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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Zwischenspiel
Eingestellt am 19. 05. 2006 08:41


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Duisburger
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Erschöpft lagen sie nebeneinander, schauten sich an und versuchten im Gesicht des anderen zu lesen. Keiner sprach. Die Bettdecke war in einem wirren Knäuel auf den Boden gerutscht, das Laken zerwühlt.
Nur das erschöpfte Atmen zweier Menschen brach die Stille des Raumes.

Er versuchte zu erkennen, was sie in diesem Moment dachte und fühlte. Der Schweiß auf ihrem Körper war mittlerweile verschwunden, so dass ihre zarte Haut wieder diesen samtenen Schimmer angenommen hatte, den er so an ihr liebte. Der Mund war halb geöffnet und zeigte dieses schüchterne Lächeln. Und sie lächelte oft. Vor allem mit ihren Augen, die Dinge ausdrücken konnten, welche so nicht in Worte zu fassen waren.

Mit der Spitze seines Zeigefingers zeichnete er die weichen Konturen ihres Gesichtes nach und immer, wenn er ihr sanft ĂĽber die Lippen strich, schloss sie die Augen und die Spitze ihrer Zunge streifte seine Fingerkuppe. Sie hatte sich wieder beruhigt und er spĂĽrte den warmen Hauch ihres Atems auf seinem Gesicht.





Noch immer war kein Wort gefallen und sie genossen es, einfach ruhig dazu liegen und den Zauber des Augenblicks wirken zu lassen. Sie ergriff seine Hand und drückte sie auf ihre Wange. Für einen Moment schloss sie die Augen, um gleich darauf die Innenflächen zu liebkosen. Sanfte Küsse bedeckten die raue Haut und ihre Zunge umspielte die Spitzen seiner Finger.

Sein Atem beschleunigte sich und die freie Hand griff nach ihrer Hüfte, um sie vorsichtig an sich zu ziehen. Sanft strich er über ihren Rücken bis hinauf zu den Schultern, verweilte einen Moment und ließ seine Hand hinunter zu den Hüften gleiten, strich über die Rundungen ihres Po`s und setzte seine Wanderschaft an den Innenschenkeln ihrer langen Beine fort. Ihre Hände krallten sich in seine Haut und sie zitterte leicht, der Atem beschleunigte sich merklich und die Augen fixierten einen imaginären Punkt im Raum. Wieder trafen sich ihre Blicke und in ihnen spiegelte sich das Verlangen nach dem anderen. Aus einen zarten Kuss wurde ungestüme Begierde, während ihrer beider Hände nun scheinbar ziellos über den Körper des anderen wanderten.
Nur zögernd lösten sie sich voneinander und ihre Augen trafen sich.

„Noch einmal“, schienen sie wortlos zu fordern.

__________________
Unter den Kastraten ist der eineiige König (unbekannter Gas- und Wasserinstallateur).

Version vom 19. 05. 2006 08:41
Version vom 25. 04. 2009 21:52
Version vom 05. 05. 2009 21:01
Version vom 08. 05. 2009 00:05

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Dominik Klama
???
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Sehr lange bin ich noch nicht bei „Die Leselupe“, und sehr viele Texte habe ich hier auch noch nicht gelesen. Ich habe die gigantische PDF-Datei heruntergeladen, die ca. 22.000 Seiten bis Herbst 2008 verfasster Prosa enthält. Habe ich Lust, was zu lesen oder zu rezensieren, steche ich wahllos irgendwo hinein in diese Schwarte. Oder manchmal schaue ich mir einfach an, was als „Werk des Monats“ offeriert wird. Dabei fand ich bisher allerdings nicht gerade viel, was mich irgendwie hätte faszinieren können. Nach dem Duisburger habe ich nun gezielt Ausschau gehalten, weil er einen meiner Texte besprochen hat – und kompetent erschien.

„Zwischenspiel“ ist eine kurze erotische Momentaufnahme, eine Frau und ein Mann liegen nackt im Bett, hatten gerade Sex und berühren sich nun zärtlich und erschöpft. Dabei flammt neue Gier auf. Sie (oder auf jeden Fall: er) wollen gleich noch mal. Was wir gelesen haben, könnte also wirklich nur ein kleines Zwischenspiel inmitten zweier „Hauptsachen“ gewesen sein, die uns vorenthalten werden. Die Sache hat eindeutig Charme!

