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Leselupe.de > Ungereimtes
e n d e r 3erprolo
Eingestellt am 07. 04. 2009 01:36


Autor
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Milko
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Nov 2006

Werke: 284
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Profil

ein

mal

unbedeutsam unbeugsam
bedeutungsvoll Bedeutung

achtsam

umst├Ąnde Verst├Ąnde

gelobt

entsprechen sprechen
wissen Gewissen

leben

verhalten halten
geliebte Liebe

Tod

e

f├Ąngt es an
das eigene essen
zu vergessen
sich nicht mehr
alles g├Ânnen au├čer
sich selbst
in den arsch zu kriechen
wie ein schein
wurm mit zwei enden
banden mit w├Ąnden
ecken wir wohl ├╝berall
an
fang zum schrein
auf dem geh weg nach hause
traf ich einen alten freund
in der heimat bei mir
gleich um die ecke suche ich
stell dich
auf ein leben ein
mit heinz egon im rot gepunkteten abend
kleid schwarz wei├č ohne sternenglitzer steht sie
einem gegen├╝ber nackt ohne scham verliert er nicht mal sein haar
ersatz ist ein umstand umsonst
zu haben exklusiv privilegiert
f├╝r die verlierer unserer ihrer zeit
rennen wir im laufrad
fahren
in die heide damit wir natur riechen
jeden Sonntag sonnenlang alkoholisierte
stimmen
rauchen schwaden
lang
h├Âr auf ! aufh├Âren
erz├Ąhlungen reihenartig reiben sich
an Umst├Ąnden ersatzweise an mir selbst
auf
h├Ârt
geht
doch
e
n

der
gro├če stern wird wachen schien um schein
reih dich ein
reibekuchen, nach geschmack des metzgers
liegt wie totes fleisch, ein tier vor dir
im blut geweiht, stirbt es
doch nur ein tier,
veganisch verzehrt, verziert nur hier in bier
getaucht im gl├╝ck war nur hier
totrot ges├Ąumt
umst+├╝├╝+nde
halber
abzugeben

umst├Ąa

e
n
d
e

r


__________________
gedachtDenn die Einen sind im DunkelnUnd die Andern sind im LichtUnd man siehet dieIm LichteDie im Dunkeln sieht man nichtBerthold Brecht

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Heidrun D.
Guest
Registriert: Not Yet

Lieber Milko,

ich traue es mich kaum zu schreiben, aber ich striche dieses Gedicht ganz radikal zusammen, n├Ąmlich so:

quote:
f├╝r die verlierer unserer ihrer zeit
rennen wir im laufrad
fahren
in die heide damit wir die natur erleben
jeden Sonntag sonnenlang alkoholisierte
stimmen
rauchen schwaden
lang
h├Âr auf! aufh├Âren
erz├Ąhlungen reihenartig reiben sich
an Umst├Ąnden ersatzweise an mir selbst
auf
h├Ârt
geht
doch
e
n

der
gro├če stern wird wachen schien um schein
reih dich ein
reibekuchen, nach geschmack des metzgers
liegt wie totes fleisch, ein tier vor dir
im blut geweiht, stirbt es
doch nur ein tier,
veganisch verzehrt, verziert nur hier in bier
getaucht im gl├╝ck war nur hier
totrot ges├Ąumt
umst+├╝├╝+nde
halber
abzugeben

umst├Ąa

e
n
d
e

r
__________________

In diesem Fall k├Ânnte ich allerdings dein "Nein" gut nachvollziehen, weil ja so vom Gedicht ca. die H├Ąlfte weg w├Ąre ...

Aber im Kern geht es dir wohl um Sucht, um s├╝chtiges Verhalten (wenn ich mich nicht irre). Der ├╝berlange Vorspann lenkt nur vom zentralen Thema ab. Mit den e n m├╝sstest du dir dann allerdings was einfallen lassen ...

Herzliche Gr├╝├če
Heidrun

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