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Leselupe.de > Kurzgeschichten
die herzprinzessin...der anfang..
Eingestellt am 03. 06. 2001 12:07


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zettelstraum
Bl├╝mchendichter
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Die Herzprinzessin

Es war einmal ein kleines Dorf, in welchem haupts├Ąchlich junge M├Ąnner wohnten, die einfachen Arbeiten nachgingen. In diesem Dorf gab es nur eine Gastst├Ątte, in welcher sich aber der Gro├čteil der M├Ąnner fast jeden Abend traf, nat├╝rlich sehr zur Freude der Wirtin, einer der wenigen Frauen in jenem Dorf.
Eines Abends also trafen sich die Freunde Florian, Hans und Herold zur sp├Ąten Stunde und sprachen ├╝ber ein ganz besonderes Thema: eine Prinzessin, in einem Schl├Â├čchen, nicht weit von hier.
Diese Prinzessin, wurde erz├Ąhlt, habe lange Zeit mit einem jungen F├╝rsten dort gelebt, bis da├č er sie pl├Âtzlich verlie├č, ohne ihr Kinder zur├╝ckzulassen. So lebte diese h├╝bsche Prinzessin nun ganz allein auf ihrem Schl├Â├čchen; eine ganz sonderbare Sache, fanden die jungen M├Ąnner. Nat├╝rlich hatte sie ihre Dienerschaft und ihre Eltern, doch ein jeder fragte sich, warum sie sich denn noch nicht f├╝r einen neuen Mann entschieden habe. Sei sie so anspruchsvoll? Nein, das wu├čte der Herold zu berichten, keineswegs, sie sei sehr aufgeschlossen und unternehmungslustig. Der schlaue Hans meinte nat├╝rlich sofort zu wissen, da├č sie wahrscheinlich ganz schwere Mutproben von den Freiern abverlangen w├╝rde. So kam man denn schnell dazu, das Thema wieder zu verlassen und sich dem Kartenspiel zu widmen.
Florian lief am n├Ąchsten Tag auf dem Acker hin und her wie eine oberirdische W├╝hlmaus. Er war in seinem Herzen ein temperamentvoller junger Mann, aber an diesem Tag schien ihm jegliche Motivation zu fehlen. Sein Herz machte ihm sozusagen einen Strich durch den Alltag. Er fand keine Lust daran, in die Werkstatt zu gehen, um seine Figuren zu schnitzen, welche er auf dem Wochenendmarkt immer wieder zur Schau stellen mu├čte, um sich sein Geld f├╝r die Abende in der Gastst├Ątte zu verdienen.
Er war mit seinen Gedanken bei der Prinzessin.
Er glaubte nicht an die Mutprobe, sondern dachte sich, da├č es einen anderen, wahrscheinlich viel entsetzlicheren Auftrag gab, das Herz der Prinzessin zu erobern.
Lange sah er den V├Âgeln bei ihrem Flug ├╝ber die W├Ąlder zu und bewunderte die Bussarde wie sie mit einer unbeschreiblichen Pr├Ązision sich auf die M├Ąuse st├╝rzten. Diese Kraft, schien ihm, sei notwendig, um das Herz einer Frau zu erobern. Nicht das leise Anschleichen mu├čte es sein, sondern die gezielte Orientierung und der unbedingte Wille.
Er sp├╝rte den Wunsch, diese Prinzessin unbedingt sehen zu m├╝ssen, da├č er rasch zu Herold lief, um ihn zu fragen, wo dieses Schl├Â├čchen denn zu finden sei. Herold war gerade dabei, seine Kartoffeln aus dem Acker zu rei├čen, als Florian in traf. Er zeigte sich ein bi├čchen verwundert dar├╝ber, da├č Florian um diese Zeit bei ihm vorbeischaute und fragte ihn, ob er ihm helfen wolle. Florian aber begann sofort ihm von seinem Gedanken zu berichten und davon, da├č er gern wissen wolle, wo das Schlo├č der Prinzessin sei. Herold beschrieb ihm den Weg und teilte ihm noch mit, da├č es wahrscheinlich g├╝nstig sei, da├č er ein paar seiner sch├Ânsten Holzfiguren mitn├Ąhme, da auf dem Schlo├č alle zwei Wochen ein K├╝nstlermarkt stattfinde.
