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Leselupe.de > Erotische Geschichten
der geheimnisvolle fremde
Eingestellt am 06. 10. 2008 01:31


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dorimaus
Hobbydichter
Registriert: Oct 2008

Werke: 1
Kommentare: 2
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Die laute Musik und der Beat dröhnten mir in den Ohren. Die Tanzfläche des Clubs, in dem ich mich befand, war zum Bersten gefüllt. Überall sah man sich im Takt der Musik windende Körper. Es war heiß, der Schweiß sammelte sich zwischen meinen Brüsten. Die Stimmung war unglaublich. Heute wollte ich mich so richtig auspowern, einfach alles rauslassen. Ich fühlte mich super in meinem roten Ledermini, den dazu passenden Pumps und dem silbernen, Rücken freien Top von Gucci mit den dünnen Trägern, das ich letzte Woche zum halben Preis erstanden hatte. Als das Lied endete, drängelte ich mich schwer atmend durch die Menge an die Bar, an der mein Getränk stand. Meine Tasche warf ich neben mir auf die Theke und nahm einen großen Schluck von meinem Cocktail. Langsam kam ich zur Ruhe und schaute mich um. Der Club war stilvoll eingerichtet, und auch sehr gut besucht, dachte ich mit Erstaunen. Meine Blicke wanderten durch den Raum. Als mein Blick weiter wanderte in den hinteren Teil, da erblickte ich ihn. Er war ganz in schwarz gekleidet; schwarze Bikerstiefel, dunkle Jeans …mein Blick wanderte weiter nach oben, über seine muskulöse Brust, die von einem schwarzen Ärmel losen Shirt bedeckt war, seinen sehnigen Hals hinauf zu seinen Augen. Ich erstarrte. Sein Blick traf den meinen. Er war …glühend. Gruselig. Meine Nackenhaare stellten sich auf und ein Schauer lief mir über den Rücken und ließ mich plötzlich frösteln. Die Mundwinkel seiner sinnlich vollen Lippen waren zu einem leichten Lächeln hochgezogen. Es erreichte jedoch nicht ganz seine Augen. Diese Augen, sie waren unglaublich. Mir schien, als könne er direkt in meine Seele blicken. Von einem unangenehmen Gefühl gepackt riss ich meinen Blick von seinen faszinierend fesselnden Augen los und entschloss mich, mich ein wenig frisch zu machen. Ich rutschte vom Barhocker und der Barkeeper zwinkerte mir verschwörerisch zu. Unsicher stand ich auf den Beinen. Ich drängte mich durch die tanzende Menge in Richtung des Gangs, der zu den Toiletten führte. Dabei warf ich einen Blick dorthin zurück, wo der Fremde gestanden hatte, aber er war nicht mehr da.
Hier ein Schubser, da ein Anrempeln. Meine kleine silberne Handtasche fest umklammernd stolperte ich weiter. Der letzte Cocktail war wohl doch etwas zu viel dachte ich kichernd. Schwer atmend erreichte ich den dunklen Gang und ließ den Lärm hinter mir. Meine Beine fühlten sich an wie Wackelpudding, mein Kopf schwirrte schon ein wenig. Hier war die Musik viel leiser und die Luft war auch besser. Das Geräusch der Absätze meiner Schuhe hallte von den kalten Steinwänden wider. Ich bog um die Ecke. Irgendwie hatte ich ein mulmiges Gefühl, als ob ich beobachtet würde. Schnell blickte ich über die Schulter. Etwas unsicher stolperten zwei angeheiterte Mädels an mir vorbei und lachten schrill. Das Geräusch tat mir in den Ohren weh. Es fühlte sich an wie Nadelstiche in meinem Kopf. Mir wurde immer elender zumute. Ich hielt inne, mit einer Hand stützte ich mich an der Wand ab, um eine Verschnaufpause einzulegen. Meine Beine zitterten nun mehr als vorher und in meinem Kopf begann es sich auf einmal zu drehen. Ich drückte meine erhitzte Stirn an die Wand und schloss die Augen. Gleich wird’s besser, ganz ruhig ein- und ausatmen. Leise Schritte klangen an mein Ohr. Mühsam öffnete ich die Augen und hob meinen nun mehr pochenden Kopf; und da sah ich ihn. Er war es, der Typ von vorhin. Langsam und in geschmeidigem Gang kam er direkt auf mich zu. Das Lächeln auf seinen Lippen begann vor meinen Augen zu verschwimmen. Ich wollte etwas sagen, aber kein Laut drang aus meiner ausgetrockneten Kehle. Nur ein hilfloses Stöhnen brachte ich zu Stande. Der Boden hob sich mir plötzlich entgegen, ich taumelte; und das Letzte was ich in dem schwachen Dämmerlicht wahrnahm, bevor die Dunkelheit mich umfing, waren zwei brennende rote Augen und starke Arme, die mich auffingen, bevor ich auf den kalten Boden stürzte…

