fuhren, strichen sie nur einen Hauch von den äußeren Blütenblättern entfernt vorbei. Sanft bedeckten seine Lippen mein Gesicht mit Küsse, drängte sanft seine Zunge zwischen meine Lippen und küsste den Hals hinab. Hinab bis zu den Knospen, die die Zunge umkreisten und er vernachlässigte keine der Knospen, bis sie härter nicht stehen konnten. Wie von selbst bewegte sich mein Unterleib und meine Vagina schien seinen Finger einfangen zu wollen.
Ich selbst wusste nicht was ich tun sollte, was ich machen sollte und jedes kleine stöhnen war mir irgendwie peinlich, kannte ich solche lustvollen Gefühle nicht von mir.
Endlich streiften die Finger die Blütenblätter, erst die äußeren und dann die inneren, und dann die Perle, was einen Stromschlag, einen schönen Stromschlag, gleich kam. Wenn er sie nur etwas fester drückte durchzogen mich warme Wellen und ich schien nur noch zu schweben. Nur leicht tauchte die Fingerspitze in die Vagina, ehe sich Jens vorsichtig auf mich legte und mir der Atem stockte. Vorsichtig stupste seine Spitze zwischen die Blütenblätter und den Eingang der Lust und meine Verkrampfung, die ich bis dahin gar nicht bemerkt hatte, löste sich schnell wieder. Dafür muss es Jens bemerkt haben und erst als meine Vagina, wie vorhin den Finger, seine Spitze einfangen wollte, erst da drängte sein Penis entgegen.
`Müsste es jetzt nicht unangenehm sein´, dachte ich. War es doch immer nicht berauschen wenn mein verstorbener Mann eindrang und penetrierte. Der hatte sich auch mit dem Vorspiel nie viel Zeit gelassen aber ich war auch in einem Alter, wo man, jedenfalls nach den Studien zu urteilen, nicht mehr besonders gleitfähig wird.
Doch weder war es unangenehm noch war ich nicht gleitfähig, als die Spitze den Eingang Lust spaltete und vorsichtig tiefer drang. Seine fordernden Küsse brannten wie Feuer und waren doch sanft. Genau wie seine Hände, die meine Brüste umfassten, walkten und trotzdem zärtlich waren.
Mit jeder sanften rein und raus Bewegung brannte nun auch meine Vagina immer mehr, aber nicht vor Schmerz, sondern vor Lust. Es war nicht diese wilde gerammel, was ich sonst erfahren hatte, sondern lustvolle Stöße, die natürlich intensiver wurden. Ich flog in den siebenten Himmel, gab mich ihm ganz hin und mir waren meine Lustlaute jetzt egal.
Selbst der letzte Stoß war sanft, obwohl er härter als alle anderen war, und dann stöhnte er seinen Orgasmus in meine Schulter.
Zwar hatte ich selbst keinen Orgasmus und trotzdem war ich überglücklich. Es war der beste Sex meines Lebens.
Jens stieg auch nicht runter und schlief ein. Er küsste und liebkoste mich und legte sich erst neben mich, nachdem er entspannt aus mir geglitten war und sein Lustsaft mir heraus rann. Der nasse Penis presste gegen meine Hüfte, während er mich weiter leidenschaftlich küsste und mich wieder streichelte.
Früher bin ich aufgesprungen und ins Bad gerannt, um das ewige Rinnsal zu stoppen. Unangenehm war es mir schon, wie es zwischen die Poritze hindurch im Laken landete. Es wäre allerdings töricht gewesen jetzt aufzuspringen, wo er doch gerade noch so leidenschaftlich war. Genau so unangenehm, nein, nicht unangenehm, ungewohnt, war seine Hand, die plötzlich auf der überquellenden Blüte lag und sanft massierte, um sie dann nass auf dem Busen legte.
„Mich stört es nicht aber wenn du dich trocknen willst, musst du es nur sagen“, hauchte er mir ins Ohr und ich schüttelte nur den Kopf.
Erst als wir wirklich entspannt waren ging ich ins Bad. Lange schaute ich in den Spiegel, betrachtete meine nasse Brust und mein durchtränktes Schamhaare, was glänzend zwischen den Beinen hervor lugte. Den Waschlappen schon in der Hand überlegte ich noch ob ich mich, wie früher bei meinem Mann, waschen oder wie Jens sagte nur trocknen soll. Ich entschied mich letztendlich für etwas dazwischen, waschen ja aber nicht tief auswaschen.
Erst als ich wieder im Schlafzimmer war und mich ins Bett legen wollte, fiel mir auf dass das Licht brannte und Jens mich in meiner ganzen Fraulichkeit sehen konnte. Nun war es eh zu spät und um nicht albern zu wirken biss ich die Zähne zusammen und legte mich zu ihm. Einwenig erfreut war ich dann doch über das Licht, sah ich ihn doch auch und mir gefiel was ich sah.
Statt irgendwelche geilen Sprüche abzulassen sagte er nur: „Entschuldige dass ich in deinen Schränken geschnüffelt und ein Handtuch geholt habe. Es liegt sich immer so unangenehm in der Nässe.“
Er zeigte mir die Stelle und löschte das Licht. Wir verschmolzen wieder mit einander und liebten uns noch einmal.

Jens hatte es tatsächlich geschafft unbemerkt das Schlafzimmer zu verlassen und stand nun mit frischen Kaffee und aufgebackenen Brötchen am Bett. Er war immer noch nackt, was ich bei dem Lichtschein durch die Tür erkennen konnte. Wir hatten uns zweimal himmlisch geliebt und trotzdem war mir nicht ganz wohl dabei ihn zu bitten die Jalousien zu öffnen. Ein herrlicher Tag war draußen und das Sonnenlicht blendete mich. Als hätte er drauf gewartet bis meine Augen sich an das grelle Licht gewöhnt haben, blieb Jens am Fenster stehen und kam erst nach eine Weile zurück. Das Geläut und der Penis wiegten bei jeden Schritt, was mich ganz schön ins schwitzen brachte. Vielleicht lag es aber nur an der Zudecke und fasste den Entschluss mich nicht weiter wie eine verklemmte alte Schachtel zu benehme, schließlich hatten wir uns schon zweimal geliebt. Ich setzte mich auf und ließ wenigstens den Busen blitzen, während er ums Bett ging, das Frühstück in die Mitte stellte und sich neben mich gesellte. Er blieb nackt, deckte sich nicht zu und ich konnte meinen Blick nicht von seinem Geschlecht nehmen. Obwohl es jetzt entspannt auf seinem Oberschenkel lag musste ich daran denken wie herrlich es sich angefühlt und mich damit geliebt hat. Schweigend und uns nur anschauend frühstückten wir.
Beim Versuch das Tablett neben mein Bett abzustellen wäre ich beinah Kopfüber hinaus gefallen. Doch sein Arm schlang sich um mich, die Hand am Busen und zog mich zurück. Wieder wurde ich mit Küsse bedeckt und diesmal traute ich mich seinen Penis, der sich vor meinen Augen zur vollen Größe aufbaute, in die Hand zu nehmen. Vergaß ihn aber auch gleich, da Jens seine Finger meinem Geschlecht näher kamen und ich daran denken musste, noch keine Morgenhygiene gemacht zu haben. Doch Jens Finger drängte unbeirrt weiter vor und strich sanft über die Lustperle immer tiefer in den Spalt, bis der Finger in den Eingang der Lust tauchte. Mir wurde immer unbehaglicher, während Jens immer mehr Feuchte zur Perle beförderte und dann, schon nass, sich ihr ganz widmete. Ich konnte nichts machen, selbst mein Selbstzweifel konnte sich nicht dagegen wehren und meine Beine öffneten sich. Auf der einen Seite fühlte ich mich unsauber und auf der anderen Seite war diese Lustgefühl, dem ich sehr schnell erlegen war, mich einfach nur hingab und auch wieder an seinen Penis in meiner Hand dachte. Für mich war es neu, einen Penis mit der Hand zu verwöhnen und als Jens plötzlich und für mich ganz unverhofft ejakulierte hatte ich Schuldgefühle. Sofort ließ ich ihn los, als hätte ich etwas Schlimmes gemacht, doch Jens flehte weiter zumachen.
Ich machte weiter und er sagte: „Frühmorgens bin ich schon mal überdreht und wenn ich dann noch so einen heißen Anblick habe und so eine nasse Maus berühre, kann das schon mal passieren.
