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Leselupe.de > Anonymus
die Verunglimpfung
Eingestellt am 06. 01. 2005 21:00


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Anonymous
Unbekannter Verfasser
Registriert: irgendwann

Der Ansager spricht vor dem geschlossenen Vorhang

Das Licht leuchtete den saftigen Riesen, die so m√§chtig noch nicht waren. Der Saft brodelte schon kr√§ftig und gierte nach der Lust des Lebens, als manche Bande sich trafen und der Streifzug der Gef√ľhle sie durchfuhr. Da wurden ihre Farben pur- pur und leuchteten mit dem Licht der Jugend. Sie nahmen die Losung ihres Schicksals in ihre unge√ľbten H√§nde und vertrauten auf den Lehrpfad und dem Reichtum der Werte, den ihre Vorahnen wuchsen. Sie tanzten und wurden zu Marionetten, gef√ľhrt von den M√§chten ihrer Triebe.
Die Gezeiten bestimmte die Str√∂mung und sie fielen mit Hingabe in ihre Unbek√ľmmertheit. Die Lehrzeit der erwachenden Gef√ľhle verwirrte sie.
Als sie sich befreiten, vom beh√ľteten Scho√ü der lauen Sonnenw√§rme entwickelten sie die Kr√§fte des furchtlosen inneren Drangs.

Vorhang auf
zwei junge Burschen unterhalten sich in einer Stätte ein Mädchen sitzt bei ihnen

Männlich a.
Der kalte Schauer gleitet mir √ľber den R√ľcken, wenn ich an ihre wei√üen Br√ľste denke. Beinah kann ich es sp√ľren, wie ich mein Gesicht darin schmiege. Meine Wangen √ľberzieht ein hei√üer Schauer und nicht nur die werden gl√ľhend hei√ü. Vom Kopf bis in die Lenden schwillt mein Blut bis an die Grenze, man k√∂nnte meinen ich stehe im Fieber. Heute kann ich nur hoffen, dass sie in ein helles Tuch geh√ľllt ist, der die Glut meines Antlitzes d√§mpft. Aber da ich wei√ü, das ihr selbst noch vor der ersten Besteigung steht, verschwende ich keine Gedanken daran, als alleiniger Sch√ľler vor der Pr√ľfung zu stehen, mit dem Wissen die Hausaufgaben nicht gemacht zu haben.

Männlich b.
Meine Hausaufgaben erledigte ich zur Zufriedenheit beim Lehrling meines Vaters. Sie hat sich jedenfalls willig gezeigt. H√§tte ich ihr die Decke nicht √ľber ihr johlendes Gesicht gestreift, w√§re ihr Gest√∂hn mit Gewissheit im ganzen Haus zu h√∂ren, als ich ihr mit meinen zittrigen H√§nden ihre Schenkel zu teilen versuchte.

Männlich a
Ja, sie johlte sicher nicht vor Wonne sondern deiner kalten H√§nde wegen. Du Gigolo aller weiblichen Wesen. Oder sag mir, hast du sie geteilt? Bist du mit deinen H√§nden in ihrem Paradies angekommen, oder h√§ttest du eine Schraubzwinge einsetzen m√ľssen, um sie in ihr zu w√§rmen.

Männlich b.
Aber eins kann ich dir sagen viel h√§tte es nicht mehr gebraucht, dann w√§re ich sicher als Ganzes in sie gedrungen und h√§tte mich dort entladen. Aber als ich ihr Gesicht beobachte, wie ich ihre Br√ľste gek√ľsst und ihren Bauchnabel mit meiner Zunge liebkoste, rieb sie ihre Knie an meinen geschwollenen Teilen und ich sag dir ich landete in meinem eigenen Paradies. Im Angesicht ihres Busens schien ich zu zerbersten. Ein Wasserfall in meinen Ohren sauste vom Himmel in die H√∂lle, wo der Teufel meine M√§nnlichkeit zum gl√ľhen brachte, als h√§tte er mir pers√∂nlich einen Liter Geist eingefl√∂sst.

Männlich a.
Ha du Draufg√§nger, ist wohl eine herbe Entt√§uschung, f√ľr deines Vaters Lehrling gewesen, wie du als nasser Fetzen zwischen ihre Beine glittest und deine kraftlosen Arme der Trunkenheit wegen, schlapp auf ihrem hei√üen K√∂rper lagen, w√§hrend sie im H√∂hepunkt ihrer Erwartung das k√ľhle Bad der Unbeweglichkeit nahm.

