Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, müssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5438
Themen:   92255
Momentan online:
252 Gäste und 9 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Kurzprosa
disco, nachher. (gelöscht)
Eingestellt am 30. 05. 2010 22:36


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
Der Andere
Hobbydichter
Registriert: Mar 2009

Werke: 22
Kommentare: 158
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Der Andere eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Der Text wurde vom Autor gelöscht.
Gemäß den Forenregeln bleiben die Kommentare jedoch erhalten.

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


KaGeb
Guest
Registriert: Not Yet

Hi und guten Abend.

Ein schöner Text, wenn auch das eine oder andere redundant wäre.
Ein paar Beispiele (wie "ich" es besser fände):

______________________________________________________________

Ich bin nicht der, der dich abends in der Disco anspricht, im Versuch die Musik zu übertönen, ich töne nicht wie die Musik, ich töne nicht wie die Musik. ("Cut"= neuer Zeilenanfang)
Ich helfe nicht vor ner Party beim Aufbauen, bringe auch keinen leckeren Kartoffelsalat mit oder etwas Wein.
Nie steige ich vorne in den Bus, will nicht kontrolliert werden, will nicht mein Ticket nicht zeigen müssen, will nicht gesehen werden oder so, gucke lieber weg, gucke auf meine Hände oder den Boden, manchmal auch aus dem Fenster. ("Cut")
Ich verteile mein Essen gleichmäßig auf dem Teller, immer wieder, damit es nie nicht leer aussieht, immer wieder verteilen. Kann nicht aufhören. Ich bin nicht. Bin nicht der, den du mit ner Zeitung in der Hand im Café siehst, ich lese keine Zeitung, ich lese überhaupt sehr wenig, nur ab und zu die Zeit, dann fühl ich mich klug, dann fühl ich mich klug, wenn ich so dasitze, im Park auf der Bank oder doch im Café, dann beneiden mich die Leute um meine Klugheit, dann lass ich die Zeitung liegen, auf dem Tisch oder der Holzbank, darunter Flecken vom Kaffee, Krümel vom Kuchen, ich lasse sie liegen, damit die Leute meine Großzügigkeit sehen, damit sie sehen(und ich weiß, ich widerspreche mir, nur, wer tut das nicht? also: sie sollen sehen): Meine rote Haut, meine raue Haut, aber ich lass mir doch nicht von irgendwelchen Allergien vorschreiben, was ich essen darf und was nicht. Ich lass mir doch nichts vorschreiben, ich will: Ausbrechen. Aus den Verneinungen, nein danke, ich brauche keinen Zucker, nein danke, ich möchte kein Bier mehr, nein danke, ich bin satt, ich bin nicht satt, ich werde nicht satt und das Essen nie leer. ("Cut")
Ich bin nicht der, der seine Wände streicht, mir fiele auch keine passende Farbe ein, mir fiele keine passende Farbe dazu ein, ich lege mich ungern fest, bin lieber losgelöst von Busfahrplänen und Essenskarten und Schichtzeiten. Ich entscheide nicht, ob du das grüne oder das gelbe Top anziehen sollst, ich entscheide nicht, ob ich das grüne oder gelbe Shirt anziehen soll. Das entscheidest du. Ich scheide nicht. Ich hab alles lieber im Ganzen, hab lieber nen sSchweizer Taschenmesser, das ich nie benutze, das aber fast alles beinhaltet. Inhalt. In. Halt. Stopp. Vorsicht. Ich achte nicht auf Verkehrsschilder, ich übersehe sie, fast aus Versehen schon. Ich kann nicht sagen sage nicht Tschüss oder Ciao, ich verabschiede mich nicht, du musst ohne Verabschiedung gehen, jetzt, nach diesem Abend in der Disco, in der ich dich nicht angesprochen habe, in der ich nicht versucht habe, die Musik zu übertönen, denn ich töne nicht wie die Musik. Ich töne nicht wie die Musik.

______________________________________________________________

Womöglich kannst was davon gebrauchen

LG KaGeb

Bearbeiten/Löschen    


Michael Schmidt
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Jan 2002

Werke: 43
Kommentare: 1979
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Michael Schmidt eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Die Stimmung des Textes nimmt einen wirklich gefangen, doch fast ist er zu lang.

Aber worum geht es? Was soll der Text aussagen bzw. bewirken?
Das erschließt sich mir nicht, aber vielleicht gibt mir jemand einen Hinweis.
__________________
Der ErnstFall Michael Schmidt

Bearbeiten/Löschen    


6 ausgeblendete Kommentare sind nur für Mitglieder und nur mit eingeschaltetem Javascript erreichbar.
Zurück zu:  Kurzprosa Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!