Ursprünglich hatte ich überlegt, ob ich was zu den Kurzprosa-Stücken weiter hinten im Buch schreiben soll. (Aber die Dinge, bei denen man sich gründlicher blamieren kann, reizen mich dann halt immer mehr.) Schon dort war mir aufgefallen, dass du, Duisburger, beim Schreiben eine kleine Schwäche hast, die mir auch oft zu schaffen macht. Warum, um Himmelswillen, fragt man sich beim Wiederlesen, fragt man sich leider aber oft erst beim siebten Wiederlesen, das nach vielen Monaten erst stattfindet, warum kann ich ganz normal sprechen, wenn ich spreche, aber wenn ich schreibe, stehen nachher so seltsam geschraubte, geblähte, gestelzte, irgendwie amtsdeutsche Sätze da, wie sie kein Mensch je sagen würde? Oh, wie einen das ärgert! (Wobei hier schließlich alle wissen, schließlich haben dich die Kollegen schon sehr hoch gehievt auf der Qualitätsskala, dass der Duisburger schreiben kann, keine Frage.)

„...wieder diesen samtenen Schimmer angenommen hatte, den er so an ihr liebte. Der Mund war halb geöffnet und zeigte dieses schüchterne Lächeln, was er so an ihr liebte.“ Das Lächeln, das! Oder ist „was“ von der Herkunftsregion bestimmt? Ich weiß nicht. (Bei der Kurzprosa hast du dann Relativpronomen „welches“ statt einfachem „der, die das“.) Und dass man nicht nur einfach Schimmer liebt, nicht nur ein Lächeln, sondern „diesen“ Schimmer, „dieses“ Lächeln, so etwas schreibe ich auch immer gern. Man will damit sagen, dass es eben etwas ganz Besonderes ist, etwas Einmaliges, das man mit Worten leider gar nicht rüber bringen kann. Aber bitte: Nicht zweimal so kurz hintereinander!

„...Dinge ausdrücken konnten, welche so nicht in Worte zu fassen waren.“ Ich sag’s ja. Und daran schaffen wir uns ja blöd, zu versuchen, in Worten Dinge auszudrücken, die man mit Worten eigentlich nicht ausdrücken kann. Obwohl sie da sind. Und obwohl es manchmal dann eben doch noch klappt. Aber warum nicht einfach „Dinge, die“?

Die raue Haut schreibt man inzwischen, denke ich, ohne h, ist aber egal, unschöner find ich den falschen Apostroph im Genitiv „des Po’s“. Ich meine, wenn sonst keine Rechtschreibfehler da sind. Schnell mal ausputzen: „Erschöpft lagEN sie nebeneinander“!

Übrigens, all ihr lieben Erotikstory-Leser (und wohl vor allem auch Leserinnen!) hier: Ob’s sonst noch wem so geht, kann ich nicht ahnen, aber mich weht, wenn beim Sex unter erwachsenen Menschen zwischendurch mal nach dem „Po“ gegriffen wird, immer so ein Hauch peinlich-verklemmter Political-correct-Erotik an, den ich sonst immer rieche, wenn in US-Teenie-Klamotten die Jungs die Dimensionen ihres „Penis“ als eventuell erfolgsmindernd auf erotischem Sektor wähnen. Das wird so lange gehen, bis hier alle Achtzehnjährigen so viele US-Filme gesehen haben, bis jeder Jungmann auf seinen „Penis“ stolz sein kann. Und alle Mädels auf ihren perfekten, ähem, „Po“.

Seltsamerweise haben wir, obwohl wir doch alle aufgeklärte Erwachsene, die konstruktiv miteinander umgehen, sind, Organe an uns und machen manchmal damit Sachen, die man nicht in Sprache so schreiben kann, wie man sie in Sprache denken oder seiner besten Freundin erzählen kann. Oder, kommt mir vor, das war eine Zeitlang nicht mehr ganz so, aber jetzt geht es wieder rückwärts ins neunzehnte Jahrhundert und zum Viktorianischen hin, zum „natürlichen“ Schamgefühl.