Weiblich a.
Bei der Tollpatschigkeit eurer Worte könnte man schwören, ihr wäret kurz nach der Geburt und hänget mit euren Mäulern an der Mutterbrust, nichts anderes im Schädel als euren Hunger nach Milch zu stillen.
Um die Lust eines M√§dchens zu wecken bedarf es mehr als das Angesicht eurer ger√∂teten Gesichtshaut und den unge√ľbten Bewegungen eurer nasskalten H√§nde, die nicht zu steuern sind durch das egoistische Orchester in euren K√∂pfen, die best√ľckt sind mit euren gierigen Augen die den K√∂rper absuchen, um nur schnell zu beenden was noch gar nicht begann.
Ein M√§dchen ist zu ergr√ľnden wie die tiefen eines Meeres, je weiter du abtauchst, desto wilder wird ihr Atem dem deinem gleichen. Vor der ersten Ber√ľhrung wird sie dir ein Zwilling der Willigkeit allein durch deine Wortwahl.

Männlich a.
Sag¬ī M√§dchen, w√§rst du nicht mein Kumpel meine Schulter an der ich lehne, wenn ich Kummer habe. W√§rst du das M√§dchen, dass ich grad erobern will, in das ich abtauchen will wie in das tiefe Meer. Wie m√ľsst ich es angehen dich zu √∂ffnen?

Weiblich a.
Hinter deinen Ohren d√ľrfte erst mal kein Mutterkuchen kleben. Dann m√ľssest du mit deiner imponierenden Sicherheit ein Netz spannen, in das ich das unber√ľhrte M√§dchen fallen kann, wie in das Netz deiner Worte die es w√§rmen und erzittern l√§sst zugleich. Liebkose sie mit deinen Augen und lass sie erschaudern mit deinem Atem, der so flach √ľber ihre Haut streicht, dass sie sich danach sehnt deine Lippen zu sp√ľren. Ber√ľhr sie erst so sachte, als w√§re es der Schatten deiner Hand, den sie sp√ľrt und sie wird sich dir begierig entgegen strecken, so das du eintauchen kannst in das was sie dir zu geben bereit ist. Bedeut mit deinen Bewegungen und ihre Freiz√ľgigkeit und Fessel l√∂sen sich durch ihre Hingabe.

Männlich a.
Der Vergleich mit dem alten V√§terchen, das daran ist eine wilde Stute zu z√§hmen, scheint mir grad so schwierig zu sein. Ich bedeute ihr also das ich Herr der Lage bin, sie als Herrin aber die Z√ľgel hat um mich zu f√ľhren, ich soll ihr den Weg weisen und sie schl√§gt ihn ein nach ihrem Willen.

Männlich b.
Ja, aber zeig blo√ü nicht die Rute sonst ist es auf und davon! Trotzdem, ist der Sattel erst mal oben, wird es ein leichtes f√ľr den Reiter in die Steigb√ľgel zu steigen. Sie wird sich ihm f√ľgen und mit ihm eins werden auf dem Ritt der Einigkeit.

Weiblich a.
Sie wird dir mit dem H√ľftkatapult der weiblichen St√§rke zu verstehen geben ob du auf ihr oder unter ihr landest. Erw√§hnte ich nicht gerade, dass nicht nur deine Handlung allein ausschlaggebend ist, sondern auch was du ihr ins Ohr fl√ľsterst w√§hrend du sie zu eurer gemeinsamen Lust f√ľhrst. Denn sagst du nur ein falsches Wort erreichst du nicht den Siedepunkt vom Thermometer sondern holst dir kalte F√ľ√üe, wenn sie dich auf der Stelle vor die T√ľr setzt.

Männlich a.
Was macht es so kompliziert f√ľr euch Frauen ein bisschen Freude am Leben zu haben !

Weiblich a.
Ich sage es dir mein Freund, du selbst und deinesgleichen erschwert euch mit den Frauen die Freude am Leben zu teilen. Ihr habt die Regel eingef√ľhrt. Denn w√ľrden die Frauen sich euch noch vor der Schlie√üung Gottes bereitwillig √∂ffnen, schreit ihr doch als erstes und dr√ľckt ihr den Stempel der Schlampe auf.

Männlich b.
Na ja, da ihr die seid die gebären sind wir darauf bedacht, dass unsere Frucht nicht faul wird bevor wir sie ernten.