Statt mir Vorwürfe zu machen, sprach er ganz locker darüber und ich fand Gefallen daran, seinen Penis durch meine Hand, die nun durch etwas Lustsaft glitschig war, gleiten zu lassen. Er kam ganz nah und rieb seinen Bauch an meiner Leiste, die den meisten Lustsaft abbekommen hatte.
Dann hauchte er: „Schließe die Augen und entspanne dich.“
Er leckte und knabberte abwechselnd die Knospen und der Finger umkreiste oder rieb weiterhin die Perle. Ich schloss die Augen und versuchte zu entspannen, was nicht so einfach war und langsam von Statten ging. Die Lust stieg, je mehr ich mich entspannte, und genoss jede Sekunde. Irgendwie hatte ich das Gefühl, mein Innerstes schaukelt sich auf und dann war es nur noch unbeschreiblich. Wellen durchfluteten mich, mein Eingang der Lust schien wie ein Fisch nach Luft zu schnappen und ich verlor jeglichen Halt. Ich presste die Schenkel zusammen, damit der Finger die Perle nicht verlässt und sein Gesicht auf meinen Busen. Immer wieder durchflutete mich wohlige Wärme, wobei das Zentrum im Unterleib lag und ich wusste erst gar nicht wie mir geschieht. Es konnte nur ein Orgasmus sein, mein erster und das mit 65 Jahren.
„Ich ersticke gleich“, kam Jens gedämpfte Stimme aus meinem Busen.
Schnell ließ ich seinen Kopf los, zog ihn dann aber gleich zu mir heran und bedeckte sein Gesicht mir Küsse.
Glücklich sanken wir zurück aufs Bett und Jens trocknete meine Leiste mit dem Handtuch. Ich brauchte noch einige Zeit, ehe ich wieder ganz ruhig war und die ganze Zeit über schaute mich Jens an. Seine Blicke machten mir nichts mehr aus und als er fragte ob er gehen oder bleiben soll gab es nur eine Antwort darauf, natürlich bleiben.
Er ließ mich eine Weile allein, räumte das Frühstück weg und kam nach geraumer Zeit zurück.
„Ich habe meiner Königin ein Bad eingelassen“, sagte er und half mir aus dem Bett.
Glücklich und an ihn geschmiegt ließ ich mich ins Bad führen und ich konnte dabei nicht die Augen von seinem Unterleib nehmen. Auf dem Weg ertappte ich mich dabei, wie mein Interessen an seinem Unterleib und auch der Wunsch ihn zu berühren größer wurde.
Bei meinem verstorbenen Mann hatte ich nie das Bedürfnis, was auch kein Wunder war. Mit Jens hatte ich in nicht einmal vierundzwanzig Stunden mehr Lust empfunden als die ganzen Ehejahre zusammen.
Als hätten wir schon immer zusammen ein Bad genommen, setzte ich mich zwischen seine Beine und lehnte mit dem Rücken an seiner Brust. Sein streicheln der Arme löste bei mir wieder wohlige Schauer aus und seine Worte trieben mir die Schamesröte ins Gesicht.
„Du bist wunderschön und, entschuldige bitte wenn ich diesen Ausdruck verwende, für dein Alter noch gut in Schuss. Du hast einen herrlichen Busen, dein Bauch ist schön weich und zwischen den Beinen fühlst du dich auch herrlich an. Dein Hintern hat die schönste Rundung und so Dellenfrei ist manch dreißigjährige nicht mal.“
Die Komplimente nahmen kaum ein Ende und ich wurde immer beschämter. Dann kam er auf meinen Orgasmus zu sprechen und ich gestand ihm bis vorhin noch nie einen gehabt zu haben. Das konnte er gar nicht glauben und sprach mich ganz ungeniert auf Masturbation an. Er wurde ganz still, als ich auch das verneinte und ich ihm unter größter Anstrengung erzählte wie unerfahren ich eigentlich bin.
Er sagte eine ganze Weile nichts und ich dachte schon für ihn ausgespielt zu haben. Was sollte er auch mit mir, geht man doch davon aus dass eine reife Frau viel Erfahrung hat und er als >junger< Mann den heißesten Sex seines Lebens bekommt.
Mir wurde schon mulmig zu Mute als er sagte: „Da haben wir ja noch viel vor uns.“ Und ins Ohr flüsterte: „Ich weiß ja jetzt wie man dich zum Orgasmus bringt.“
Wenigsten wusste er was ich zu diesen Zeitpunkt selbst noch nicht wusste. Man ich wusste nichts von der Anatomie der Frau und schon gar nicht, dass die meisten Frauen nur klitorale Orgasmen haben.
Er streichelte mich weiter und ich schlummerte an seiner Brust ein. Das abgekühlte Wasser ließ mich wieder erwachen und nach einem Kuss, setzte ich mich auf die andere Seite und wir wuschen uns.
Er wartete außerhalb der Wanne, getrocknet, auf mich und als ich dem Wasser entsprang erweckte der Penis zum Leben und stand sofort hart von ihm ab. Er stand einfach nur da und schaute mir beim abtrocknen zu. Ich dachte wenn ich fertig bin fällt er über mich her, so wie meine Freundin es schon erzählt hat. Ihr Mann würde sie gleich vor dem Spiegel nehmen, obwohl sie froh sei endlich sauber zu sein.
Hätte er es getan, wäre ich nicht abweisend gewesen. Er hatte mir schöne Dinge gesagt und stand nun lässig und erregt da, als wäre es das normalste von der Welt und mir kribbelte es. War es scheinbar auch, das normalste der Welt, nur ich alte Schachtel kannte es nicht. Mein verstorbener Mann hatte mir nie beim abtrocknen zugeschaut und schon gar nicht seinen erregten Penis zur Schau getragen. Wäre ich jetzt nicht noch so verunsichert gewesen, hätte ich den Akt vorm Spiegel gehabt, weil ich ihn mir selbst geholt hätte. Ich musste erst noch lernen, klingt mit 65 Jahren komisch, dass Erotik und Sex das normalste der Welt ist und ein Einfaches >nimm mich, hier und jetzt< auch sehr schön sein kann.
Jens wollte auch noch nicht mit der Tür ins Haus fallen und wir gingen zurück ins Schlafzimmer. Komischerweise hielt uns dort nichts zurück den Akt rasch zu vollziehen. Neckend schubste er mich aufs Bett, legte sich auf mich und wir küssten und leidenschaftlich. Sanft drückte sein Oberschenkel zwischen meine Schenkel.
Panik stieg in mir auf, denn so war der Sex mit meinem Mann auch gewesen. Drauf legen, Schenkel auseinander drücken und eindringen. Sollte nach wundervollen Stunden der alte Trott schon zurück sein?
Ich ließ es geschehen und resignierte nach dem Eindringen beinah.
Doch statt sich an mir zu befriedigen blieb er still liegen und flüsterte: „Muss das ein schmutziger Traum in der Wanne gewesen sein, so nass wie du bist. Und heiß ist es hier drin, dass mein Schwanz gleich verbrennt.“
Das Wort >Schwanz< erschreckte mich etwas und vor allem wie mein Körper auf dieses Wort reagierte. Hatte ich doch meinen Schülern in der Schule immer diese Worte verboten, fand es immer irgendwie obszön und erniedrigend, doch jetzt erregte mich dieser Ausdruck.
In den nächsten Tagen kamen noch ganz andere Ausdrücke dazu und ich hätte nie gedacht, wie leicht sie auch mir über die Lippen kommen.
In meiner Panik hatte ich nicht einmal bemerkt, wie ungehindert er in mich eingedrungen war. Gleitfähig wird man doch nur wenn man erregt ist und in meiner Dummheit an die alten Zeiten, die wirklich nicht berauschend waren, habe ich meine Erregung unbeachtet gelassen. Dummheit war das richtige Wort. Im Bad noch habe ich mir vorgestellt wie er über mich herfällt und hier im Bett habe ich nichts anderes zu tun als die Situation mit der meines verstorbenen Mannes zu vergleichen.




Ich entspannte mich und bewegte leicht meinen Unterleib ihm entgegen. Jens kam meinen Wunsch nach und bewegte sich nun auch. Er wurde stetig schneller und mein Unterleib erwiderte seine Bewegungen, hob sich ihm rhythmisch entgegen.
Plötzlich stoppte er abrupt und, nur ich machte weiter und keuchte auch noch fordernd: „Was ist?“
„Zu spät“, sagte Jens, legte sich auf mich und bewegte sich sanft weiter. Dabei hauchte er ins Ohr: „Ich wollte es nur hinaus zögern, aber wenn du hemmungslos weiter fickst liegt es nicht mehr in meinen Händen.“
Er sagte es nur so dahin und es klang nicht nach einen Vorwurf, obwohl ich den mir jetzt machte. Und dann war da wieder so ein obszönes Wort, was mich nicht abschreckte und wieder passend war.
