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Leselupe.de > Ungereimtes
behutsam
Eingestellt am 15. 12. 2005 22:16


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Kasper
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Oct 2005

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behutsam


ich lasse zu
dass du meine seele sezierst
sei behutsam
in der f├╝hrung des skalpells

ich lasse zu
dass du mich zum himmel f├╝hrst
sei behutsam
in der wahl des weges

ich lasse zu
dass du mich ber├╝hrst
sei behutsam....



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tho schett
???
Registriert: Oct 2005

Werke: 36
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Dazu m├Âchte ich nur Folgendes sagen, ohne dass ich l├Ąnger dar├╝ber nachgedacht h├Ątte: Das gef├Ąllt mir einfach! gruss thosche
__________________
┬ęthosche

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rosste
Routinierter Autor
Registriert: Jul 2004

Werke: 85
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Hallo Kasper

die idee ist gut und gef├Ąllt mir.

ein paar kleinigkeiten:

"in der wahl des weges" - klingt so pathetisch und gibt es denn so viele wege in den himmel?
warum nicht:
in der wahl des tempos oder so?

in der dritten strophe stoppst du nach "behutsam".
das kann nat├╝rlich absichtlich so gemacht werden.
du kannst aber durchaus "in der wahl deiner stromst├Ąrke" oder "deiner miliAmpere" oder halt was v├Âllig anderes anf├╝gen.
die form des gedichtes w├Ąre besser eingehalten.

kein komma nach dem dritten "zu", wenn du nach den beiden ersten auch keine gesetzt hast.

das "es" in "ich lasse es zu" kannst du auch weglassen - da klingt das gedicht noch pers├Ânlicher.

lg

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Prosaiker
Guest
Registriert: Not Yet

nur kurz dazu von mir: lass die letzte strophe so wie sie ist. das gedicht muss dort genau nach dem "sei behutsam" aufh├Âren, mit einer additiven zeile w├╝rde es nie die kurve kriegen und man k├Ânnte es endlos so weiterf├╝hren. die offenheit an dieser stelle tut dem text gut.
vg,
Prosa.

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Melusine
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Kasper,

ich stimme rosste in zwei Punkten zu: das Komma in der dritten Strophe sollte weg - und ja, auch mir w├╝rde es besser gefallen, wenn du das "es" in den ersten Zeilen jeder Strophe weglie├čest. "ich lasse zu" klingt in meinen Ohren auch vom Rhyhthmus her besser.

Warum "in der wahl des weges" pathetisch klingen soll, kann ich nicht ganz nachvollziehen. "Sezieren - Skalpell", "f├╝hren - Weg", das passt f├╝r mich perfekt (und in der Liebe f├╝hren ja wohl einige Wege in den Himmel...). Vielleicht besser "in der wahl des wegs"? Nur mal so als Vorschlag; auch das gefiele mir rhythmisch besser.

Die letzte Strophe w├╝rde ich (bis auf das Komma) unbedingt so lassen. Genau wie Prosa sagt: Das Gedicht muss hier enden.

LG Mel

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Kasper
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Oct 2005

Werke: 22
Kommentare: 61
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reHallo!

@rosste
sofort entfernte ich nat├╝rlich das komma - und auch mit dem "es" hast du es getroffen. Das Ende, welches keines ist, wurde von mir bewusst so gew├Ąhlt, weil ich das Bed├╝rfnis hatte, es so enden zu lassen. Alles, was danach gekommen w├Ąre oder h├Ątte kommen k├Ânnen, w├Ąre nicht passend gewesen.

@prosa
freut mich, dass dir das gedicht gef├Ąllt. Betreffend dem Ende bin ich, wie oben ersichtlich, ganz bei dir.

@ Melusine
Ich bin rosste und Dir teilweise gefolgt, weil ihr absolut recht habt. "Des Wegs" werde ich vorerst aber leider nicht annehmen, weil es meiner Melodievorstellung nicht entspricht. K├Ânnte daran liegen, dass ich ein Austrianer bin - wie auch immer -


Danke f├╝r die Zeilen und liebe Gr├╝├če,
Kasper



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