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Leselupe.de > Ungereimtes
alles im griff, aber
Eingestellt am 04. 07. 2009 19:14


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Karl Feldkamp
Routinierter Autor
Registriert: Aug 2006

Werke: 849
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im schlaflosrausch
stiche ins gehör
immer noch die kinderangst
vor gewitter und einsamkeit
vergeblich getrotzt gegen herrschaft
über eigenleben und gelächter
komm schurke
setz mir spitze hörner auf

arschloch
krächzt mein papagei
na und

__________________
Bei jedem Irrtum hat die Wahrheit eine neue Chance.

Version vom 04. 07. 2009 19:14

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Vera-Lena
Routinierter Autor
Registriert: Oct 2002

Werke: 671
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Lieber Karl,

mir gefällt der Text auch gut, besonders aber weil die Kinderangst ja berechtigt ist. Wieviele Menschen sind schon vom Blitz getroffen worden, oder haben ihr Eigentum verloren.

Erst wenn wir erwachsen sind, versuchen wir uns einzureden, das alles ganz harmlos sei und das es uns sowieso nicht treffen wird.

"Komm Schurke, setz mir die Hörner auf" lese ich so, dass das Lyri sich zur Wehr setzen möchte, wenigstens gegen die Dinge, die auch bedrohlich sind, aber nicht von Naturgewalten ausgelöst wurden.

Das Schimpfwort des Papgei spiegelt für mich wider, dass das Lyri aber wahrscheinlich dann doch nicht in einen gerechten Kampf mit Pragraphen usw eintreten wird.

Während das "Na und" doch wieder Hoffnung aufkeimen lässt, dass hier jemand etwas in die Wege leiten wird.

So lese ich das.

Liebe Grüße
Vera-Lena


__________________
Der Mensch ist sich selbst das größte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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Karl Feldkamp
Routinierter Autor
Registriert: Aug 2006

Werke: 849
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Liebe Vera Lena,
deine Interpretation entspricht ganz dem, was ich aussagen wollte.
Danke dafür und herzliche Grüße
Karl
__________________
Bei jedem Irrtum hat die Wahrheit eine neue Chance.

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