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Leselupe.de > Anonymus
allein
Eingestellt am 10. 01. 2007 19:52


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Anonymous
Unbekannter Verfasser
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Die Dose mit der vergilbten Aufschrift ÔÇťH├╝hnersuppe, jetzt mit extra viel frischem Gem├╝seÔÇť ├Âffnet sich unter lautem zischen. Mindesthaltbarkeitsdatum: Siehe Boden. 12.3.2005. Unsere Mutter hatte sich schon immer dar├╝ber aufgeregt, wenn das Verfallsdatum um mehr als eine Woche ├╝berschritten war. Diese Dose sollte seit ca. 7 Jahren ungenie├čbar sein, aber wenn die Menschen damals gewusst h├Ątten, wie lange das Zeug wirklich haltbar ist, so h├Ątten sie vermutlich erst gar kein Verfallsdatum drucken brauchen. Nat├╝rlich, das Essen hatte inzwischen einen leichten Beigeschmack von Metall bekommen, aber wir wurden satt. Wir. Meine Schwester und ich. Wir hatten als einzige ├╝berlebt. Es ist seltsam, wie sich die Welt innerhalb eines Tages ver├Ąndern kann. Zu Anfang rannte ich noch aus dem Kaufhaus hinaus, wenn ich uns Sachen besorgt hatte, aus angst, es k├Ânnte doch jemand ├╝berlebt haben. Manchmal habe ich in den Stra├čen gestanden und geschrieen. Ab und zu habe ich Autos in die Luft gejagt um die Aufmerksamkeit eventuell verbliebener auf mich zu ziehen. Ja, anfangs hatten wir noch Hoffnung. Damals waren wir noch 8 Jahre j├╝nger gewesen. Sie 6, ich 10 Jahre alt. Unsere Eltern haben immer angst gehabt uns alleine zuhause zu lassen, weil wir ja verhungern k├Ânnten, oder etwas Dummes anstellen w├╝rden. Auch unsere Eltern leben nicht mehr. Es hat etwas Faszinierendes den Leichen bei der Verwesung zu zuschauen. Wie sich die K├Ârper der Wasserleichen aufbl├Ąhen. Wie B├Ąuche platzen und K├Âpfe von Maden zerfressen werden. Ja, auch die Maden haben ├╝berlebt. Und mit ihnen die Fliegen. Nicht die Ratten ├╝berlebten mit den K├╝chenschaben, wie es immer gesagt wurde, nein. Zwei Kinder und Milliarden ├╝ber Milliarden Fliegen, die den Himmel verdunkeln und die Ohren taub werden lassen. Aber auch die Fliegen und die Maden konnte man essen. Gut schmeckten sie lebend, noch zappelnd von dem noch warmen K├Ârper eines verwesenden Menschen gepfl├╝ckt. Doch solche K├Âstlichkeiten gibt es jetzt nicht mehr, jetzt, wo nur noch Knochenhaufen von den Individuen erz├Ąhlen, die sie einst waren. Auch an warmen Betten mangelt es uns nicht. Lediglich alles leben wurde ausgel├Âscht von der Bombe. Ich habe mir das Autofahren beigebracht und das Kurzschlie├čen von Z├╝ndungen. Benzin war in rauen Mengen in den Autos vertreten und da es in der Nacht passierte, wo die meisten Menschen in ihren Betten gelegen haben, sind 80% der Autos heile. Es muss ein nettes Feuerwerk gegeben haben, als auf den Autobahnen die Fahrer zusammenstie├čen. Auch der Innenstadt hat dieser Nebeneffekt sehr geschadet. Wir verloren das gr├Â├čte Einkaufszentrum und einzelne Lebensmittelgesch├Ąfte. Manchmal w├╝nsche ich mir eine Made zu sein und mit Millionen von anderen zu leben. mich von dem Tod eines anderen ern├Ąhren, mich zu verwandeln in eine Fliege um dann zum Himmel aufzusteigen. Ich hoffe die Arme meiner kleinen Schwester wachsen noch etwas. Noch k├Ânnen sie nicht meinen Schwanz erreichen. Sie hatte die Nacht in meinem Bett geschlafen als es geschah und wir lagen R├╝cken an R├╝cken. So sind wir nun verschmolzen. Wir sind eins. Die Krone der Sch├Âpfung. Wie Adam und Eva im Paradies. Wir sind ich.

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jon
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Interessant. Und hochgradig unfertig.

