Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, mĂŒssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5437
Themen:   92195
Momentan online:
334 Gäste und 15 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Kurzgeschichten
arancha tromboni, das ungerechte krokodil
Eingestellt am 19. 06. 2002 20:47


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
schumpo kaladze
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Jun 2002

Werke: 9
Kommentare: 44
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um schumpo kaladze eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Arancha Tromboni, war ein fettes, verkrĂŒppeltes Krokodil. Ausserdem war es das einflussreichste und wichtigste Schaf. Es herrschte ĂŒber die anderen Schafe mit eiserner und ungerechter Faust. Es war dreibeinig und verbittert.

Es leitete immer die Gruppenspiele. Dabei behandelte es die gesunden unter den mitspielenden Schafen ungerecht. Arancha Tromboni war verkrĂŒppelt aber stark.

Sonntags gingen die Schafe, angefĂŒhrt vom Oberschaf Arancha Tromboni, in die Dorfkirche. Dort sangen sie. Arancha Tromboni spielte die Orgel.

An diesem besonderen Sonntag kam Gott persönlich in die Kirche wo ihm die Schafe gerade huldigten. Gott sagte „Ja, singt! singt eurem Herren! ihr jĂ€mmerlichen Schafe!“

Das erzĂŒrnte Arancha Tromboni auf Ă€ußerste. Es sprang auf und fraß Gott. Mit unheimlicher Kraft und blinder Dynamik zermalmte er die ohnehin brĂŒchigen Knochen Gottes. Das göttliche Gewebe klaffte auseinander, die Sehnen rissen mit lautem Knall.
Die gnadenlosen Kiefer des Arancha Tromboni verschlangen Gott.

Ohne Gott sah sich die Kirche mit einer veritablen Krise konfrontiert. Der Papst vereinbarte ein Gipfeltreffen mit Arancha Tromboni.

Der Papst wollte mit Arancha Tromboni vereinbaren dass sie gemeinsam einen neuen Gott auswÀhlten. Doch Arancha Tromboni war mittlerweile nicht mehr der alte. Das frische Blut Gottes hatte ein unbeherrschtes Monster aus ihm gemacht.

Arancha Tromboni beschimpfe den Papst „eine polnisch-jĂŒdische Kettenhure“ und ließ drei gewaltige PferdefĂŒrze in unmittelbarer NĂ€he des pĂ€pstlichen Riechorgans.

Dann setzte sich Arancha Tromboni, das fette, verkrĂŒppelte Krokodil wieder hin und zitterte.

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Renee Hawk
???
Registriert: Jan 2001

Werke: 17
Kommentare: 1142
Die besten Werke
 
Email senden
Profil

ahja - und was will der Autor uns damit sagen?

Ich finde es weder witzig noch amĂŒsant noch regt es zum nachdenken an, das einzige was mich dabei interessiert ist die bereits oben erwĂ€hnte Frage.

GrĂŒĂŸ
ReneĂš

Bearbeiten/Löschen    


La Luna
Fast-Bestseller-Autor
Registriert: Apr 2001

Werke: 19
Kommentare: 646
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um La Luna eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil



Hallo Schumpo Kaladze,

Dieser Text ist so ziemlich das DĂ€mlichste was ich bislang las. Ich denke, das weißt du selbst auch sehr gut, denn ich unterstelle dir jetzt einfach mal, dass er nur der Provokation halber hier veröffentlicht wurde.
Diese Annahme leite ich allein aus der hĂ€ufigen ErwĂ€hnung des Namens ab, oder kannst du mir etwa literarische GrĂŒnde dafĂŒr nennen?
Dass ich dir trotzdem 2 Punkte gebe, grĂŒndet in der nahezu perfekten Grammatik, sowie in der KĂŒrze dieses Beitrags.
Ersteres ist ĂŒbrigens Grundvoraussetzung fĂŒr erfolgsorientiertes Schreiben.
Versuch es doch ruhig mal, hm?


Mit GrĂŒĂŸen
Julia

Bearbeiten/Löschen    


schumpo kaladze
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Jun 2002

Werke: 9
Kommentare: 44
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um schumpo kaladze eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
hmm

ich wollte ein bild machen. wo die masse beherrscht wird von einem ihresgleichen(das krokodil ist ein schaf ist ein krokodil). wo diese masse blind gott huldigt, und der primus(arancha) das leitet, weil es ihm das herrschen leichter macht. weiters wollte ich zeigen dass diese religion, in meiner geschichte die christliche, nur eine illusion ist, eine grosse masse, die von anderen abhÀngig ist.

was passiert dann? die religion wird selbststÀndig(gott kommt) und als reaktion darauf vom herrscher zerstört.

Bearbeiten/Löschen    


La Luna
Fast-Bestseller-Autor
Registriert: Apr 2001

Werke: 19
Kommentare: 646
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um La Luna eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil



Hallo noch mal,

okay, du wolltest also ein Bild zeichnen, doch wie du nicht nur an meiner, sondern auch an Renées Reaktion siehst, ist dir das nicht gelungen.
Selbst mit deiner ErklĂ€rung im Hinterkopf – wofĂŒr ich dir herzlich danken möchte – fĂ€llt es mir außerordentlich schwer, logische Parallelen zum Handlungsablauf der Geschichte zu ziehen.
Auch der Grund fĂŒr die hĂ€ufige ErwĂ€hnung des Namens, bleibt in den dunklen AbgrĂŒnden der Ahnungslosigkeit verschollen.
Wie dem auch sei: Du solltest vielleicht bei deiner nĂ€chsten Geschichte verstĂ€rkt darauf achten, dass sich dem Leser – der deine Gedanken ja nicht kennen kann – der Inhalt erschließt. Hilfreich dabei könnte ein vorheriges Lesen durch einen Freund sein, oder du stellst dein Werk in die Schreibwerkstatt. Dort sind dir viele hilfreiche Tips sicher.

Gruß,
Julia

Bearbeiten/Löschen    


schumpo kaladze
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Jun 2002

Werke: 9
Kommentare: 44
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um schumpo kaladze eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
hmmm

ich denke schon dass es mir gelungen ist ein bild zu malen. es ist kein verstÀndliches, oder eindeutiges, aber es ist ein bild...

Bearbeiten/Löschen    


ZurĂŒck zu:  Kurzgeschichten Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!