Weiblich a.
Du bist mir ja ein schönes Beispiel mein Freund. Lässt dir mit unserer Reinheit dein Gewissen reinwaschen und urteilst nach der Saat bedächtig nach Hurengrad. Teilst die Frauen nach Geschmack in zwei Klassen, in Heilige oder Schlampen und erwiegst dann nach deinen Gesetzen die Reinheit der Frucht.
Ginge es nach eurem Willen, m√ľsstet ihr M√§nner euch mit euresgleichen vergn√ľgen und wir uns mit den Frauen.
Ihr spiegelt unsere Lust am Leben der Gesellschaft als Hure wieder zeigten wir uns immer willig mit Geist und K√∂rper, der eins werden will mit der Kraft unserer H√ľften. Ewig qu√§len wir uns mit der Schwerkraft des Blutes, dass st√ľrmisch im Kreis sch√§umt. W√ľrden wir den Kreis √∂ffnen, und es aus uns rinnen lassen wie Unrat in die Abw√§sser, in die Versenkung und den Laib freimachen von der Hitze unseres Geschlechts, aus dem Gehirn verbannen, dann w√§ren die Knospen der Lust aber auch f√ľr euch erloschen. Ihr macht uns unsere Weiblichkeit zum Gef√§ngnis und sperrt euch gleichzeitig selbst aus.

Männlich b.
Nichts anderes denke ich im Vergleich zu dir, f√§llt in die Knospen eurer Jugend, dann will ich eintauchen und im Vollbad aller Sinne deine Wolke sein, in der du dich wiegen kannst mit der Sicherheit der Erf√ľllung deiner k√ľhnsten Vorstellungen von Wollust. Vertrau auf meine K√ľnste und lass sie v√∂llig reifen mit deiner Hingabe. Ich dr√§nge dich in eine Ecke von der du nicht das Gef√ľhl der Flucht versp√ľrst, sondern dich mir entgegenstreckst als w√§re ich das Wasser das dein Feuer l√∂scht.

Weiblich a.
Ja, und bleibt ein H√§ufchen Glut zur√ľck, weil dein Wasser nicht reicht es zu l√∂schen, springe ich in die Fluten oder ich hoffe auf die Gnade des richterlichen Mannes. Dann st√ľnde ich vor der Wahl als deine Geb√§rmaschine zu darben und die reinen Nachkommen auszuspucken, die mich aussaugen mit ihren hungrigen M√§ulern und an meinen Busen zerren als das er bald so h√§ngt wie dein bestes Teil, wenn du ihn siehst. Dann geht ihr von der Heiligen zu der von euch gemachten Schlampe. W√§hrend euer Weg geebnet ist, ebnet ihr mit euren egoistischen geilen Gesetzen den Weg der Hure in die Fluten, in der niemand um sie trauert.

Das Mädchen am Nebentisch mischt sich ein

Weiblich b.
Dann schwimm, schwimm und mache den Mann zu deiner Schlampe. Genie√üe ihn oder das was an ihm dran ist und wenn er dir mit dem Schranken der Zweisamkeit den Weg in seine Bahnen weisen will, dann gehe schleunigst und √∂ffne sie zur Flucht. Soll der Spiegel doch zerbrechen und Gerede √ľber jene bringen, die selbiges nicht leben, aber das Verlangen der spitzen Zungen nicht z√ľgeln k√∂nnen, ihr eigenes Verlangen als das der anderen zu verbreiten. Als w√ľrden sie selbst geradezu die Bibel der Gesellschaft leben.
Pflege die Sch√∂nheit deines K√∂rpers f√ľr die Lust des Lebens. Die soll uns tragen und wiegen wie eine Wolke bei Wind, uns packen und wirbeln wie der Sturm und uns niemals landen lassen auf den Boden eines einzigen Mannes auf dessen Gnade oder Kategorie wir angewiesen sind.

Männlich a.
Und wo ist das magnetische Band der Liebe, dass dich mit Moral und Anstand, ohne das du es jemals gedacht, an das Herz deines Mannes bindet? Die Sehnsucht nach dem einen, mit dem du dein Leben teilen willst, auf Verderb und Gedeih. Von dem du als Zeuge eurer Gemeinsamkeit die Saat eures Weges s√§hst und das Band euch verknotet f√ľr die Ewigkeit.

Weiblich b.
Genau dieses Ges√ľlze ist das Aspik auf dem wir ausrutschen und uns in unsere keusche Demut verkriechen l√§sst, so das zuletzt der Heiligenschein √ľber unserem Grab leuchtet als sichtbares Zeichen f√ľr unsere geborenen T√∂chter, als ungeschriebenes Gesetz es uns gleich zu tun.

