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Leselupe.de > Erotische Geschichten
die Unerotische
Eingestellt am 01. 02. 2005 00:46


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lintschi
Festzeitungsschreiber
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Er legte eine Hand auf eines ihrer aufgestellten Knie. Ein Feuerz├╝nglein setzte sich in Bewegung und Lena holte tief Luft. Sein Blick wurde tiefer. Er kniff die Augen etwas zusammen und ├Âffnete den Mund.
"Komm, zieh dich aus", forderte er sie mit rauer Stimme auf.
Lena erstarrte.
Max l├Ąchelte leicht, ohne seinen aufreizenden Gesichtsausdruck zu ver├Ąndern. Seine Z├Ąhne schimmerten pl├Âtzlich und seine Zunge war ganz kurz zu sehen.
Na ja, zum Kartenspielen war er ja wohl nicht gekommen. Lena nestelte an ihrer Bluse herum.
"Nein", sagte er. "Stell dich hierher vor mich. Ich will dich ansehen."
Lena r├Ąusperte sich und sah zu Boden.
"Bitte!" bekr├Ąftigte er sein Ansinnen.
Lena stand auf, stellte sich vor ihn hin und sah ihn unsicher an.
Er meinte es ernst! Oh!
Sie runzelte die Stirn und atmete noch einmal tief ein. Dann presste sie die Lippen aufeinander und verzog sie nach au├čen.
"Lass uns reden", sagte Max und es klang, als werfe er einen Mantel aus mitternachtsblauem Samt ├╝ber sie.
"Was ist los mit dir?"
"Ich ... ja, ich ... du wei├čt ... ich habe das Problem ..."
Max sah sie wortlos an. Seine Augen wurden schm├Ąler und sein Gesicht bekam den konzentrierten Ausdruck, den sie noch von Ischia kannte.
"Ich f├╝hle mich doch so unerotisch!" stie├č Lena heraus. "Weil ich ... hm ... ich ... ├Ąh ..."
Es schien als w├╝rde Max ihre Worte in sich fallen lassen, um dort ihre Wirkung zu erproben. Er nickte mehrmals wie abwesend.
"Ich will dir zeigen, wie unerotisch du bist", schnurrte er dann. Er musterte sie mit eindeutigen Blicken von oben bis unten. Dabei schien er sie unverhohlen mit seinem Augenspiel zu entkleiden und die so entbl├Â├čten Stellen ihres K├Ârpers - die sie eigentlich viel lieber irgendwo versteckt h├Ątte - gen├╝sslich zu betrachten.
Sein Blick blieb erkennbar ideenreich an ihrem Busen h├Ąngen, was Max die Luft h├Ârbar einziehen lie├č, aber Lena den Atem eher verschlug.
Den sollte sie jetzt wirklich hier so einfach vor seinen Augen in die Landschaft h├Ąngen?
Unruhig blickte sie um sich, als suchte sie einen Fluchtweg. In diesem Augenblick h├Ârte sie ein leises ├ächzen. Langsam und ausgesprochen provokant rutschte Max etwas tiefer in den Sitz, sodass die Ausbuchtung seiner Hose leicht erkennbar war.
"Siehst du, wie absolut unerotisch?" grinste er schl├╝pfrig.
Lena riss die Augen auf.
"Kannst du dich noch an die Zauberformel erinnern?" fragte er heiser.
Lena dachte krampfhaft nach und zuckte fast unsichtbar mit den Achseln.
"Schau nicht auf dich, schau auf mich! H├Âr nicht in dich hinein, sondern lieber auf Etta!" Seine Stimme tropfte wie warmes ├ľl.
Etta James hatte gerade einen h├Âchst passenden Tipp f├╝r sie:
I just want to make love to you
Lena senkte den Kopf. Immerhin wusste sie ja auch ein bisschen etwas dar├╝ber, wie man ins Sp├╝ren kam. Das konnte doch hier sicher auch sehr hilfreich sein. Die Musik schl├Ąngelte sich in ihre Ohren und Lena versuchte zu sp├╝ren, wo sie sich hinsenkte.
Ja, das war gut, sie senkte sich zu ihrer Mitte ab und breitete sich von dort gleichm├Ą├čig in ihr aus.
Sie begann ihren Atem loszulassen, ihn nicht mehr zu unterdr├╝cken. Er dr├Ąngte sich in kleinen Seufzern von ihren Lippen. Sie hob den Kopf etwas und sah, dass Max seine Jeans von sich geschoben hatte. Er trug einen seidig schimmernden Tanga, hielt die gew├Âlbte Hand aufreizend ├╝ber die verr├Ąterische Rundung und grinste etwas unversch├Ąmt.
Oh, der Tag der wei├čen Unterw├Ąsche.
Sie beugte sich hinunter und wollte seine Hand wegschieben. Doch Max sch├╝ttelte nur den Kopf, ├Âffnete den Mund, lie├č die Zunge ├╝ber seine Lippen streichen und atmete dabei h├Ârbar aus.
Lena rief sich augenblicklich zur Ordnung und begann weiter zu machen, wo sie ausgestiegen war.
Sie konzentrierte sich wieder auf Etta und versuchte, ihren Atem und das Aufkn├Âpfen ihrer Bluse dem Rhythmus des Liedes anzupassen. Als die wei├čen Spitzen zum Vorschein kamen, st├Âhnte Max leise auf. Seine Zungenspitze kam wieder zum Vorschein, er schwang ebenfalls, wenn auch nur ganz leicht, im Takt der Musik. Ansonsten blieb er unbeweglich, sah sie nur mit aufreizendem Blick an.




