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Leselupe.de > Essays, Rezensionen, Kolumnen
Zwischen Sonne und Seele
Eingestellt am 31. 08. 2005 09:09


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masterplan
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Der Tee, den ich trinke, schmeckt und riecht nach einer endlosen Spielwiese aus meiner blassen Vergangenheit. Danach fĂĽhle ich mich besser. Die DĂĽfte konnten meine Gegenwart fĂĽr einen Moment umschmeicheln und mit einem Dunst aus Vergangenem vernebeln. Dabei kommt mir ein Sommer vor vielen Jahren in den Sinn. Ich war Kind und roch eben jenen Jasmin, der nun friedlich in meiner Nase saĂź.
Noch vor einigen Minuten umgarnte mich der Zorn und die Wut auf all das, was ich vermeindlich verloren und verschwendet hatte. Vergessen möchte ich die Zeit, die tief in meiner Seele sitzt und an mir nagt, sobald der Frühling einer seiner Gefühlsausbrüche über uns alle ergehen lässt und mich dabei so gezielt in meinem Triebes- und Emotionszentrum trifft, dass ich zwangsläufig einen Fehler begehe indem ich einfach keinen Frieden für mich zu finden vermag.
Man möchte nicht mehr am Schreibtisch sitzen und das täglich gequälte Leben mit einem Seufzer zu Ende bringen. Selbst das Zuhause verwandelt sich nach einem Arbeitstag in eine Höhle voller Unsicherheiten. Die nächtlichen Träume unterscheiden sich nicht mehr wirklich von dem realen Wachzustand. Dabei birgt der Frühling so viele Schönheiten in sich, dass man fast glaubt, der Zauber wäre eine einzige gesponnene Fata Morgana ohne materiellen Hintergrund. Ich möchte auf dieser wundervoll grünen Wiese liegen, die herrlich frühsommerliche Luft einatmen und meine Gedanken einfach schwerelos um dieses Universum kreisen lassen.
Doch es scheint, als bliebe uns dieser Wunsch verwehrt. Als wären wir für immer verdammt, den Zustand der geistigen Freiheit niemals zu erreichen. Vermutlich liegt dies daran, dass wir dazu erst einmal die tatsächlich körperliche Freiheit anstreben sollten, um auch unserem Geiste den Weg der Ruhe zeigen zu können. Allerdings erscheint dies noch weiter am Horizont zu liegen, als die grüne Wiese.

Nun wird es bald Herbst. Dunkle Wolken der Nacht treiben kühle Regenschauer in unsere schwülen Gefilde. Sie landen in einem Dunst aus verlorenem Sommer und gequälter Hoffung der Erleichterung. Diese Nacht ist wie jede in dieser Zeit: Sie ist merkwürdig unruhig. Man erwartet etwas. Doch die einzigen Dinge die passieren, sind Albträume, die sich bis in die frühe Morgenstunde ausbreiten. Ob man schläft oder bis zum Morgengrauen wach bleibt, sind es menschliche Stunden der Verzweiflung, die unsere Seele ununterbrochen beschäftigen und auf Trab halten.
Man unterhält sich miteinander, will Probleme lösen – und schafft es auch beinahe. Manche Tage beginnen, trotz des schlechten Schlafes, verheißungsvoll. Bis die Abendstunde anbricht, gehört diese Euphorie jedoch der Vergangenheit an. Dabei fungiert die Sonne, die sich teils spärlich, teils großzügig über den Tag verteilt, als Schleier dieses Wahnsinns. Manchmal wünschte ich, Meteorologen würden das Erscheinen unseres Zentralgestirns nicht immer als gottgleiches Wunder erheben und den Regen und graue Tage verdammen, als müsste man sich vor Angst in eine Höhle zurückziehen. Tatsächlich weiß ich inzwischen einen durchweg düsteren Himmel zu schätzen, wenn er denn einen ganzen Tag lang anhält. Man läuft nicht mehr in das Messer, welches man an einem strahlend blauen Tag übersieht.
Sobald der Herbst in voller Blüte steht (um solch ein Wortspiel einmal verwenden zu wollen), werden wir tatsächlich wissen, wie die Dinge stehen. Der kurze Zeitraum bevor eine mögliche Winterdepression einsetzt und die Tage endlos dunkel und trostlos sind. Hier bekommen wir die Antwort auf die Frage: Lohnt es sich zu leben? Tatsächlich denken wir, wir wüssten, dass die Antwort „nein“ lautet. Doch bei allem Frust möchte ich mir nicht so sicher sein. Stempelt mich als Querdenker an der Seite eurer Seele ab, doch bis zum Winter fahren sich sämtliche Darstellungen unseres Verstandes auf ein Minimum herab. Vielleicht erkennen wir dann eine Wahrheit, die uns zur deutlicheren Bewertung unseres Lebens bislang gefehlt hat. Zum ersten Mal könnte uns der Funke einer Eingebung entgegen kommen. Zum ersten Mal in unserem Leben – in diesem Winter. Noch verstehe ich es nicht ganz, wenn ich in die Nacht hinein sehe, den traurigsten aller Monde betrachte und diese Nachricht bekomme. Doch ich werde warten. Mit einem Tee an meiner Seite, werde ich den Tagen entgegenstreben. Ein Tee mit dem Aroma einer Spielwiese aus meiner Vergangenheit. Vielleicht ergibt dieses Mal alles einen Sinn.
__________________
Schön, dass wir einmal darüber sprechen konnten...