„Aber ich weiß ja jetzt, wie man dich zum Orgasmus bringt.“
Jens glitt neben mich und sein schlaffer Penis, tief durchatmen, sein schlaffer Schwanz zog eine nasse klebrige Spur über meinen Oberschenkel. Seine Hand legte sich aufs Geschlecht und verteilte alle auslaufende klebrige Nässe bis hinauf ins Schamhaar. Dann legte sich der Finger auf die Lustperle und massierte diese wieder so geschickt, dass mir wieder alle Sinne schwanden. Kurz vorm abheben stoppte er seinen Finger, doch ich konnte und wollte es nicht hinnehmen. Mit beiden Händen umklammerte ich sein Handgelenk und bewegte seinen Finger auf und ab, dabei stieß mein Unterleib entgegen und verstärkte das reiben der Lustperle.
Nachdem die heißen Wellen in meinem Unterleib abflauten öffnete ich die Augen und Jens sah mich mit hochgezogenen Augenbrauen und einem Lächeln an. Sein Handgelenk hielt ich immer noch fest umschlossen und in mir stieg Scham auf, gerade so unkontrolliert gewesen zu sein.
„Wow“, sagte er nur.
Und >wow< war der richtige Ausdruck. Ich schloss die Augen und seine Lippen berührten meine ganz sinnlich. Ich ließ sein Handgelenk los und umarmte ich fest, während er weiterhin mit seinen Lippen mein Gesicht streifte.
Als wir endlich voneinander los kamen sagte er lächelnd: „Mal sehen ob noch alles dran ist:“
Neben mir kniend beugte er sich zwischen meine Beine und schaute zum ersten mal mir direkt aufs Geschlecht.
Bis jetzt hatte nur meine Frauenärztin mein Geschlecht sich so eingehend betrachtet und in mir stieg Scham und Panik auf. Doch Jens nahm mir gleich beides, Scham und Panik.
„So äußerlich ist nichts zu sehen“, sagte er und entfaltete dann mit beiden Händen die Blüte. „Auch die Klit ist noch dran, obwohl ich annahm du hättest sie dir mit meinem Finger abgerissen. Was wirklich schade gewesen wäre, so schön wie sie ist. Auch deine Lippen sind wunderschön und wenn man nach deinen Lippen dein Alter schätzen sollte, würde ich sechzehn oder siebzehn sagen.“
Die Panik war weg, ihm gefiel was er sah. Dafür wurde die Scham umso größer, durch sein schmeicheln und dann stockte mir wieder mal der Atem, als er auf die Lustperle und dem Eingang der Lust einen Kuss gab.
Er kam wieder neben mich und verschämt vergrub ich mein Gesicht in seiner Schulter. Die Scham verflog zum Glück und wir schmusten und liebten uns bis zum Nachmittag.

Dann verließ er mich, aber nur um sich umzuziehen und mich am Abend ausführen zu können.
Ich duschte allein und zum ersten Mal berührte ich bewusst mein Geschlecht. Ob man es wirklich noch so jung einschätzen konnte, konnte ich nicht beurteilen aber was ich fühlte, fühlte sich wirklich noch einigermaßen fest an. Mit richtiger Wahrnehmung berührte ich auch meine Perle und je mehr ich daran fühlt umso wohliger wurde mir. Aus Scham ließ ich irgendwann von mir ab, konnte aber vorm anziehen es nicht lasse diese wohlige Wärme nochmals herauf zu beschwören. Nicht bis zum Orgasmus, dazu war ich doch noch zu gehemmt aber einige Erregung verschaffte es mir dann doch.
Zuerst waren wir sehr lecker beim Italiener essen und dann lud Jens mich zum tanzen ein. Es war einfach unbeschreiblich und so ungezwungen und ausgelassen hatte ich lange nicht mehr gelebt. Den ganzen Abend knisterte es und wir knutschten ständig herum. Der Abend war noch relativ jung, es war noch nicht einmal Mitternacht, als Jens mich plötzlich nach draußen führte und wir durch den angrenzenden kleinen Park spazierten. Die Schmetterlinge im Bauch und das geknutsche machte mich so blind, dass ich nicht bemerkte wie wir vom rechten Weg abkamen.
Dann war ich an einen Baum gelehnt und knutschend massierte eine Hand meine Brust und die andere schob sich unters Kleid. Vor den Moment war ich wie gelähmt und gleichzeitig brannte ich vor Lust. Selbst durch den Slip hindurch fand er sofort die Lustperle und stöhnend bewegte ich mich dem Finger entgegen. Als er dann die Hand in den Slip schob und der Finger die Perle berührte verlor ich jeglichen Halt. Immer fester drängte ich dem Finger entgegen und stöhnte hemmungslos in seine Schulter.
Die Erlösung kam erstaunlich schnell und Jens zog erst die Hand zurück, als das Zucken meines Unterleibs endete.
Erst in der Tanzbar konnte ich wieder klar denken und dachte erst jetzt daran, dass Jens womöglich auch befriedigt werden wollte. Wenn es so war, ließ er es sich nicht anmerken und wir tanzten noch glücklich bis zum frühen Morgen.
Im Schlafzimmer begann Jens mich zu liebkosen und mir fiel wieder ein wie ich ihn im Park vernachlässigt hatte. Energisch entledigte ich mich seinen Händen, schob seine Hose und Slip nach unten und schubste ihn aufs Bett. Neben ihm kniend packte ich seine Erregung und masturbierte ihn.
Die Jalousie war nicht geschlossen und trotzdem bedauerte ich nicht mehr zu sehen als Umrisse von ihm und seinem Penis.
Seine Hand wollte durch den Ausschnitt zum Busen, doch ich wehrte sie ab.
„Später“, flüsterte ich. „Jetzt will ich erst einmal das nachholen was ich im Park versäumt habe.“
Ich war erstaunt wie erregt sich meine Stimme anhörte, ohne selbst stimuliert zu werden. Jens stöhnte und wand sich unter meiner Hand, die immer schneller wurde und merkte wie nicht nur meine Stimme erreget war.
In dem Moment, wo er verkrampfte und ich spürte wie der Samen praktisch durch meine Hand schoss, nahm ich mir vor das Schlafzimmer mit Kerzen auszustatten. Es hat mich nie interessiert wie mein Mann sein Penis aussah, geschweige denn wie er ejakuliert. Doch jetzt bedauerte ich es, es nicht sehen und nur fühlen zu können.
Jens entspannte sich und ich entledigte mich meiner Sachen. Ohne nachzudenken legte ich mich auf ihn und in seinen klebrigen Lustsaft. Bis zu seinem Brustbein war die Nässe zu fühlen und bedauerte wieder es nicht gesehen zu haben. Ungewohnt war diese schleimige klebrige Nässe aber nicht unangenehm und als Jens mich fest umarmte und leidenschaftlich küsste, war es mir sowieso egal.

Ich dachte immer man ließt es nur in Büchern oder sieht es in Filmen. Man kann sich aber auch täuschen und ich konnte mich nicht satt sehen, wie Jens morgens neben mir lag, der Oberkörper frei, die Bettdecke zwischen den Beinen. Nur verhüllte sie nichts und zeigte seinen hart erregten Penis.
Wieder wurde mir bewusst wie trostlos mein Eheleben und besonders mein Sexleben gewesen war, denn bei meinem verstorbenen Mann wäre ich damals aufgestanden und froh gewesen wenn er mich nicht noch am Morgen belästigt.
Jetzt konnte ich meine Augen nicht davon lassen und schon der Anblick ließ wohlige Wärme in mir aufsteigen. Jens bewegte sich und ich war froh dass er sich nicht umdrehte. Mir fiel wieder ein was ich in der Nacht nicht habe sehen können und Jens wird sich bestimmt freuen so geweckt zu werden. Mit jedem darüber streichen der Hand hob der Penis sein Köpfchen und dann konnte ich es einfach nicht mehr lassen. Sanft massierte ich ihn und es gefiel mir ihn einfach so zu beglücken, obwohl mein Schoß sofort in Flammen stand und ihn gern gespürt hätte. Als Jens mir an der Knospe zupfte war ich kurz versucht mich auf ihn zu schwingen und meinen ersten Ritt des Lebens zu machen. Doch ich hielt mich zurück, weil mir sein winden ein Gefühl von Macht über ihn gab.