Oh, jetzt wollte ich was zum Duft von ihr schreiben, der aus allen Ecken „dringt“ und „alles umgibt“ im Raum... Aber das steht hier gar nicht, obwohl Geruch in der Erotik immer gut ist, wenn auch schwer zu beschreiben. Das war in einem anderen Duisburger-Text. (Dort fand ich, der Geruch sollte nicht „alles umgeben“, also nur das Wort störte mich, er sollte besser „überall sein“, „alles tränken“, „alles umhüllen“, irgendwas, such dir was aus!)

„Ihre Hände krallten sich in seine Haut und sie zitterte leicht, der Atem beschleunigte sich merklich und die Augen fixierten einen imaginären Punkt im Raum.“ Uh! Jetzt wird’s schwierig. Schon mal, dass man so etwas halbwegs treffend in die Sprache rüber bringt. Und dass es einem dann nicht sofort als „voyeuristisch“, „sexistisch“ oder was angekreidet wird. Ist hier zwar gelungen, dennoch finde ich die Stelle irgendwie „falsch“. Wie kommt das?

Krallen, Zittern, das ist sehr dicht am Geschehen, es ist etwas animalisch – und das ist Sex nun mal. Aber dann: „beschleunigte sich“, schon als Reflexivverb ein Risiko für den Stil, ist wieder etwas zu gestelzt. „Wurde (immer) schneller“ tut es doch auch. Das Böse schlechthin (nun ja, ich übertreibe) ist aber das Wort „merklich“. Sofort weg tun! Das hebt uns auf eine Meta-Ebene, wir werden drauf hingewiesen, dass hier beobachtet wird. Entweder er, der Kerl da im Bett, oder sogar wir, die es lesen, sitzen da so gemütlich daneben und messen die Atmung einer Frau, die geschlechtlich erregt wird. Das hat für mich was von Medizin, nicht von Erotik.

„Nur das erschöpfte Atmen zweier Menschen brach die Stille des Raumes“, ist aber schon der eine Satz gewesen, der mir in der (doch gut geschriebenen!) Story am allerwenigsten gefallen hat. „Die Stille brechen“? Wie das Brot oder den Widerstand? Nun ja, ich mag’s eben nicht.

„Mit der Spitze seines Zeigefingers zeichnete er die weichen Konturen ihres Gesichtes nach und immer, wenn er ihr sanft über die Lippen strich, schloss sie die Augen und die Spitze ihrer Zunge streifte seine Fingerkuppe. ... Sie ergriff sein Handgelenk und drückte seine Hand auf ihre Wange. Für einen Moment schloss sie die Augen, um gleich darauf die Innenflächen zu liebkosen. Sanfte Küsse bedeckten die rauhe Haut und ihre Zunge umspielte die Spitzen seiner Finger.“

Schon rein von der Zahl der Worte her sind diese beiden Passagen in der äußerst knappen Geschichte die „satteste Erotik“. Dazu schreibe ich nun etwas, was total daneben sein kann, womit ich mich als Blödmann eventuell oute, aber sei’s drum, ich hab einen falschen Namen angegeben...

Dieses Hand aufs Gesicht Legen, mit den Fingern die Lippen Abfahren, dieses mit geschlossenen Augen die Fingerspitzen des Partners Küssen, das hat doch einen Aspekt der Inbesitznahme, des Sich-in-Besitz-Hineingebens. Ich kenne das so auch, und es hat für mich einen Aspekt von Top-Bottom-Rollenverteilung, also von „oben“ und „unten“. So etwas kann der Leser leichter schlucken, wenn es eine Frau ist, die das schreibt, wenn eine Frau schreibt, dass sie Bottom sein möchte. Oder wenn es Gleichgeschlechtliche sind. Oder wenn es ein Mann ist, der sich die Frau zum Top wünscht. Weil, dann sind das eben nur irgendwelche sexuelle Varianten, persönliche Vorlieben, jeder nach seiner Fasson!

Aber wenn der Text von einem Mann ist, der erotisch fantasiert, eine Frau „unterwerfe“ sich ihm... („Oh Mädels! Bitte, lasst mich am Leben! Ich bin gar nicht so bös!“) ..., dann kriegt er Probleme mit unserer üblichen P.-C.-Erotik-Schreibe. Alldieweil dieses Bettgeschehen das ungerechte Weltgeschehen abbilden könnte. (Das ja auch ungerecht ist, keine Frage.) Wir wollten einfach nur schön-erotisch sein, und mit einem Mal sind wir machohaft und patriarchalisch!