Weiblich a.
Niemand hat das Gesetz geschrieben den Frauen zu verbieten, die freie Liebe zu leben meine Liebe. Doch bleibt ein Keim an dir haften, nistet sich ein in deinem K√∂rper und auch in deinem Denken, dann ist es deine uneigenn√ľtzige
Weiblichkeit, die das Gesetz in deinem Kopf verankert. Kein Mann der Welt kommt jemals an dieses Gesetzbuch heran und muss auch nicht mehr versuchen es zu ändern.

Weiblich b.
Wenn ich bedenke, dass nur ein einziger Mann den Himmel f√ľr mich √∂ffnet und der Guss des Schwei√ües eines einzigen Mannes meinen hei√üen K√∂rper k√ľhlt, dann ist in meiner Phantasie kein Platz f√ľr solch selbstlosen Gesetze und bed√ľrfen auch keiner au√üergew√∂hnlichen √Ąnderung.
Meine Jugend und die Lust, ist die Tugend meines Jetzt. Was soll ich mich quälen mit der Angstim Nacken, mit dem was kommen könnte. Ich will mich nicht in Demut verkriechen, wenn die Frucht geöffnet werden muss.

M√§nnlich b. setzt sich ungest√ľm zur Tischnachbarin

Männlich b.
Das nenne ich ein ungeschriebenes Gesetz dessen Meinung man festhalten sollte, wo es doch auch noch ganz das meine ist. Ertrinke in meinen S√§ften sie werden dich s√§ttigen. Ich verspreche dir, dass du niemals Durst zu leiden hast wenn du deinen s√ľ√üen Mund an meine Quelle h√§ltst.
Heute ist mir sowieso als steckten Holzpfähle in meiner Männlichkeit. Umgeben von so viel weiblicher Anmut und Angriffslust ist es wahrlich nicht leicht die Beherrschung zu bewaren.

M√§nnlich b. und Weiblich b. flirten und ber√ľhren sich wild.

Mädchen b.
Ist hier irgend jemand der deine Beherrschung verlangt?
So mancher sprach von deinen impulsiven K√ľssen, lass mich nach meinem Empfinden beurteilen ob sie es wert sind davon auch nur ein Wort zu verlieren. Oder ist gar anzunehmen, dass dies nur Angebereien sind die ihr verbreitet, um die Weiber zu fangen wie die Schlangen ihre Beute.

Männlich b.
Alles setze ich daran mich in dir zu vergraben. Komm nur, meine Geliebte √ľberzeuge dich. Ich schl√§ngle dir mit meiner Zunge in deinen Mund und √ľberhaupt, dass du das Bed√ľrfnis f√ľhlst mein Inneres zu trinken, so erhitzen werde ich dich.

Aus dem Hintergrund zu Mädchen b.
Weiblich a.
Pass nur auf, dass sie sich nicht verknoten. Du weist ja, das dies der Beginn folgenschwerer Schwellungen werden könnte, die keiner von euch auszuheilen vermag.

Mit einem Deut nach dr√ľben, nimmt M√§nnlich b., M√§dchen bs. Kinn in seine Hand und zieht
ihr Gesicht in seine Richtung

Männlich b.
Mein M√§dchen, lass dich nicht abk√ľhlen durch Worte. Aus der Kehle dieses frustrierten Weibes quillt blo√ü der Neid ihres sittenstrengen Fassungsverm√∂gens. Lass uns √ľben und Meister unseres Faches im entknoten von Zungen werden. Das Entfernen von eventuellen Geschw√ľren √ľberlassen wir einer, die ich kenne im Ausgedinge. Sie w√ľrde dich so schnell und schmerzlos von der Pflicht befreien, dass du nicht eine Minute als Gefangene der Moral leiden m√ľssest.

Männlich b. mit einem Kopfwink zu Mädchen a.
Sie sollte dich nicht verleiten etwas zu verlieren was sie wahrscheinlich selbst gerne besitzen w√ľrde, oder warum sonst beschw√∂rst du Dinge des Unbehagens herauf?

Weiblich a.
Blo√ü die Tatsache, dass sie gebeutelt von ihrer inneren Gewalt der Entscheidung und ihrer Einsamkeit dasteht, wenn ein solches Geschw√ľr entsteht. Nichts anderes w√§re es von dir. Schon deine Kenntnis √ľber schmerzlose Pflichtenbefreiung zeugt von deiner vorbereiteten Flucht.
Davor will ich sie sch√ľtzen!