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sohalt
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Mir persönlich gefällt dieser Stil nicht besonders. Ich finde das hochtrabend, gespreizt, umständlich, betulich. Anderen wieder gefällt das womöglich sehr gut, die finden das vielleicht poetisch.

Reines Geschmacksurteil:

endlose Spielwiese, blasse Vergangenheit, – überflüssige Adjektive lassen den Text aufgeblasen wirken, weg damit.

...dass ich zwangsläufig einen Fehler begehe indem ich einfach keinen Frieden für mich zu finden vermag.
warum nicht einfach: dass ich keinen Frieden finden kann.
Welche entscheidende Information ginge verloren?

einen GefĂĽhlsausbruch ĂĽber jemanden ergehen lassen?
Ich kenne ergehen nur in „etwas über sich ergehen lassen“ bzw. „sich in etwas ergehen“. Aber das könnte stimmen, kommt vielleicht nur mir komisch vor.

Noch vor einigen Minuten umgarnte mich..
Umgarnen hat etwas Flirtendes, Verspieltes. Passt das zum Zorn?

..umgarnten mich Zorn und Wut.
Streng genommen ist Zorn vielleicht nicht genau das gleiche wie Wut – aber so ziemlich. Also wieso hier doppelt?

zwischen „etwas verheißungsvoll finden“ und „euphorisch“ gibt’s schon noch ein paar Abstufungen.

Stempelt mich als Querdenker an der Seite eurer Seele ab..
Wieso Querdenker an der Seite unserer Seele abstempeln, und nicht, sagen wir, an der Kante unserer Sehnsucht? An der Ecke unserer Verdauung? Am Bogen unseres Behagens?

- . -

Was auch objektiv betrachtet nicht funktioniert:

Ich war Kind und roch eben jenen Jasmin, der nun friedlich in meiner Nase saĂź.
Das stimmt was mit den Zeiten nicht. Das Jasmin riechende Kind ist eine Zeitebene hinter dem in der Nase sitzenden Jasmin, da darfst du nicht für beides Präteritum verwenden.

der reale Wachzustand?
Im Gegensatz zum virtuellen Wachzustand?

Ich möchte auf der wundervoll grünen Wiese, usw. – wieder zu viele Adjektive für meinen Geschmack (pink wird sie sein, die Wiese), aber bitte. Allerdings geht’s weiter mit: Doch es scheint, als bliebe uns dieser Wunsch verwehrt. Stooop! Wieso bleibt u n s der Wunsch verwehrt? Erst mal wünscht dir das nur du! (Manche Leute reagieren von Haus aus allergisch auf so ein alle Leser einschließendes „Wir“ im Text. Ich finde zwar schon, dass man das machen kann, allerdings hättest du dann vorher eher schreiben müssen: Wer möchte nicht auf der wundervoll grünen Wiese... – oder so was in der Richtung.)

fĂĽr immer verdammt,...niemals zu erreichen.
Einmal die Ewigkeit ins Spiel bringen reicht. Ich würd’s „für immer“ streichen.