Langsam kam ich wieder zu Bewusstsein.Gott, ich fühlte mich schrecklich! Was war nur geschehen? Was für ein schrecklicher Traum. Ich wollte meine Augen aufschlagen und sah nur Schwärze. Eine Augenmaske. Was zum Teufel?! Ich wollte sie wegnehmen, aber konnte es nicht. Meine Hände waren festgebunden. Auf einmal kam mir alles wieder zu Bewusstsein. Die Disco, wie mir schlecht wurde, dann wurde es dunkel, danach …kann ich mich an nichts mehr erinnern.
Ich merkte, das sich auf einem Bett lag und spürte kühle Seidenlaken unter meiner brennenden Haut, die tröstend kühlend wirkten. Meine Hand- und Fußgelenke waren gefesselt. Ein plötzlicher Lufthauch streifte meine nackte Haut. Ich erstarrte. Wo bin ich nur? Vergeblich zerrte ich an den Fesseln! Ich holte Luft und wollte nach Hilfe schreien. Doch es kam nur ein heiseres Krächzen aus meiner trockenen Kehle. Wer hat mich hierher gebracht? Angestrengt versuchte ich zu lauschen, ob ich irgendetwas hörte. Nichts. Es war totenstill. Mein Atem beschleunigte sich, mein Herz schlug mir bis zum Hals. Ganz ruhig, bloß keine Panik, jemand muss mir etwas in den Drink getan haben, deswegen dieser Schwindel, und jetzt das! ich versuchte angestrengt, die aufsteigenden Tränen zurückzudrängen und einen kühlen Kopf zu bewahren. Ganz alleine in diesem Raum eingesperrt,hörte ich keine anderen Geräusche, außer meinen eigenen keuchenden Atem.