Sie lie├č die Bluse einfach von ihren Schultern gleiten.
Nun kam ja wohl der schwierigere Teil. Wie sollte sie halbwegs ├Ąsthetisch aus ihren Stretch-Jeans steigen, die wohl sehr bequem, aber doch ziemlich anliegend waren? Die musste man mit etwas Druck hinunter schieben, von allein glitt da nichts und die Stellung, die sich daraus ergab, war sicher eher abturnend als verf├╝hrerisch.
Na mal sehen. Diese Gedanken geh├Ârten jedenfalls weg. Wo war Max? Wo war Etta?
Sie ├Âffnete den Zippverschluss mit lasziver Langsamkeit und klappte die beiden Teile auseinander, sodass auch hier zuerst einmal nur die wei├čen Spitzen sichtbar wurden. Dann sah sie auf Max, ├Âffnete ihrerseits den Mund und fuhr sich mit der Zunge ├╝ber die Lippen. Sie versuchte, ihrer Miene etwas nach au├čen Dr├Ąngendes zu geben und ihre Rechnung ging insofern auf, dass Max ihr fasziniert ins Gesicht schaute, von ihren Augen, die ihn angl├╝hten zu ihrem Mund, der immer noch ge├Âffnet war und wo ihre Zunge mit den Z├Ąhnen spielte - und wieder zur├╝ck. Seine erkennbare Hingerissenheit trieb sie pl├Âtzlich von allein weiter, das Dr├Ąngen in ihr wurde Wirklichkeit.
Ihr Atem wurde immer k├╝rzer und sto├čweise, sie sah auffordernd auf seine Hand und ganz langsam zog er sie weg, sodass sie ganz genau sehen konnte, was sich darunter abspielte. Sie hielt seinen Blick mit ihren Augen fest und schob an ihrer Hose herum.
Als sie merkte, dass dies nicht so klappte, wie sie es wollte, biss sie bei ge├Âffnetem Mund die Z├Ąhne zusammen, kniff die Augen etwas zu und warf dabei den Kopf in den Nacken. Dann begann sie im Takt der Musik mit dem Oberk├Ârper zu schwingen, beugte sich langsam nach vorn und sch├╝ttelte ihr Dekollete vor Max's Augen, die ordentlich gro├č dabei wurden.
Immer n├Ąher kam sie mit ihrem Gesicht, mit ihren Augen und mit ihren spielenden Lippen. Die H├Ąnde an den N├Ąhten schob und zog sie so und auf einmal lagen die Hosen auf dem Boden. Sie schwang ihren Oberk├Ârper, ohne jede Hast, auf die gleiche Art und Weise wieder in die H├Âhe, machte stehend einige wiegende Bewegungen und trippelnde Schritte, trat dabei nacheinander jeweils auf eines der Hosenbeine und konnte endlich aus ihren Jeans heraus steigen.
Ein selbstzufriedenes L├Ącheln spielte um ihre Lippen. Sie war irgendwie m├Ąchtig stolz auf sich. Das lockerte sie ungemein, sie begann an sich herum zu streicheln, sp├╝rte wie angenehm sich ihre Haut unter ihren Handfl├Ąchen anf├╝hlte. So weich, so glatt! Sie begann sich zu winden und zu strecken und wurde belohnt durch das bisher nicht gekannte F├╝hlen eines perfekten K├Ârpers.