Als sich Florian f├╝r den Hinweis bedankte und sich schon auf den Weg machen wollte, rief ihm Herold nach, da├č er hoffe, da├č sie sich trotzdem in naher Zeit wieder in der Gastst├Ątte treffen k├Ânnten , da sie ihn sicher vermissen w├╝rden. Florian l├Ąchelte ihm daraufhin freundlich zu und ging dann nach Hause, sich mit dem Gedanken tr├Âstend, da├č sie vielleicht nur den Kartenspieler besonders vermissen w├╝rden. Er wollte alles hinter sich lassen, um sich intensiv auf seine Idee konzentrieren zu k├Ânnen.
In seiner H├╝tte fand er bald die sch├Ânsten Figuren, Schnitzwerke, die er nie auf dem Wochenendmarkt h├Ątte verkaufen wollen, da sein Herz an ihnen hing. Es handelte sich um eine schlichte Madonna, die jedoch mit stolzen Augen nach oben blickte, als ob sie sich bedanken wolle, da├č man sie ausgesucht hatte. Desweiteren steckte er in seinen Beutel einen Kolibri welchen er nach der Vorlage einer Zeichnung aus der Mappe seines Freundes Hans angefertigt hatte. Sein bestes St├╝ck jedoch war ein Embryo in den H├Ąnden eines Frosches. Die Idee dazu hatte er bekommen, nachdem ihm die Gro├čmutter die Geschichte vom verwunschenen Prinzen erz├Ąhlt hatte. All dies und die wichtigste W├Ąsche packte er in seinen Beutel, ging dann in den Stall, um sein Pferd zu satteln und machte sich noch am gleichen Abend auf.
Er ritt unter einer sternenklaren Nacht und nichts konnte ihn ersch├╝ttern. Immer wieder sah er Eulen und Gl├╝hw├╝rmchen, die einen recht still, die anderen in gl├╝hender Bewegung. Doch stets rief er sich den M├Ąusebussard in Erinnerung, den er liebend gerne noch geschnitzt h├Ątte, wenn sein Herz nicht schon von der geheimnissvollen Prinzessin so eingenommen gewesen w├Ąre.
Kurz vor Morgengrauen jedoch machte er Rast, band sein Pferd an den Baum und legte sich in dessen Schatten, um sich ein bi├čchen Ruhe zu g├Ânnen. Es w├╝rde noch einen Tagesritt dauern und viele Berge lagen auf seinem Weg, welche die Reise beschwerlich machen konnten.
Gegen mittag weckte ihn ein unertr├Ągliches Jucken am Arm und er stellte erschrocken fest, da├č er nur ein kleines St├╝ck entfernt von einem Ameisenhaufen geschlafen hatte. Hastig sprang er auf und zog sich seine Kleider vom Leibe und versuchte sich von den emsigen Kleintieren zu befreien. Nachdem ihm dies gelungen war, f├╝hlte er sich wahrlich aufgeweckt und reisewillens. Er klopfte seine Kleider aus und gab dann seinem Pferd eine Handvoll Zucker, damit diesem die Reise ein bi├čchen vers├╝├čt erscheinen k├Ânnte.
Kilometer um Kilometer brachten sie hinter sich und er freute sich, da├č er von einem guten Bekannten dies starke Tier bekommen hatte. Regen ├╝berraschte ihn zwei Mal und immer wieder fand er dabei gleich die M├Âglichkeit, sich in einer Gastst├Ątte niederzulassen, um kurz das Pferd zu tr├Ąnken und seinen Durst zu stillen.
Die Nacht aber ├╝berfiel seinen K├Ârper fr├╝her als er erhofft hatte. Er suchte sich fr├╝h einen Schlafplatz. Er hatte ein klein bi├čchen Sorge, da├č ihn der Regen ├╝berraschen k├Ânnte und so begab er sich unter ein ├╝ber das Haus hervorragende Dach. Leider hatte er sich auf die Sonnenuntergangsseite gelegt und wurde deshalb nicht von den ersten Lichtstrahlen geweckt, sondern von einer mietzenden Katze, die mit seinem Pferd ├╝berraschend Freundschaft schlie├čen wollte, es jedoch nicht schaffte an ihm hoch zu springen, da er sie immer wieder absch├╝ttete, wenn sie sich mit ihren Krallen an ihm festhalten wollte.
Kurz versuchte er die freche Katze zu streicheln, doch sie schien ihr Herz an seinen Gaul verschenkt zu haben und in seinem jugendlichen Leichtsinn ├╝berlegte er sich sogar dies sch├Âne Gesch├Âpf in einer seiner Satteltaschen unterzubringen. Nat├╝rlich war die Katze von dieser Idee nicht begeistert und sprang nach einigen Metern wieder heraus und trollte sich zu ihrem Hof zur├╝ck.
