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Leselupe.de > Tagebuch - Diary
beinbruch
Eingestellt am 30. 08. 2008 18:17


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Paula
Hobbydichter
Registriert: Jun 2008

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Dir zu schreiben bedeutet einen Weg durch verhockte Gehirng├Ąnge zu suchen.

Die Sonne ausser Sicht, blauer Pool und zwei Voegel aus Keramik,mit ausgebreiteten Fluegeln.

Fliegen soll schoen sein, landen schwierig.
Traeume brechen sich Beine.

In meinem Kopf orangene Tueren, die sich verschliessen; schluesselfressende Kaimane.

Was habe ich an dich gedacht im Pantanal mit Fluegeln aus Gerippe.

Seit Quito taeglich eine Wunschfeder angeklebt.

Im Wind alle verloren.



Version vom 30. 08. 2008 18:17

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Hakan Tezkan
Guest
Registriert: Not Yet

hi paula,

nicht schlecht, mir gefallen deine zum teil sch├Ânen bilder. ich w├╝rde dir nur noch ein paar vorschl├Ąge machen, du kannst ja schauen, was du daraus machst:

quote:
Dir schreiben jetzt bedeutet einen Weg suchen durch verhockte Gehirngaenge. Dieser Satz ist sehr ungelenk. Wie w├Ąre es so: Dir zu schreiben bedeutet einen Weg zu suchen. Durch verhockte Gehirng├Ąnge.

Die Sonne auss├čer Sicht, blauer Pool und zwei Voegel aus Keramik, alt und angeschlagen, mit ausgebreiteten Fluegeln. dieser absatz ist f├╝r mich der st├Ąrkste. leider benutzt du gerade hier soviele adjektive, das bild mit den v├Âgeln sit viel aussagekr├Ąftiger ohne das "alt" und das "angeschlagen", jedenfalls f├╝r mich

Fliegen soll schoen sein, landen schwierig.
Traeume brechen sich Beine.

In meinem Kopf orangene TuerenKomma die sich verschliessen; schluesselfressende Kaimane.ich k├Ânnte es mir auch so vorstellen: ...verschlie├čen. Und schl├╝sselfressende Kaimane

Was habe ich an dich gedacht im Pantanal mit Fluegeln aus Gerippe.Dieser Satz mutet auch ungeschickt an. Mein Vorschlag: Du im Pantanal, mit deinen Fl├╝geln aus Gerippe. Seit Quito habe ich t├Ąglich eine Wunschfeder angeklebt...F├Ąnd ich pers├Ânlich besser.

Seit Quito taeglich eine Wuschfeder angeklebt leider f├Ąllt sprachlich der anschlie├čende Teil auch ab. Ich w├╝rde das Ende so schreiben: ...angeklebt. Aber der Wind lie├č mich sie alle verlieren.- Wind - und ich verlor sie alle.
Der allerletzte Teil ist f├╝r mich redundant, auch ist er vom Bild her nicht neu, sowohl im allgemeinen, als auch hier im Tex taucht es bereits auf. Ich w├Ąre hier f├╝r eine Streichung dun somit Verdichtung.Mich ausgebreitet, ausgegeben, Dich eingelassen mit soviel Vergnuegen.
Nun Tueren, die zuknallen, sobald ich aus ihnen trete und mir allerletzte Duefte von Dir um den Nacken wehen.



vielleicht ist ja etwas f├╝r dich dabei, deine bildhaftigkeit ist erfrischend. mach etwas daraus.

lg,
hakan

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Paula
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Hi Hakan,

danke f├╝r Deine Kritik und Deine Vorschl├Ąge. Ich werde einiges davon ├╝bernehmen. Es ist zum Teil sehr stimmig f├╝r mich.
Besonders das Streichen des Schlusses begr├╝sse ich, denn was mich an ihm hielt war nur meine Sentimentalit├Ąt ( vielleicht vermischt mit dem Bed├╝rfnis nach ein wenig Kitsch...)

liebe Gr├╝sse

Paula

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