Als sie ihren BH ├Âffnete und ihn mit unvermuteter, fast exhibitionistischer Lust von ihrem so genannten Problembusen fallen lie├č, schluckte Max laut h├Ârbar, legte mit einem Ruck seine Anspannung frei und bot sie mit der gleichen offenbarenden Lust ihren Augen dar.
Lena sp├╝rte, wie ihr warm wurde, wie sie selbst von einer Spannung erfasst wurde, die ihren K├Ârper mit Stromst├Â├čen versorgte. Gerade wollte sie, wie bisher gewohnt, die Luft anhalten, da fiel ihr Blick von oben auf ihren entbl├Â├čten Busen.
Bitte wessen Busen war das?
Prall standen ihre Br├╝ste von ihr ab und ihre Brustspitzen ragten zentimeterweit hervor. Wie hypnotisiert hob sie die H├Ąnde und ber├╝hrte ihre Nippel. Steinhart die Dinger! Sie drehte sie verbl├╝fft zwischen Zeigefinger und Daumen. Ihr und Max's lautes St├Âhnen trafen einander auf halbem Wege. Doch seines l├Âste in ihr einen Reflex aus, den sie so nicht kannte. Sie sp├╝rte eine derartige Hitze zwischen den Beinen, dass sie unwillk├╝rlich die Knie auseinander dr├╝ckte und ├╝berrascht nach unten sah, als k├Ânnte sie dort auch irgendetwas sehen.
Da sie nat├╝rlich nichts sah, schob sie ihre Hand unter die wei├čen Spitzen, um nachzupr├╝fen, was sich da abspielte.
"Ja", keuchte Max. "Ja-aah!"
Er setzte sich auf, zog mit aufreizender Langsamkeit ihren Slip hinunter und blieb mit offenem Mund und hei├čem Blick knapp vor ihrem Stromaggregat sitzen. Seine Hand suchte seine eigene Erregung und er nickte Lena damit ein paar Mal auffordernd zu. Lena wurde unruhig, sie atmete schwer und konnte keinen Blick von dem guten St├╝ck wenden.
"Lass mich sehen", stie├č Max hervor und hob eines ihrer Knie an. Sie stellte den Fu├č auf die Seitenlehne des Sofas und beugte den Oberk├Ârper weit zur├╝ck. Er dr├╝ckte mit beiden H├Ąnden ihre Schenkel noch etwas mehr auseinander und starrte mit wolll├╝stig entr├╝cktem Gesicht auf die hei├če Stelle, die noch von Lenas Hand verdeckt war. Er beugte sich vor, nahm Lenas Finger in den Mund und zog so ihre Hand von der gew├╝nschten Aussicht weg. Er begann an Lenas Finger zu lutschen und zu saugen, ohne seinen Blick abzuwenden. Sie sah, wie seine M├Ąnnlichkeit zuckte, entzog ihm ihre Hand, und leckte ihre Finger selber, einen nach dem anderen, von allen Seiten ab, ohne ihn dabei aus ihren ungez├╝gelten Augen zu lassen. Mit der anderen Hand spielte sie wieder mit einer ihrer ma├člosen Brustwarzen.
Max beugte sich mit einem unartikulierten Laut ruckartig vor und schob seine Zunge mitten in ihre flirrende Hitze.
Lena warf den Kopf zur├╝ck und gab einen ebenfalls nicht n├Ąher definierbaren Ton von sich. Sie sp├╝rte wie Max ihren Po umfasste und sie ganz nah an seinen z├╝ngelnden Mund heran schob.
