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Leselupe.de > Ungereimtes
allein
Eingestellt am 11. 05. 2002 21:43


Autor
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anemone
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Sep 2001

Werke: 587
Kommentare: 977
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Ich war allein, schon wieder mal
Wie so oft ließ ich’s wieder geschehn.
Ich wünschte mir, ein andermal
würd's’ harmonisch mit uns weiter gehen

Doch:„du machst dir was vor!“
sprach die Stimme in meinem Ohr.
Ob ich diesmal verlor?
Wer weiß das schon? Weiß schon was
oder wen ließ man gehen?

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Sternenstaub
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Mar 2002

Werke: 24
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Die erste Strophe wird von einer art sehnsucht und verzweiflung ueberschattet, in der zweiten Strophe meine ich Resignation raushoeren zu koennen und vielleicht damit verbunden auch Gleichgueltigkeit... Was ich aendern wuerde ist Folgendes: Ich kann das Gedicht nicht fliessend aufsagen ohne ins Stolpern zu kommen, achte mal auf die wort- und silbenordnung. Es muss sich ganz leicht wegsprechen lassen oder wenigstens einen gewissen Rythmus haben....Klangvoll...

liebe gruesse, SternenStaub
__________________
ich wäre zu gerne....
Staub der Sterne...

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