Nur ein leises Seufzen von ihm und ich spürte wieder wie sein Lustsaft durch den Penis schoss. Diesmal konnte ich es erleben und es steigerte auch meine Lust, dass ich das Brennen meiner Knospe, die er jetzt fest drückte, als himmlisch empfand.
„Gott bist du pervers“, dachte ich, als ich daran dachte wie ich mich letzte Nacht in den Lustsaft gelegt hatte und es jetzt auch wieder tun könnte. Damit es erst gar nicht so weit kam riss ich mich von ihm los, warf ihm noch ein Handtuch zu und ging duschen.
Selbst kaltes Wasser konnte meine Lusthitze nicht abkühlen. Zu allem Übel kam Jens auch noch ins Bad, putze sich die Zähne und schon der Anblick seines Hinterns ließ meine Lust wieder steigen. Ich stellte das Wasser nochmals kalt und ließ mir dann von Jens das Handtuch reichen. Doch statt es mir zu geben, packte seine andere Hand zu und zerrte mich aus der Dusche. Leidenschaftlich küssend drückte er mich an das Badschränkchen neben dem Waschbecken und sein Knie zwischen meine Schenkel. Dann war auch schon der Finger an der Perle und ich brannte lichterloh. Meine Knie gaben immer wieder nach und endlich kamen auch die lustvollen Wellen in meinem Unterleib.
Der Finger wurde wieder sanfter und strich zum Ende des Orgasmus nur noch seicht über die Perle.
Lange, sehr lange hielt ich ihn fest umarmt und wir tauschten Zärtlichkeiten aus. Eigentlich wollte er duschen, doch sein Penis wuchs schon wieder in meiner Hand.
„Du kannst wohl nicht genug bekommen?“, sagte er.
Bevor ich antworten konnte hatte er mich schon umgedreht und ich sah mein Spiegelbild an. Seine rechte Hand drückte sanft auf meinen Schamhaaransatz und mit der linken Hand führte er seinen Penis von hinten an den Eingang der Lust. Ich folgte den sanften Druck der rechten Hand, schob mein Gesäß etwas nach hinten heraus und er drang ein.
Das er so leicht eindringen konnte, bei meiner strammen Figur und Hintern, war überwältigend.
Leicht bewegte er sich in mir und massierte zärtlich meine Brüste. Es war einfach der Hammer seinen lüsternen Blick über meine Schulter und zu sehen wie er meine Brüste massierte. Meine Scham verflog als eine Hand hinab wanderte und der Finger durchs Schamhaar zur Lustperle glitt. Lange liebten wir uns so und zusätzlich machte mich an, wie mein Körper auf jede Berührung reagierte, wie meine Knospen immer härter wurden und meine Mimik sich ständig änderte.
Jens hauchte: „Ich komme gleich. Brauchst du noch lange?“
Auf die Unterlippe gebissen schüttelte ich nur den Kopf und von mir fiel alles ab. Ich hechelte, stöhnte, keuchte alles auf einmal, als Jens sich nicht mehr bewegte und ich in seinem Gesicht lesen konnte, dass er sich verströmte und dann durchströmten mich meine warmen Wellen.
Bis sein Penis sich zurück zog und heraus glitt genoss ich den Anblick und das Gefühl der sanften Brustmassage und die zarten Küsse auf den Rücken. Das mir im Stehen sein Lustsaft schneller heraus rann und am Schenkel hinab lief war mir egal.
Er führte mich zurück in die Dusche und brauste mir das Geschlecht ab. Mit reinem Wasser und nur mit seiner Hand entfernte er erst den klebrigen Lustsaft vom Schenkel und dann vom Geschlecht.
Obwohl es nicht gut sein soll habe ich früher die Vagina regelrecht ausgespült, sonst fühlte ich mich einfach nicht sauber. Jens beließ es aber nur beim äußeren Säubern und auch wenn sein Lustsaft noch in der Küche heraus rann, ich mit Küchenpapier mich weiterhin trocknen musste empfand ich es als normal und mich nicht schmutzig.
Vorsichtshalber setzte ich mich auch auf Küchenpapier und mit einem Lächeln schob Jens seine Hand zwischen meine Beine: „Läufst du noch immer aus oder bist du schon wieder geil?“
Seine spontane und offene Art ließ mich wieder erröten und vor Scham bekam ich kein Wort heraus.
Nach einigen Küsse auf die Schulter flüsterte er: „Ich mag diese nasse Hitze.“
Die feuchten Finger wischte er ins Schamhaar und wir frühstückten ausgiebig.
Den Rest des Tages lebten wir nur von Luft und Liebe. Je näher der Abend vorrückte umso trauriger wurde ich, musste Jens doch nach Hause und morgen auf Arbeit.

Ich weiß nicht mehr was mich geritten hatte, doch am späten Nachmittag bot ich ihm an einfach bei mir zu bleiben. Jens dachte da eher nach und wusste nicht ob es wirklich so eine gute Idee sei, nach einem Liebeswochenende wie ein Paar zusammen zu leben. Wir redeten lange darüber und wogen Vor- und Nachteile ab, trotzdem spürte ich im tiefsten Inneren dass da mehr war zwischen uns.
Ich nahm all meinen Mut zusammen und sagte: „Du kannst mich jetzt für übergeschnappt halten aber ich glaube ich habe mich in dich verliebt. Ich weiß das wir einen großen Altersunterschied haben und ich nicht jünger werde, aber ich würde gern mit dir noch einige Zeit verbringen wollen.“
Jens schaute mich lange an und ich bereute schon was ich gesagt habe als er sagte: „Ich habe mich auch in dich verliebt.“
Wir wollten es versuchen. Sollten wir merken dass wir doch nicht zusammen passen, der Altersunterschied zu groß wir uns friedlich trennen. Nur daran wollten wir jetzt noch nicht denken.
Bevor Jens einige Sachen von zu Hause holte liebten wir uns und bevor er sich verströmte sagte er: „Damit du mich nicht vergisst.“
Wieder etwas, was für mich neu war. Selbst im größten Rausch der Gefühle konnte Jens witzig sein und wir fielen in ein herzhaftes Lachen, obwohl er jetzt gerade ejakulierte und ich durch das Lachen ihn immer wieder heraus drückte.
Die zwei Stunden, die er weg war, kamen mir wie eine Ewigkeit vor. Damit ich ihn nicht vergessen trocknete ich mich nicht und dass es mir beim Abendessen wieder die Schenkel hinab rann sah ich ganz gelassen.
Ich freute mich darauf nach fünf Jahren endlich wieder das Bett mit einem Mann teilen zu dürfen. Noch dazu mit einem Mann der mich begehrt und der mich an einem Wochenende glücklicher gemacht hat als ich es in meiner ganzen Ehe hatte. Das einzige was mir noch Kopfschmerzen bereitete, waren meine Kinder. Was würden meine Töchter dazu sagen, zu einem Mann der kaum älter als sie ist? Eins wusste ich aber ganz genau, solange unsere Liebe eine Chance hat werde ich daran festhalten und mich durch niemanden umstimmen lassen. Wenn es sein muss werde ich allen erzählen, dass auch der Sex ein Grund ist Jens zu lieben und noch nie so hingebungsvoll geliebt worden bin. Es kann jeder wissen, dass es mich nicht mehr stört wenn mir sein Lustsaft, so wie jetzt gerade, die Schenkel nass und klebrig macht.
Endlich war Jens zurück und ich empfing ihn nackt.
Übermütig drehte ich meinen Schenkel nach außer und sagte: „Siehst du. Ich konnte dich gar nicht vergessen.“
Jens legte seine Hand auf die nasse Spur und folgte ihr bis zum Geschlecht. Sanft massierend schob er mich zurück ins Schlafzimmer und drückte mich knutschend ins Bett. Mit den Hosen in den Kniekehlen drang er sofort ein und mir entfuhr ein lautes Stöhne, als er ihn in einem Zug bis zur Wurzel versenkte. Dass er sich gleich wild bewegte ließ mich nur noch mehr stöhnen.
Was für mich früher hirnloses rammeln war, ließ mich komischerweise jetzt wild stöhnen.
Und sogar ihm genau so wild entgegen stoßen, damit auch jeder Stoß wirklich tief kam.
Mit einem harten letzten Stoß stöhnte Jens mir seinen Höhepunkt in die Schulter. Selbst ich war auch ohne Orgasmus glücklich, umarmte ihn und wollte ihn nie mehr loslassen. Fest presste ich meinen gegen seinen Unterleib und fand es sogar noch prickelnd, als sein Penis kleiner wurde und sich immer mehr zurück zog. Erst als er heraus rutschte ließ ich Jens wieder los und geschickt glitt er zur Seite und seine Finger zu meinem Geschlecht.