Weiblich b. blickt kurz zur Freundin
Meine liebste Freundin, ich will nicht tugendhaft sein.
Was haben wir davon, wenn wir in Asche liegen, die vom Wind vertrieben den anderen nicht mal in den Augen brennt. Geächtet am Scheiterhaufen ist unsere Asche wenigstens dem Gespött der Tugendreinen was wert und sei es darum das sie uns preisen mit dem Schandmal das sie nicht befleckt.

mit gierigen Augen in Männlich bs. Augen
Komm, las uns das Feuer sp√ľren, dass jetzt schon brennt wo noch keine Hand es angez√ľndet. Liebe mich mit deiner erfahrenen Schamlosigkeit, sie soll mein Vergn√ľgen sein. Erforsche mich mit deinen Erkenntnissen und meine Frauengewalten werden deine Standhaftigkeit pr√ľfen. Wir werden ja sehen ob du standh√§ltst und wer danach der Abk√ľhlung bedarf.

√úberschw√§nglich sich umarmend und k√ľssend verschwinden sie hinter den Vorhang

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Gandl

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Na, suuuper, A.,

das wird ne Gaudi, wenn das mal auf eine B√ľhne kommen sollte.

Mein Job bring es mit sich, dass ich pro Woche ein Theaterst√ľck lese ... da ist mir schon so einiges untergekommen ... aber das hier .. das schie√üt den Vogel ab!

Ich schwanke zwischen blankem Entsetzen und fassungsloser Belustigung.

Textarbeit kann ich nicht leisten. Das w√ľrde alle Rahmen sprengen ...

Gandl

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Gandl

Autorenanwärter

Registriert: Jul 2003

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Nachtrag

Mist, diese 2 ist nicht gut ...
Nachher landest du noch in der Textklinik.
Das will ich nicht.
Ich will, dass ganz viele Menschen diesen Text lesen.
Ja, nein, wirklich ‚Äď es ist ein absoluter Hammertext!

Komm jetzt aber bitte nicht, und sage, er gehört eigentlich in Humor&Satire.

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Denschie
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hey a. und gandl,
es handelt sich nicht wirklich um
ein theaterst√ľck, oder? ich las es wie
einen prosatext, der mit dem handwerkszeug
des theaters spielt.
und ich muß sagen, daß ich die idee dieser
diskussion gar nicht schlecht finde.
und am ende gehen sie knutschend ab - das war
klar.
problematisch ist die länge des texts.
die sprache, die zu deinen protagonisten
gehört, ist anstrengend und auf die dauer nicht
am√ľsant. du neigst dazu, dich zu wiederholen.
wäre der text nur halb so lang, fänd' ich ihn
gelungen.
viele gr√ľ√üe,
denschie

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Inu
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Hallo A

Manches ist gut, Fantasie ist drin aber auch viel Gelaber, alles aber irgendwie ein paar Nuancen daneben. Ganz sicher schnell hingeworfen und nicht √ľberarbeitet.

LG.
Inu


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Anonymous
Unbekannter Verfasser
Registriert: irgendwann

Hi gandl,

Ich sag mal so, zum Gl√ľck sch√§me ich mich in der Anonymit√§t. Meine Schreibanf√§nge √§u√üerten sich in diesem ersten Akt und die n√§chsten sollten mit einer Abtreibung und deren Auseinandersetzung enden.
Erspare ich mir weitere Schwerarbeit und ich werde den Versuch starten eine allgemein verst√§ndliche Sprache f√ľr mein St√ľck zu finden, die mir vermutlich leichter f√§llt.

Danke liebe Denschie f√ľr dein Verst√§ndnis

Eines kannst du mir glauben liebe inu, an diesem Text habe ich graue Haare gelassen, solange habe ich daran gearbeitet. Fast Schade um die Zeit, hätte ich nicht gelernt daraus.

Iiebe Gr√ľ√üe

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Denschie
Guest
Registriert: Not Yet

hey a.,
vielleicht w√ľrde es helfen, wenn du
dir zuerst noch einmal notizen √ľber die
aussagen machst, die du vermitteln
willst. dann schreibst du wenige sätze,
und wenn du damit zufrieden bist, und die
aussagen nach wie vor erkennen kannst,
hast du immer noch die möglichkeit
ausf√ľhrlicher zu werden.
wichtig ist bei so einem experiment (denn als
das sehe ich es nach wie vor, ich hoffe, da
liege ich nicht ganz falsch), den eigenen roten
faden nicht zu verlieren.
viele gr√ľ√üe,
denschie

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