Wie lange ich so dalag, hilflos, ausgeliefert, wusste ich nicht, aber irgendwann verlor ich jedes ZeitgefĂĽhl. Waren Minuten vergangen? Stunden? Meine Haut fing seltsam an zu kribbeln, war so empfindsam, mit jeder Minute wurde es schlimmer; mir war so heiĂź! Was passierte mit mir? Ich war bestimmt krank, dieses Fieber wollte mich verzehren. Unruhig wand ich mich auf den Laken, so weit es meine Fesseln erlaubten. Das muss ein Alptraum sein, bitte mach, das ich aufwache betete ich. Ein Lufthauch streifte meine erhitzte Haut. Sofort richteten sich meine nun ĂĽberaus empfindlichen Brustwarzen auf und ich spĂĽrte ein brennendes Pulsieren in meinem SchoĂź.
Es war jemand im Raum, hören konnte ich nichts, aber ich spürte sie. Die Anwesenheit eines Anderen. Bitte, flüsterte ich, ich bin krank, ich brauch einen Arzt. Mein Atem ging keuchend. Helfen sie mir! Das letzte Bitte endete in einem Stöhnen. Leise Schritte näherten sich dem Bett, meine Kehle war wie ausgetrocknet. Bitte, ich habe Durst…noch ehe ich den Satz beenden konnte, spürte ich eine kühle Hand, die meinen Kopf stützte . Ein Glas wurde mir an die trockenen Lippen gehalten und ich trank in gierigen Zügen. Kühl rann das Wasser meine Kehle hinab, aber es konnte diese Hitze in meinem Innern auch nicht verdrängen. Mein Kopf lag wieder auf dem weichen Kissen. Unruhig warf ich mich hin und her, es ging nicht anders. Den Rücken durchgebogen stöhnte ich auf. Binden sie mich los…ich…mir ist so heiß…bitte…ich, ich verbrenne! Ich konnte kaum noch klar denken. Diese alles verzehrende Hitze lähmte den letzten Rest meines Verstands. Nur wage nahm ich wahr, dass sich ein Finger auf meine halb geöffneten und leicht feuchten Lippen legte und eine raue und sinnliche Männerstimme mir ein leises Schsch…meine Kleine. Alles wird gut ins Ohr flüsterte. Der Finger zog eine Spur an meinem Hals entlang. Die Matzratze senkte sich unter dem Gewicht des Fremden, der mich gefangen hielt, als er ein Knie auf dem Bett abstützte und sich über mich beugte. Ich konnte seinen heißen Atem auf meiner Wange spüren; die sengende Hitze seiner Zunge saugte sich an meinem zarten Fleisch fest, in der Mulde zwischen meiner Kehle und der Schulter. Langsam zog er eine nasse Spur bis hin zu meinen Brüsten…als er die linke Brustwarze in den Mund nahm und daran saugte, schrie ich in reiner Lust auf. Mein Körper bebte, ich konnte nichts mehr tun. Seine Hände waren überall, strichen über jeden Zentimeter meines entblößten Körpers, tasteten hier, streichelten dort. O Gott, o Gott konnte ich immer wieder nur flüstern. Was geschieht mit mir? Rund um meinen Bauchnabel verteilte er zarte Küsse und seine Hände befanden sich an meinen sich windenden Hüften. Sie streichelten meine durch die Fesseln gespreizten Schenkel und näherten sich dem Zentrum meiner Lust. Plötzlich spürte ich seine tastenden Finger, die sich weiter vorwagten. Als er mit einem Finger in mich eindrang, stieß ich ein lustvolles Stöhnen aus, er neckte, er streichelte. Bald ersetzte er seine geschickten Finger durch seine Zunge. Ich war glitschig und feucht unter seinen Lippen. Er saugte heftig an mir, als wolle er süßen Nektar trinken, bis mein Körper von einem Orgasmus geschüttelt wurde. Ich schrie auf und zuckte unkontrolliert. Doch er hörte nicht auf, leckte weiter an mir und brachte mich zu einem zweiten Höhepunkt und dann noch zu einem weiteren.
Ich war schlaff geworden in seinen Armen und atmete heftig, als mein letzter Höhepunkt verebbte. Meine Brust hob und senkte sich unter heftigen Atemzügen. Nur unser beider Atem war zu hören.
Doch die Mattigkeit währte nicht lange. Schon bald spürte ich, wie die Hitze zurückkehrte. In meinem benebelten Hirn konnte ich dies gar nicht richtig verarbeiten, doch bevor ich auch nur einen Ton hätte herausbringen können, verschlossen mir seine Lippen den Mund. Sie waren heiß, und ich konnte mich selbst auf seiner Zunge schmecken. Seine Zunge fuhr sanft meine Unterlippe entlang, während seine Hände auf meinen Brüsten lagen und diese sanft und mit kreisenden Bewegungen massierten. Ich stöhnte in seinen Mund und hieß seine heiße Zunge mit meiner willkommen, die meinen Mund plündern wollte. Leidenschaftlich erwiderte ich seinen glutvollen Kuss und hob die Hüften an. Ich brauchte….O Gott, ja…ooooooh, stöhnte ich. Nun stützte er die Hände zu Seiten meines Kopfes auf dem Kissen ab und ich spürte, wie er sich auf mich legte. Ich konnte sein erigiertes Glied an meiner heißen Spalte spüren, die sich nach ihm sehnte. Es war dick, schwer und pulsierte. Wie von Sinnen hob ich ihm meine ruhelosen Hüften in einer stummen Bitte entgegen, meine gefesselten Hände ballten sich zu Fäusten. Er ließ sich nicht lange bitten und ich konnte fühlen, wie sein Schwanz mit einem heftigen Stoß so tief in mich eindrang, dass ich sofort von einem weiteren Orgasmus überspült wurde, mein Innerstes zog sich um ihn zusammen. Doch es gab kein Zurück mehr, ich konnte seine Leidenschaft spüren, die er die ganze Zeit mühsam zurückgehalten hatte. Feuchtes Gleiten…er drang heftig und mit tiefen Stößen in mich ein. Meine Glut stand der seinen in nichts nach, ich warf mich jedem seiner harten und immer schneller werdenden Stöße gierig und voller Leidenschaft entgegen. Meine Schreie mischten sich mit seinem gutturalen Stöhnen. Er gab mir alles, und ich nahm alles, was er mir gab. Sein Rhythmus beschleunigte sich und sein Atem kam abgehackt. Als ich es nicht mehr aushielt und meinte zu bersten, erstarrte auch er und wir erreichten beide den Gipfel der Lust gleichzeitig. Er erholte sich zuerst und ich spürte, wie er an meinen Fesseln herumhantierte. Die Maske ließ mich nichts sehen, ich merkte nur, dass meine Arme und Beine frei waren, aber ich konnte mich nicht bewegen, so befriedigt war ich. So was hatte ich noch nie erlebt, mein Körper wurde immer noch von Nachbeben geschüttelt. Diese alles verzehrende, alles vergessende Lust…langsam streckte ich meine Hand in Richtung meines Gesichts. Wer war er? Wer bist du? flüsterte ich. Doch bevor ich die Maske erreichen konnte, erfasste er mein Handgelenk und zog meine Hand weg. Seine Finger verschränkten sich mit den meinen. Mit der anderen Hand hob er mich zu sich hoch und küsste mich. Seine Lippen glitten tiefer und mit einer geschmeidigen Bewegung seines festen Körpers glitt er hinter mich und ich spürte seine breite Brust an meinem Rücken. Seine Lippen wanderten weiter zu meinem Nacken und ich legte den Kopf schief und stöhnte laut auf. Seine Hände wanderten über meine Brüste und streichelten die steil aufgerichteten Brustwarzen. Er hob mich auf die Knie und presste sich an meinen Rücken. Jeden einzelnen Muskel seines Körpers konnte ich an meinem spüren. Sein Glied pulsierte an meinem Hintern. Ohja er wollte mich. Aufreizend wanderte seine rechte Hand meiner Scham entgegen. Mit einem Knie spreizte er meine Beine, um mich für seine suchenden Finger zu öffnen. Er schob einen Finger in meine feuchte Hitze und streichelte mich. Auch ein zweiter und dritter kamen hinzu. Fieberhaft bewegte ich meine Hüften. Ich stöhnte lauthals, es war wie Magie. Während seine Finger mich bearbeiteten, spreizte er meine Schenkel noch weiter und drang von hinten in mich ein. Ein Schrei entfuhr mir. Er machte mich wahnsinnig. Diesem Angriff auf meine Sinne konnte ich nicht standhalten. Seine Hand ließ von mir ab und fand ihren Weg nach oben. Ich nahm seine Finger zwischen die Lippen und saute an ihnen, während er immer schneller in mich eindrang. Es war herrlich..so tief, jeden Zentimeter von ihm konnte ich in mir spüren, wie er rein- und wieder rausglitt. Ich stützte mich mit den Händen am Kopfteil des Bettes ab und bog meinen Rücken durch. Er wurde immer begieriger…unser beider Atem war nur ein Keuchen und Stöhnen. Sein Rhythmus wurde drängender, schneller. Ich fühlte es, schon wieder. Gleich bin ich im Himmel! Plötzlich erstarrte er und wurde von einem heftigen Orgasmus erfasst, und meiner folgte sogleich. Er war so mitreißend, katapultierte mich zu den Sternen und ließ helle Blitze vor meinen Augen explodieren. Mit einem Schrei verging ich. Das war das Letzte, was ich sah, bevor es um mich herum schwarz wurde...