Ich legte meine Hand auf seine und haucht: „Nein. Es war so schon wunderschön.“
Nach noch einer Entspannungsphase holte Jens ein Handtuch und legte es auf das auslaufende Geschlecht. Er zog sich ganz aus und ich trocknete mich, bevor wie endlich zu Abend essen konnten.

Nie im Leben hätte ich gedacht, noch einmal dieses Kribbeln zu spüren und sehnsüchtig den Tag über auf einen Mann zu warten. Morgens verabschiedete ich mich nackt an der Tür von ihm und schmolz dahin, wenn er noch einmal meine Brüste und Geschlecht in die Hand nahm. Abends war ich bekleidet und nach dem Abendessen, was schon immer fertig auf dem Tisch stand, ging Jens duschen und ich entkleidete mich. Wir liebten uns fast jeden Abend und ich hatte auch nie etwas dagegen wenn er nach Hause kam und liebevoll über mich herfiel. Aber auch ich taute immer mehr auf und so masturbierte ich ihn auch schon mal gleich hinter der Tür. Ich fand Gefallen am reiten und an der Hündchenstellung. Wenn ich ihn ritt führte er immer öfter meine Hand zu meiner Scham und führte meinen Finger beim stimulieren der Liebesperle, damit wir gemeinsame und wunderschöne Orgasmen erlebten. Es dauerte nicht lange und ich machte es selbst und in der Hündchenstellung lasse ich auch seine Hoden durch meine Hand gleiten. Durch sanftes Streicheln wurde ich auch des Nachts schon mal geweckt und wir liebten uns in der Löffelchenstellung.
Er ist auch sehr verständnisvoll und wenn es mir mal schlecht geht, weil ich Migräne habe, die nicht vorgespielt ist, ist Jens mir auch nicht böse. Aber auch er hat schon mal keine Lust und wir schmusen nur miteinander. Trotz absoluter Lust hatte er auch schon mal keine Erektion bekommen und ich alte Schachtel war erstaunt das er trotzdem Petting wollte und auch noch ejakulierte.
An den folgenden Wochenenden unternahmen wir viel, gingen spazieren, ins Kino und sogar mit ins Theater geht Jens mit mir.
Er brachte mich so gar dazu zu masturbieren. Erst wollte ich es gar nicht, doch als Jens mir erklärte, ich würde beim Sex nichts anderes tun, wenn ich mir einen Orgasmus reibe, ließ ich mich darauf ein. Um mir jegliche Hemmungen zu nehmen tat er es ungeniert vor mir. Seine ersten Orgasmen landeten im Bett oder im Handtuch, bis er sich irgendwann auf meinen Bauch verströmte. Jens war sehr rücksichtsvoll und schaute bei meiner Masturbation erst mit der Zeit mir direkt zwischen die Beine. Natürlich konnte er da nicht von sich selbst lassen und es kam schon vor dass er mir aufs Geschlecht und Finger ejakulierte, was mich irgendwie heftiger kommen ließ. Als mein Migräne einmal heftiger war und ich auch Tage später keine Lust auf Sex hatte bat er mich ihm wenigstens mal die Brüste zu zeigen. Das ließ sich noch machen und plötzlich kniete er neben mich, masturbierte und verströmte sich auf den Brüsten.
„Hoffentlich bist du mir deswegen jetzt nicht böse“, sagte er.
Dass ich ihm nicht böse war, zeigte ich indem ich den heißen, klebrigen Lustsaft einmassierte. Warum sollte ich ihm auch böse sein, sah ich ihn doch gern ejakulieren und diesmal sogar aus nächster Nähe und das sagte ich ihm auch. Ich sah es nun öfter, nur masturbierte ich nicht, sondern drückte meine Brüste zusammen, damit er diese penetrieren konnte.
Bei so einem Busensex fiel mir wieder ein wie er schon einmal mein Geschlecht geküsst hat. Immer wieder kam seine Spitze zum Vorschein und nach einigen Hadern hob ich meinen Kopf und küsste die Spitze. Jens seufzte laut und ich fand es gar nicht mal so schlimm, dass ich ihm noch einige Küsse darauf gab. Dann schaute ich wieder zu, wie die pralle Spitze sich immer wieder zwischen meinem schweren Busen zeigte. Mich überkam noch einmal das Verlangen die Spitze zu küssen und noch bevor Jens überhaupt reagieren konnte hatte ich die Spitze des Köpfchens leicht zwischen den Lippen. Im gleichen Moment fühlte ich wie heißer Saft zwischen die Spitze und meinen Lippen drückte, dann riss Jens auch schon zurück. In der Hitze des Gefechts hatte ich nach ausdauernden Busensex nicht an die bevorstehende Ejakulation gedacht und hatte nun etwas an meinen Lippen. Jens war erschrockener als ich und schaute mich auch so an, als würde ich ihm gleich Vorwürfe machen. Um die Situation zu beruhigen, strich ich mir mit der Zunge über die Lippen. Es schmeckte bitter aber nicht unangenehm und dass mir nicht schlecht davon werden wird, wusste ich.
Trotzdem war die Stimmung etwas gedämpft und Jens schaute mich immer noch an, als hätte er etwas falsch gemacht.
Ich knuffte ihn in die Seite und sagte: „Wollen wir jetzt den ganzen Abend grieskrämig sein?“
Um der schlechten Stimmung zu entkommen ging ich duschen. Bevor ich allerdings ganz aus dem Bett stieg küsste ich seinen Penis, der sich zwischen den Busen im Lustsaft gewälzt hat und noch nass war. Auch jetzt störte es mich nicht seinen Lustsaft an den Lippen zu haben.
Jens verbreitet immer noch eine gedrückte Stimmung und als hätte er immer noch ein schlechtes Gewissen hatte er provokativ seinen Penis mit dem Handtuch bedeckt.
Am anderen Tag war die Welt wieder in Ordnung und er liebte mich vorm aufstehen Löffelchen.
Den ganzen Tag über musste ich an die Küsse auf seiner Spitze denken. Sie war so hart und prall aber gleichzeitig samtig. Ich konnte mich auch genau an den bitteren Lustsaft erinnern und wie heiß er sich anfühlte.
Ganz dunkel erinnerte ich mich daran, wie eine Freundin vor Jahren ganz entsetzt war. Ihr Mann hatte sie immer wieder bedrängt mal an seinem Penis zu lecken und um es ihr noch mehr zu verdeutlichen hatte er Unmengen an Pornos angeschleppt. Alle hätte hauptsächlich nur eins gezeigt. Frauen die am Penis lecken, ihn regelrecht verschlungen hatten und so die Männer befriedigt haben, sogar den Samen aufgenommen oder sich einfach in den Mund sich ejakulieren haben lassen. Ihrem Mann zuliebe hat sie dann auch aller paar Monate mal ein bisschen am Penis geleckt und das meist nur wenn sie gut beschwipst war, ansonsten fand sie es nur abstoßend und erregt hat es sie schon gar nicht. Die Krönung des Ganz war, dass sie einmal den Penis im Mund hatte und er sie fest gehalten hat. Dann hat er ihr alles in den Mund ejakuliert und von ihr verlangt es zu schlucken. Das hatte sie dann doch nicht, es angewidert ausgespuckt und musste sich im Bad auch noch übergeben. Das wäre der scheußlichste Geschmack ihres Lebens gewesen und dieses schleimige, glibberige Gefühl war für sie nur ekelhaft.
Uns Freundinnen hat es damals auch geschüttelt, doch seit gestern konnte ich es nicht wirklich mehr nachvollziehen. Es war nicht >Der Geschmack des Jahres< und würde es sicher auch nie werden, aber scheußlich und ekelhaft war es auch nicht. Schleimig und glibberig war es dann doch und hatte etwas von Rotz auf den Lippen. Vielleicht hatte ich auch nur kein Verständnis für sie, weil mir nur die Lippen benässt wurden und nicht wie bei ihr das gesamte Ejakulat in den Mund gelangt war.
