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Leselupe.de > Ungereimtes
am anfang war das wort
Eingestellt am 13. 05. 2008 22:16


Autor
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zarah
???
Registriert: Mar 2006

Werke: 33
Kommentare: 155
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leicht schweben worte
an mir vorbei
wie gl├╝hw├╝rmchen
in einer unendlichen Sommernacht
romantisch

schwer fallen S├Ątze
auf mich herab
wie Monumente
einer unendlichen Geschichte
erdr├╝ckend
__________________
Lerne alles, und sp├Ąter wirst Du sehen, nichts ist umsonst (J. v. S.)

Version vom 13. 05. 2008 22:16

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Thys
Guest
Registriert: Not Yet

hallo zarah,

worth├╝lsen - gl├╝hw├╝rmchen - romantisch

Das krieg ich nicht auf die Reihe.

gl├╝hw├╝rmchen - romantisch

Das schon.

Aber an Worth├╝lsen find ich nun mal gar nichts gl├╝hend, leuchtendes und romantisches. Die Dinger haben andere Wirkungen auf mich. Je nach Stimmung wirken sie nur fad auf mich oder aber sie gehen mir auf den Geist oder aber sie reizen mich zur Ironie oder zur Ignoranz oder oder... aber nix mit h├╝bschen Gl├╝hw├╝rmchen und Romatik.

Gru├č

Thys

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zarah
???
Registriert: Mar 2006

Werke: 33
Kommentare: 155
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So k├Ânnte ich es auch schreiben:

leicht schweben worte
an mir vorbei
wie gl├╝hw├╝rmchen
in einer unendlichen Sommernacht
romantisch
berauschend

im lauf der zeit
zerfallen sie zu h├╝llen
ich sammle ihren Staub

schwer fallen S├Ątze
auf mich herab
wie Monumente
einer unendlichen Geschichte
erdr├╝ckend
ern├╝chternd

im lauf der zeit
zerfallen sie zu asche
ich lasse sie geschichte sein


Gef├Ąllt mir aber nicht wirklich, denn hier habe ich schon wieder mehr gesagt, als ich wollte.
Das "Verdichten" f├Ąllt mir doch immer noch schwer.

LG
Zarah

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Thys
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo zarah,

zuerst einmal finde ich die erste Strophe (kursiv) f├╝r mich
besser. Passt jetzt f├╝r mich. Worte wie Gl├╝hw├╝rmchen kann
ich mir vorstellen. Die zweite und dritte Strophe, die Du
jetzt eingef├╝gt hast, finde ich auch zuviel. Sind wir einer
Meinung. Ich mache Dir mal einen Vorschlag, wie ich die
Sache sehen.


leicht schweben worte
an mir vorbei
wie gl├╝hw├╝rmchen
in einer unendlichen Sommernacht
romantisch
berauschend

#

schwer fallen S├Ątze
auf mich herab
wie Monumente
einer unendlichen Geschichte
erdr├╝ckend
ern├╝chternd

*


Nicht wundern ;-) # und * symbolisieren Platzhalter, die f├╝r
etwas stehen. ├ťberlege Dir mal, vielleicht reicht jeweils
f├╝r # und * nur ein Wort. So k├Ânnte # ein Wort sein, dass
die romantische Stimmung von Strophe 1 bricht und mich als
Leser aufweckt oder stutzen l├Ąsst. Oder es k├Ânnte eine
Br├╝cke von Strophe 1 zu 2 bilden.
* k├Ânnte wieder nur ein Wort sein, das Deinen Text
abschlie├čt. Abschlie├čt mit einem hinterlassenen Fragezeichen
beim Leser z.B. Oder der Text endet einfach mit Strophe 2.
Kannst ja mal etwas damit rumspielen und gucken, ob es
├╝berhaupt eine M├Âglichkeit w├Ąre und wenn ja, wie es am
besten zu Deiner Aussage/Stimmung passt.

Ich hoffe, Du weisst wie ich das meine.

Gru├č

Thys

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zarah
???
Registriert: Mar 2006

Werke: 33
Kommentare: 155
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Hallo Thys,

ja, ich weiss, was Du meinst; ich finde die Idee auch gut. Momentan f├Ąllt mir noch nichts zur Umsetzung ein, aber die erste Zeile ├Ąndere ich schon mal.
Danke.

LG
Zarah
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