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Leselupe.de > Ungereimtes
abstrakt
Eingestellt am 12. 06. 2003 14:53


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Obog
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Sep 2001

Werke: 26
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Sieh dich an, was du bist
eine Laune der Zeit
in den Raum geschneite Materie
Welt und so sind kuriose Lachhaftigkeit
Dein Mosaik ist vorgestanzt
und wenn du tanzt, dann nach
dem Takt, der dir versagt
dass du abstrakt bist.

Alles dreht sich nach dem System
der bequemen
Sinnentleertheit verkehrt
erscheint das Bild im Kopf
den Versuch zu erbringen
es zu drehen und zu sehen
und zu verschlingen spricht
unseren Sinnen Hohn

Du lÀsst dich gehen
dorthin, wohin alle gehen
wÀhrend die Worte wehen
und sich aufblÀhen, wie
Seifenblasen, Seifenphrasen
in den Wind suggeriert.
Wie ein Kind fasziniert
von der Welt, die erfriert
um uns.

Gebrandmarkt in alle Zeit
Vertrag mit der Nacktheit
Surrogat der Abstraktheit.

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römer
AutorenanwÀrter
Registriert: May 2003

Werke: 1
Kommentare: 98
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Mit Energie hast du es geschrieben. Die wird deutlich.
Abstrakt ist dein Gedicht nicht.
Nein, ich kann keine Abstraktheit erkennen.
Unser gesamtes Dasein ist abstrakt. Meinst du das?
Nur eine Vorstellung wert. Tag fĂŒr Tag. Der Zirkus.

Ich finde dein Gedicht einigermaßen mies.

römer
__________________
der apfel fÀllt nicht weit vom stamm.

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Obog
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Sep 2001

Werke: 26
Kommentare: 23
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Ich weiss, dass mein Gedicht nicht abstrakt ist. Es hat auch nie jemand (schon gar nicht ich) Anspruch darauf erhoben, dass es das sein sollte.

Und ja, ich denke unsere Existenz ist abstrakt - aber nicht in dem depressiv-hoffnungslosen Sinne wie du das ausdrĂŒckst sondern in dem Sinne, dass sie nicht zu fassen ist und es auch nicht sein sollte. Aber sich dessen zumindest etwas bewußt zu werden, dazu hĂ€tte dieses Gedicht dienen sollen.

Nach allem, was ich bisher (an Kritik) von dir gelesen habe, schĂ€tze ich mich glĂŒcklich, dass du das Gedicht nur "einigermaßen" mies findest. Wahrscheinlich hast du recht, es ist nicht besonders gut.

Nur in einem Punkt hast du dich geirrt - ich habe es nicht mit Energie geschrieben, sondern mit Resignation.
Danke fĂŒr deine ehrliche EinschĂ€tzung.

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römer
AutorenanwÀrter
Registriert: May 2003

Werke: 1
Kommentare: 98
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Obog

Ich folge bei meinen Kommentierungen inneren Impulsen.
Die sind natĂŒrlich in höchstem Maße subjektiv und
unfachmÀnnisch. Wir sind ja auch nicht hier, um Meisterwerke
abzuliefern - sondern weil wir Spaß am Schreiben haben.
Glaube ich mal.

römer
__________________
der apfel fÀllt nicht weit vom stamm.

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