Trotzdem war ich neugierig geworden und jetzt im Zeitalter des Internet sollte es doch kein Problem sein sich mehr zu informieren, ob es wirklich so ist wie meine Freundin es sagte. Das ich eine Ewigkeit brauchte um fündig zu werden, hatte ich nicht bedacht. Nach Schmuddelforen und albernen blabla fand ich endlich ein Forum, wo ich zwar gute Informationen erhielt, nur gingen diese weit auseinander. Die einen leckten nur ab und zu daran, andere taten es ständig und verschlangen gierig die Männlichkeit. Manche taten es als Vorspiel andere zur Befriedigung. Und auch da gab es unterschiedliche Meinungen, von zurück ziehen beim Orgasmus über Aufnahme und anschließenden ausspucken, bis gierigen schlucken. Es gab sogar Frauen, allerdings nur eine kleine Minderheit, die selbst beim Geschlechtsverkehr es liebten, wenn der Mann beim Höhepunkt den Penis raus zog und in den Mund ejakulierte. Ich erfuhr dass die Geschmacksrichtungen sich an die Ernährung und Lebensstil anpassten und Jens bitter Geschmack vom rauchen herrührt.
Informationen hatte ich viel erhalten, aber auch wieder nicht. Das einzige was ich wirklich heraus gefunden hatte, dass Oralverkehr kaum eine Frau ablehnte. Einig waren sich auch alle Frauen, ohne Vertrauen und Hygiene geht nichts und schon gar nicht, wenn es ständige wechselnde Partner sind. Hygiene hieß auch bei allen nicht gleich klinisch rein und wie wir Frauen würden auch Männer nicht immer gleich reichen und schmecken. Die wenigsten legten vor dem Oralverkehr Wert auf eine ausreichende genitale Waschung, sondern taten es wann sie Lust darauf hatten. Erst bei der Ejakulation gingen die Meinungen weit auseinander, von igitt bis geil. Aber so ist es bei jeder sexuellen Handlung, man muss probieren was einem gefällt und was nicht.

Und ich wollte es probieren und überlegte mir den ganzen Nachmittag, wie ich es anstellen könnte. Das erste Mal wollte ich ihn doch frisch gewaschen haben und nahm mir vor, nach dem Abendessen mit ihm zu baden und anzuheizen. Im Bett dann die Führung übernehmen und mich langsam hinab küssen. Erst etwas daran lecken und dann lutschen und dann… Das wollte ich entscheiden wenn es so weit ist. Ich sah alles ganz deutlich vor mir, dass mir meine Lust darauf den Verstand schon raubte und mir den Slip durchfeuchtete.
Mein ganzes Vorhaben wurde von Jens zu Nichte gemacht. Bis wir auf dem Weg zum Bad waren, lief alles wie vorgestellt. Doch statt sich von mir ins Bad führen zu lassen, zerrte er mich in das Zimmer neben dem Bad, meinem Schlafzimmer. Widersprechen oder dagegen wehren war zwecklos und lag letztendlich auf dem Bett. Das ich es ihm nicht gleich tat und mir genau wie er die Kleider vom Leib riss, schien ihn nicht zu stören. Nackt und hart erregt schaute er mich mit einem Lächeln an und kniete sich zwischen meine Beine. Ich regte mich immer noch nicht, obwohl ich ihm schon erlegen war und ihn am liebsten am Penis gepackt und mir rein gestopft hätte. Mit festem Griff schob er den Roch hoch und ehe ich mich versah wurde mein Slip zerrissen. Bevor ich überhaupt protestieren konnte waren meine Beine in der Luft und sein Gesicht in meinem Schritt. Ich dachte noch >du bist doch noch nicht gewaschen<, da wühlte seine Zunge schon im Spalt. Gleich darauf hielt er inne und ich nahm an ihm schlecht zu schmecken. Doch dann strich die Zunge sanft durch den Spalt und arbeitete sich durch jede Falte. Dann leckte er mit breiter Zunge vom Damm bis zur Klitoris, umkreiste sie und leckte zurück. Leicht entfaltete er jetzt die Blüte leckte den Eingang der Lust hinein und hoch zur Klitoris. Ich schmolz nur noch dahin und schien über dem Bett zu schweben. Wenn ich dachte gleich meinen Höhepunkt zu haben, änderte er sein Zungespiel, ließ mich fallen, um gleich darauf mich von neuen hochzutreiben.
Ich verlor jegliches Gefühl für Raum und Zeit und erlebte den bis dahin besten Orgasmus, der scheinbar nicht enden wollte. Konnte er auch nicht, denn Jens ließ mich kaum verschnaufen. Lächelnd vor mir kniend, sein Gesicht glänzte nass, umfasste er meine angezogenen Oberschenkel und zog mich auf den Penis. An den Fesseln gepackt stieß er mich wie von Sinnen. Noch während er stieß erlebte ich meinen ersten vaginalen Orgasmus und sein harter letzter Stoß ließ mich nur noch vor Lust schreien.
Erschöpft fiel er auf mich und mit seinem leidenschaftlichen Kuss schmeckte ich meine würzige Nässe daran.
„Das wollte ich schon lange machen. Du hast noch eine geile Fotze, die einfach nur traumhaft schmeckt.“
Das konnte ich mir jetzt zwar nicht vorstellen, aber ich hatte ja heute gelernt, dass die Geschmäcker unterschiedlich sind.
Wir brauchten noch eine ganze Weile, ehe wir endlich in die Wanne gingen.
Beim Anblick meines zerrissenen Slips entschuldigte sich Jens und ich antwortete: „Wenn es immer so himmlisch ist kannst du mir jedes mal den Slip zerreißen.“
In der Wanne staunte Jens nicht schlecht als ich ihm von meinem vaginalen Orgasmus berichtete. Natürlich war er nichts gegen den Orgasmus davor.
„Wenn du willst lecke ich dich öfters zum Orgasmus“, und ich nickte verschämt.
Das Verschämte kam auch daher, dass er aus dem Schwärmen nicht mehr heraus kam. Für 65 Jahre sei mein Geschlecht noch wunderschön und genau richtig zum lecken. So schmackhaft wäre seine Ex nicht einmal gewesen und mein Duft hat ihn schon eine Geraume Zeit lang angezogen. Unbeschreiblich fand er auch wie ich in meinem Alter vor Geilheit noch auslaufe und wie köstlich mein Saft ist. Er bedauerte keine längere Zunge zu haben, sonst hätte er mir die gesamte Vagina ausgeschleckt.
Es war schon verblüffend, wie sich einiges mit dem gelesenen im Internet deckte. Auch da waren die größten Ängste der Frauen nicht sauber zu sein, während die Männer es wollten, dass die Frau fraulich duftet und schmeckt. Manche Frauen machten eine richtige Säuberungsaktion vorm Oralverkehr und wenn ich ehrlich bin hatte ich auch einen kurzen Moment angst, ich könnte schmutzig sein. Doch schon die erste Zungeberührung ließ die Geilheit in den Vordergrund dringen.
Jedenfalls hatte ich jetzt erst recht das Bedürfnis ihn auch oral zu befriedigen, wie weit, würde die Situation ergeben. Damit wir schnell aus der Wanne kamen begann ich mich zu waschen und Jens schien mein Zeichen zu erkennen und tat es auch. Das Abtrocknen dauerte dann etwas länger, weil Jens sich ständig an mich schmiegte und fummelte. Nicht ohne Folgen und sein harte Penis spießte mich immer, was wiederum mich in Wallung brachte. Als wir endlich trocken waren, nahm Jens mich in die Arme und küsste mich leidenschaftlich. Der harte Penis war zwischen uns gepresst und ich dachte nur noch >jetzt oder nie<. Eigentlich wollte ich nur bis drei zählen, doch erst bei acht küsste ich ihn hinab und ging tief in die Hocke. Die Spitze war ganz samtig, obwohl sie prall war und fand schnell Gefallen daran zu lecken. Immer mehr nahm ich zwischen die Lippen und es war ein irres Gefühl diese Härte im Mund zu haben. Das er ejakulieren könnte blendete ich komplett aus, eher das sein sanftes Wiegen wilder wird und mir der Penis in den Hals gerammt wird. Doch Jens wurde nicht wilder und überließ es mir, wie schnell und tief ich es mag. An seinem Stöhnen vernahm ich, dass es nicht mehr lange dauert, verschwendete aber auch jetzt keinen Gedanken daran was ich tun werde wenn er ejakuliert. Dass es so schön ist an dem Penis zu lecken und lutschen und ich dadurch auch erregt werde, hätte ich nie gedacht.
Jens war lieb und kündigte seinen Höhepunkt an. In dem Moment verließ mich mein Mut, zog mich zurück und ließ ihn über die Brüste verströmen.
Wieder zeigte sich einmal wie lieb und verständnisvoll Jens ist und deswegen liebe ich ihn auch.