Bitte Abst├Ątze einf├╝gen, bitte Rechtschreibung und Kommasetzung korrigieren.

Bitte noch mal genauer ├╝ber den Stil nachdenken ÔÇô┬áan manchen Stellen ist es "Kindersprache" (als sei "er" mit 10 sprachlich stehengeblieben ÔÇô z.B. "Fahrer" sto├čen nur zsuammen, wenn sie vorher aus dem Auto aussteigen und dann aufeinander zu rennen), der Rest klingt recht gebildet.

Auch der Wissenserwerb erscheint mir seltsam: Kann man denn einfach so ÔÇô┬áohne entsprechende Vorbildung ÔÇô Autos von heute (der "Knall" passiert ja wohl 2004 oder 2005) Kurzschlie├čen? Und wozu? Hat der Knabe nichts besseres zu tun, als in der Gegend rumzud├╝sen?

Und: Dass Schaben und Ratten nicht ├╝berlebten, Fliegen (eine bestimmt Art?) schon, nehm ich mal so hin ÔÇô┬áaber wie zum Geier haben die Fliegen 8 Jahre ├╝berlebt (in solchen Massen zudem), wenn inzwischen alles Leichen skelletiert sind?

Und: Was bitte passierte, als sie "R├╝cken an R├╝cken" lagen?
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Anonymous
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du hast recht, die geschichte ist unfertig. ich habe sie so wie ich sie damals spontan niedergeschrieb hier reingestellt.
was die fahrzeuge betrifft:was sollte er denn gro├čartig sonst machen in einer welt, in der nur er und seine schwester(dazu noch miteinander verschmolzen)├╝berlebt haben?
das mit den fliegen hast du gut beobachtet
werde den text auf jeden fall noch mal ├╝berarbeiten, aber im mom ist mein pc defekt....festplattencrash....nicht so sch├Ân

danke und einen sch├Ânen tag noch!
drake

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jon
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Noch ein paar Dinge auf den Weg (f├╝r die ├ťberarbeitung):

Thema Fahrzeuge:
Erstens vermute ich mal, dass der Prot genug damit zu tun, zu ├╝berleben ÔÇô 8 Jahre nach den gro├čen Knall d├╝rfte die H├Ąuser zumindest angeschlagen, Heizung und Wasserversorgung nicht mehr intakt sein. Anziehsachen sollte es noch geben, den Lebensmitteln aber m├╝ssen die beiden mehr oder weniger regelm├Ą├čig ÔÇ×nachreisen" ÔÇô┬áimmer wenn ein Lebensmittelladen leergefuttert ist, geht's weiter. Nach acht Jahren d├╝rfte ÔÇô wenn sie nicht gerade in einer Mega-City sitzen und selbst da (wie lange reicht der Konservenvorrat eines Supermarkts f├╝r zwei Leute?) ÔÇô der Vorrat an ungepl├╝nderten L├Ąden stark geschrumpft sein.
Zweitens halte ich es f├╝r unwahrscheinlich, dass ein ohne Werbung, ohne "Clique" und ohne entsprechende Vorbilder aus der Erwachsenenwelt Aufgewachsener (er war 10, als "es" passierte) Teenager wirklich so einen grao├čen Drang nach Autofahren versp├╝rt, dass er sich B├╝cher oder so besorgt, die ihn lehren, Autos zu knacken und BEHERRSCHEN zu lernen (, mit der heutigen Technnick ist mir Verusch und Irrtum nicht merh viel zu machen, er m├╝sste sich z.B. B├╝cher oder so besorgen.)

Thema Verschmelzen:
Sie wuchsen sozusage mit den R├╝cken aneinander? Wie das? Vor allem aber: Wozu das? Was beabsichtigst du mit dieser skurilen Idee?

PS: Wie fahren die beiden in den Autos, da sie doch am R├╝cken zusammengewachsen sind? Jetzt f├Ąhrt er vielelicht gar nicht mehr oder?
Ich glaube, mir fehlt bei all dem auch ein bisschen die ├ťbersicht, was wann passiert ÔÇô er redet vom Verwesen der Leichen, als passiere es eben jetzt (noch), dann wird aber klar, dass es gar eine Leichen mehr gibt.