Auf seinen letzten Kilometern ├╝berkam ihn ein kurzzeitiges Gef├╝hl von Heimweh nach seinen Freunden und seiner Schnitzbank. So setzte er sich auf eine Bank und lie├č seinen Blick in die Ferne schweifen. Eine Tr├Ąne lief seine Wange hinunter, denn er wu├čte, da├č er nie zur├╝ckkehren w├╝rde. Falls es ihm gelingen sollte, das Herz der Prinzessin zu erobern, w├╝rde er einen Boten in sein Dorf schicken lassen, der all seine Freunde abholen sollte, damit er mit ihnen auf dem Schl├Â├čchen ein richtiges Fre├č- und Saufgelage abhalten k├Ânne, nat├╝rlich zu Ehren der Prinzessin.
Was mag wohl der Grund sein, warum sie von diesem jungen F├╝rsten verlassen wurde, fragte er sich. War sie zu jung gewesen, war es einer dieser Zwangsehen, von welchen man auf dem Wochenendmarkt so oft geh├Ârt hatte.
Solche Fragen besch├Ąftigten und ihn und nahmen ihm den Schleier der Trauer vom Gesicht, hinter welchem er pl├Âtzlich ein wundersch├Ânes Schl├Â├čchen entdecken konnte.
Er kraulte die M├Ąhne seines Pferdes, um ihm zu zeigen, da├č man bald am Ziel der Reise angekommen sei. Es erschien ihm, da er sich ihm so zuwandte, ein bi├čchen ersch├Âpft und so fand er es einen guten Gedanken, erst einmal ins Dorf zu reiten, um dort eine Unterkunft zu suchen und sich dort noch ein bi├čchen zur├╝ckzuziehen, bis da├č er die Gelegenheit haben w├╝rde, ins Schlo├č zu gelangen.
Das Dorf war ein sehr verschlafenes Nest und das Schlo├č mochte noch eine gute Stunde entfernt sein. Es gab einige Geh├Âfte und einen B├Ąckerladen, in welchem man auch Schreibpapier erstehen konnte. Eine Kirche gab es in diesem Dorf nicht, jedoch gab es einen Wegweiser zu einer Kapelle, in welcher wahrscheinlich sonnt├Ąglich die Messe abgehalten wurde.
Er nahm also sein Pferd am Halfter und begab sich auf die Suche nach einem Geh├Âft, in welchem er Unterkunft erhalten k├Ânnte.
Zu seiner Freude gab es einen Bauern, der ihn nicht nur aufnahm, sondern ihm auch einen Raum zeigte, in welchem jener seiner Lieblingsbesch├Ąftigung nachging, dem Schnitzen. In der Person eines K├╝nstlers liegt meist eine hohe Portion Stolz und so stellte er schnell f├╝r sich fest, da├č der Bauer keine gro├če k├╝nstlerische Phantasie besa├č. Die meisten seiner Werke waren grob geschnitzte Bilderrahmen und Madonnen, deren Jesuskind sich sehr einsam f├╝hlen mu├čte, da sie nur gerade ausblickte und ihren H├Ąnden die zarten Finger einer feinf├╝hligen Frau fehlten. Er lie├č jedoch selbstverst├Ąndlich seine Wertsch├Ątzung verlauten und bekam, nachdem er seine Kunstwerke gezeigt hatte, vom Bauer die Erlaubnis, den Raum zu ben├╝tzen.
Der Bauer war nicht sehr neugierig, sondern trachtete nur zu wissen, wie lange er denn ungef├Ąhr zu bleiben gedachte, da sein Sohn in einem viertel Jahr mit seiner Schafherde zur├╝ckkehren w├╝rde und dann das Zimmer nicht mehr zur Verf├╝gung st├Ąnde. Florian beruhigte ihn, indem er ihm mitteilte, da├č er sich vorstellen k├Ânne, die Unterkunft nur f├╝r ein paar Wochen zu ben├Âtigen und so konnten sie sich entspannt dem Umtrunk zuwenden. Die B├Ąuerin hatte auch schon das Zimmer hergerichtet und nach einer angenehmen Unterhaltung und einer deftigen Brotzeit, entschuldigte sich Florian und ging auf sein Zimmer. Da es im oberen Teil des Bauernhauses lag, konnte er auf das Schl├Â├čchen blicken und so schlief er denn mit s├╝├čen Tr├Ąumen recht zeitig ein.
Die folgende Tage verbrachte er mit ausgedehnten Spazierg├Ąngen und einige Male lud ihn der Bauer ein, ihm ein bi├čchen in die Kunstfertigkeit des Schnitzens einzuweisen, denn dieser hatte erkannt, da├č Florian darin ein wahrer Meister zu sein schien.
