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Leselupe.de > Ungereimtes
aus dunklen bildern
Eingestellt am 04. 02. 2008 10:22


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grasshof
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Nov 2007

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aus dunklen Bildern











Aus dunklen Bildern


Aus dunklen Bildern
hole ich sie
wasche mit Tränen
Helligkeit frei
erkenne gezeichnet
im Licht auch die Schatten
sind Bilder des Lebens
verloren im All
aber jetzt
jetzt ist ihre Zeit




Version vom 04. 02. 2008 10:22

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Eve
Routinierter Autor
Registriert: Mar 2001

Werke: 28
Kommentare: 516
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Hallo grasshof,

warum so umständlich?

quote:
Aus dunklen Bildern
ich sie mir hole

Leider verstehe ich den Text nicht - worum geht es dir? Für mein Empfinden widerspricht sich der Text selbst, erst wird aus dunklen Bildern etwas geholt, dann ist auf einmal Helligkeit da? Woher kommt diese? Das All, das auf einmal ins Spiel kommt, hat scheinbar gar keinen Bezug zu dem dunklen Bild, das das LyrIch vor sich hat/sieht.

Mir fehlt der rote Faden, die Verbindung zwischen den Einzelszenen, die zum Schluss zu einer Lösung/Erkenntnis/Moral führen.

Mein Vorschlag wäre, ein paar Dinge streichen (das All zum Beispiel), die anderen Zeilen oder Bilder stärker herausarbeiten ... was meinst du?

Viele Grüße,
Eve

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Heidrun D.
Guest
Registriert: Not Yet

Guten Tag, grasshof.

Wir kennen uns noch nicht, deshalb winke ich mal freundlich in deine Richtung. -

In deinem Text gefallen mir die Bilder als Stilmittel sehr gut.

Ich würde das Gedicht allerdings ein wenig verändern, einerseits um das "Umständliche" im 2. Vers herauszuholen, andererseits dem Ganzen einen (noch)besseren Klang zu verleihen.

Aus dunklen Bildern
hole ich sie
wasche mit Tränen
Helligkeit frei
erkenne gezeichnet
im Licht auch die Schatten
sind Bilder des Lebens
verloren im All
aber jetzt
jetzt ist die Zeit

Da hättest du am Ende noch einen astreinen Chiasmus drin ...
Zeichensetzung würde ich bei diesem Text ganz weglassen; das ist aber Ansichtssache.

Insgesamt ein schönes Gedicht über Erinnerungen.

Liebe Grüße
Heidrun D.

Was meinst du?


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