Nun bin ich ja schwul und schreibe auch nur über schwule Erotik. Aber ich bin schon auch der, der sich in den Typ rein versetzt, der die Hand aufs Gesicht des Anderen legt und sich die Finger küssen lässt. Mir würde das gefallen. Und deshalb frage ich mich schon auch ein wenig, ob das vielleicht egozentrisch ist, ob das machtgeil ist, wenn man so funktioniert, selbst beim Sex.

Allerdings, um die Sache nicht uferlos werden zu lassen, antworte ich mir hier selber ganz entschieden: Nein, so ist es nicht. Ihr versteht es falsch, wenn ihr es so versteht. Vergesst bitte nicht, dass Momente wie dieser nur gelingen, weil man sie nicht so alleine erlebt, wie das Leben sonst. In diesen Momenten ist man der Andere. Also irgendwie jedenfalls, man ist sich und man ist er. Also ist man der Mensch, der die Hand auf dem Mund hat. Und zugleich der, der sie dort hin tut. Ob allerdings die Frau in dem Bett das auch so empfindet, könnte ich wirklich nicht sagen. Die Frauen behaupte ich nicht zu kennen.

„...schauten sich an und versuchten im Gesicht des anderen zu lesen. Keiner
sprach. ... Er versuchte zu erkennen, was sie in diesem Moment dachte und fühlte.“ Was aber niemals gelingt in solchen Momenten. „Und das ist“, mit Wowereit zu sprechen, „auch gut so.“ Denn erstens wissen wir da ja selber gar nicht richtig, was wir da gerade wohl so denken und fühlen, zweitens ist es meistens eigentlich fürchterlich banal, wenn wir ehrlich sein müssten, und drittens würde es zwei Menschen, die das voneinander in solchen Sekunden immer wüssten, mitteilen, wie unglaublich mehr als sie dachten, sie von einander getrennt sind. Und es sollte einfach Momente geben, wo das nicht so ist. Diese Momente zwischendurch.

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Duisburger
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Hallo,

ich werde immer stutzig, wenn ein Kommentar länger ist, als der besprochene Text.
Die Kernfrage hier ist doch:
Warum schreibst du so geschwollen und nicht so, wie man spricht?

Antwort:
Weil es mir so gefällt, ich solche Texte in diesem Stil lesen will und du eigentlich nicht weißt, wie ich spreche.
Ich nenne so etwas "lyrisches Schreiben". Dabei ist es mir eigentlich egal, ob die sog. "Wirklichkeit" sich so äußert. Schreiben ist für mich Fantasie und Fiktion.

lg
Uwe
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Dominik Klama
???
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Oh, ich finde gar nicht, dass du "geschwollen" schreibst. Also nur, weil man mal ein falsches Relativpronomen nimmt. Das ist doch nicht "geschwollen"!

Aber ich schreibe gerne Briefe. Und zwar x-fach mehr Briefseiten als Story-Seiten in meinem Leben. Und ich schreibe immer viel mehr zur Antwort, als man mir vorher als Brief geschrieben hat. Obwohl ich auch immer erschrecke, wenn ich von Anderen dergleichen hier unter einem Beitrag stehen sehe. Man stöhnt unwillkürlich auf. Aber das war ja jetzt kürzer.

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Duisburger
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Hallo Kleine Bärin,

danke fĂĽr deinen freundlichen Kommentar und deine Aufmerksamkeit. Die Dopplung ist mir gar nicht aufgefallen.
Ich habe es korrigiert.

lg
Uwe
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MarenS
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Kommentare: 2033
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Lieber Duisburger,

diese Geschichte ist fein! Der Leser schaut zurĂĽck und ahnt, er genieĂźt die warme Vertrautheit, die BerĂĽhrungen, die wieder erwachende Erregung und hat Platz genug, sich das Kommende auszumalen.
Klein und fein. Genau so mag ich dich lesen. Das sollte keinen Anspruch an dich ausdrĂĽcken ;-)
Meine Benotung: 9

Liebe GrĂĽĂźe von Maren

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