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Leselupe.de > Experimentelle Lyrik
der schatz
Eingestellt am 22. 03. 2006 14:07


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schwarzer mohn
Schriftsteller-Lehrling
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wer sagt
dass gold nicht grün hoch oben
im baum hängt.
denn als ich es im gras
suchte
fand ich nur mich.

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Saurau
Guest
Registriert: Not Yet

hallo Veronika!

passend zur voroster-zeit!

macht nachdenklich. wobei sich mir die frage stellt: wieso sollte es im gras liegen?
das gedicht liest sich wunderbar auch als hinweis auf den nutzen von weichen drogen. da kann man sich im gras bisweilen schon selber finden, denke ich.

liebe grüße

daniel

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schwarzer mohn
Schriftsteller-Lehrling
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hallo daniel!

gefällt mir deine interpretation des gedichts.
da ich persönlich keine allzu grossen erfahrungen mit weichen drogen gemacht habe und auch nicht auf ostern anspielen wollte (das gedicht entstand irgendwann mal im herbst), sollte ich wohl folgendes dazu sagen: man sucht schätze meist dort, wo es am naheliegendsten ist: am/im boden. und was die anderen aussagen betrifft, die liegen dann wohl im auge des betrachters.
liebe grüsse an einem wunderbar frühlingshaftem tag,
veronika
__________________
Ich kann heute in jedes Land der Welt
reisen. Aber nur bei Menschen kann ich ankommen.
-Andrew Moore-

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Bernd
Foren-Redakteur
Routinierter Autor

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Die Drogenassoziation verstehe ich gar nicht.

Ich sehe es eher als ein selbstbezügliches und paradoxes Gedicht, in dem man eins wird mit der Umgebung.
Die Welt und ich verschmelzen. Ich bin das Gras und das Gold und das Ergebnis der Suche.


Liebe Grüße von Bernd

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Copy-Left, samisdada, Dada Dresden

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MDSpinoza
Manchmal gelesener Autor
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Wer bei der Selbstfindung keinen Schatz findet, sollte seine Wertvorstellungen überprüfen. Irgendwas läuft da schief.
Hmmm, Gras verfüttere ich auch lieber an die Hasen...
__________________
Lieber ein verführter Verbraucher als ein verbrauchter Verführer...

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schwarzer mohn
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Mar 2006

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an bernd: interessante sichtweise.

an mdspinoza: meine wertvorstellungen wurden bereits überprüft und "korrigiert". die zeilen sind bereits etwas älter.
danke fürs verstehen,
veronika
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-Andrew Moore-

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