Ich schrak aus dem Schlaf auf und war mit einem Ruck hellwach. Schnell schaute ich mich um…ich lag in meinem Bett, ich war daheim. Erleichtert ließ ich mich wieder in die Kissen fallen. Mein Herz pochte rasend, die Augen weit aufgerissen…meine Hände fuhren sofort an mein Gesicht. Keine Maske. Oh! seufzte ich Nur ein verrückter Traum. Doch, als ich langsam zu mir kam, merkte ich, dass ich keinen Fetzen am Leibe trug. Verdutzt schaute ich mir meine Hände an, das Mondlicht, das hereinschien, spendete genug Licht, sodass ich die roten Striemen an meinen Handgelenken sehen konnte. Aber?! Langsam wanderte meine Hand an meine Lippen, sie waren geschwollen. Mein Körper glühte …seltsam, zwischen meinen Schenkeln fühlte ich mich etwas wund. Quälend langsam, aus Angst, was ich entdecken würde, wanderte meine Hand langsam zwischen meine Beine. Und tatsächlich. Wie vom Blitz getroffen versteifte sich mein ganzer Körper, es war feucht. Ich fröstelte in der kühlen Nachtluft. O Gott, ich ließ nie das Fenster nachts offen…was?! Mit einem Ruck drehte ich den Kopf in Richtung des großen Fensters. Die Vorhänge flatterten im Wind…und für den Bruchteil einer Sekunde erhaschte ich einen Blick auf rot glühende Augen und ein zufriedenes Lächeln, bevor sich die Gestalt in Luft auflöste…


Version vom 06. 10. 2008 01:31

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