Ein Gef├╝hl bem├Ąchtigte sich ihrer, als w├╝rde sich das Bein, auf dem sie stand, in Zeitlupe aufl├Âsen. Sie verlor das Gleichgewicht und fiel schwer atmend ├╝ber ihn. Bevor sie der Schreck ihrer Selbstironie erfassen konnte, dass sie ihn wom├Âglich erschlagen hatte, bohrte er ihr die Zunge ins Ohr. Lenas Jubel ├╝ber sein offenkundiges Lebenszeichen ├Ąu├čerte sich in einem lauten Aufschrei.
Er schob sie langsam in die H├Âhe, lie├č sich unter ihr auf den Boden gleiten und blieb mit dem Oberk├Ârper an das Sofa gelehnt sitzen. Zuerst schob er ihre Schenkel abermals auseinander und sah sich das nun so nahe Liegende aus dieser Perspektive noch einmal h├Âchst begehrlich, jedoch Abschied nehmend an, dann zog er sie ebenfalls herunter und setzte sie ohne weitere Vorwarnung auf ihn. Er k├╝sste sie so lang und st├╝rmisch, dass Lena den Begriff von Zeit und Raum verlor. Sie schwebte von ihr selbst losgel├Âst in schillernden Seifenblasen im Universum. Dann stemmte er die Arme auf den Boden und bog Lena zur├╝ck.
Als er sich zu bewegen begann, zerplatzten die Seifenblasen in roten Nebeln, die hinter ihrem Blick aufstiegen. Sie riss die Augen auf und sah, dass er sie fasziniert beobachtete. Die Erregung in seinem Gesicht peitschte ihre Lust ins Uferlose. Sie b├Ąumte sich auf, doch Max ging mit und als sie sich wieder zur├╝ck fallen lassen musste, hatte sie das Gef├╝hl, als entz├╝nde sich die gl├╝hende Fackel in ihr nun vollends und spie in riesigen Font├Ąnen Funken bis in die entlegensten Winkel ihres K├Ârpers. Beinahe wurde sie von dem verbl├╝fften Gedanken abgelenkt, dass diese Wahrnehmung das ├ťberraschendste in ihrem ganzen bisherigen Leben sei, doch sein unbeschreiblicher Gesichtsausdruck riss sie wieder weiter.
"Ich will dich sehen! Ich will ich dich jetzt sehen!" schrie er ihr keuchend zu.
Dann stie├č er wieder in die H├Âhe und Lena ging im Brausen und Sch├Ąumen einer gigantischen Flutwelle unter.
"Jaaa!" br├╝llte er.
Sie sp├╝rte, wie eine neuerliche Welle sie emporhob und dann von ihm herunterschleuderte und hatte das Gef├╝hl, als rolle sie in die Unendlichkeit davon.
"Halt mich fest", schrie sie in Panik, aber er richtete sich sofort auf, umfasste sie von hinten und dr├╝ckte sie fest an sich. Wie ein kleines Kind wiegte er die schluchzende Lena hin und her. Er dr├╝ckte ihr kleine K├╝sschen auf die Schl├Ąfe, weiter nach vor gelangte er nicht, und fl├╝sterte schwer atmend:
"Wunderbare, du."
Lena drehte sich halb zu ihm um.
"Ich?" fragte sie verst├Ąndnislos.
"Nein, ich meine diese unerotische Person, die da herumgeistert", grinste er und fuhr fort, kleine K├╝sschen dahin zu verteilen, wohin er gerade traf.
"Und du bist doch ein Held", murmelte sie. "Ein Held!"
Aber Max kicherte daraufhin wie Rumpelstilz und keineswegs wie Siegfried.




