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Leselupe.de > Kurzgeschichten
der ehemann und die nutte
Eingestellt am 03. 03. 2002 23:44


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Stefan_Senn
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Registriert: Jan 2002

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Eingerahmt von den kahlen weissen W├Ąnden des ehelichen Schlafzimmers lag er neben seiner Frau. Er konnte nicht schlafen. Eine sexuelle Erregung die umso st├Ąrker wurde, je l├Ąnger er neben seiner Frau lag, war in ihm hochgekrochen. Von Zeit zu Zeit hatte er unbeholfene Versuche gemacht, sich ihr z├Ąrtlich zu n├Ąhern. Doch immer war er mit einem schlaftrunkenen "Nein, bitte, heute nicht!" abgewehrt worden. Nun lag er mit ge├Âffneten Augen auf dem R├╝cken und betrachtete die W├Âlbung seines erigierten Gliedes auf der Bettdecke, die von einer in Fenstern├Ąhe postierten Stra├čenlaterne in mattes Licht getaucht wurde. Es war frustrierend. Seit Monaten wurden die Bettfedern des ehelichen Schlafzimmers nicht mehr ├╝berm├Ą├čig belastet, immer musste er sich anh├Âren, dass er seine Lust aufzuschieben habe.
Seufzend stand der Mann auf und begab sich ins Badezimmer. Dort nahm er einen Schluck Wasser und setzte sich auf die mit Pl├╝sch bezogene Toilettenbrille. Ja Kitsch, daran war sie interessert, daf├╝r musste er blechen mit seinen hart verdienten Kr├Âten, aber die Erf├╝llung der ehelichen Pflichten...
Er spuckte in die Hand und begann, sein Glied rhythmisch auf-und abzubewegen, um sexuelle Energie abzubauen. Doch dies war in letztere Zeit ZU h├Ąufig das einzige Mittel gewesen, sich Lust zu verschaffen. nein, heute nicht. Aprupt brach er ab. Er spritzte sich kaltes Wasser ins Gesicht, fuhr sich kurz mit der Hand durch die Haare und legte Stra├čenkleidung an.
Es war eine relativ laue Sommernacht. Vielleicht w├╝rden ihn ja ein Spaziergang durch die n├Ąchtlichen Gassen der Gro├čstadt auf andere Gedanken bringen. Er steckte seinen Geldbeutel ein, um am n├Ąchsten Automaten eine Schachtel Zigaretten zu erstehen und machte sich auf den Weg.
Mmh, wie ruhig die Stadt n├Ąchtens war-kein Vergleich zur morgendlichen und nachmittaglichen Hektik, der man als Einwohner urbaner Monster tagt├Ąglich ausgesetzt war.
Er durchquerte ein paar Stra├čenz├╝ge Destination Anywhere und fand schlie├člich einen Zigarettenautomaten. Eine tief inhalierte Ugly Strike, eine laue Sommernacht, das Gef├╝hl von Freiheit, was braucht ein Mann mehr, um gl├╝cklich zu sein?
Er summte vor sich hin, einen alten Schlager von Udo J├╝rgens:"Ich war noch niemals in New York.." ein L├Ącheln huschte ├╝ber seine Lippen, w├Ąhrend er seinen Spaziergang fortsetzte. F├╝r Sekundenbruchteile war ein Gedanke an Flucht in seinem Kopf aufgetaucht. In seiner Brieftasche befanden sich noch etwas mehr als 200 DM, w├╝rde das nicht f├╝r einen Flug in eine weit entfernte Stadt reichen? Nein, daf├╝r war er zu feige und nicht spontan genug. Er hatte es lieber, wenn sein Leben in geordneten Bahnen verlief.
Gedankenverloren war er weiter spaziert. Huch! Wo war er denn jetzt gelandet? Im Dunkeln kam ihm die Stra├če, auf der sich gerade befand, reichlich unbekannt vor. Naja die Stadt war gepflastert mit Haltestellen f├╝r ├Âffentlichen Verkehrsmitteln, wenn er seinen Weg fortsetzte w├╝rde er fr├╝her oder sp├Ąter zu einer kommen, von wo aus er den Heimweg antreten konnte.
"Mmh Hallo!" Eine helle, weibliche Stimme hatte ihn aufgeschreckt. Er blickte hoch. Eine junge, sehr junge Prostituierte, in einem kurzen, sehr kurzen Rock und einem engen, sehr engen Oberteil, durch das sich aufgrund fehlender Unterw├Ąsche die Umrisse ihrer Br├╝ste nur zu gut abzeichneten.
Der Mann starrte diese Br├╝ste an und sp├╝rte wieder seine hei├če Begierde.
"Na, wie w├Ąr┬┤s denn mit und beiden?" Keck l├Ąchelnd bedachte ihn das M├Ądchen mit einem Augenaufschlag.
Des Mannes Sinne waren au├čer Betrieb gesetzt, er hatte nur noch diese Br├╝ste vor Augen, seine hei├če Begierde und ein erigiertes Glied in der Hose.
"Tja, also.., warum nicht?"Oh oh, seine Sprache, seine Artikulation. Nicht mehr fest und fl├╝ssig, sondern zitternd, stotternd, fast hingehaucht.
"Dann komm mal mit!" Die Nutte hatte ihn bei der Hand gepackt und in den ersten Stock eines sch├Ąbigen Apartements gef├╝hrt.
Dort nahm sie mit ├╝bereinandergeschlagenen Beine auf einem Sessel Platz, z├╝ndete sich eine Roman├ęs light an und strahlte den Mann an.
"Was darf┬┤s denn sein? Franz├Âsisch, Verkehr, anal, mit Hand..?
"├ä├Ą├Ąh ├Ą├Ąh zweiteres bitte!" "Ja ja der gute alte Fick, da weiss man was man hat, wa?" Vergn├╝gt zwinkerte sie ihm zu "Das macht 120 DM!"
Mit zitternden Fingern entnahm der Mann die Geldscheine seiner Brieftasche und ├╝berreichte sie ihr.
"Die Firma dankt!" meinte sie schelmisch, verstaute das Geld in ihrer Handtasche, schl├╝pfte gewandt aus ihrem Rock, entledigte sich ihres Oberteils und fingerte ein Pr├Ąservativ aus ihrer Handtasche.
"Hier bitte einmal in schwarz-f├╝r den eleganten Herrn!"
Unsicher stieg der Mann aus seinen Kleidern und rollte das Kondom ├╝ber sein mittlerweile kurz vor dem Bersten stehendes Glied.
Endlich, nur einen kurzen Moment entfernt von einer warmen Vagina, endlich nach so langer Zeit, endlich das, was ihm seine Frau so lange vorenthalten hatte...
JA, seine Frau. pl├Âtzlich wurde ihm bewusst, dass er im Begriff war, seine Frau zu betr├╝gen, nach fast 10 Ehejahren.
Er z├Âgerte, sollte er wirklich....
"Na was ist, auf was wartest du denn noch-Ran an den Speck!"
Er betrachtete diese kleinen, runden Br├╝ste, das scharf abgegrenzte Dreieck ihrer Schamhaare, den perfekten K├Ârperbau dieser Prostituierten.
Er musste es tun-jetzt und hier.
"Selbst schuld, keusche Ehefrau!" dachte er noch, bevor er seinen Penis in die Nutte rammte.
__________________
violent sorrows seem
a modern ecstasy

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