gequälte Hoffnung der Erleichterung.
Dunkle Wolken der Nacht, da reißts mich schon. Aber von mir aus. Bloß: gequälte Hoffnung der Erleichterung, das geht jetzt echt nicht. Man mag zu deiner Angewohnheit, abstrakten Sachen Besitzverhältnisse zu unterstellen, stehen wie man will, (wobei ich persönlich ja sage, nieder mit der Genitiv-Metapher), aber so lang da nämlich nur die Hoffnung der Erleichterung gequält wird, ist dein „Ich“ im Text fein aus dem Schneider. Schlimmer wärs ja wohl, wenn dessen eigene Hoffnung gequält würde, nicht? Überhaupt, nachdem so viel gequält wird, erst das Leben, dann die Hoffnung der Erleichterung, wär’s ja auch mal ganz interessant zu erfahren, wer da so fleißig vor sich hin quält. Ich vermute ja: Der Autor.

menschliche Stunden der Verzweiflung?
tierische Stunden der Verzweiflung? Pflanzliche Stunden der Verzweiflung? Dingliche Stunden der Verzweiflung?

ununterbrochen beschäftigen und auf Trab halten
wer auf Trab gehalten wird ist per Definition ununterbrochen beschäftigt. Wieder mal: Redundant.

die Sonne als Schleier des Wahnsinns.
Welchen Wahnsinns? Jemand grübelt also vor sich hin, schläft schlecht, macht sich Sorgen, leidet unterm grauen Alltag, alles sehr normal, sehr real und das ist jetzt Wahnsinn?– da vermittelt der Autor dem Leser allerdings eine sehr zahme Vorstellung von Wahnsinn.

..als gottgleiches Wunder erheben..
Erstens würd’s, wenn schon, z u m Wunder erhoben (und auch eher zum gottgesandten, denn zum gottgleichen), zweitens halt ich das ja mal für eine leere Behauptung. Die Meterologen meiner Bekanntschaft tun dies durchaus nicht.

(um solch ein Wortspiel einmal verwenden zu wollen.)
Die Konstruktion „um ..zu..“ drückt eine Absicht aus. Genauso wie meistens das Verb wollen. Der Autor drückt aus, die Absicht zu haben, eine Absicht zu haben?

..der Tee an meiner Seite.
Welch rĂĽhrendes Bild. Statt des Partners an seiner Seite halt der Tee. Aber warum setzt man sich neben eine Teetasse? Hat man die nicht eher vor sich stehen?

Zum Inhalt:

von wegen erst körperliche, dann geistige Freiheit, usw.
Inwiefern fühlt sich das Ich hier etwa körperlich unfrei? Liegt's in Fesseln?

Warum werden wir im Herbst wissen, wie die Dinge stehen, wenn wir im Sommer so völlig ahnungslos sind? Kommt da dann plötzlich der heilige Geist über uns? Was kann der Herbst in erkenntnisfördernder Hinsicht, was der Sommer nicht kann? Wieso sollte der Herbst weniger schmerzhaft schön, weniger mit Erinnerungen aufgeladen, weniger zum Versinken in Nostalgie und Selbstmitleid einladend und daher von der Erkenntnissuche ablenkend sein?

Tatsächlich denken wir, wir wüssten,...
Also ich persönlich kenn ja genug, die nicht so denken, aber dass dieses Wir problematisch ist, hatten wir ja schon.

Seit wann ist es übrigens der Erkenntnis dienlich, wenn der Verstand seine Darstellungen auf ein Minimum herabfährt? Weil uns dann die böse, blöde, Spiel verderbende Ratio nicht länger mit so langweiligem, trockenem Kram wie Fakten ablenkt und wir uns endlich ganz auf Gefühl und Intuition konzentrieren können? Wär mir neu.

Quintessenz des Textes scheint mir:
Früher, in der goldenen, goldenen Kinderzeit, war’s schön, jetzt eher nicht mehr so, aber es wird schon wieder.

So what?