aus ".... und Lena liebt" Roman von lintschi

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nur wer liebt lebt
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venividivici
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Hallo lintschi

...Stromaggregat???..lach..da f├Ąllt dir doch bestimmt was besseres ein..hmm??

Gr├╝sse T.

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Blackmail
gesperrt
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Registriert: May 2004

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Anfangs Interessant, doch dann viel zu langatmig...
Ein viel zu langes Vorspiel... Timing

Komm zum Punkt und zwar am besten zum G-Punt.

Peace Black
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Wer k├Ąmpft, kann verlieren, doch wer nicht k├Ąmpft,hat bereits verloren.

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venividivici
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Hallo Blackmail

..ich dachte immer der G-Punkt ist ein mythos..g

auserdem..soll das mit Sicherheit eine *Frauengeschichte* sein..und so viel ich weiss sind wir keine Verfechter von Quickis...l├Ąchel

Das es wenn es nach *Euch* ginge es gleich zur Sache gehn soll war klar..aber sch├Ân dass ich wieder mal best├Ątigt wurde...

hm..kannst Du Dir Vorstellen das genau das *Timing* das erotischste an der ganzen sache is..hmm??

Gr├╝sse T.

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bonanza
Guest
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lintschi

ich gab beim lesen auf. wei├č der teufel, warum.
als erotisches m├Ąrchen ginge es durch.
gerade so.
ich gab das lesen mittendrin auf. keine ahnung, warum.
es roch nach knoblauch und falscher w├Ąrme.
ein l├Ącheln bekommst du f├╝r die story.
(den romanauszug.)
o je, ich bl├Ąttere weiter ...

bon.

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lintschi
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hallotschi,

ich danke euch auf jeden fall als erstes einmal f├╝rs lesen und nat├╝rlich auch f├╝rs kommentieren.

@blackmail. ja also damit kann ich nun wirklich auch ein bissl wenig anfangen. ich glaube, dass man einen roman nicht im eilzugtempo abhandeln kann, soll oder ich es nicht will. wenns dir zu lange war, hab ich scheinbar pech gehabt. wieder euro 19.90 nicht hereingekommen ...

@bon, dass ich keinen roman f├╝r dich geschrieben habe, war mir von haus aus klar und ich war direkt ├╝berrascht dich hier und mit diesem, f├╝r dich ja beinahe wohlwollenden kommentar vorzufinden. was sollst du mit einer komplexlerin bei einem solchen date anfangen k├Ânnen? oder sie mit dir? bei deinem einf├╝hlungsverm├Âgen eines regenwurms.

@venividivici. an deinem kommentar w├╝rde mich nat├╝rlich nun einiges interessieren. der erste mit dem "stromaggregat" ist ein fachlicher, gut, du hast recht, das wort ist irgendwie zum lachen. aber f├Ąllt dir ein anderes ein? und st├Ârts dann wirklich sehr? ausdr├╝cken tuts ja schon das richtige, oder?

aber viel mehr interessiert mich deine antwort an blackmail, sozusagen. denn da gibst du erst irgendetwas heraus.
meine idee liegt wirklich im "timing". und kam das nun richtig auf/f├╝r dich her├╝ber, oder nicht? findest DU die geschichte EROTISCH? oder nur l├Ącherlich wegen des stromaggregats. bzw. kannst du als frau damit etwas anfangen, wie es dieser lena geht? und sei es auch nur schadenfreude, weil du diese probleme alle nicht hast...
aufgrund dessen, was ich bisher an kommentaren von dir gelesen habe, gehe ich wirklich davon aus - du verstehst meine frage sicher so, wie ich sie meine. es interessiert mich sehr!

danke also bereits im vorhinein f├╝r deine antwort!

liebe gr├╝├če
lintschi



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