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Leselupe.de > Ungereimtes
an den grünen Landungszungen
Eingestellt am 23. 01. 2011 07:51


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Joneda
Festzeitungsschreiber
Registriert: Dec 2002

Werke: 270
Kommentare: 633
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an den grünen Landungszungen,
dort, wo das Meer in die Wildnis reicht,
träumten Kinder unserer Zeit
von einer besseren Welt.

sie bestiegen das Boot der Hoffnung,
umschlungen von tausend Gefahren
und fuhren weit hinaus
auf offene See.

der Wind blähte ihre Segel
und die Strömung nahm Kurs auf

und ihre Gesichter lachten
und ihre Herzen hüpften.
__________________
Das Leben ist voller Wunder.

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Franke
Routinierter Autor
Registriert: Mar 2009

Werke: 177
Kommentare: 1958
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Hallo Joneda,

nach dem Lesen deines Gedichtes musste ich unwillkürlich an "Herr der Ringe" denken.

Ich habe zwei Sachen zu bemängeln:

1. Dass die Strömung Kurs aufnimmt, ist etwas seltsam. Der Weg einer Strömung ist vorgegeben, wenn, dann nimmt das Boot Kurs auf.

2. Der Schluss kommt zu erwartet. Hier müsstest du dir etwas Überraschenderes überlegen. So ist das m.E. langweilig.

Liebe Grüße
Manfred
__________________
Das Leben ist eine Krankheit der Materie (Thomas Mann)

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Pelikan
Guest
Registriert: Not Yet

quote:
1. Dass die Strömung Kurs aufnimmt, ist etwas seltsam. Der Weg einer Strömung ist vorgegeben, wenn, dann nimmt das Boot Kurs auf.

Hallo, Franke,
könnte es nicht die "innere Strömung" (aus dem Inneren strömen) sein, die hier
Kurs aufnimmt???

LG Pelikan

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Heidrun D.
Guest
Registriert: Not Yet

Tach erstmal, Joneda,

ich freue mich, dass nun auch du - wie viele andere gute Autoren - wieder einmal den Weg in die Lupe gefunden hast.

Dein Gedicht gefällt mir, könnte meines Erachtens aber ein wenig Verdichtung vertragen. Auch die Formatierung ist eines weiteren Überdenkens wert. Ebenso die Frage nach der Zeitenbildung ... ich würde das Präsens wählen. Insgesamt also:

quote:
an den grünen Landungszungen,
wo das Meer zur Wildnis reicht
träumen Kinder unserer Zeit
eine bessere Welt
steigen ein ins Boot der Hoffnung -
Fahrt hinaus
zur offenen See

Pralle Segel bläht der Wind

ihre Mienen lachen
und die Herzen hüpfen

Nimm meinen Vorschlag bitte nur als Anregung.

Inhaltlich geht es offenbar um immer neue Generationen, die mutig den Lebenskampf aufnehmen, umtost von so manchem Sturm.

Das hast du gut zum Ausdruck gebracht, beinahe etwas zu deutlich ...

Dir eine schönen Abend, meine Liebe. -
[Dein Töchterchen muss doch nun schon recht groß sein, schreibt vielleicht schon eigene kleine Verse oder nicht?]

Lächelnde Grüße
Heidrun

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Joneda
Festzeitungsschreiber
Registriert: Dec 2002

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Hallo Heidrun,

gerne hätte ich Dich einmal im Zeitenlos getroffen,
doch jetzt ist es schon Winter und draußen fielen wieder
die ersten Flocken.
Ja, das mit dem Zeitenlos habe ich nun auch verstanden.
Ich habe gelesen, Du hast einen Bücherschrank zur Verwahrung,
ein kleines Märchen mitten in der Geschichte :-)
Ansonsten bin ich gerade angekommen an den grünen Landungszungen ;-)Die lange Reise zu Ende, gefunden, was ich gesucht, was ich Dir auch wünsche :-)Frieden :-)
Und nun, verzeih, muss ich zurück in die Wildnis,
aus der ich auch kam, vor so vielen Jahren,
vielleicht sieht man sich mal wieder
in der Realität
nicht nur die Seele, nein auch den Körper, die Gestalt, das Gehabe und die Mimik, all das, was keine Wörter ersetzen können, das Erleben

Liebe Grüße zu Dir
und hab Dank für Dein Aufgreifen.
Ciao :-)

PS: Es gibt keine großen Schriftsteller,
es gibt nur Menschen, die Dich mit ihren Worten berühren können, vielleicht weil sie selber so berührt sind
__________________
Das Leben ist voller Wunder.

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Joneda
Festzeitungsschreiber
Registriert: Dec 2002

Werke: 270
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Flüchtlinge, darauf bin ich gar nicht gekommen,
ja, irgendwo trifft das wohl den Punkt,
flüchtig und so wertvoll
unsere Träume.

Liebe Grüße zu Dir
meradis
__________________
Das Leben ist voller Wunder.

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