In der n├Ąchsten Woche sollte dann der Markt sein und so fragte Florian den Bauern, wie man es anstellen k├Ânne, dort einen Stand zu bekommen, um seine Kunstwerke feil zu bieten. Der Bauer klopfte ihm l├Ąchelnd auf die Schulter und meinte, da├č er zur B├Ąckerin gehen solle, um sich einen Marktschein geben zu lassen, aber ob er nicht mit der Annahme richtig gehen w├╝rde, da├č er wegen der Prinzessin gekommen sei. Florian err├Âtete leicht und beschwichtigte ihn, da├č er sicher von dieser besonderen Frau geh├Ârt habe, aber da├č er im Moment einzig ein Interesse am Verkauf seiner Ware habe, da er ihm f├╝r seine Unterkunftsgew├Ąhrung eine anst├Ąndige Summe zahlen m├Âchte. Die B├Ąuerin, welche in der N├Ąhe gestanden hatte, l├Ąchelte die Magd an, die ihren Kopf leicht gesenkt hatte, und warÔÇÖs zufrieden, was der junge Mann gesagt hatte.
Am Morgen des Markttages stand Florian fr├╝h auf, sattelte sein Pferd, legte die Satteltaschen an und ritt seinem Traum entgegen.
Am Tor zeigte er seinen Marktschein, lie├č sich zeigen wo sich sein Tisch befand und wurde noch kurz zur├╝ckgehalten, um eine notwendige kleine Geb├╝hr zu entrichten, von der man ihm im Dorf jedoch nichts berichtet hatte. Sein Geldsack war nicht mehr so dick gef├╝llt wie am Anfang seiner Reise und er hoffte, da├č es ihm gelingen w├╝rde, etwas zu verkaufen. Das ├╝bliche Marktgeschrei im Hof hatte noch nicht seine Form angenommen und so lie├č er sich erst einmal von einem Mann seines Alters herumf├╝hren, um die Gegebenheiten genauer kennenzulernen. Jener Mann, Thomas, stellte sich ihm als G├Ąrtner vor, der insbesondere f├╝r die Blumenpracht auf den vielen kleinen Balkon zust├Ąndig war. Thomas wies ihn also in die Feilscherei am Platze ein und ermahnte ihn zur absoluten Ruhe, wenn die Prinzessin auf dem Markt erscheinen sollte. Er half ihm noch bei der Schm├╝ckung des Standes und verabschiedete sich dann.
Florian war sehr erfreut gewesen, Thomas kennenzulernen, denn er hatte ihm sogar einen Schemel besorgt, auf welchem er hoffentlich ├Âfters pausieren k├Ânnen w├╝rde. Er hatte auf seiner Runde einige Schnitzwerke betrachten k├Ânnen, doch ihm schien es, als seien nur wenige den seinen an Ausdruckskraft gewachsen. Und so kamen denn auch viele H├Ąndler und Leute aus den umliegenden D├Ârfern an seinem Stand vorbei, um seine Kunstwerke zu bewundern. Einige kauften h├Âlzerne Serviettenringe, andere kleine Speisesch├╝sseln, doch seine gro├čen Kunstwerke blieben ihm erhalten. Er war froh um den gro├čen Andrang an seinem Stand, denn so mu├čte er nicht wie viele Fleisch- oder Gem├╝seh├Ąndler um Kundschaft schreien. Pl├Âtzlich konnte er in der bunten Menge Thomas erkennen, der ihm ein Handzeichen gab. Sollte er sie jetzt etwa zu sehen bekommen?

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flammarion
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also wee├čte!

du kannst uns doch nich so inne luft h├Ąngen lassen! ich hoffe, die geschichte geht weiter (wenns geht, mit weniger tippfehlern). ganz lieb gr├╝├čt
__________________
Old Icke

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zettelstraum
Bl├╝mchendichter
Registriert: May 2001

Werke: 50
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es geht weiter..

...was glaubst du, was ich heut den ganzen tag mach? ich tipp die gefundene geschichte in die kiste, damit ich sie dann endlich aufgr├Ąumt hab, denn ich fand s gestern zuf├Ąllig beim aufr├Ąumen...sie is insgesamt 20 seiten lang..aber ich werd forsetzungen posten..no prob.
und thanks for feedback

chris

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leonie
Guest
Registriert: Not Yet

warten

auch ich warte auf eine fortsetzung, und bin gespannt wie es weitergeht. hat mir sehr gut gefallen.
liebe gr├╝├če leonie

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