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Leselupe.de > Ungereimtes
die Zeit im Augenblick
Eingestellt am 11. 05. 2007 17:59


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Andrasch
Häufig gelesener Autor
Registriert: Apr 2007

Werke: 9
Kommentare: 31
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Wolkenfetzen stehen still
träge fallen Sekunden
von einem Himmel

heute mĂĽsste ich Poesie schreiben
um dem unverschämten Blau
einen Namen zu geben

ruderlos liege ich in deinem Arm
die Zeit dehnt sich in meinen Pupillen
mein Blick verschwimmt am Horizont
wo ein ganzes Meer verstummt

deine Hände verteilen Sonnenstrahlen
auf meinem Gesicht
Fingerspitzen glätten meine Stirn
irgendwo im Norden schläft ein Stern
und der letzte Konjunktiv spĂĽlt an Land

kein Gedanke der jetzt noch schreiben will



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Andrasch
Häufig gelesener Autor
Registriert: Apr 2007

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Kommentare: 31
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Es gibt keinen Grund, Dir irgendetwas ĂĽbel zu nehmen, Hanna.
Fühlen ist wie schmecken. Vielleicht koche ich ja das nächste Mal in deinen Augen besser.
NatĂĽrlich werde ich um Frische bemĂĽht sein.
Hab nochmals Dank fĂĽr deinen Kommentar.

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Perry
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Aug 2004

Werke: 1029
Kommentare: 3099
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Hallo Andrasch,
du hast die zeitlose Stille liebender Nähe gut eingefangen. Die Anmerkungen zum Poesieschreiben würde ich rauslassen.
LG
Perry

Vorschlag:

Wolkenfetzen stehen still
träge fallen Sekunden
von einem namenlosen Himmel
in unverschämtem Blau

regungslos liege ich in deinem Arm
die Zeit dehnt sich in meinen Pupillen
mein Blick verschwimmt am Horizont
wo ein ganzes Meer verstummt

deine Hände verteilen Sonnenstrahlen
auf meinem Gesicht
Fingerspitzen glätten meine Stirn
irgendwo im Norden schläft ein Stern

und der letzte Konjunktiv wird an Land gespĂĽlt

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