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Anonymous
Unbekannter Verfasser
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das autofahren k├Ânnen ist lebensnotwendig!du hast selbst geschrieben, dass sie weiterreisen m├╝ssen.heizungen und wasserleitungen, sowie sanit├Ąre einrichtungen sind unn├Âtig, da es sich um 2 (bzw eine) person handelt, nicht um 10000.
trinkwasser findet sich genauso in form von mineralwasser in jedem supermarkt wie es auch decken, kleidung und brennmaterial gibt. da niemanden da ist der sie ma├čregelnk├Ânte, k├Ânnen sie ├╝berall hinmachen, wo sie wollen.
was das autofahren betrifft:
sei doch nicht so schrecklich unkreativ!
die lehnen der meisten autos k├Ânnen doch sehr weit zur├╝ck gedreht werden und mit wachsendem alter, einer gewisen neugier,langeweile und vielleicht etwas zerst├Ârerischem potenzial l├Ąsst sich dieses problem mit sicherheit l├Âsen(r├╝ckenlehene ausbauen,kaputschlagen....usw.)
ich glaube ├╝brigens, dass das kurzschlie├čen des autos mehr schwierigkeiten bereiten d├╝rfte als das fahren selbst, zumal sie auch einfach in ein haus gehen k├Ânnen, vor dem ein auto steht und nach den schl├╝sseln suchen, immerhin passiert das ganze nachts!wenn man erst einmal hereusgefunden hat wie die kupplung zu bedienen ist, ist alles andere nur noch eine frage der ├╝bung. bedenke, das sie zeit hatten....viel zeit, viel langeweile und niemand der sie an irgendetwas hindern k├Ânnte.

die zeitliche abfolge ist von mir, zugegebenen, nicht wirklich beachted worden, was aber nicht weiter schlimm ist
es sind erinnerungen. jeder tag ist wie der zuvor, er identifiziert sich eher mit den maden, als mit den menschen und ohne sich an zeiten halten zu m├╝ssen, verliert die zeit selbst ihre wichtigkeit.

was die"skurriele" idee betrifft:
ich wollte in dem leser eine bild von einem kleinen, bemitleidenswerten jungen und seiner schwester hervorrufen. man soll sich vorstellen, wie die beiden aus dem kaufhaus rennen, vielleicht hand in hand vor den nicht vorhandenen w├Ąchtern fliehen und dieses bild am ende zerst├Âren. der text ist bewusst "krank", obwohl ich mich dabei noch sehr stark zur├╝ck gehalten haben.

um ehrlich zu sein verstehe ich nicht wirklich, das du so gro├če probleme mit dem text hast. vielleicht k├Ânnte man ein oder zwei abs├Ątze hinzuf├╝gen um die struktur etwas aufzukl├Ąren,aber letztendlich w├╝rde dies keinen gro├čen unterschied machen.

die bombe dient einzig und allein dem zweck eine umgebung zu schaffen, in der die geschichte spielen konte. woraus genau die bombe bestant und wer sie geworfen hat, ja ob es ├╝berhaupt eine bombe war spielt keine rolle.

bitte vergiss nicht, das ist eine geaschichte, eine fiktive idee einer situation, ein mittel um bilder in den k├Âpfen der menschen hervorzurufen die nicht real sind.

um noch auf deinen ersten beitrag zur├╝ck zu kommen, hier widersprichst du dir selber im bezug auf deinen zweiten beitreg: die sprachliche entwicklung des kindes muss eines tages stehen bleiben, da von heute auf morgen alle vorbilder verschwunden sidn, von denen er h├Ątte lernen k├Ânenn (tonband/cd aufnahmen einemal ausgeschlossen)

vielleicht solltest du den text einfach noch mal lesen und dich auf die bilder einlassen, die er vermittelt.der junge hat diesen text geschrieben und du findest ihn.w├╝rdest du zu dem jungen sagen: hey, du kannst dieses und jenes nicht getan haben weil.....oder die bombe, die dir und deiner schwester das zugef├╝gt haben, k├Ânne nicht explodiert sein?

es ist glaub ich ein allgemein herrschendes problem auf dieser seite zuerst(oder soll ich sagen ├╝berhaupt) auf die buchstaben im text zu achten, dann auf die form und vielleicht sp├Ąter einmal auf das bild, welches der text vermiteln soll.

nat├╝rlich kann ich meine texte so schreiben, dass sie allen regeln der kunst gen├╝ge tun und f├╝r jeden leicht verst├Ąndlich sind, egal wie gering die f├Ąhigkeit dessen vorstellungskraft auch ausgebildet sein mag. dann w├Ąren es aber nicht mehr meine texte, sondern ein neuer grisham,oder ein king.

gru├č

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jon
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Schlusswort:

Grade wollte ich noch schreiben: ÔÇ×Gut, den Argumenten (Auto, Sanit├Ąren etc.) kann ich folgen" und "so gro├č sind meine Probleme mit dem Text nicht, dann h├Ątte ich mir n├Ąmlich nicht die M├╝he gemacht, beim Verbessern helfen zuwollen."

