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Leselupe.de > Kurzprosa
altes und neues
Eingestellt am 05. 11. 2007 17:58


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Milko
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schandhaft hat sich die alte welle auf in das neue gemacht
altes

welches sich in den alltag einbrachte, zu stehen und glauben entstand
der seinen eigen sinn erbracht e f√ľr mich und meine umwelt

wo nur blieb ich stehen und sah ab dann zur√ľck, in meinem gl√ľcklichem und verst√§ndnislosen,
vorteile die uns begleiten, √ľberall hin, wo unser Geist weilt und wir alles liegen lie√üen, am trottwahr unseres lebens an-sta(d)tt
nur unseren geist dorthin zu bewegen, weswegen wir auf dem gleichen planetenwahn ein stelldichein finden.
wir gewissenlos ausgesetzt, den trieben der vorfahren, entwickeln vergeblich welten der neuerung, ohne die eigentliche enstehung zu beabsichtigen, da wir uns selbst ausschließen können.
wovon .
kann nicht sein, in abhängigkeit der eigentlichen funduserhaltung, lebt stoisch alles gleich im rhythmus unserer zeit
bitte verzeih , welches immer bleibt als erlebnis unserer eigenen zeit
0 spricht keiner von einem mehr als 1
0 spricht keiner von einem mehr als 1, das m√ľsste ich noch mehrmals wiederholen um es zu verstehen
null spricht keiner , soll das hei√üen , - das immer eine aussage hinter jedem ‚Äěschwachsinn‚Äú steht ?
von einem - von einer Person?
mehr als 1 - tja , > 1 , das heißt nichts halbes und dreiviertel usw. , sondern auf jeden Fall ein Ganzes !
aber warum sprachs der eine so , was suchen wir, in unserem standhaften glauben an den eigenen verstand und gibt nichts vor ,als das, was wir suchen.

Doch doch, ein kleines bisschen mehr und die sache ist die
Altes wurde Neues


__________________
gedachtDenn die Einen sind im DunkelnUnd die Andern sind im LichtUnd man siehet dieIm LichteDie im Dunkeln sieht man nichtBerthold Brecht

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Milko
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hallo thys

ich versuche:

schandhaft hat sich die alte welle auf in das neue gemacht

"soll hei√üen auf den R√ľcken Anderer
nichts komplett eigenständig verändert , erkannt "
-(alt ist nicht gleich schlecht)-

altes

welches sich in den alltag einbrachte, zu stehen und glauben entstand
der seinen eigen sinn erbracht e f√ľr mich und meine umwelt


unsere Erziehung , Kultur , Gesellschaft hat Grundregeln des Denkens festgelegt , denen man sich ,zumeist erst sehr spät, bewusst wird...
(reicht das?)sorry


wo nur blieb ich stehen und sah ab dann zur√ľck, in meinem gl√ľcklichem und verst√§ndnislosen,
vorteile die uns begleiten


irgendwann (in Industrienationen) entscheidet manch Einer zwischen Arbeit und Familie , welche Gr√ľnde ihn je auch dazu bewegten,

ist es dann so.


wo nur blieb ich stehen und sah ab dann zur√ľck, in meinem gl√ľcklichem und verst√§ndnislosen,
vorteile die uns begleiten


ja genau, Spuren hinterlassen wir, die Frage stellt sich nur Wie & Welche Art von Spuren ?
anstatt

darauf zu achten : welche Spuren !

anstatt nur zu denken, sprechen
handeln, deswegen gibt es soviele
             .......      auf dieser Erde

handeln, ich viel zuwenig , oder gar nicht


Schafherde merkt nichts... alle

bitte verzeih , welches immer bleibt als erlebnis unserer eigenen zeit

(besser gehts doch nicht !)

nichts , schaf ,
bleib, määääh
bleibt schaf ?

glauben an den eigenen verstand und gibt nichts vor ,als das, was wir suchen.

nicht ganz ! zwanghafter sinnsucher
zwanghaft sicher
in seiner unfehlbarkeit
um der suche zu wissen
was

rest okis
danke
gm(wie dumm)

__________________
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Orangekagebo
Guest
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Hallo Milko,

f√ľr mich erkl√§rt sich nichts aus dem Text. Jedenfalls ohne Deine weiteren Erl√§uterungen.
Kurzprosa ist es m.E.n. nicht. Eher ein Stenogramm, mitgeschrieben vom delirischen Chef. Aber ich bin keine Tipse und beherrsche das Steno nicht.
Wenn man seinen Text erst erklären muss, ist das Kind eigentlich schon in den Brunnen gefallen.
Oder mir fehlt erhebliche Weitsicht.
Vielleicht wäre Dein Text besser ein Gedicht?
Der Tiefgang verfehlt und trifft auf Hindernisse im seichten Gewässer.
Da mag (kann) ich Thys in der Bewertung nicht folgen.

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Milko
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der hat recht

Hallo Orangek
daß ich froh bin
das viele nichts mit meinen worten anfangen können,
verbinden oder gar verstehen
trotsdem danke f√ľr deine aufmerksamkeit und
dein er lesen
was nicht stand
milko
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