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Leselupe.de > Ungereimtes
atem der seele
Eingestellt am 26. 11. 2007 20:43


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grasshof
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Nov 2007

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Atem der Seele


Am blauenden Himmel,
die Wolken rein, leicht –
sie ziehen vorüber
tragen das Nass so weich –
Und meine Seele atmet die Ferne,
weitet sich aus –
Sie sucht das Du
ihrem Geiste verwandt-
und die Sehnsucht sie rührt
erwartend den Kuss –
Und morgens, dann einsam,
schattig die Erinnerung
in einer hohlen Hand -


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Duisburger
Häufig gelesener Autor
Registriert: Nov 2002

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... einfach nur schön .... kitschig.

Tut mir leid, aber das ist zu viel des Guten, auch wenn es sich gefällig anhört. Die gewählten Methapern sind arg verbraucht, eine andere Aneinanderreihung derselben macht es nicht besser.
Leider ist diese Aufzählung (was nicht sehr lyrisch ist) so vorhersehbar. Ein Text wie aus einem Lyrikbaukasten, dessen Teile man nur noch gefällig aneinander reihen muss.

lg
Oldy
__________________
Unter den Kastraten ist der eineiige König (unbekannter Gas- und Wasserinstallateur).

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Perry
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Aug 2004

Werke: 1033
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Hallo Grasshof,
es ist immer schwer aus Begriffen wie "Seele, Himmel, Wolken, Ferne, Sehnsucht und eisam" ein "neues" Gedicht zu formen. Der Wille ist erkennbar (Sie sucht das Du / ihrem Geiste verwandt), das Ergebnis leider -nach meinem Empfinden- noch nicht so gelungen.
LG
Perry

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