Dann las ich deine Aufforderung, ich m├Âge den Text doch noch mal lesen, und dachte: Davon wird er auch nicht anders. Und dann kommt dein Vorwurf, hier (in der LL wohl) lie├čen wir uns zu wenig auf Bilder ein und achtetetn zu sehr auf Handwerk. Hallo?! Das hier ist ein Forum zum Austausch ├╝ber's Handwerk! Und: Wenn du geschafft h├Ąttest, die Bilder soooo zwingend zu machen, dass der Inhalt, der dir unwichtig erscheint, dagegen verblasst, dann h├Ąttest du das Problem nicht, auf die Nichtigkeit des Inhalts hinweisen zu m├╝ssen. (Wobei man nat├╝rlich diskutiren kann, ob in einem TEXT der Inhalt wirklci so belanglos sein kann.)

Die Kr├Ânung ist aber das: ÔÇťnat├╝rlich kann ich meine texte so schreiben, dass sie allen regeln der kunst gen├╝ge tun und f├╝r jeden leicht verst├Ąndlich sind, egal wie gering die f├Ąhigkeit dessen vorstellungskraft auch ausgebildet sein mag." Erstens, dann schreib sie doch mal so! Zweitens: Dann wirf sie doch nicht unter unf├Ąhige Volk! Und vor allem: Ich liiiiiebe Autoren, die brillant sind und einfach nur das Pech haben, an unf├Ąhige Leser zu geraten ÔÇŽ
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Anonymous
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ok, meine antwort ist falsch r├╝ber gekommen, meine schuld!
ich wollte niemanden beleidigen,oder mich mit einem bestsellerautor vergleichen.
leider neige ich zur ├╝bertreibung als mittel einen mi├čstand aufzuzeigen, was noch dadurch versch├Ąrft wurde, dass es gestern abend sp├Ąt war und ich schon etwas getrunken hatte.

du hast recht wenn du sagst, dass dieses forum f├╝r das handwerk gedacht ist. aber dann frage ich mich, was mit der aussage gemeint war :

"......"so gro├č sind meine Probleme mit dem Text nicht, dann h├Ątte ich mir n├Ąmlich nicht die M├╝he gemacht, beim Verbessern helfen zuwollen."

h├Ąttest du nicht versuchen wollen zu helfen, wenn du gr├Â├čere probleme mit dem text gehabt h├Ąttest? was soll ich davon halten? wird nur denen geholfen, die keine allzu gro├čen fehler in ihren texten machen?

das mir der inhalt unwichtig sei, habe ich nicht geschrieben und ist auch nicht der fall.
der inhalt ist mir wichtig, aber vielleicht stelle ich auch zu hohe anspr├╝che an den leser.

wenn ich schreibe: "auf der wiese stand ein baum"
so gehe ich davon aus, dass der leser sich ein st├╝ck land vorstellt, mit gras bewachsen, vielleicht noch weidez├Ąunen(auch wenn diese von mir nciht beschrieben worden sind) und irgendwo auf der wiese einen baum. der baum w├╝rde wohl ein laubbaum sein, vielleicht h├Ąngen ├Ąpfel daran. viele weitere dinge sind vorhanden die nicht beschrieben wurden, aber einfach durch diesen kurzen textabschnitt hervorgerufen werden (k├Ânnen) je nach vorstellungskraft und emotionalem zustand des lesers. vielleicht stellt sich der leser das ganze auch im herbst vor, oder im winter, aber der baum auf der wiese ist vorhanden.dieses bild ist zwingend.

und wenn ich schreibe :
"Zwei Kinder und Milliarden ├╝ber Milliarden Fliegen, die den Himmel verdunkeln und die Ohren taub werden lassen."

so ergibt sich daraus auch ein zwingendes bild, dessen intensit├Ąt vom leser abh├Ąngig ist.

ich k├Ânnte viel genauer beschreiben wie dieses "bild" beschaffen ist, aber das war nicht die zielsetzung bei diesem text.

letzendlich kommen wir hier wohl auf keinen nenner.
danke f├╝r deinen versuch mir helfen zu wollen, aber anscheinend ist mir nicht zu helfen.

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