Statt von mir enttäuscht zu sein, wie ich es mir gleich einbildete, sagte er: „Gott war das geil. Wenn das dein erstes Mal war, möchte ich gar nicht daran denken wie geil die nächsten Blaskonzerte noch ein werden. Das ist ja kaum noch zu übertreffen.
Er zog mich zu sich rauf, presste sich fest an mich und in den Lustsaft hinein, und küsste mich mit einer Hingabe, die unbeschreiblich war. Gleichzeitig suchte sein Finger durch das Schamhaar den Weg zur Lustperle und ich war erstaunt wie erregt und wie schnell ich erlöst wurde.
Ohne Oralverkehr könnte ich mir unser Sexleben nicht mehr vorstellen. Nicht nur als Vorspiel oder direkte Befriedigung praktizieren wir es, sondern auch als Nachspiel. So lernte ich auch die Facetten meines Geschmacks kennen und vor allem lernte ich seinen Lustsaft auch geschmacklich zu lieben, wenn ich nach dem Geschlechtsverkehr ihn praktisch sauber leckte. Mit dem >sauber lecken< hatte natürlich wieder einmal Jens begonnen. Nach einem Geschlechtsverkehr leckte er erst die Perle für meinen Orgasmus und dann das Gemisch aus seinem und meinem Lustsaft von Damm und Eingang der Lust. Dem wollte ich nicht nachstehen und leckte ihm auch den Zapfen nach dem Geschlechtsverkehr. Nach dem Reiten war üblicherweise viel von seinem Lustsaft in seinem Schamhaar und ich naschte, ja das kann man so sagen, immer öfter davon. Da war es nur noch eine Frage der Zeit, bis ich beim ejakulieren den Penis im Mund behielt. Für Jens war das die Krönung und wenn ich es schlucke war dies nur noch das Sahnehäubchen drauf.
Es ist schon komisch, manchmal bin ich richtig gierig darauf und kann es kaum erwarten es schlucken zu dürfen und dann wieder bringe ich trotz großer Lust es einfach nicht runter und muss es ausspucken.
Mittlerweile habe ich so viel Vertrauen dass ich ihm meinen Mund penetrieren lasse und egal wie hart oder wild er dies macht, Jens hat sich immer soweit im Griff und kommt mir nie wirklich zu tief in den Mund. Dann macht er sich auch mal den Spaß und ejakuliert mir aufs Gesicht, leckt es aber gleich darauf wieder ab.
Ich bin nun öfters mal im Internet und da habe ich erfahren dass nicht alle Männer so sind. Viele wollen zwar das ihre Frauen bis zum Schluss blasen aber, für mich etwas unverständlich, eine Vielzahl von Männern selbst kein gutes Verhältnis zu ihrem Ejakulat haben und manche nicht einmal mehr ihre Frau hinterher küssen.
Zum Glück ist Jens da ganz anders und deshalb darf er sich auch solche Späße erlauben. Nur wenn er mal wieder in seiner Wildheit die Kopfhaare in Mitleidenschaft zieht, da werde ich verrückt. Das bekommt man so schwer heraus und ich habe keine Lust immer fürs Haare waschen eine Ewigkeit zu brauchen.
Wie er sich an meinem Mund >vergeht< so benutze ich ihn auch und setzte mich anschließend auf sein Gesicht bis ich meinen Orgasmus habe.

Nach dem baden kam seine Zunge immer öfter meinem Anus näher und lernte auch das zu genießen. Nachdem ich eine meiner letzten Scham abgelegt habe und mich ganz seiner Zunge am Anus hingeben konnte, erfuhr ich noch schnellere und noch intensivere Orgasmen. Auch sein Finger war immer öfters dort hinten und besonders angenehm war es, wenn nach dem Geschlechtsverkehr ich bis in die Poritze saftig war. Bei soviel Schlüpfrigkeit und gleichzeitigen Wunsch endlich erlöst zu werden, war es kein Wunder dass der Finger fast unbemerkt eindringen konnte und ich war immer wieder überrascht, wie angenehm und intensiv das Gefühl in diesem engen Eingang ist. Er hielt mich noch anders schlüpfrig, indem er mich in Hündchenstellung liebte und auf dem Hintern ergoss. Manchmal rieb er seinen Penis im Lustsaft und reizte mich mit der abschwellenden Spitze. Da kam es auch schon vor dass die Spitze mal gegen den Anus stupste und meine Lust zu schwanken begann. Einerseits wollte ich gern wissen wie es sich eine anale Penetration anfühlt und andererseits hatte ich angst davor, schließlich war sein Penis dicker als ein einzelner Finger. Dagegen konnte ich es mitunter kaum erwarten den Finger zu spüren und wenn er im Lustsaft den Anus streichelte, brachte ich ihn durch meine Bewegungen zum eindringen. Das Gefühl ist für mich einfach unbeschreiblich, wenn er durch die Rosette dringt und feinfühlig mein Innerstes streichelt. Einmal hatte seine Spitze noch genügend Kraft nicht nur zu stupsen und ich bekam einen Vorgeschmack was mich erwarten könnte, wenn es doch zur Penetration kommt. Der Finger war schlank doch die pralle Spitze dick und dehnte die Rosette auf. Es war beängstigend und gleichzeitig aufregend und lustvoll, dabei war er nicht einmal richtig in die Rosette eingedrungen.
Es kam die Zeit wo er einen Schritt weiter ging und einen zweiten Finger mitbenutzte. Dabei ging er genau so zärtlich und sanftmütig vor, wie er es schon bei einem Finger tat. Jens erzwang nie den Einlass und wenn er ein Verkrampfen bemerkte ließ er sofort ab. So gewöhnte ich mich an das leichte spannen der Rosette und dieses komische, nicht unangenehme, Gefühl der offenen Rosette.
Die ganze Zeit über war das einzige, was mir unangenehm war, die Angst unrein zu sein. So begab ich mich wieder ins Internet und auch hier gab es Analbefürworter und Analgegner. Von denen, die Analverkehr praktizierten hatte der Großteil auch dieses unreine Gefühl. Die Lösung war einfach klistieren, was nach deren Meinung sogar ins Liebesspiel mit eingebaut werden kann, natürlich nur bis zu einem gewissen Punkt. Wo man so ein Klistiergerät herbekommt wurde auch gleich mitgeteilt und so bestellte ich bei einem Erotikversand so ein Teil. Nichts weltbewegendes, nur ein verschließbarer Beutel mit einem Schlauch unten dran. Angeblich sollte das das Beste für Selbstklistier sein, nur kam ich damals überhaupt nicht zurecht. Ich nahm all meinen Mut zusammen, erzählte Jens von meinem unreinen Gefühl und dass ich mir so ein Klistier gekauft habe, aber leider damit nicht zurecht komme. Zwar lachte Jens erst und ich verfluchte schon meinen Schritt es ihm gesagt zu haben, doch dann nahm er mich in die Arme.
„Da sind wir ja schon Zwei. Nur habe ich nichts gesagt, um dich nicht zu verletzen, obwohl ich schon einige mal gegen etwas Festes gestoßen bin.“
Jetzt war es mir umso wichtiger und folgte Jens anstandslos ins Bad. Es war schon gewöhnungsbedürftig den Schlauch eingeführt und den Darm gefüllt zu bekommen. Es lag aber auch daran, weil wir es täglich machten, bis mich meine Recherchen dahin brachten, dass die meisten Frauen nur klistierten, wenn sie richtigen Analverkehr hatten. Dabei lernte ich auch gleich noch wie alles so richtig dort hinten rum funktioniert und seine Berührungen mit dem Festen äußerst selten sind. Wir reduzierten die Einläufe wieder und gewannen der Sache von nun an Lust ab, wenn er das Klistier lächelnd zeigte. Beim einführend des Schlauches bekam er eine mordsmäßige Erregung und mein Kribbeln wurde auch immer stärker. Wenn ich nach dem entleeren noch baden sollte, konnte ich mich auf ein heißes Zungespiel freuen. Ansonsten gab es Hündchen, ergießen auf dem Hintern und dann wurde ich gefingert.
Bei unseren wöchentlichen Einkauf kamen wir an der Verhütungsecke vorbei und Jens entdeckte ein Massageöl. Mit dem Öl in der Hand versprach mir Jens eine wohltuende Massage am Abend und dazu kauften wir noch einen Badezusatz, der für Entspannung sorgen soll.
Der Duft jedenfalls war sehr wohltuend, wir lagen uns gegenüber und ließen uns einfach treiben. Sein Penis schaute ab und zu aus dem Badeschaum und ich bekam Lust. Statt mich aufzusetzen und ihn mit der Hand berühren, dazu war ich jetzt irgendwie zu träge, spielte ich mit den Füßen daran. Jens genoss es und auch mir gefiel es mit den Füßen daran zu spielen. Sein Höhepunkt kam still und auch ich war irgendwie erlöst.
