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Leselupe.de > Gereimtes
du hast lange geschlafen
Eingestellt am 11. 12. 2010 01:24


Autor
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samuel
gesperrt
???

Registriert: Feb 2004

Werke: 354
Kommentare: 605
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du hast lange geschlafen

mein liebling
es neigte der himmel
sanft sich dir zu

es war in den träumen
mein liebling
nicht himmlische ruh

__________________
Es nehmet aber
Und giebt Gedächtniß die See,
Und die Lieb’ auch heftet fleißig die Augen.

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Pelikan
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo, Samuel, ich denke, hier geht es um einen Koma-Patienten. Das sanfte sich Zuneigen des Himmels spricht für
einen Zustand zwischen Leben und Tod, doch spricht das "sanft" auch für eine nicht ganz hoffnungslose Situation.
Genauso gut könnte es sich hier jedoch um eine Depression handeln (du hast lang geschlafen) in der man nicht am Leben teilnimmt.
Was mir hier fehlt, gerade weil Du ja mit Reimen arbeitest,
auch wenn es nur zwei sind, ist eine gute Melodie.
Wahrscheinlich jedoch willst Du mit dem nicht Glatten
die Situation betonen. Persönlich könnte ich es mir folgend
vorstellen:

du hast lange geschlafen

es neigte
der himmel
ganz sanft
sich dir zu

doch lag
in den träumen
mein liebling
nicht ruh

Oder ganz ungereimt - hierzu fällt mir jedoch nichts Passendes ein...

mit herzlichen Grüßen, Pelikan

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