__________________
.A mesure qu'on a plus d'esprit, on trouve qu'il y a plus d'hommes originaux. Les gens du commun ne trouvent pas de différence entre les hommes. (Pascal)

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masterplan
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a.......ha

quote:
Ursprünglich veröffentlicht von sohalt
Quintessenz des Textes scheint mir:
Früher, in der goldenen, goldenen Kinderzeit, war’s schön, jetzt eher nicht mehr so, aber es wird schon wieder.

Gut gesagt. Nächstes mal schreib ich einfach nur so einen Satz, wenn ich etwas loswerden will, oder wie?

Aber danke fĂĽr die umfassende Kritik. Habe schon lange keine so "wortgewaltige" Abhandlung zu einer meiner Storys bekommen. Vergleichsweise hast Du in deinem Text etwa drei mal mehr geschrieben als ich ursprĂĽnglich in meiner Geschichte. Fast wie wenn man ein dreieinhalb Stunden langes Making-Of zu einem 100- Minuten- Film macht.

Aber ich werde deine Punkte sorgfältig "durchkämmen" (noch so ein unpassendes Wort) und dann vielleicht ein Remake dieser Story veröffentlichen...

Danke,
m-plan


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sohalt
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Re: a.......ha

quote:
Gut gesagt. Nächstes mal schreib ich einfach nur so einen Satz, wenn ich etwas loswerden will, oder wie?


Durchaus ĂĽberlegenswert. Wenn du das kannst - tu es!

quote:
Vergleichsweise hast Du in deinem Text etwa drei mal mehr geschrieben als ich ursprĂĽnglich in meiner Geschichte.


Tja, nett von mir, nicht? Schön, dass du das zu schätzen weißt. (Tun nicht alle.)´

Dann durchkämm mal schön. (Einwandfreies Wort, das.)
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jon
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Ich mag den Ton des Textes (auch) nicht, finde ihn – ähnlich wie sohalt – zu gespreizt, zu gewollt poetisch. Zu gewollt pathetisch. Zu gewollt philosophisch. Zu gewollt.

Ich bin nicht sicher, aber ich glaube, das entstand dadurch, dass du zu weit von dir abgerückt bist, zu sehr mit „man"-Anspruch statt auf die „ich"-Perspektive beschränkt geschrieben hast.
Meine Erfahrung zumindest ist, dass ich, wenn ich "nur abbilden" will, was ich fühle und denke, viel konkreter und unkapriziöser schreibe, als wenn ich diese Stimmung auf "(vielleicht doch) allgemeingültig" "hochrechne". Vielleicht liegt das daran, weil einem die Worte, die einem zur eigenen Stimmung einfallen, zu klein vorkommen, um zugleich auch "die generelle Lage" zu beschreiben…

__________________
Es ist nicht wichtig, was man mitbringt, sondern was man dalässt (Klaus Klages)

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masterplan
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pathetisch poetischer Essay?

quote:
Ursprünglich veröffentlicht von jon
Vielleicht liegt das daran, weil einem die Worte, die einem zur eigenen Stimmung einfallen, zu klein vorkommen, um zugleich auch "die generelle Lage" zu beschreiben…


Nun ja. Eigentlich ist es umgekehrt. Habe Schwierigkeiten es in so einem Zusammenhang "einfach" zu schreiben.
Ob ihr's mir glaubt, oder nicht. Nachts um halb drei fallen einem genau diese Worte in meiner Situation ein. Ich hab nur drauf los geschrieben. Zugegeben steckt auch nicht gar so viel "Liebe" in dem Text.

m-plan
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Duisburger
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Hallo,

fĂĽr mich klingt der Text bemĂĽht und aufgesetzt. Du versuchst "wichtig" zu schreiben und zu klingen. Das genaue Gegenteil ist passiert.
Viele Allgemeinplätzchen, die nichts transportieren.
In diesem ganzen ĂĽberflĂĽssigen Wortbrei geht deine Botschaft vollkommen unter, sind diese seltsamen Umschreibungen, Methapern und Bilder wirklich grausam und machen den Text unlesbar.
Das ist wie bei den Politikern: Die reden lang, breit und mitunter schön. Nachher fragt man sich, was sie überhaut gesagt haben.
Mein Tipp: Straffen und entschlacken.

lg
Uwe
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Unter den Kastraten ist der eineiige König (unbekannter Gas- und Wasserinstallateur).

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