Das Öl hatten wir warm gestellt und fühlte sich richtig angenehm auf der Haut an. Der Duft war betörend und die Entspannung stellte sich sofort ein. Jens wollte erst die Vorderseite einölen und die Brüste flutschten ihm schön durch die Hände. Die harten Knospen glitten schön durch seine Finger und schienen noch härter werden zu wollen. Der Scham näher kommend wuchs mein Verlangen, die Schenkel öffneten sich wie von selbst, und ich hielt es kaum noch aus endlich dort berührt zu werden. Sanft legte er den Schlitzansatz vom Schamhaar frei und träufelte Öl darauf, das warm den Spalt hinab rann. Zärtlich verteilte er das Öl im Spalt, der Finger flutschte über die Lustperle und genau so flutschten Finger in den Eingang der Lust. In größter Erregung spürte ich ein sanftes ziehen in der Vagina und Jens ließ mich wissen, außer dem Daumen hätte ich seine Hand verschlungen. Durch die Wirkung des Öls, was wärmend und auch fühlbar die Durchblutung förderte, habe ich das selbst gar nicht so empfunden, fast die ganze Hand aufgenommen zu haben. Sein Spiel an der Lustperle tat sein übriges und ließ mich einfach hemmungslos und offen sein.
„Gott bist du nass. Meine Hand badet ja richtig in deinem Saft“, hauchte Jens, nachdem ich einen wunderschönen Orgasmus hatte.
Sanft drehte er mich anschließend auf den Bauch, ölte den Rücken ein und massierte ihn angenehm und später erotisch. Lange blieb er Geschlecht und Hintern fern, doch je näher er kam umso verlangender hob ich das Gesäß ihm entgegen. Auch hier träufelte er Öl in die Ritze, verteilte sie sanft dazwischen und walkte zärtlich mein Geschlecht, bevor er den Anus streichelte. Das Öl ließ mich total entspannen und die zwei Finger fühlten sich noch angenehmer an als nur mit seinem Lustsaft. Ich war schon wieder fast im siebenten Himmel, als mich seine Finger verließen und die pralle Spitze berührte. Sie war genau so warm und sie war diesmal fordernder. Wie schon vorhin in der Vagina, spielte alles zusammen. Das Öl hatte mich flutschig, die Wärme des Öls und sein zärtliches Fingerspiel entspannt und offen gemacht, nur fühlte ich diesmal wie sich dieser enge Eingang öffnete. Es war ein angenehmes Ziehen, wie die dickste Stelle der Spitze die Rosette aufdehnte und er hielt inne als mich auch diese Stelle durchbrochen hatte. Ich entspannte mich von neuem und dann nahm ich ihn zur Hälfte auf. Ganz vorsichtig bewegte er sich und ich empfand auch immer mehr Lust daran. Dann zuckte er und ich fühlte wie sein Saft durch den Schaft schoss und sich warm in mir ergoss. Zwar hatte ich selbst keinen Orgasmus, war aber überglücklich.

Die analen Orgasmen kamen mit der Zeit und ich muss sagen, sie sind noch besser als gedacht. Er kann nun auch etwas fester anal penetrieren und nach einem Klistier auch die ganze Länge nutzen. Für uns ist und bleibt Analverkehr etwas Besonderes und wird nur bei beiderseitigen Verlangen und ausgiebigen Vorspiel praktiziert, was dann meist aufs Wochenende sich beschränkt. Oral und vaginal wird dagegen weiterhin ausgiebig praktiziert und wir werden dessen nicht müde.
Ich getraue mir meinen Freundinnen gar nicht zu sagen, wie mein Sexleben sich verändert hat und wie oft ich in den letzten beiden Monaten Sex hatte, während ihr Sexleben allmählich einschläft. Ihre Sprüche, Jens wolle sich nur austoben, machen mir einwenig angst, obwohl er mir immer wieder versichert mich wirklich zu lieben. Ich liebe ihn auch, weiß aber auch dass ich am verwelken bin und irgendwann er mich vielleicht wirklich nicht mehr liebt. Doch bis dahin werde ich ihm all meine Liebe geben und ich freue mich auf jeden Abend mit ihm. Er gibt mir das Gefühl eine begehrenswerte Frau zu sein und er verleugnet mich nicht, was ich an ihm sehr schätze. Er küsst mich in der Öffentlichkeit und geht auch mit mir öffentlich Arm in Arm. Das allein macht mich überglücklich und bringt mich dazu ihn auch zu erlösen wenn er mal schlapp und gestresst von der Arbeit kommt. Jens ist auch jetzt noch immer nach dem Sex für mich da und schläft nicht gleich ein. Er ist ein wahrer Gentlemen und wenn ich ihn selbstlos oral befriedigt habe, was mittlerweile zu meinen Favoriten zählt, masturbiert er mich wenigstens zu meinem Orgasmus, obwohl es nicht immer sein müsste. Meist allerdings hole ich ihn so aus der Krise und zum Dank befriedigt er mich auch oral, mein größter Favorit. Natürlich ist der andere Sex mit Jens auch einfach nur himmlisch und manchmal denke ich dass ich ihn vielleicht überfordere, denn nicht Jens fordert den Sex sondern ich. Es vergeht kaum ein Abend wo wir nicht miteinander fummeln und wenn es nur Petting ist. An den Wochenenden beginnt es meist schon vor dem aufstehen und selbst da ist von Petting über Oralverkehr bis harte Stöße, die einem das Herz durchbohren wollen, alles dabei. Außer Analverkehr, der aus menschlichen Bedürfnisgründen frühmorgens nicht statt findet.
Das wird dann am Abend nachgeholt, denn wenigstens einmal haben wir am Wochenende Analverkehr. Mit Stolz kann ich sagen es immer mehr zu genießen und wenn alles passt er auch dort hinten mich mittlerweile richtig nehmen kann.
Spätestens nach dem Mittagessen haben wir erneut Sex und am Abend mindestens noch zweimal. Meine Angst schmutzig zu sein hat sich auch gelegt, denn Jens hat mir, manch intensiveren Geruch, immer wieder versichert, dass ich bei täglicher Hygiene nicht schmutzig sei. Immer wieder versichert er mir wie gut ich rieche und schmecke, was mich immer öfters ermuntert hat, mein Recht auf orale Befriedigung einzufordern, indem ich mich auf sein Gesicht geschwungen habe. Umgekehrt ist es aber genau so. Klar riecht und schmeckt er immer anders und wenn ich Lust aufs Lutschen habe, tue ich es, egal ob sein Geruch und Geschmack neutral oder kräftiger ist. Er hält genau so seine Hygiene ein wie ich und ist somit sauber in meinen Augen.
Meine Töchter wissen auch über meine neue Beziehung bescheid und dass Jens wesentlich jünger ist als ich. Sie befürworten es nicht aber sie lehnen sich auch nicht dagegen auf. Als ich dann noch aus Versehen ins Schwärmen über den Sex kam und sie sehen konnten wie glücklich ich bin, sehen sie den Dingen positiv entgegen.
Er sagt mir immer wieder wie sehr er mich liebt und wenn ich mal ganz faltig und schlaff bin würde er mich auch noch lieben.
Ich habe mir fest vorgenommen ihn auch zu lieben und egal was kommt, mit Händen und Mund werde ich ihn bis an mein Ende Erlösung verschaffen.
Ich bin nun auch festes Mitglied in einem Forum, wo ich mit Rat und Tat zur Verfügung stehe und besonders reifen Frauen die Angst vor Sex nehme. Was ich da zu lesen bekomme danke ich allen Göttern dieser Welt, die mir wenigstens in meinem überreifen Alter einen Mann geschenkt haben, der zärtlich, einfühlsam und verständnisvoll ist. Der mich glücklich macht, mir einen wirklich wahren zweiten Frühling schenkt und der sich nicht nur an mir befriedigt und, wie ich es mein Leben lang gewohnt war, hinterher gleich einschläft. Viele können es nicht glauben wie groß der Altersunterschied bei uns ist, vor allem weil die Frau bei uns viel älter ist. Wenn ich ihnen dann noch erzähle wie viel Spaß wir haben, was alles bei uns im Bett abgeht, sind sie wirklich überrascht. Ehrlich gesagt kann ich es selbst manchmal kaum glauben.




























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